Es sind Planungsleistungen für die innere Erschließung jeder Liegenschaft zu erbringen. Darunter fällt
die Gebäudeleitung ab der Erstabsperrung, Übergabestation (Modul 1), Hauszentrale (Wärmetauscher
Modul 2.1 & 2.2) und Anschluss an den bestehenden Heizkreisverteiler bzw. Warmwasserbereiter. Es
sind hierbei insgesamt ca. 520 m Gebäudeleitungen zwischen DN 25 bis DN 100 zu planen, um alle 45
städtischen Liegenschaften mit ca. 20.200 kW zu versorgen. Wärmeleistungen bis 40 kW sollen je nach
Anlagensituation vor Ort über eine Wärmekompaktstation übertragen werden.
Hierbei ist zu beachten, dass die Gebäudeeinführung, die Fernwärmestation und der Heizkreisverteiler
bzw. Warmwasserbereiter teilweise räumlich voneinander getrennt sind. Die vorhandene
Gasheizungsanlage und deren Zu- bzw. Ableitungen müssen zurückgebaut werden. Die neue
Fernwärmestation wird am Heizkreisverteiler bzw. Warmwasserbereiter angebunden, welcher je nach
Zustandsbeurteilung (Korrosion, Leckagen, Lebensdauerüberschreitung der Armaturen und
Komponenten) bauseitig durch den Kunden modernisiert und neu geplant werden muss.
Lose (1)
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