Die im Land Brandenburg befindlichen organischen Böden sind größtenteils entwässert und werden landwirtschaftlich genutzt. Das Verbundprojekt untersucht Wertschöpfungsketten, die sich nach Wiedervernässung und Ernte der dann aufwachsenden Biomasse ergeben. Im Zuge der Wiedervernässung und Ernteprozesse werden positive Effekte auf die Biodiversität erwartet. Die faunistischen Komponenten können von den Forschungsnehmern selbst nicht erhoben werden und sollen daher vergeben werden. Die Vergabe umfasst die Erfassung und Auswertung von fünf Artengruppen (Avifauna, Amphibien, Heuschrecken, Tagfalter und Laufkäfer) in drei Projektgebieten (Mittlere Havel, Havelluch und Uckertal) über vier Erfassungsperioden im Zeitraum 2026-2032.
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