Öffentliche Ausschreibung

GeNo Restr. TGA HLS- 400-1

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Auftraggeber

Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen

Wichtige Fristen

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Beschreibung

Der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord gGmbH (GeNo) ist einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Zum Unternehmen gehören die vier großen Krankenhäuser Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Links der Weser und Bremen-Nord mit insgesamt über 7.000 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern, die jährlich rund 100.000 Patientinnen/Patienten stationär und weitere 150.000 ambulant behandeln. Der Aufsichtsrat der Gesundheit Nord hat im Juli 2023 den Beschluss gefasst, die kommunalen Bremer Kliniken zu reformieren und die Anzahl der Standorte sowie die Verteilungen der Kliniken und Zentren innerhalb des Klinikverbundes neu zu strukturieren. Bereits 2010 hat die Gesundheit Nord mit dem Umbau und dem Teilersatzneubau (kurz TEN) am Klinikum Bremen-Mitte den Grundstein für die Restrukturierung des Unternehmens und des Ausbaus zum Maximalversorger gelegt. Die Restrukturierung der Gesundheit Nord sieht vor, die stationäre Patientenversorgung auf insgesamt drei somatische Klinikstandorte zu reduzieren und das Klinikum Bremen-Mitte zum Maximalversorger Bremens auszubauen. Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (med. Gase) und 8 gem. der §§ 53 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung folgenden Maßnahme kompetent plant und begleitet: Die komplette Verlagerung der Kardiologie und Herzchirurgie (und eventuell weiterer Bereiche) vom Klinikum Links der Weser an das Klinikum Bremen-Mitte mit einer von der Auftraggeberin gewünschten Bauzeit bis Ende 2027 (endgültige Terminierung muss mit den beteiligten Planern erfolgen). Hierfür ist es erforderlich, dass im Klinikum Bremen Mitte - Haus 1: umfänglich saniert, umgebaut und erweitert wird - Haus 3: u. a. über der Funktionsdiagnostik aufgestockt (und evtl. erweitert) wird und Teilbereiche umgebaut sowie die Bereiche der Intensivpflege erweitert werden. Die Kosten für die genannte Maßnahme belaufen sich nach einer ersten (groben) Kostenschätzung auf ca. 112 Mio. Euro brutto. Hiervon entfallen etwa 19,8 Mio. Euro brutto auf die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (med. Gase) und 8.

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