Frist abgelaufen

Museale Neugestaltung Schlossmuseum- Raumbildener Ausbau Foyer

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Auftraggeber

Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und Stadtentwicklung

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
19. März 2024

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und Stadtentwicklung Markt 1 06484 Quedlinburg Telefon: +49 3946-905755 Fax: +49 3946-9059754 E-Mail: vergabestelle@quedlinburg.de Internet: https://www.quedlinburg.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 4.4-1/24 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06484 Welterbestadt Quedlinburg, Schlossmuseum Quedlinburg, Schloßberg 1 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Raumbildener Ausbau Foyerbereiche (Shop, Kasse, Garderobe, Museumspädagogik) Umfang der Leistung: Die Leistung umfasst das Herstellen, Liefern und Montieren von Einbau- und losen Möbeln in Foyer und Museumspädagogikbereich des neu zu gestaltenden Schlossmuseums der Welterbestadt Quedlinburg: Entrée/Kasse 1 Kassentresen aus Holz/Holzwerkstoffen, z.T. mit aufkaschierten Kunststeinplatten, ca. L 3,85 m. Mit reversibler Glasabtrennung, 2-teilig, ca. B 3,05 m x H 1,65 m 1 tischhohes Multifunktionsmöbel aus Holz/Holzwerkstoffen, ca. L 3,80m. Mit aufgesetztem Wandpaneel aus Holz/Holzwerkstoffen und aufkaschierten Stahl- oder Aluminumblechen, für bauseitigen Monitor, ca. B 1,40 m x H 1,85 m, 4 Flyerauslagen aus gekanteten Stahl- oder Alumniumblechen, ca. B 0,55 m Shop 2 lineare Sideboards vor Ost- und Westwand, aus Holz/Holzwerkstoffen, mit Schubkästen, für Warenpräsentation und -lagerung, ca. L 6,80/7,00 m. Sideboard vor Westwand mit aufgesetztem Wandpaneel aus Holz/Holzwerkstoffen und aufkaschierten Stahl- oder Aluminumblechen, horizontale Systemschienen für Warenpräsentation, ca. L 3,75 m x H 1,90 m 1 Kombination aus linearen und gerundeten Sideoboards, die T-förmige Mittelwand umspielend, aus Holz/Holzwerkstoffen, z.T. mit Schubkästen, für Warenpräsentation und -lagerung, gesamt ca. L 3,75 m x B 2,95 m. Mit aufgesetzten Wandpaneelen aus Holz/Holzwerkstoffen und aufkaschierten Stahl- oder Aluminumblechen, horizontale Systemschienen für Warenpräsentation, gesamt ca. L 3,75 m x B 1,70 m 3 tischhohe frei stehende Präsentationsmöbel aus Holz/Holzwerkstoffen, z.T. mit aufkaschierten Kunststeinplatten, mit Unterschränken, für Warenpräsentation und -lagerung, ca. L 1,20 m x B 0,60 m. 1 Möbel mit aufgesetzer Glasvitrine für gesicherte Warenpräsentation, ca. B 0,50 m x T 0,50 m x H 0,40 m 1 Sitzbank/-nische aus Holz/Holzwerkstoffen, mit aufliegendem textilem Polster, ca. B 2,35 m x T 0,85 m Diverse Präsentationselemente (Fachböden, Bügel, Podestquader, Boxen, Gestelle etc.), aus Holz/Holzwerkstoffen, Stahl- oder Aluminiumblechen und -profilen (z.T. Produkte) Hauptgarderobe: 1 L-förmige Schrankwand aus Holz/Holzwerkstoffen, mit 86 Einzelschließfächern und 11 Staufächern, ca. L 7,25 m x H 3,00 m. Integrierter Durchgang zum Fenster mit aufkaschierten Stahl- oder Aluminiumblechen, ca. B 1,60 m x H 2,50 m x T 0,50 m 1 Einbau-Sitzbank aus Holz/Holzwerkstoffen, mit 4 Schubkästen als Einzelschließfächer und aufliegendem textilem Polster, ca. B 3,85 m x T 0,55/1,45 m 1 Schirmständer (Produkt), mit Spiegel Zusatzgarderobe: 1 lineare Schrankwand aus Holz/Holzwerkstoffen, mit 7 Einzelschließfächern, 10 Großschließfächern, 6 Gruppenschließfächern und 12 Staufächern, ca. L 7,70 m x H 3,15 m. Integrierter Durchgang zum WC-Vorraum mit aufkaschierten Stahl- oder Aluminiumblechen, ca. B 1,30 m x H 2,25 m x T 0,45 m 1 frei stehende Sitzbank aus Holz/Holzwerkstoffen, mit 4 Schubkästen als Einzelschließfächer und aufliegendem textilem Polster, ca. B 3,20 m x T 0,55 m 1 Schirmständer (Produkt) Vorbereich "Schwarze Küche": 2 Sitzstufen aus Holz/Holzwerkstoffen, mit aufliegendem textilem Polster, ca. B 1,00 m x T 0,50 m Museumspädagogik: 1 lineare Schrankwand aus Holz/Holzwerkstoffen, mit 2 Drehtürenschränken, 4 Ausziehschränken und offenem Korpus als Waschnische. Waschnische bestehend aus Waschtisch, Armaturen, Ober- und Unterschrank. Gesamt ca. B 5,90 m x H 2,25 m 1 Garderobenwand aus Holz/Holzwerkstoffen, mit Doppelhaken, ca. B 1,65 m x H 2,25 m 1 frei stehende Sitzbank aus Holz/Holzwerkstoffen, mit offenen Staufächern, ca. B 1,80 m x T 0,80m Diverse Ausstattungsgegenstände (Produkte) g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 15.05.2024 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.01.2025 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18dca44cc2f-306e3ad25b663d61 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 19.03.2024 um: 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 15.05.2024 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 19.03.2024 um: 11:30 Ort: Welterbestadt Qudlinburg, Techn. Rathaus, Halberstädter Str. 45, 06484 Quedlinburg, Raum 206 Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen, Formblatt 214 und Anlagen "weitere besondere Vertragsbedingungen" und "Beiblatt zu 214" u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind 16 Abs.5 Nr.3 VOB/B (Verlängerung auf 60 Tage) 16 Abs.3 Nr.1 VOB/B (Frist für die Schlusszahlung) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Mit dem Angebot (Formblatt 213) sind weiterhin vorzulegen: Leistungsverzeichnis mit Preisen Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung ggf. Formblatt 233 Nachunternehmerleistungen ggf. Formblatt 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ggf. Angabe der PQ-Nummer (die Präqualifizierung und Zertifizierung darf 3 Jahre nicht unterschreiten) ggf. Formblatt 124 des Nachunternehmers bzw. Bieter/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend) Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: keine Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vom Bestbieter weiterhin vorzulegen: Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise 3 Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug Eintragung Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur im Original) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nur im Original) Eigenerklärung - Tariftreue_Mindeststundenentgelt Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichnder Deckungssumme Bestätigung der Auskömmlichkeit des Angebotspreises ggf. die in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigung vom Nachunternehmer oder Bietergemeinschaft siehe Fromblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen Hinweise: 1. Verpflichtend vorzulegende Erklärungen und Nachweise sind innerhalb einer vorgegebenen Frist zwischen 3 und 5 Werktagen nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), vorzulegen. 2. Falls die geforderten Nachweise bereits beim Auftraggeber in aktuell gültiger Form vorliegen, sollte der Bieter den Auftraggeber in seinem Angebot darauf hinweisen. 3. Der Auftraggeber wird bei einem Auftragswert oberhalb von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeordnung i.V.m. § 19 MiLoG) beim Bundesamt für Justiz und einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Harz Friedrich-Ebert-Straße 42 38820 Halberstadt y) Sonstige Angaben 1. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden im zulässigen Rahmen nachgefordert, mit Ausnahme fehlender Preisangaben. Einreichungsfrist: innerhalb von 5 Werktagen beginnend mit dem Tag nach der schriftlichen Aufforderung. 2. Bieter, die die Vergabeunterlagen anonym (ohne Bieterregistrierung) bei der Vergabeplattform herunterladen, müssen sich fortlaufend über eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen während der Angebotsfrist bei der Plattform oder dem Hauptauftraggeber informieren. Die Einreichung nicht aktueller Vergabeunterlagen führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. 3. Die Beantwortung von Bieterfragen kann nur bis 4 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist erfolgen. 4. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er dieses unverzüglich der Vergabestelle vor Angebotsöffnung mitzuteilen. 5. Datenschutz Die Bieter haben die Vertraulichkeit der Unterlagen zu wahren. Die Ausschreibungsunterlagen dürfen durch Bieter nur zur Erstellung des Angebotes verwendet werden. Eine sonstige Verwendung, insbesondere die Weitergabe an Dritte, bedarf der schriftlichen Freigabe durch den Auftraggeber. Dies betrifft jedoch nicht die Weitergabe an Unternehmen, die als Nachunternehmer eingesetzt werden sollen, soweit diese die Unterlagen für die Angebotserstellung benötigen. Dabei ist der Bieter für die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Nachunternehmer verantwortlich. Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. Auf die beigefügten Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 14 der DSGVO wird verwiesen. 6. Gem. § 11 (1) TVergG LSA gilt in Sachsen-Anhalt aktuell das vergabespezifische Mindeststundenentgelt von 13,38 €/h, soweit nicht das tarifvertraglich vereinbarte Entgelt (Tariflohn) der einzelnen Lohngruppen dieses übersteigt. Für diese Leistung als maßgeblich im Sinne Nr. 1 und Nr. 2 des § 11 TVergG LSA ist der nachfolgend aufgeführte Tarifvertrag und Tariflohn anzusehen: Entgelttarifvertrag für das Holz- und Kunststoff verarbeitende Handwerk (Tischlerhandwerk) in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen vom 08.Dezember 2021 Das im Entgelt-TV benannte, aktuell geltende Entgelt der Entgeltgruppen 1 und 2 wird ersetzt durch den vergabespezifischen Mindestlohn gem. § 11 Abs. 3 (https://evergabe.sachsen- Manteltarifvertrag für das Tischlerhandwerk für die o.g. Bundesländer 12.Januar 2022 Tarifvertrag Sonderzahlung für das Tischlerhandwerk für die o.g. Bundesländer 12.Januar 2022 Tischler/ Innenausbau/ Einbaumöbel,Fenster/ Türen (Holz),Möbel (Sonstige)

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