Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name und Anschrift:
Landkreis Meißen, Landratsamt, Rechts- und Kommunalamt, Vergabestelle
Brauhausstr. 21
01662 Meißen
Telefon:
+49 3521-7251813
Fax:
+49 3521-72588031
E-Mail:
rka.vergabe@kreis-meissen.de
Internet:
https://www.kreis-meissen.org
b)
Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:
2026-01-22.1.3.02
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
schriftlich
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
01445 Radebeul, Meissner Straße 48c, Flurst.-Nr.: 732/15; Gemarkung Trachau (0623)
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Art der Leistung:
Neubau Förderschule Radebeul, Los 56 Gefahrenmeldeanlagen
Umfang der Leistung:
Neubau Förderschule Radebeul - Los 56 - Gefahrenmeldeanlagen
Art und Umfang der Leistung:
9 St Fluchttürsteuerungen
1 St ELA Anlage mit folgenden Komponenten: Standschrank inkl. 2x Verstärker, EMV-Set, Digitales Management, 42 Wandlautsprecher, 15 Deckeneinbaulautsprecher,
7 Lautsprecher für Außenaufstellung
5 St Rauchabzugsanlage mit Tastern und RM
1 St Brandmeldeanlage mit Feuerwehrperipherie
1 St FIBS; 244 St Automatische Melder
27 St Handfeuermelder
2 St Säulen mit je 1x Blitzleuchte und 1x FSD, 1xFSE
1 St EMA -Zentrale
1 St ÜE
1 St Bedienteil
20 St Bewegungsmelder
25 St Linenauswertmodule
13 St Türauswertmodul
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage:
Zweck des Auftrags:
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
Vergabe nach Losen:
Nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung:
31.03.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:
12.04.2027
weitere Fristen:
31.03.2026 – 14.04.2026 Werks- und Montageplanung u. Abstimmung mit Gewerken; 11.05.2026 - 30.10.2026 Rohinstallation nach Baufortschritt; 18. 01. 2027 - 12. 04. 2027 -Feininstallation nach Baufort.
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt
unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19b8e6fae87-5d6b63536f00b44f
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Nein
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist
am:
26.02.2026
um:
13:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:
30.03.2026
p)
Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de
Anschrift für schriftliche Angebote:
Landratsamt Meißen, Poststelle/Angebotssammelstelle
Brauhausstr. 21
01662 Meißen
Deutschland
Fax: +49 3521-72588031
E-Mail: rka.vergabe@kreis-meissen.de
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch
r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis
s) Eröffnungstermin
am:
26.02.2026
um:
13:00 Uhr
Ort:
Landratsamt Meißen, Brauhausstraße 21 in 01662 Meißen in Zimmer A 2.01
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:
Bieter und deren Bevollmächtigte (Vorlage der Vollmacht erforderlich), welche Papierangebote abgegeben haben.
t) geforderte Sicherheiten
Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung: nach § 17 VOB/B (Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 € ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent zu leisten).
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche: nach § 17 VOB/B (Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent der Abrechnungssumme).
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
nach VOB/B, Besondere Vertragsbedingungen, Ergänzung der weiteren besonderen Vertragsbedingungen
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Bei Bietern oder Bewerbern, die eine Präqualifizierung (PQ-Nummer) nachweisen können, gelten die Eignungskriterien im Grunde als erfüllt, wenn der Auftraggeber darüber hinaus keine speziellen Eignungsnachweise verlangt. Die Eigenerklärung sowie die Formblätter zu Bieter-/Arbeitsgemeinschaften und Nachunternehmern sind in den Vergabeunterlagen einsehbar und downloadbar. Bietergemeinschaften haben eine den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter und zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben. Entsprechende Unterlagen bzw. Erklärungen sind unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Die Eignung ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Bei Einbeziehung von Nachunternehmen ist die Art und der Umfang des jeweiligen Leistungsanteils auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügtem Formblatt darzustellen. Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 % des Auftragswertes je Los und nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Die einzubeziehenden Unternehmen haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen.
Grundsätzlich gilt allerdings, dass der Errichter der Anlage für das angebotene Produkt zugelassen / zertifiziert sein muss ( Zertifikat (BMA) Errichterfirma für Brandmeldeanlagen gemäß DIN 14675 und für EMA nach VDS zertifiziert) Die EMA muss nach DIN VDE 833-3 errichtet werden.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:
Siehe Vergabeunterlagen
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
auf gesondertes Verlangen: Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben: Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal; Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde); Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt; Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz; Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):
Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden, Referat 39 Vergaberecht, Preisrecht, grenzüberschreitende Zusammenarbeit,
Stauffenbergallee 2
01099 Dresden
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