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Neuordnung der Entwässerung auf dem Bauhofgelände in der Stadt Wernigerode, 2. BA, 4. Teil

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Auftraggeber

Stadt Wernigerode

Wichtige Fristen

Phase für Abgabe von Angeboten
Noch 1 Tag
Angebotsfrist
20. März 2026

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Wernigerode Schlachthofstraße 6 38855 Wernigerode Telefon: +49 3943654-605 Fax: +49 3943654-7605 E-Mail: vergabestelle@wernigerode.de Internet: https://www.wernigerode.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: TBA 36/2026 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 38855 Wernigerode - Städtischer Bauhof, Am Köhlerteich 9 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Erd-, Kanalbau- und Straßenbauarbeiten Umfang der Leistung: Die geplanten Kanalbauarbeiten erstrecken sich auf einer Länge von ca. 330 m und einer Tiefe von bis ca. 3,10 m. Auf ca. 50 m Länge sind zwei Regenwasserhaltungen parallel zu verlegen. Dabei sind folgende Kanäle neu herzustellen: ca. 30 m OD 315 aus PP ca. 115 m OD 250 aus PP ca. 100 m OD 200 aus PP ca. 85 m OD 160 aus PP 1x Regenwasserbehandlungsanlage als Sedimentationsanlage mit integriertem Leichtflüssigkeitsabscheider 1 x Probenahmeschacht DN 1000 1 x Schieberschacht DN 1200 1 x Absetzschacht Im Rahmen der Tiefbauarbeiten sind Abbrucharbeiten notwendig. Hierzu zählt der Rückbau von einem vorhandenen Absetzbecken. In die hier entstehende Baugrube wird das neue Absetzbecken eingebaut. Außerdem werden ein Kontrollschacht, acht Straßenabläufe abgebrochen und durch neue ersetzt sowie der vorhandene Regenwasserkanal zurück gebaut. 370 m² Oberflächen mit einer Asphalttragdeckschicht AC 16 TD hergestellen g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 27.04.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.10.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c990912b3-5f5f28140b75abfd Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 20.03.2026 um: 11:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 20.04.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 20.03.2026 um: 11:30 Ort: Anschrift: siehe a) Vergabestelle Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten t) geforderte Sicherheiten Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme) u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Abschlagszahlung gem. § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/B Fälligkeit der Schlusszahlung gem. § 16 Abs. 3 Nr. 1 Satz 2 VOB/B (max. 60 Tage) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen wird nur vom Bestbieter und nachrangigen Bietern verlangt !!! Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mit Angebotsabgabe sind folgende Unterlagen einzureichen: das Angebotsschreiben (FB 213 für schriftliche Angebote) oder das VOB Angebotsschreiben (für elektronische Angebote auf der eVergabe-Plattform), das Leistungsverzeichniss (PDF / GAEB), das Formblatt 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, das Formblatt 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (auch abgeben, wenn keine Bieter-gemeinschaften gebildet wird) Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Baustoffverzeichnis Erklärung Ortsbesichtigung Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vom Bestbieter und nachrangigen Bietern vorzulegen: Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA, Fbl. 124 Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen, Urkalkulation (sofern erforderlich), Angaben zur Preisermittlung entsprechend Fbl. 221 oder 222 (sofern erforderlich), Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 (sofern erforderlich), Eigenerklärung zur Eignung für Nachunternehmer oder Präqualifikation (nur bei Einsatz von Nachunternehmern), Datenblattwerk Elektrohandwerk Hinweise zum Bestbieterprinzip gemäß § 8 TVergG LSA 1. Die nach diesem Gesetz und nach den in § 1 Abs. 2 Satz 1 genannten Vergabe- und Vertragsordnungen verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise werden nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), nachgefordert. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise nach Nr. 1 aufzufordern. 3. Nachforderungen und Abforderungen der Erklärungen und Nachweise erfolgen elektronisch über die eVergabe-Plattform www.eVergabe.de für elektronisch eingereichte Angebote bzw. erfolgen per E-Mail für schriftliche Angebote. 4. Der Bieter hat die verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 10 Kalendertagen vorzulegen. Weiterhin hat der Bestbieter bzw. die nachrangigen Bieter zum Nachweis der Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen /Unterlagen vorzulegen: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 3 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (z. B. SOKA-BAU), falls das Unternehmen beitragspflichtig ist oder Negativbescheinigung bzw. entsprechende Erklärung Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt eine derartige Bescheinigungen ausstellt) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweis einer laufenden Betriebshaftpflichtversicherung Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 Gruppe AK2 oder höher bzw. gleichwertiger Fachkundenachweis Eigenerklärung zur Eignung von Nachunternehmen Die Vergabestelle behält sich vor, diese Nachweise auch von den vom Bestbieter und nachrangigen Bietern benannten Nachunternehmen zu fordern. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Abbruch/ Rückbau,Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Entwässerungskanäle

Lose (1)

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