Die ehemalige Kasernenfläche ist mittels einer umlaufenden Zaunanlage und einer zentralen Toreinfahrt von der Freiligrathstraße aus gesichert. Diese Sicherungsanlagen sollen für die Dauer des Abbruchs und der Geländefreimachung erhalten bleiben. Eine zusätzliche Sicherung mittels Wachdienst ist eingerichtet.
Zum Abbruch kommen ca. 16 Gebäude unterschiedlicher Größe und Bauart mit ca. 88 Tsd. m³ umbautem Raum: Dazu gehören auch das zentrale Heizkraftwerk, eine Sporthalle sowie Generatorenhäuser, Trafostationen und andere Aufbauten.
Zudem befindet sich eine Reihe Bunkeranlagen unterschiedlicher Größe mit ca. 11 Tsd. m3 auf dem Gelände, die ebenfalls abzubrechen sind. Straßen und sonstige befestigte Flächen bleiben erstmal erhalten, um die Baufelder andienen zu können.
Für sämtliche oberirdischen Gebäude liegen Schadstoffgutachten vor. Darin wurden folgende Schad- bzw. Gefahrstoffbelastungen in für das Alter der Gebäude (1960 – 1970er Jahre) üblichem Umfang festgestellt.
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