Öffentliche Ausschreibung

Poppenhusenstraße 6-10 - TGA

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Auftraggeber

Sprinkenhof GmbH

Wichtige Fristen

Phase für Abgabe von Angeboten
Noch 9 Tage
Angebotsfrist
23. März 2026
Veröffentlichungsdatum
23. Februar 2026

Beschreibung

Sanierung und Umbau Poppenhusenstraße 6–10, Hamburg Gegenstand der Ausschreibung ist die architektonische Planung für die Sanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes Poppenhusenstraße 6–10 in Hamburg. Das Gebäudeensemble stammt aus den 1950er Jahren und verfügt über eine architektonisch und räumlich prägende, einzigartige Kassenhalle, die ein wesentliches Identitätsmerkmal des Bestands darstellt. Ziel des Projekts ist die bauliche Sanierung sowie der funktionale Umbau des Gebäudes zur Nutzung durch den Hamburg Service, unter anderem als Ausbildungsstandort. Die zukünftige Nutzung erfordert eine funktionale, wirtschaftliche und denkmalgerechte Anpassung des Bestands an heutige Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf Arbeits- und Ausbildungsräume, technische Gebäudeausrüstung sowie Aufenthaltsqualität. Planungsgrundlagen Als Grundlage für die weitere Planung liegt eine Machbarkeitsstudie vor, die in enger Abstimmung mit dem zukünftigen Mieter (Hamburg Service) erarbeitet wurde. Bestandteil dieser Studie ist eine Feinbelegungsplanung, die als verbindliche Basis für die nachfolgenden Planungsleistungen gilt. Die entsprechenden Unterlagen sind Bestandteil der Ausschreibung. Das gesamte Gebäude steht unter Denkmalschutz. Sämtliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde zu entwickeln. Für das Vorhaben ist eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich. Besondere Planungsanforderungen Ein zentrales Planungsthema stellt die Sanierung und funktionale Ertüchtigung der großen Kassenhalle dar. Hierbei sind insbesondere folgende Aspekte von besonderer Bedeutung: • Heizungs- und Kühlkonzept unter Berücksichtigung der besonderen Raumgeometrie und des Denkmalwerts • Raumakustik und Schallabsorption in der Halle • Elektroplanung • Erhalt und sensible Weiterentwicklung der denkmalprägenden Elemente • Flachdachsanierung • Glasaustausch der Bestandsfenster. Hierfür ist eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit den Fachplanern, insbesondere derTechnischen Gebäudeausrüstung und der Akustikplanung, zwingend erforderlich. Bauabschnitte und Terminrahmen Die Umsetzung des Gesamtprojekts erfolgt in fünf Bauabschnitten. Die detaillierte Aufteilung der Bauabschnitte ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Die Dachsanierung und der Glasaustausch sind dort sowohl in den Kosten als auch in den Terminen nicht enthalten. Der erste Bauabschnitt ist bereits terminlich festgelegt und soll im August 2026 realisiert werden. Für diesen Bauabschnitt steht ein Baufenster von acht Wochen zur Verfügung, was eine besonders präzise, terminorientierte Planung erfordert. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in vier Stufen: Stufe 1: LPH 1-3 Stufe 2: LPH 4 Stufe 3: LPH 5-7 Stufe 4: LPH 8. Mit dem Zuschlag wird die erste Stufe beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.

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