Mit dem Projekt „Resiliente Regionen“ sollen resiliente Raum- und Organisationsstrukturen in bis zu 12 Modellregionen gefördert werden. Eine Forschungsassistenz berät die Modellregionen bei der Bearbeitung der vier Bausteine. Gleichzeitig hat sie die Aufgabe, die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch zwischen den Modellregionen sicherzustellen. Dadurch sollen die Forschungsfragen auf einer abstrakteren Ebene beantwortet werden. Im letzten Schritt soll damit der „Stresstest ländliche Räume“ für sämtliche ländliche Räume der Bundesrepublik Deutschland nutzbar und verfügbar gemacht werden.
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