Frist abgelaufen

Revitalisierung PFAFF-Areal Kaiserslautern, Neubau eines Regenrückhaltebeckens, Erdarbeiten, Kanalbau, Bohrarbeiten etc.

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Auftraggeber

WVE GmbH Kaiserslautern

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
19. Juni 2024
Veröffentlichungsdatum
17. Mai 2024

Beschreibung

Die Stadt Kaiserslautern führt derzeit die Revitalisierung des Pfaff-Areals durch, das ehemals als Betriebsgelände des Nähmaschinenherstellers Pfaff genutzt wurde. Gemäß dem rechtskräftigen Bebauungsplan soll auf dem Gelände ein urbanes Quartier mit den Nutzungen Forschung und Entwicklung, Wohnen, Gesundheit sowie nachhaltige Energieversorgung entwickelt werden. Um die Gesamtentwicklung und Projektkoordination zu gewährleisten, wurde die Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft mbH Kaiserslautern (PEG) von der Stadt Kaiserslautern gegründet, die als Maßnahmenträger agiert. Die Entwässerungstechnische Erschließung erfolgt durch die Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR. In diesem Zuge wurde ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für das Quartier erarbeitet. Dieses sieht die Herstellung eines neuen modifizierten Mischwasserkanalnetzes mit abschließendem Regenrückhaltebecken vor. Die Maßnahme umfasst die Herstellung des Regenrückhaltebeckens einschließlich des Verbaus sowie der Auftriebssicherung, Zu- und Ablaufleitungen und eines Technikgebäudes. Das Regenrückhaltebecken mit den Innenmaßen von 42 x 32 x 3,50 m (L x B x H) soll in Ortbetonbauweise hergestellt werden und ein Speichervolumen von ca. 3.500 m³ bereitstellen. Für die vertikale Baugrubenumschließung zur Rohbauherstellung des Regenrückhaltebeckens sowie der Anschlussbauwerke ist eine frei auskragende überschnittene Bohrpfahlwand geplant. Die Ausführung ist als verrohrte Ortbeton-Großprofilpfähle mit einem Durchmesser von 88 cm und einer Länge von bis zu 12 m vorgesehen. Aufgrund vorherrschender Randbedingungen ist eine zusätzliche Auftriebssicherung mittels Mikropfählen von jeweils ca. 5 m Länge als Daueranker notwendig. Die maximale Baugrubentiefe beträgt ca. 6,20 m von der aktuellen Geländeoberkante.

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