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Sanierung Schlosskrug - Los 12.2 - restauratorische Tischlerarbeiten, histor. Innentüren

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Auftraggeber

Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und Stadtentwicklung

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
21. März 2024

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und Stadtentwicklung Markt 1 06484 Quedlinburg Telefon: +49 3946-905754 Fax: +49 3946-9059754 E-Mail: vergabestelle@quedlinburg.de Internet: https://www.quedlinburg.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 3.4-14/24 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06484 Quedlinburg f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 12.2 - restauratorische Tischlerarbeiten, histor. Innentüren Umfang der Leistung: 6 Stück - Historische Bestandstür -> Türblatt überarbeiten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.05.2024 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 11.10.2024 weitere Fristen: j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18e12884060-22a04eeb212ddc76 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 21.03.2024 um: 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.05.2024 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 21.03.2024 um: 11:45 Ort: Welterbestadt Quedlinburg, Techn. Rathaus, Halberstädter Str. 45, 06484 Quedlinburg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 "Besondere Vertragsbedingungen" Seite 2 Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Abschlagszahlungen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B (Verlängerung auf 60 Tage) 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B (Frist für die Schlusszahlung) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Mit dem Angebot (Formblatt 213) sind weiterhin vorzulegen: Leistungsverzeichnis mit Preisen Benennung und Qualifikation der Mitarbeiter vor Ort für restauratorische Tischlerarbeiten (möglichst Restauratoren im Handwerk) ggf. Angabe der PQ-Nummer (die Praqualifizierung und Zertifizierung darf 3 Jahre nicht unterschreiten) ggf. Formblatt 233 Nachunternehmerleistungen ggf. Formblatt 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: 3 Referenznachweise für restauratorische Tischlerarbeiten Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind weiterhin vorzulegen: Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug Eintragung Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur im Original) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nur im Original) Eigenerklärung - Tariftreue_Mindeststundenentgelt Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz Betriebshaftpflichtversicherung Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise siehe Fromblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen Hinweis: 1. Verpflichtend vorzulegende Erklärungen und Nachweise sind innerhalb einer vorgegebenen Frist zwischen 3 und 5 Werktagen nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), vorzulegen. 2. Falls die geforderten Nachweise bereits beim Auftraggeber in aktuell gültiger Form vorliegen, sollte der Bieter den Auftraggeber in seinem Angebot darauf hinweisen. 3. Der Auftraggeber wird bei einem Auftragswert oberhalb von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeordnung i.V.m. § 19 MiLoG) beim Bundesamt für Justiz und einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Harz Friedrich-Ebert-Straße 42 38820 Halberstadt y) Sonstige Angaben 1. Bieter, die die Vergabeunterlagen anonym (ohne Bieterregistrierung) bei der Vergabeplattform herunterladen, müssen sich fortlaufend über eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen während der Angebotsfrist bei der Plattform oder dem Hauptauftraggeber informieren. Die Einreichung nicht aktueller Vergabeunterlagen führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. 2. Die Beantwortung von Bieterfragen kann nur bis 4 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist erfolgen.Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, seitens des Bewerbers besteht jedoch kein Anspruch darauf, dass diese noch vor dem Öffnungstermin beantwortet werden. 3. Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. Auf die beigefügten Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 14 der DSGVO wird verwiesen. 4. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er dieses unverzüglich der Vergabestelle vor Angebotsöffnung mitzuteilen. 5. Gem. § 11 (1) TVergG LSA gilt in Sachsen-Anhalt aktuell das vergabespezifische Mindeststundenentgelt von 13,38 €/h, soweit nicht das tarifvertraglich vereinbarte Entgelt (Tariflohn) der einzelnen Lohngruppen dieses übersteigt. Für diese Leistung als maßgeblich im Sinne Nr. 1 und Nr. 2 des § 11 TVergG LSA ist der nachfolgend aufgeführte Tarifvertrag anzusehen: Entgelttarifvertrag für das Holz- und Kunststoff verarbeitende Handwerk (Tischlerhandwerk) vom 08. Dezember 2021 Das im Entgelt-TV benannte, aktuell geltende Entgelt der Lohngruppen 1 und 2 wird ersetzt durch den vergabespezifischen Mindestlohn gem. § 11 Abs. 3 TVergG LSA Manteltarifvertrag für das Holz- und Kunststoff verarbeitende Handwerk (Tischlerhandwerk) - vom 07. November 2012, aktualisiert am 12. Januar 2022 Anlage 1 zum Manteltarifvertrag Tarifvertrag Sonderzahlung für das Holz- und Kunststoff verarbeitende Handwerk (Tischlerhandwerk) vom 07. November 2012, aktualisiert am 12. Januar 2022 Tischler/ Innenausbau/ Einbaumöbel,Fenster/ Türen (Holz),Türen (Rauchschutz/ Brandschutz),Restaurierung (Baudenkmale)

Lose (1)

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