Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen von Zahnarztpraxen und zugehörige Dienstleistungen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
273 Ausschreibungen (Seite 1 von 28)
Das Fachreferat 25 plant für das Jahr 2026 die Vergabe der Prozessbegleitung von Familienzentren. Dabei sollen zwei Einrichtungen modellhaft im Prozess der wirkungsorientierten Ausrichtung ihrer Arbeit begleitet werden. Im Ergebnis soll gemeinsam mit diesen Modelleinrichtungen und den jeweiligen fördernden Landkreisen bzw. kreisfreien Städten ein Wirkungsmodell zur Wirkung von Familienzentren erarbeitet werden, dass künftig in allen 20 geförderten Familienzentren zur Anwendung kommt. Die Prozessbegleitung umfasst im Einzelnen die folgenden drei Leistungen: Leistung 1: Prozessbegleitung von zwei Thüringer Familienzentren Prozessbegleitung von bis zu zwei Familienzentren in Thüringen zu folgenden Themen: 1. Evaluation ihrer bisherigen Arbeit aus der Perspektive der Wirkungsorientierung 2. Erarbeitung einer wirkungsorientierten Einrichtungskonzeption 3. Aufbau eines Datenmodells zur fortlaufenden Wirkungsevaluation für die Einrichtungen. Die Begleitung erfolgt mehrheitlich in Präsenz. Dafür sind 10 Präsenztage je Einrichtung vorgesehen sowie, wenn von den Einrichtungen gewünscht, Beratungen durch digitale Formate. Die Einrichtungen sollten mindestens einmal im Monat für eine ganztägige Beratung zur Verfügung stehen. Diese Beratung wird durch den Auftragnehmer vorbereitet, moderiert und in Form eines Ergebnisprotokolls schriftlich dokumentiert. Leistung 2: Erarbeitung eines Wirkungsmodells für die Arbeit der Thüringer Familienzentren + Handreichung zur Umsetzung dieses Wirkmodells Der Auftragnehmer erarbeitet auf der Grundlage der individuellen Begleitung von bis zu zwei Einrichtungen ein Wirkungsmodell, das alle Thüringer Familienzentren für ihre Arbeit anwenden können. Zur praktischen Umsetzung des Wirkungsmodells in weiteren Thüringer Familienzentren ist eine praxisorientierte Handreichung zu erstellen, die die notwendigen Schritte für die Einrichtungen darlegt sowie ein Prüfschema für die fördernden kommunalen Akteure beinhaltet. Leistung 3: Berichterstattung: regelmäßig Berichterstattung zum Prozess in der AG LSZ + 1 Fachveranstaltung Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Auftraggeber regelmäßig (spätestens alle drei Monate) im Rahmen einer durch den Auftragnehmer schriftlich zu protokollierenden Jour fixe zum aktuellen Stand der Begleitung Bericht zu erstatten. Zusätzlich ist die Begleitung im Rahmen einer Präsenzsitzung der AG LSZ (regelmäßige Vernetzungsveranstaltung für alle kommunalen LSZ-Beauftragten) vorzustellen. Der Landesjugendhilfeausschuss ist ebenfalls im Rahmen einer Präsenzsitzung zu informieren. Für beide Termine wird durch den Auftragnehmer eine Präsentation erstellt, die dem Auftraggeber für mögliche weitere Termine zur Verfügung gestellt wird. Den Abschluss der Prozessbegleitung bildet eine eintägige Fachveranstaltung, bei der die begleiteten Familienzentren zum Prozess berichten und das entwickelte Wirkungsmodell den interessierten Teilnehmenden aus der (regionalen) Familienförderung vorgestellt wird. Zielgruppe für die Fachveranstaltung sind insbesondere kommunale Akteure aus der Verwaltung (Sozialplanung, Jugendamt, Sozialamt) sowie Fachkräfte und Träger von Familienzentren und weiteren Familienfördereinrichtungen. Der Fachtag findet am 9. Dezember 2026 in der Rotunde des Regierungsviertels statt. Der Auftragnehmer übernimmt die Organisation der Fachveranstaltung, in Abstimmung mit dem Auftraggeber, sowie die Moderation und Dokumentation. Anfallende zusätzliche Kosten, beispielsweise für Getränkecatering, sind in der Kostenkalkulation auszuweisen. Zielstellung der Ausschreibung: Vorgesehen ist die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister, der auf der Grundlage eines zu erarbeiteten Konzepts die Prozessbegleitung zur wirkungsorientierten Qualitätsentwicklung in Thüringer Familienzentren umsetzt. Ziel der Prozessbegleitung ist es, auf der Grundlage der Arbeit mit zwei ausgewählten Familienzentren ein Wirkungsmodell für alle Thüringer Familienzentrum zu erarbeiten, an dem auch diese zukünftig ihre Arbeit ausrichten. Ein solches Wirkungsmodell ist „eine logische, grafisch aufbereitete Darstellung dessen, wie ein Programm [oder eine Maßnahme] unter gewissen Rahmenbedingungen theoretisch oder empirisch funktioniert“ (Rauscher et. al. 2015, S. 43). Zur praktischen Umsetzung des Wirkungsmodells in weiteren Thüringer Familienzentren ist auch eine Handreichung zu erstellen, die die notwendigen Schritte für die Einrichtungen sowie für die fördernden kommunalen Akteure darlegt. Ein bietender Dienstleister muss demnach ein Angebot für alle drei genannten Leistungen einreichen. Dabei sind die im Ausschreibungstext genannten drei Leistungen inhaltlich einzubeziehen und methodisch zu untersetzen. Werden externe Referierende eingesetzt, sind diese einschließlich ihrer beruflichen Qualifikationen und spezifischen Kompetenzen zu benennen. Eine Zeitplanung für alle drei Leistungen ist in tabellarischer Form vorzulegen. Die Kostenplanung ist auf der Grundlage der Leistungskonzeption mit Angabe der Personentage, der Tagessätze und der jeweiligen Gesamtkosten einzureichen. Es muss ersichtlich sein, wenn für einzelne Leistungsbereiche unterschiedliche Berechnungen der Stundensätze vorgesehen sind, bspw. aufgrund von verschiedenen Qualifikationen bei externen Referierenden. Sachausgaben sind inklusive Reisekosten, sonstigen Ausgaben und Umsatzsteuer, ggf. inklusive Preisnachlass, darzustellen. Ist ein Bieter nicht in der Lage alle beschriebenen Anforderungen zu erfüllen bzw. die einzelnen Leistungen selbst umzusetzen, ist die Bildung von Bietergemeinschaften bzw. die Einbeziehung von Nachunternehmen möglich. Siehe hierzu die Allgemeinen Hinweise sowie die Anlagen. Es muss sichergestellt werden, dass die Kosten der einzelnen Bestandteile der Aufgabe/des Leistungsumfangs separat unter Verwendung der hierfür vorgesehenen Anlagen ausgewiesen werden.
arbeitsmedizinische Vorsorge, Eignungsuntersuchungen und Impfungen
Diese Leistung soll für die Dauer von drei Schuljahren ab 2026/2027 bis 2028/2029 durchgeführt werden
Die Stadt Bielefeld schreibt die Trägerschaft und damit verbunden die Betreuung der Offenen Ganztagsschule (OGS) und die Vor- und Übermittagsbetreuung (VÜM) an der Grundschule (GS) Heeperholz ab dem 01.08.2026 aus. Der Träger übernimmt mit Beginn des Schuljahres 2026/27 die Durchführung der außerunterrichtlichen Förder- und Betreuungsangebote im Rahmen der OGS an der Schule im Hinblick auf den in § 24 Abs. 4 SGB VIII normierten Rechtsanspruch.
Diese Ausschreibung betrifft die arbeitsmedizinische Betreuung für Komm.ONE und die endica GmbH. Die Aufgaben des Betriebsarztes richten sich nach § 3 des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) und der DGUV Vorschrift 2. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer alle relevanten staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Arbeitsschutzbestimmungen, einschließlich künftiger Änderungen, kennt und anwendet. Die dort genannten Aufgabenfelder (Beratung bei Planung und Beschaffung, Arbeitsphysiologie, Untersuchung der Arbeitnehmer etc.) gelten als vereinbarter Mindeststandard und werden hier nicht erneut einzeln aufgeführt. Die Laufzeit des Vertrags beginnt ab dem 01.04.2026 und beträgt 2 Jahre. Der Auftraggeber kann den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer, zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoptionen), sofern der Vertrag nicht bis spätestens sechs (6) Monate vor dem Vertragsende gekündigt wird (Verlängerungsoption gilt als gezogen). Der Vertrag endet somit spätestens zum 31.03.2030, einer gesonderten Kündigung bedarf es nicht. Grundsätzlich wird angestrebt, den Zuschlag mit einer Vorlaufzeit von ca. 4 Wochen zum Leistungsbeginn zu erteilen. Der Zeitraum zwischen Zuschlagserteilung bis zum tatsächlichen Leistungsbeginn dient den erforderlichen Terminabstimmungen und Vorbereitungen zwischen den Vertragsparteien. Sollte ein Zuschlag bis zum geplanten Leistungsbeginn nicht erfolgen, gilt als Leistungsbeginn der Tag, an dem der Zuschlag erteilt wird. In diesen Fällen haben die erforderlichen Terminabstimmungen und Vorbereitungen unverzüglich zu erfolgen.
REZ BBSAT DIAAMUB AA Sachsen-Anhalt Nord
Durchführung von Laborleistungen einschließlich Drogenkontrolluntersuchungen, auch mittels Speicheltestung, für den gesamten Berliner Justizvollzug auch des Justizvollzugskrankenhauses (JVK) und der nachgeordneten Ambulanzen
Untersützung bei der Erstellung und Beibehaltung von Qualitätsprofilen für vom Auswärtigen Amt geförderte, humanitäre Hilfsorganisationen. Es müssen (betriebswirtschaftliche) Unterlagen, z.B. Jahresberichte zu den Finanzen der (i)NRO ausgewertet werden. Dafür braucht das AA die Unterstützung fachlicher Expertise. Weitere Details können der anliegenden Leistungsbeschreibung entnommen werden. Rahmenvereinbarung mit Abrufmöglichkeit im Zeitraum 01.04.2026 - 31.03.2030 ohne weitere Verlängerungsoption
Die Krankenkassen haben gemäß § 20 Abs. 1 SGB V den gesetzlichen Auftrag, Leistungen zur primären Prävention anzubieten. Nach dem Leitfaden Prävention können diese sowohl in Lebenswelten als auch als verhaltensbezogene Individualprävention umgesetzt werden. Im Setting-Ansatz steht die Förderung gesundheitsförderlicher Strukturen und Rahmenbedingungen innerhalb bestimmter im Leitfaden Prävention beschriebener Lebenswelten (so genannter "Settings") im Mittelpunkt. Junge Menschen bewegen sich zunehmend im digitalen Raum, der im Leitfaden Prävention bislang jedoch nicht ausdrücklich, als Setting definiert ist. Der Trend lässt den Schluss zu, dass gesundheitsrelevante Verhaltensweisen nicht nur durch individuelle Angebote, sondern ebenso über eine gesundheitsfördernde Gestaltung des digitalen Umfelds bzw. digitalen Raumes positiv beeinflusst werden können. Im Rahmen des vorliegenden Modellvorhabens nach § 20g SGB V soll daher erprobt werden, unter welchen Voraussetzungen digitale Räume selbst zu Settings im Sinne des Leitfadens Prävention werden können. Ziel des Modellprojektes ist es daher, im digitalen Setting eine gesundheitsfördernde Kultur, einen konstruktiven Austausch und eine positive Motivation zu schaffen, um mehr auf das eigene mentale und körperliche Wohlbefinden zu achten und dies aktiv zu fördern. Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage V2) zu entnehmen.
Gefordert werden folgende telemedizinischen Leistungen für die Justizvollzugseinrichtungen in Rheinland-Pfalz: 1. 24h Bereitschaftsdienst: Allgemeinmedizin 2. Sprechstunden: Allgemeinmedizin, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kinder- und Jugendpsychologie, Psychiatrie 3. Bereitstellung von medizinischen Endgeräten und entsprechender Hard- und Software
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