Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Lebenszykluskosten" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Heinrich-Schüren-Schule und die dazu gehörige Sporthalle stammen aus dem An-fang der 1970-iger Jahre. Der bauliche Zustand weist erhebliche Mängel im Bereich der Gebäudehülle auf, so bestehen seit längerem Undichtigkeiten im Dach und in der Fassade. Aus Sicht des Auftraggebers ist aufgrund des Gesamtzustandes der Gebäude und unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten ein Neubau die wirtschaftlichste Variante. Vorgesehen ist die Errichtung eines dreigeschossigen Neubaus sowie eine Ein-Feldturnhalle auf der Freifläche des Schulgeländes. Auf diese Weise können die bestehenden Gebäude bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Bei den Neubauplanungen werden neben energetischen Gesichtspunkten auch die Standards des modernen Schulbaus berücksichtigt. Räumliche Clusterbildungen pro Jahrgangsstufe bilden ein Lernhauskonzept mit offenen "Marktplätzen" ab. Als Planungsgrundlage dient das standardisierte Raumprogramm für Ganztagsschulen im Primarbereich. Das Raumprogramm bildet die Heinrich-Schüren-Schule als dreizügige Schule inklusive Kooperationsklasse mit der Montessori-Schule und Räumlichkeiten für den Schulkindergarten ab. Die Kosten für den Neubau der Grundschule wurden auf rd. brutto 22,7 Mio. EUR geschätzt. Die Kosten für den Neubau der Sporthalle wurden auf rd. brutto 6,2 Mio. EUR geschätzt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung von zwei baugleichen Rettungswagen mit permanentem Allradantrieb, welche den geografischen und betrieblichen Anforderungen des vielfältigen Einsatzgebietes entsprechen. ZurErfüllung der Anforderungen an Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Lebenszykluskosten sind die Fahrzeuge mit einem Wechsel-Kofferaufbau auszuführen.
Bundesbehördenzentrum „Am Steigerwald“, Drosselbergstraße 2-4, 99097 Erfurt, Neuerrichtung ESB-Standort, Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / IT (KG 440, 450, 460, 550) nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2
Die Bundesbauabteilung, zugehörig zur Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg, ist eine von vier Abteilungen des Amtes für Bauordnung und Hochbau. Sie nimmt im Wege der Organleihe sämtliche Bauaufgaben des Bundes für die in Hamburg liegenden Bundesliegenschaften als zuständige Bauverwaltung wahr. Insbesondere ist die Bundesbauabteilung zuständig für die Planung und Durchführung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten inklusive Instandsetzung und Sanierung auf militärischen und zivilen Liegenschaften des Bundes. Zu militärischen Liegenschaften gehören u. a. das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, die Führungsakademie der Bundeswehr und die Universität der Bundeswehr (Helmut-Schmidt-Universität). Zu den zivilen Liegenschaften zählen die Bundespolizei, der Zoll, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, das Technische Hilfswerk und der Deutsche Wetterdienst. Weitere Aufgaben der Bundesbauabteilung sind die baufachliche Nutzerberatung, das Erstellen von baufachlichen Gutachten und Bewertungen sowie die Mitwirkung bei Maßnahmen im Zuwendungsbau des Bundes. In dieser Tätigkeit wurde die Bundesbauabteilung Hamburg mit dem Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf der Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne, Blomkamp 61 in 22549 Hamburg beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.6.1
Fachplanerleistungen Gebäudetechnik, Kostengruppen 410, 420, 430 und 480, jeweils inkl. Kostengruppe 550, gem. Auftragsbekanntmachung im Rahmen der Erweiterung von Klassen- und Gruppenräumen an der Kurt-Moosdorf-Schule in Echzell
Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen. Es soll eine neue OGTS für bis zu ca. 160 Kinder entstehen.
Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen. Es soll eine neue OGTS für bis zu ca. 160 Kinder entstehen.
Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen. Es soll eine neue OGTS für bis zu ca. 160 Kinder entstehen.
Küchenfachplanung
Der Wasser- und Abwasserverband Ilmenau ist der kommunale Aufgabenträger für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung im Bereich des südlichen Ilm-Kreises des westlichen Teil des Landkreis Saalfeld, sowie des Ortsteiles Schmiedefeld der Stadt Suhl. Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungseinrichtungen des Zweckverbandes werden als Eigenbetrieb nach § 36 ThürKGG i. V. m. § 1 ThürEBV geführt. Der Eigenbetrieb dient zur Erfüllung der Aufgaben des Verbandes. Am bestehenden Standort wurden dauerhaft erhöhte Radonkonzentrationen in Innenräumen gemessen, die deutlich über den geltenden Referenz- bzw. Grenzwerten liegen. Radon stellt ein anerkanntes Gesundheitsrisiko dar, insbesondere durch das erhöhte Lungenkrebsrisiko bei langfristiger Exposition. Angesichts der nachgewiesenen Belastung besteht akuter Handlungsbedarf, um die Gesundheit der Beschäftigten nicht weiter zu gefährden und gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die erforderlichen Sanierungen und Erweiterungen am Altstandort wären technisch komplex, kostenintensiv, nur eingeschränkt wirksam und würden den laufenden Betrieb über einen längeren Zeitraum massiv beeinträchtigen. Ein Ersatzbau an einem geeigneten, radonarmen Standort ist daher die nachhaltigste und zugleich dringend notwendige Lösung, um den Gesundheitsschutz sicherzustellen, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und ausreichend Kapazität für aktuelle sowie zukünftige Aufgaben zu schaffen Es ist Rahmen einer Verlegung des Standortes geplant, künftig die Verwaltung, die Meisterbereiche Trinkwasser und EMSR zusammzuführen. Im Vorfeld des geplanten VgV Verfahrens und der anschließenden Umsetzung wurden verschiedene Standorte geprüft. Im Ergebnis dieser Prüfung wurde durch den Wasser- und Abwasserverband eine Entscheidung für den Standort am Ilmwerk (ehemals Porzellanwerk) in lmenau entschieden und einige Grundstücke mit Gebäuden erworben (Gesamtfläche: ca. 9.536 m2, davon bebaut: ca. 1.840 m2, Freifläche: ca. 7.696 m2). Ziel ist die Schaffung moderner, energieeffizienter und zukunftsfähiger Verwaltungs- und Betriebsgebäudes für die 70 bis 90 Mitarbeiter, das die Anforderungen an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen (Gebäude 1, BGF 4.368 m2; Gebäude 2, BGF 174 m2; Gebäude 3, BGF 1.329 m2). Die ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen eine belastbare Entscheidungsgrundlage schaffen, ob am Standort des Ilmwerkes ein Umbau vorhandener Strukturen oder ein Teilneubau die wirtschaftlich und echnisch bessere Lösung darstellt. Durch den Planer / die Arbeitsgemeinschaft sind sämtliche vertraglich geschuldeten Planungsleistungen bis einschließlich der Leistungsphase 3 (HOAI 2021) spätestens innerhalb von 120 Kalendertagen nach Zuschlagserteilung vollständig, prüffähig und abgestimmt mit allen Fachplanungen vorzulegen. Durch den Auftraggeber wurde folgender Kostenrahmen ermittelt: Anrechenbare Kosten (KG 300 + 400): ca. 6,500 Mio. EUR brutto davon KG 300: ca. 4,804 Mio. EUR brutto KG 400: ca. 1,696 Mio. EUR brutto davon KG 410: 0,170 Mio. EUR KG 420: 0,339 Mio. EUR KG 430: 0,119 Mio. EUR KG 440: 0,712 Mio. EUR KG 450: 0,238 Mio. EUR KG 460: 0,118 Mio. EUR Anrechenbare Kosten KG 500: ca. 0,360 Mio. EUR brutto
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Lebenszykluskosten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Mit Bidfix können Sie automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen, die Ihren Anforderungen entsprechen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.