Öffentliche Ausschreibungen

Planungswettbewerb

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Planungswettbewerb" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "südlicher Parkeingang Wollepark"

Aktiv
Frist: 02.03.2026
Veröffentlicht: 02.02.2026
Stadt Delmenhorst

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. Das Verfahren erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 14 VgV mit Teilnahmewettbewerb. Die Auslobung hat der Architektenkammer Niedersachsen vorgelegen; diese hat die Übereinstimmung mit den RPW-Richtlinien bestätigt und den Wettbewerb unter der Nummer 214-32-25/27 registriert. | Einsendeschluss Bewerbungen 02.03.2026 | Ausgabe der Unterlagen 13.04.2026 | Digitales Kolloquium 29.04.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.07.2026 | Preisgerichtssitzung 27.08.2026 | Ausstellung anschließend | Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - Deutsch RPW 2013 - Richtlinie für Planungswettbewerbe - Deutsch

Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Grün-blaues Innenstadtband und Marktkirchenumfeld"

Aktiv
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 11.02.2026
Stadt Essen, Zentrales Vergabemanagement

Zur Findung einer zukunftsfähigen, identitätsstiftenden und resilienten Gestaltung des öffentlichen Raums in der Essener Innenstadt lobt die Stadt Essen einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 aus. Der Wettbewerb wird durchgeführt als nichtoffener, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013. Das Verfahren verläuft anonym. Vor dem Wettbewerb findet ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren statt.

Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Grün-blaues Innenstadtband und Marktkirchenumfeld"

Aktiv
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 06.02.2026
Stadt Essen, Zentrales Vergabemanagement

Zur Findung einer zukunftsfähigen, identitätsstiftenden und resilienten Gestaltung des öffentlichen Raums in der Essener Innenstadt lobt die Stadt Essen einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 aus. Der Wettbewerb wird durchgeführt als nichtoffener, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013. Das Verfahren verläuft anonym. Vor dem Wettbewerb findet ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren statt.

2113_KV_Untere Planie Sindelfingen

Aktiv
Frist: 25.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
Stadt Sindelfingen

Die Stadt Sindelfingen beabsichtigt mehrere städtische Baugrundstücke im Bereich "Untere Planie" an Investoren, Bauträger, Baugemeinschaften, Wohnungsunternehmen oder einen Erwerberzusammenschluss im Rahmen einer Konzeptvergabe nach Maßgabe ausgewählter Qualitätskriterien, zu veräußern. Zur Erlangung der besten Konzeption wird ein Wettbewerbsverfahren nach den RPW 2013 durchgeführt. Die Besonderheit dieses Verfahrens besteht darin, im Ziel ein Grundstücksgeschäft abzuschließen und darin, dass in Konsequenz des Planungswettbewerbes nach RPW, die Beauftragung nicht durch die auslobende Stelle erfolgt, sondern durch den Investor des erfolgreichen Bewerberteams. Hierbei wird es einerseits einen Realisierungswettbewerb für den Hochbau für zwei Lose geben, bei dem konkrete Entwürfe gefordert sind. Den Bewerbern ist freigestellt, sich für eines oder für beide Lose zu bewerben. Daneben gibt es einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenteil, bei dem Konzepte erwartet werden. Der Ideenteil muss verpflichtend erarbeitet werden, sofern sich auf ein Los beworben wird. Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 3.300 m2. Die zu veräußernden städtischen Grundstücke setzen sich aus mehreren Baugrundstücken zusammen, die in Summe eine Grundstücksfläche von ca. 1.320 m2 ausmachen. Los 2 beinhaltet ein privates Grundstück. Dieses muss vom Eigentümer direkt erworben werden. Im Rahmen des Wettbewerbs soll ein umfassendes städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept zur Verbesserung und Belebung des Übergangs zwischen Marktplatz, Planie und Altstadt entwickelt werden. Der Entwurf soll sich harmonisch in die mittelalterliche Parzellenstruktur des Altstadtbereichs einfügen und einen angemessenen urbanen Nutzungsmix anbieten. Darüber hinaus werden Ideen erwartet, wie der Freiraum, anknüpfend an die aktuellen Planungen für den Marktplatz, weiter entwickelt werden kann. Eine gestalterisch abgestimmte Höhenentwicklung der Gebäude und eine ansprechende Dachgestaltung werden erwartet. Die Ladenvorzonen der Gebäude sollen qualitätsvoll gestaltet werden und die Gebäude selbst in Bezug auf Materialität, Fassadenzonierung, (Schau-) Fenstergestaltung und barrierefreie Zugänge hochwertig gestaltet werden. Hierbei ist die jeweilige Nutzungsstruktur zu berücksichtigen. Die Funktionalität und Erschließung der Erdgeschosszonen, insbesondere des Bereichs zum Marktplatz hin, stehen im Fokus. Hier sollen belebende Nutzungen wie gastronomische Betriebe, Handwerksstätten, Einzelhandel und Ateliers entstehen, die in den öffentlichen Raum wirken. Zudem sollen verschiedene Optionen für Außengastronomie geschaffen werden. Insgesamt zielt das Konzept darauf ab, ein lebendiges, einladendes und funktionales Ensemble zu schaffen. Im Rahmen des Zielbildprozesses wurden hierzu einzelne Projekte beschlossen, die es zu berücksichtigen gilt. Zur Absicherung der Ausloberziele werden im Grundstückskauf- und Baurealisierungsvertrag Rechte zu Gunsten der Stadt Sindelfingen festgeschrieben. Die Auslobung ist mit der Architektenkammer Baden-Württemberg abgestimmt worden und unter der Nummer 2026-1-02 registriert.

WOHNSTÄTTE ALTLANDSBERG - Vergabe von Leistungen der Fachplanung (Los 1-3)

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 27.02.2026
Landkreis Märkisch-Oderland

Der Landkreis Märkisch-Oderland wird in den kommenden Jahren am Standort des Schulcampus Fredersdorfer Chaussee (Altlandsberg) eine Wohnstätte für junge Menschen mit geistiger Behinderung errichten. Der Auftraggeber beabsichtigt im Anschluss an den in Durchführung befindlichen Planungswettbewerb (RPW 2013) eine der Preisträger:innen, in der Regel den/die 1. Preisträger:in, mit den erforderlichen Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen zur Errichtung des Wohngebäudes zu beauftragen. Leistungen der Fachplanung (Tragwerk, Technische Ausrüstung) sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs und werden nach EU-weiter Bekanntmachung im vorliegenden Verhandlungsverfahren vergeben. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden geeignete Fachplaner:innen für die Bearbeitung der Leistungen der Tragwerksplanung sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung in den erforderlichen Anlagengruppen, getrennt nach HLS / ELT gesucht. Die zu vergebenden Leistungen werden nach Losen beauftragt. Bewerbung und Angebot für mehrere Lose sind bei entsprechender Qualifikation der Bewerber:in möglich. Es werden sowohl Bewerber:innen zugelassen, die die Planungsleistungen im eigenen Unternehmen oder als Bewerber-/ Bietergemeinschaft erbringen können. Grundlage für die zu beauftragenden Fachplanungsleistungen ist das Wettbewerbsergebnis des gem. RPW 2013 durchgeführten Realisierungswettbewerbs "W 2025/07 - Wohnstätte Altlandsberg". Die Preisgerichtssitzung findet am 14.04.2026 statt. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird der Auftraggeber die durch Teilnahmewettbewerb im vorliegenden VgV-Verfahren ermittelten Bieter:innen zur Angebotsabgabe Fachplanung (Los 1-3) auffordern. Das Wettbewerbsergebnis des Planungswettbewerbs (Objektplanung) ist zur Grundlage der Angebotserstellung zu machen. Das zu errichtenden Gebäude umfasst ein Raumprogramm mit einer Nutzungsfläche (NUF) von rund 1.100 m² zzgl.gebäudegebundener Freiflächen. Die zu erwartende Brutto-Geschossfläche ist mit ca. 1.900 m² angesetzt.

Freiraumplanerischer Wettbewerb Schillingpromenade

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 02.03.2026
Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Ber...

Nichtoffener, anonymer freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW (2013) für 10-12 Teilnehmende. Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb werden Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten aufgefordert. Für den Bereich der Schillingstraße zwischen Karl-Marx-Allee und Holzmarktstraße soll eine höhere Aufenthaltsqualität und eine allgemeine Aufwertung erzielt werden, die der ursprünglichen und neuen Bedeutung der Straße gerecht wird. Zeitgemäße Anforderungen an Klimaschutz und Klimaanpassung, Regenwasserversickerung, Verkehr und Nutzung müssen integriert werden. Im Rahmen des Wettbewerbs soll auch das Potential einer Neuordnung des Straßenraums der Schillingstraße untersucht werden. Erhaltungsrechtliche Belange an die städtebauliche Eigenart müssen berücksichtigt werden. Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet. Die Reihenfolge stellt keine Wichtung der Kriterien dar: Entwurfsidee/Leitgedanke; Gestalterische Qualität; Berücksichtigung und Weiterentwicklung des Bestands; Funktionale Qualität; Umweltqualität / Klimagerechtigkeit; Realisierbarkeit; Wirtschaftlichkeit. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Da die Umsetzung der Baumaßnahmen zu unterschiedlichen Zeiten realisiert wird und die Maßnahmen aus verschiedenen Förderungen bzw. zu verschiedenen Zeitpunkten gefördert werden, ist das Wettbewerbsgebiet in verschiedene Teilbereiche unterteilt. Die Beauftragung erfolgt jeweils sobald und soweit die Finanzierung gesichert ist. Folgende verbindliche Auftragsversprechen können zum jetzigen Zeitpunkt gegeben werden: Teilbereich 1 und 3 (ca. 9.000 m2): Beauftragung für LP 1/2 bis mindestens LP 5, optional weitere LP; Teilbereich 4 (ca. 15.000 m2): Beauftragung für LP 1/2 bis mindestens LP 3, optional weitere LP; Teilbereich 2 (ca. 2.700 m2, private Grundeigentümer): Beauftragung für LP 1/2, optional weitere LP. Das Ziel ist in jedem Fall, die Umsetzung eines einheitlichen Konzeptes mit einheitlicher Handschrift für das gesamte Wettbewerbsgebiet (keine Aufteilung in Lose). Verhandlungsverfahren: Die Ausloberin beabsichtigt im Anschluss an den Planungswettbewerb zunächst nur mit dem 1. Preisträger zu verhandeln. Sollten der Beauftragung des 1. Preisträgers wichtige Gründe entgegenstehen, beispielsweise wenn trotz Verhandlungen das Honorarangebot nicht akzeptabel ist oder zentrale vertragliche Regelungen nicht akzeptiert werden, werden alle Preisträger zu Verhandlungen aufgefordert. In diesem Fall wird das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) mit 50% gewichtet. Weitere Zuschlagskriterien wären in diesem Fall: Honorarangebot (20%) sowie weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (30%). Das gesamte Wertungssystem inkl. Zuschlagskriterien für die Vergabe der Planungsleistungen wird den Preisträgern dann im nachgelagerten VgV- Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Verhandlung transparent zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, den im Verhandlungsverfahren mit einem Zuschlag bedachten erfolgreichen Bieter, sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen, im Wege eines Stufenvertrages (mit optionalen Leistungsstufen) mit mindestens den o.g. Leistungen für die Planung der Freianlagen (§39 HOAI), getrennt nach Teilbereichen zu beauftragen. Die Anforderungen werden abschließend mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt. Die Honorierung soll grundsätzlich nach HOAI mit gegebenenfalls zu verhandelnden Zu- oder Abschlägen erfolgen. Es ist beabsichtigt, die Honorarzone IV Mindestsatz für Freianlagen zu vereinbaren. Vorläufige Grundlage des Honorars bilden die anrechenbaren Kosten auf Grundlage der geprüften Kostenermittlung aus dem Wettbewerb.

Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte

Aktiv
Frist: 17.04.2026
Veröffentlicht: 05.12.2025
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, B...

Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026

Freiraum- und verkehrsanlagenplanerischer Realisierungswettbewerb "Bahnhofsvorplatz und Wettinerstraße"

Aktiv
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
Stadt Altenburg

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. Das Verfahren erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 14 VgV mit Teilnahmewettbewerb. Die Auslobung hat der Architektenkammer sowie der Ingenieurkammer Thüringen vorgelegen; diese haben die Übereinstimmung mit den Richtlinien bestätigt und registrieren den Wettbewerb nach Durchführung der Preisgerichtsvorbesprechung. | Einsendeschluss Bewerbungen 09.03.2026 | Ausgabe der Unterlagen 17.04.2026 | Digitales Kolloquium 05.05.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 10.07.2026 | Preisgerichtssitzung 18.08.2026 | Ausstellung anschließend | Verhandlungsgespräche anschließend | Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - Deutsch RPW 2013 - Richtlinie für Planungswettbewerbe - Deutsch

SBH VgV PW 030-26 AO - Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI

Aktiv
Frist: 27.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
SBH | Schulbau Hamburg

Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: Nichtoffener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH | Schulbau Hamburg von der BSFB (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) mit dem Neubau eines Schuldoppelstandortes mit integriertem bildungsnahem Wohnungsbau am Standort Marckmannstraße 60-61 in Hamburg-Rothenburgsort beauftragt. Umzusetzen sind: Neubau Fritz-Köhne-Grundschule: 5.338 m2 NRF 25 Klassen mit Mensa und Gemeinschaftsflächen, zzgl. 1.320 m2 NRF wettkampffähige Zweifeldsporthalle und 280 m2 NRF Bewegungsraum; Neubau Sonderschule Marckmannstraße: 4.860 m2 NRF, 18 Klassen zzgl. 640 m2 NRF Einfeldsporthalle und 220 m2 NRF Therapiebad sowie ca. 3.900 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Neubau „Bildungshaus“: 910 m2 NRF Kita mit 130 Plätzen, Elternschule mit 440 m2 NRF sowie ca. 3.300 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Ergänzend zu den integrierten Wohnungsbauanteilen sollen ca. 8.700 m2 BGF weiterer Wohnungsbau am südlichen Grundstücksrand entstehen. Entstehen soll ein lebendiges Schulquartier, das für Inklusion steht und prototypisch zeigt, wie zusätzlich neuer Wohnungsbau wirtschaftlich auf städtischen Schulgrundstücken realisiert werden kann. Takt- und Impulsgeber – sowohl terminlich als auch funktional/baulich – bleiben die Schulen. Sie werden künftig räumlich und programmatisch miteinander vernetzt. Die Schulgrundstücke Marckmannstraße 60/61 umfassen eine Fläche von ca. 28.300 m2. Sie liegen im Stadtteil Rothenburgsort und werden von den Hauptverkehrsstraßen Billhorner Deich und Billhorner Röhrendamm sowie angrenzenden Wohn- und Gemeindebauten eingefasst. Ein Raum- und Funktionsprogramm für die Schulen wurde im Rahmen einer Phase Null erarbeitet. Im Jahr 2025 wurde eine städtebauliche Voruntersuchung durch die Hamburger Büros coido architects in Zusammenarbeit mit Bruun & Möllers Landschaftsarchitekten und begleitend in enger Abstimmung mit der BSW, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, der BSFB und der SBH erarbeitet. Diese bildet nun den städtebaulichen Rahmen für den Wettbewerb. Die ermittelten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 gem. DIN 276 betragen insgesamt ca. 62,86 Mio. Euro netto / ca. 74,81 Mio. brutto. Die Baumaßnahmen sollen gestaffelt ab Frühling 2027 bis Sommer 2029 (Sonderschule) und 2030 (Grundschule) durchgeführt und an den Nutzer übergeben werden. Die Interimsstandorte für die Schulen liegen außerhalb der Schulgrundstücke. Nun lobt SBH | Schulbau Hamburg einen einphasigen hochbaulichen Realisierungswettbewerb aus. Die mit der städtebaulichen Voruntersuchung beauftragten Büros sind von der Teilnahme am Planungswettbewerb ausgeschlossen. Davon unberührt ist eine Mitwirkung im Preisgericht. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-02-26-HRW registriert. Die operative Umsetzung wird durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützt.

Nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil | Neugestaltung Europaplatz Nord, Berlin­-Mitte

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 02.03.2026
Land Berlin, vertreten durch die Senatsv...

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) und gemäß § 3 Abs. 3 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 beschränkt. Die Grundlagen des Wettbewerbs sind, soweit nichts Abweichendes geregelt, die RPW 2013 sowie die Richtlinie zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau – ABau. Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV, Fassung vom 12. April 2016, die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 07. Februar 2024 geändert worden ist, findet Anwendung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB­-2026-­04 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Die Kommunikation zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über "wettbewerbe­-aktuell". | Voraussichtliche Termine: Bekanntmachung: 27.02.2026 | Frist für Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb: 13.03.2026 | Einsendeschluss Teilnahme­-Bewerbungen: 30.03.2026 | Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.04.2026 | Rückfragenkolloquium: 02.06.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Submission): 23.07.2026 | Bürgerabend: 07.09.2026 | Preisgerichtssitzung: 08.09.2026 | Ausstellung: Oktober 2026

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