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Die Ausschreibung umfasst die dauerhafte Überlassung von Lizenzen der Seminarverwaltungssoftware „Semiro“ als Upgrade der vorhandenen Software auf die aktuelle Version 11 inklusive Pflegeleistungen für 60 Monate sowie Dienstleistungen für die Übernahme von Altdaten und Migrationsleistungen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft der Software beim DPMA sowie Durchführung von Schulungen. Die Leistungen sind zeitnah nach Zuschlagserteilung zu ebringen. Die Systemserviceleistungen sind für 60 Monate nach Herbeiführung der Betriebsbereitschaft zu erbringen.
Inhouse Seminar Schriftgutverwaltung
Nationale Ausschreibung nach VOL a) Bezeichnung und die Anschrift der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: Stiftung IBZ St. Marienthal, KOMPETENZ- UND KOORDINATIONSZENTRUM POLNISCH (KoKoPol), St. Marienthal 10, 02899 Ostritz b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der die Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: schriftliches Angebot bis zum 28.02.2026 (Posteingang) d) Art und Umfang der Leistung sowie den Ort der Leistungserbringung: Übernachtungen, Verpflegungen, Seminarräume und Tagungstechnik für Seminarveranstaltungen. Leistungsort: Sachsen vorzugsweise Landkreis Görlitz e) Gegebenenfalls die Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: keine Aufteilung in Lose f) Gegebenenfalls die Zulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: im Leistungszeitraum 09.03.2026 - 31.12.2026 h) Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: Stiftung IBZ St. Marienthal, KOMPETENZ- UND KOORDINATIONSZENTRUM POLNISCH (KoKoPol), St. Marienthal 10, 02899 Ostritz; Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf elektronischem Wege versendet und können unter folgender Mailadresse angefordert werden: stupka@kokopol.eu; Der Versand erfolgt kostenfrei. Ansprechpartner zum Versand der Unterlagen ist Frau Stupka. i) Teilnahme- oder Angebots- und Bindefrist: Alle Angebote sind bis zum 28.02.2026 (Posteingang) schriftlich einzureichen. j) Die Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Die wesentlichen Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Siehe Vergabeunterlagen l) Die mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Siehe Vergabeunterlagen m) Sofern verlangt, die Höhe der Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen bei Öffentlichen Ausschreibungen: Keine Kosten n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Siehe Vergabeunterlagen Seminartechnik/ Konferenztechnik,Gastgewerbe/ Gastroservice,Hotellerie
Rahmenverträge über die Planung und Durchführung von Inhouse-Seminaren im Bereich Arbeitsschutz
Im Rahmen des Vorhabens soll in Duisburg-Hamborn an der Walther-Rathenau-Straße ein neues Feuerwehrzentrum schlüsselfertig errichtet werden. Es umfasst ein Feuerwehrgerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Duisburg, Löschzug 310, sowie eine angeschlossene Feuerwehrschule. Ziel ist eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Infrastruktur für den Einsatzbetrieb und die Aus- und Fortbildung, einschließlich der erforderlichen Funktions-, Werkstatt-, Lager- und Sozialbereiche sowie praxisnaher Übungsflächen. Das Grundstück liegt nordöstlich des Kreuzungsbereichs Walther-Rathenau-Straße und Duisburger Straße in unmittelbarer Nähe zur A59. Eine zuvor vorhandene Mehrzweckhalle ist bereits zurückgebaut. Im Zuge der Maßnahme werden bestehende Parkplatzflächen vollständig zurückgebaut und ordnungsgemäß entsiegelt. Westlich grenzt die A59 in Brückenlage an, östlich befindet sich mehrgeschossige Wohnbebauung. Die Erschließung erfolgt über die Walther-Rathenau-Straße, die innere Organisation ist auf kurze Wege und sichere Betriebsabläufe ausgelegt. Der Neubau entsteht als Gebäudekomplex mit zwei L-förmigen Gebäudeteilen - dem Bereich Löschzug 310 und dem Bereich Feuerwehrschule - und einem gemeinsamen Innenhof. Die Fahrzeughallen werden als Durchfahrtshallen ausgebildet, sodass Einsatzfahrzeuge über den Innenhof ausrücken und über die östliche Grundstückszufahrt wieder einfahren können. Im nördlichen Grundstücksbereich werden Alarmstellplätze sowie Stellplätze für Mitarbeitende und Auszubildende angeordnet, Besucherstellplätze entstehen entlang der Erschließung zur Walther-Rathenau-Straße. Ergänzend werden Außenübungsflächen, ein teilweise überdachter Übungsbereich sowie ein Sportplatz beziehungsweise Kleinspielfeld hergestellt. Das Grundstück wird eingefriedet und die Zufahrten werden über Tor- und Schrankenanlagen gesichert. Konstruktiv erfolgt die Gründung auf Sohlplatten und Fundamenten. Die aufgehenden Bauteile werden überwiegend in Massivbauweise als Mauerwerkskonstruktion mit Stahlbetondecken ausgeführt, ergänzt durch Stahlbetonelemente, wo dies statisch erforderlich ist. Treppenläufe werden in Stahlbeton hergestellt. Nichttragende Innenwände werden überwiegend in Kalksandstein ausgeführt, teilweise in Trockenbau zur flexiblen Raumaufteilung. Die Fahrzeughalle wird als Stahlbetonskelett mit Stützen und Bindern errichtet. Die Hauptgebäude erhalten eine Fassade aus Verblendmauerwerk mit mineralischer Kerndämmung, die Fahrzeughalle eine Fassade aus gedämmten Stahlblech-Sandwichelementen. Fenster- und Außentürprofile werden in Aluminium ausgeführt, der Sonnenschutz über außenliegende Jalousien realisiert. Für den Betrieb ist ein ressourcenschonendes Energiekonzept vorgesehen, das den Primärenergiebedarf reduziert und regenerative Energie anteilig nutzt. Hierzu werden die Dachflächen extensiv begrünt und zusätzlich mit Photovoltaik ausgestattet. Die öffentlich zugänglichen Verkehrsflächen werden in Anlehnung an DIN 18040 barrierefrei ausgebildet. Dies betrifft insbesondere Eingangsbereiche, Flure, Treppenräume, Aufzüge sowie eine ausreichende Anzahl barrierefreier Sanitäranlagen. Der Gebäudeteil Löschzug 310 umfasst insbesondere Fahrzeughalle, Mehrzweck- und Werkstattbereiche, Umkleiden und Sanitärflächen, Aufenthalts- und Ruheräume, Fitness- und Sportflächen, Verwaltungs- und Lagerbereiche sowie Ausbildungsflächen einschließlich eines eigenen Bereichs für die Jugendfeuerwehr. Die Feuerwehrschule umfasst Aufenthalts-, Umkleide-, Dusch- und Funktionsräume, Büroräume, Lehr- und Seminarräume sowie Sport- und Fitnessflächen und ist über eine witterungsgeschützte Verbindung mit dem Bereich des Löschzugs verbunden. Ergänzend wird ein freistehender Übungsturm als zentrales Element der praktischen Ausbildung errichtet. Er dient Trainings- und Simulationsübungen, wird über eine interne Treppe erschlossen und in robuster Bauweise aus Sichtbeton ausgeführt.
Gegenstand der Vergabemaßnahme ist es, geeignete externe Referenten und Referentin-nen mit ausgeprägten sozial-kommunikativen Kompetenzen für die stattfindenden BGHM-Seminare unter dem Oberbegriff „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ zu finden. Jedes Seminar wird von zwei Personen durchgeführt. Der Referent 1 ist Beschäftigte/er der Auftraggeberin und verantwortet die Seminarleitung. Der Referent 2 fungiert als Co-Referent, diese Leistung ist Gegenstand der Ausschreibung und durch den Bieter anzubieten.
Universitätsstr. 32 - 34, 70569 Stuttgart, Stuttgart, Universität, Telekomareal, Sanierung 1. Bauabschnitt, Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470 und 480 ab der Leistungsphase 5. Die Gebäude Universitätsstraße 32 und 34 sollen umfassend saniert werden und einer geänderten Nutzung als Seminar- und Bürogebäude zugeführt werden. Hierfür ist die komplette Erneuerung der Anlagentechnik und der zusätzliche Einbau von mehreren Lüftungsanlagen notwendig. Aufbauend auf einer bereits vorliegenden Entwurfsplanung soll die Planung finalisiert und die Leistungen ausgeschrieben sowie bauüberwacht werden. Kosten: Aufschlüsselung relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276-1: 2018-12: KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: 1.810.000 € brutto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 2.310.000 € brutto KG 430 Lufttechnische Anlagen: 4.160.000 € brutto KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: Löschtechnik 62.000 € brutto KG 480 Gebäudeautomation: 1.740.000 € brutto Indexstand Dezember 2025, nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Termine: Planungsbeginn: 10.06.2026 Fertigstellung LP 5: 31.01.2027 Fertigstellung LP 8: 06.08.2029 Vertragsende: 06.08.2033 Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI für die folgende zur Technischen Ausrüstung gehörenden Anlagengruppen nach § 53 Absatz 2 HOAI: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen KG 430 - Lufttechnische Anlagen KG 470 - Nutzerspezifische Anlagen KG 480 - Gebäudeautomation Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 mit Besonderen Leistungen in den Leistungsphasen 5, 8 und 9.
Lieferung und Montage der Alufassaden, -fenster und -portale für die Generalsanierung des bestehenden Hotelgebäudes (Kernsanierung, Abbruch und Neubau des Seminarbereichs) und den Neubau des Wohnturms.
Beschreibung der Leistung: In dem denkmalgeschützten Park soll ein Neubau in Holzbauweise für die dort bereits betriebenen Einrichtungen Seniorentreff und Jugendtreff entstehen. Die Erlaubnis seitens der Denkmalschutzbehörde hat zur Bedingung, dass die drei Bestandsgebäude zurückbebaut werden (Phase Abbruch), sodass am Ende nur noch ein Gebäude im Park steht. Um den denkmalgeschützten Park weitestgehend von der Baumaßnahme freizuhalten und die Zuwegung zum Park über die historische Allee sicherzustellen, soll die Baustelle ausschließlich über die im Süden des Grundstücks geplante Baustellenzufahrt bedient werden. Nach Abschluss der Phase 1 und der Kampfmittelsondierung soll die Errichtung des Neubaus (Phase Neubau) erfolgen. Das Neubaukonzept beinhaltet, ein Angebot für die Menschen aller Generationen der Umgebung mit verschiedenster Ausrichtung vorzuhalten. Dies sind z.B. eine Werkstatt, ein Kreativraum, ein Seminarraum, zwei Bewegungsräume, ein Clubraum u.v.m. Das Leistungsverzeichnis der Gerüstarbeiten umfasst: - Stellen eines Fassadengerüstes, - Stellen eines Treppenturms. Wesentliche Arbeiten: - Planungsleistung: Erstellen von Konstruktionsplänen, - Herstellen des Gerüstunterbaus, - Aufstellen eines Fassadengerüsts inkl. Belagsverbreiterung, Absturzsicherung etc., - Ausbau des Fassadengerüsts zum Dachfanggerüst, - Überlassung des Gerüsts an Drittgewerke, - Aufstellen eines Treppenturms mit Überlassung an Drittgewerke, - Herstellen eines Materialaufzuges mit Überlassung an Drittgewerke.
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: AGG, best. aus Landeshauptstadt Dresden/Straßen- u. Tiefbauamt und Tele Columbus Netz GmbH Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: vflister@dresden.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00001 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 01067 Dresden f) Art und Umfang der Leistung: Art der Leistung: 2026-66-00001 Quartiersdurchwegung zwischen Seminarstraße und Wachsbleichstraße (ÖFW 70) Los 1 Straßenbau Umfang der Leistung: 100 m³ Tiefenenttrümmerung, Boden bzw. Fels lösen; 230 m Bordsteine aufnehmen; 485 m² Betonbefestigungen aufnehmen; 360 m² Pflasterdecke aufnehmen; 600 t Erdbau; 190 m² Mulden herstellen; 230 m³ Forstschutzschichten herstellen; 300 m² Plattenbelag herstellen; 390 m² Pflaster herstellen; 300 m Bordsteine setzen; 4 St Straßenabläufe herstellen; 130 m³ Oberboden andecken; 135 m Leitungsgraben herstellen g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 15.06.2026 Ende: 06.10.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19b9cbfc386-6203680e3f3c2c78 m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 03.03.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 06.05.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 03.03.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. IV. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende zusätzlichen Angaben und Nachweise vorzulegen: Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS). Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: post@lds.sachsen.de) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Straßenpflaster,Erdbau
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