Der Abschnitt beginnt mit Anbindung an einem vorhandenen Deich an der K 16. Der Deich ist auf ca. 500 m geradlinig herzustellen und verschwenkt dann im 90° Winkel um weitere 200 m um das Gewerbegebiet Richtung Bahnanlage. Die Böschungen sind mit einer Neigung von 1:3 zu profilieren. Die Deichkrone ist in unbefestigter Bauweise auszuführen. Ein gesonderter Deichverteidigungsweg ist hier nicht geplant. Die Deichverteidigung erfolgt von der Zufahrtsstraße aus. lm Anschlussbereich der Zufahrtsstraße ist ein neuer Deichverteidigungsweg als Rasenschotterweg binnenseitig auf ca. 350 m Länge herzustellen sowie eine neue Deichüberfahrt anzulegen. Momentan verläuft ein bewachsener Graben entlang der Zufahrtsstraße. Der Bewuchs ist bei den Baumaßnahmen zu erhalten und der Deich an drei Stellen mit einer Deichzufahrt auszustatten. Auf der Wasserseite des Deiches ist eine Geländemulde zur Abführung des Böschungswassers und als Übergangsbereich zur landwirtschaftlichen Nutzung geplant. Der 2. Teilabschnitt beinhaltet die Errichtung eines Siels und die Errichtung von Deichen und Verwallung parallel der Bahnstrecke Richtung Elxleben.
Errichtung eines kombinierten Hochwasser-/Abwasserpumpwerk mit Auslaufbauwerk, Untergeschoss in Stahlbetonbauweise, Erdgeschoss aus Mauerwerk mit Walmdach, Errichtung einer Deichscharte, Umbau eines bestehehnden Regenüberlaufbeckens, Kanal und Leitungsbau Mischwasserkanal DN 700, Regenwasserkanal DN 500, Abwasserdruckleitung, Abwasserkanal DN 250, Umrüstung/Umbau Mischwasserkanäle, Neubau Regenwasserschacht DN 1500, Straßenbau, Pflasterarbeiten und Wegebau, Spundwandarbeiten als temporärer Baugrubenverbau und als Dauerkonstruktionen zur Tiefgründung der Scharte und Spundwandkasten für unterirdisches Abwasserpumpwerk, Wasserhaltung offen und geschlossen, EMSR Hochwasser-/Abwasserpumpwerk.
Errichtung eines kombinierten Hochwasser-/Abwasserpumpwerk mit Auslaufbauwerk, Untergeschoss in Stahlbetonbauweise, Erdgeschoss aus Mauerwerk mit Walmdach, Errichtung einer Deichscharte, Umbau eines bestehehnden Regenüberlaufbeckens, Kanal und Leitungsbau Mischwasserkanal DN 700, Regenwasserkanal DN 500, Abwasserdruckleitung, Abwasserkanal DN 250, Umrüstung/Umbau Mischwasserkanäle, Neubau Regenwasserschacht DN 1500, Straßenbau, Pflasterarbeiten und Wegebau, Spundwandarbeiten als temporärer Baugrubenverbau und als Dauerkonstruktionen zur Tiefgründung der Scharte und Spundwandkasten für unterirdisches Abwasserpumpwerk, Wasserhaltung offen und geschlossen, EMSR Hochwasser-/Abwasserpumpwerk.
Gegenstand der Leistung ist die ökologische Baubegleitung bei der baulichen Umsetzung zur Herstellung der Durchgängigkeit an der Werra in Leutersdorf und Henfstädt. Die Leistungen der ÖBB orientieren sich grundsätzlich an den Leistungsphasen der HOAI und am Bauablauf. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die ökologische Baubegleitung für die Objekte Wehr Leutersdorf und Wehr Henfstädt in der Werra. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung der ÖBB liegen für das o. g. Vorhaben - die Genehmigungsplanungen inkl. FFH-Vorprüfung, saP und LBP, - die Plangenehmigungen der Oberen Wasserbehörde vor. Die Mitwirkung des Auftragnehmers ist ab der Ausführung erforderlich. Der Auftragnehmer ist grundsätzlich für die fachgerechte Umsetzung der naturschutzfachlichen Nebenbestimmungen der Plangenehmigungsbescheide und der Maßnahmen aus dem LBP zuständig. Geplant ist eine gemeinsame Bearbeitung der Objekte ab LP 5.
Die zu vergebende Leistung des SiGeKo bezieht sich auf den 1. Bauabschnitt. Innerhlb dieses 1. BA sind 5 Teilobjekte umzusetzen und durch einen SiGeKo zu überwachen. Im Planfeststellungsbeschluss vom März 2023 wurde die Genehmigung zur Umsetzung der Maßnahmen erteilt. Es gibt Maßnahmen, welche mit Sofortvollzug umzusetzen sind. Diese Maßnahmen sind prioritär auszuführen. Bereits gebaut wurde im Sofortvollzug im 1. Bauabschnitt das Teilobjekt 1.1.1 Deichneubau entlang des Gewerbegebietes Walschleben. Die weiteren umzusetzenden Teilobjekte im 1. Bauabschnitt, welche durch den SiGeKo zu überwachen sind, betreffen: - TO 1.1.2 Neubau HWSA Gewerbegebiet Walschleben entlang der Bahn - TO 1.2 Rückbau Bestandsdeich rechts/ Aushub Sekundäraue von Elxleben bis Morgenberg - TO 1.3 Neubau HWSA Walschleben - TO 1.4 Neubau HWSA Elxleben (oberhalb links) - TO 1.5 Rückbau Bestandsdeich beidseitig/ Aushub Sekundärauen von Elxleben bis Kühnhausen - Rückbau einer Wirtschaftswegebrücke im 2. Bauabschnitt.
Im Auftrag des Freistaates Thüringen erfolgen Planungen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes an der nördlichen Gera. Planungsleistungen von Ingenieurbauwerken (Straßenbrücken, bauzeitliche Behelfsbrücken, Verkehrsanlagen) Objekt- und Tragwerksplanung. Die Leistungsphasen 5-7 und 8 sind optional. Die Leistungsphasen werden stufenweise in Paketen oder einzeln, ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung und vorbehaltlich der Verfügbarkeit in Aussicht gestellter Investitions-/ Fördermittel beauftragt. Das erste Leistungspaket beinhaltet die Leistungsphasen 3-4 und Besondere Leistungen. Optional: - Das zweite Leistungspaket beinhaltet die Leistungsphasen 5-7, - Das dritte Leistungspaket beinhaltet die Leistungspahse 8.
Gegenstand der Leistung ist die ökologische Baubegleitung bei der baulichen Umsetzung zur Herstellung der Durchgängigkeit an der Werra in Leutersdorf und Henfstädt. Die Leistungen der ÖBB orientieren sich grundsätzlich an den Leistungsphasen der HOAI und am Bauablauf. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die ökologische Baubegleitung für die Objekte Wehr Leutersdorf und Wehr Henfstädt in der Werra. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung der ÖBB liegen für das o. g. Vorhaben: - die Genehmigungsplanungen inkl. FFH-Vorprüfung, saP und LBP - die Plangenehmigungen der Oberen Wasserbehörde vor. Die Mitwirkung des Auftragnehmers ist ab der Ausführung erforderlich. Der Auftragnehmer ist grundsätzlich für die fachgerechte Umsetzung der naturschutzfachlichen Nebenbestimmungen der Plangenehmigungsbescheide und der Maßnahmen aus dem LBP zuständig. Geplant ist eine gemeinsame Bearbeitung der Objekte ab LP 5.
Errichtung einer Übungsdeichanlage zu Übungs- und Demonstrationszwecken für die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Bad Köstritz. Errichtung einer Brauchwasseranlage zur Simulation des Deichversagens mittels Nassübungsstellen. Errichtung Wasserspreicher, Druckleitungen, Herrichtung des vorhandenen Brunnens zur Brauchwasserbereitstellung zu Nassübungsstellen. Errichtung Schleppdach Deichschautafel, Zuwegung, Einfriedung. Errichtung eines Deichbauwerks auf ca. 28 m Kronenlänge mit einer Böschungsneigung von 1:2 und Grasnarbe, Deichkrone nicht befahrbar, Kronenbreite 2,0 m 2 Nassübungsstellen am Deichbauwerk; Errichtung einer 3,5 m breiten Umfahrung und Zuwegung der Deichanlage mit Asphaltdecke; Errichtung einer dritten Nassübungsstelle neben der Hydrophorstation; Leistungs- und Erdbau zur Errichtung einer Brauchwasseranlage aus Brunnen, Wasserspeicher und Betriebsorganen. Herrichten des vorhandenen Brunnens und Errichtung einer Brunnenstube mit Geländeunterfangung (Winkelelemente, Palisaden) zur Brauchwasserentnahme sowie eines Wasserspeichers zur Brauchwasservorhaltung; Verlegung und Montierung von EMSR_Einrichtungen zur Anlagesteuerung; Errichten eines Schleppdachs, Einfriedungen, Platzbefestigung; Landwirtschaftlicher Verkehr ist zu beachten.
Die geotechnische Bauüberwachung gliedert sich in 2 Bereiche. Bereich 1: Gewinnung von Baudeichmaterial. Bereich 2: Bau von Deichen als Hochwasserschutz um die Ortslage Caaschwitz: - 1. Allgemeines - 1.1 Vorhaben und Unterlagen - 1.2 Beschreibung des Regelprofils - 1.3 Zuwegung/ Flächen der Baustelleneinrichtung - 2. Leistungen zur Kontrollprüfung - 3. Dokumentation Dazu kommt die abfalltechnische Bauüberwachung.
Die Bearbeitungsfläche umfaßt ca. 4,6 ha mit 712 Äpfel, Birnen und Kirschen. Los 1 umfasst die Beräumung liegenden und gebrochenen Totholzes, den Rückschnitt der Verbuschung, die Entbuschung der Fläche mittels Rodung sowie den Abtransport des Pflanzenmaterials. Los 2 und 3 umfassen die Schnittmaßnahmen an den Altbäumen durch Fachkundige in der Obstbaumpflege im Zeitraum Ende 2024 bis Anfang 2029. Aufgrund der großen Anzahl der Bäume wurden zwei Lose (Quartier 1, Quartier 2) eingerichtet. Jedes Los umfasst ca. 225 Bäume.
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Als Vergabestelle schreibt Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH sind Architektur & Ingenieurwesen (50%), Bauarbeiten (31%) und Gartenbau & Forstwirtschaft (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Baukonstruktionen & Baustoffe und Reinigung & Umweltschutz.
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Die Auftragsverteilung bei Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH: Architektur & Ingenieurwesen (50%), Bauarbeiten (31%), Gartenbau & Forstwirtschaft (14%), Baukonstruktionen & Baustoffe (5%), Reinigung & Umweltschutz (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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