Gemeinde Heroldstatt

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gemeinde Heroldstatt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Gemeinde Heroldstatt

Gemeinde Heroldstatt mit Sitz in Heroldstatt verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gemeinde Heroldstatt sind Architektur & Ingenieurwesen (86%) und Bauarbeiten (14%).

Alle Ausschreibungen von Gemeinde Heroldstatt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Mit der KI-gestützten Analyse können Sie Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

7 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

2023-100-0163_Heroldstatt_FTTB-WF LOS2

Abgelaufen
Frist: 18.04.2024
Veröffentlicht: 28.03.2024
GEO DATA GmbH i.A. der Gemeinde Heroldst...

Ausbau weiße Flecken Heroldstatt 2023-100-0163_Heroldstatt_FTTB-WF LOS2

Sanierung Berghalle Heroldstatt - Planung Technische Ausrüstung AG 1-3+8

Abgelaufen
Frist: 14.10.2025
Veröffentlicht: 15.09.2025
Gemeinde Heroldstatt

Im Rahmen der energetischen und technischen Sanierung der Berghalle in Heroldstatt ist eine Umstellung der bisherigen Gas- und Ölheizung auf eine Pelletsheizung vorgesehen. Dazu soll ein Anbau von ca. 200 m² für eine neue Heizzentrale erfolgen. Zudem soll eine Wärmerückgewinnung eingebaut und die Lüftungsanlage erneuert werden. Darüber hinaus werden auch die Sanitäranlagen umfassend erneuert. Die bisherige Heizung versorgt die Sporthalle und das benachbarte Kinderhaus. Nach der Umstellung soll neben diesen beiden Gebäuden auch das angrenzende Rathaus mit angeschlossen werden. Die Berghalle dient sowohl Schulen und dem Kinderhaus als auch den Vereinen und der Volkshochschule als örtliche Sport- und Kulturhalle. Zumal eine Parallelnutzung es ermöglicht mehreren Vereinen gleichzeitig Übungs- und Proberäume zur Verfügung zu stellen. Qualitativ gesehen besteht der Bedarf der Berghalle darin, dass sie den Anforderungen und Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird. Dies beinhaltet, dass die Halle über ausreichend Platz für verschiedene Sportarten verfügt aber auch Räume für Vereine ohne eigenes Vereinsheim bereitstellt. Zudem gibt es eine Bühne, Beleuchtung und Tontechnik für kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, die Barrierefreiheit zu verbessern und neue Sicherheitsstandards umzusetzen. Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen auch umfassende Verbesserungen des Brandschutzes realisiert werden. Zu den vorgesehenen Maßnahmen zählen unter anderem die Installation einer Brandschutztreppe und der Einbau von weiteren Fluchttüren. Die bisherige HLS-Planung (LP 1-3) wurde vom Planungsbüro Bohnacker GmbH aus Schelklingen-Schmiechen erbracht. Die Planungsergebnisse werden in der 2. Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten betragen ca. 3,977 Mio. € netto. Die weitere Planung wird unmittelbar im Anschluss an das Vergabeverfahren bzw. nach Auftragsvergabe starten, wobei der Beginn der Bauausführung für Ende 2026 geplant ist. Der Bauzeitenplan ist so gestaltet, dass der Betrieb der Berghalle möglichst wenig eingeschränkt wird, um den reibungslosen Ablauf aller Aktivitäten in der Gemeinde zu gewährleisten. Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ist für Ende 2028 vorgesehen.

Sanierung Berghalle Heroldstatt - Gebäudeplanung

Abgelaufen
Frist: 14.10.2025
Veröffentlicht: 15.09.2025
Gemeinde Heroldstatt

Im Rahmen der energetischen und technischen Sanierung der Berghalle in Heroldstatt ist eine Umstellung der bisherigen Gas- und Ölheizung auf eine Pelletsheizung vorgesehen. Dazu soll ein Anbau von ca. 200 m² für eine neue Heizzentrale erfolgen. Zudem soll eine Wärmerückgewinnung eingebaut und die Lüftungsanlage erneuert werden. Darüber hinaus werden auch die Sanitäranlagen umfassend erneuert. Die bisherige Heizung versorgt die Sporthalle und das benachbarte Kinderhaus. Nach der Umstellung soll neben diesen beiden Gebäuden auch das angrenzende Rathaus mit angeschlossen werden. Die Berghalle dient sowohl Schulen und dem Kinderhaus als auch den Vereinen und der Volkshochschule als örtliche Sport- und Kulturhalle. Zumal eine Parallelnutzung es ermöglicht mehreren Vereinen gleichzeitig Übungs- und Proberäume zur Verfügung zu stellen. Qualitativ gesehen besteht der Bedarf der Berghalle darin, dass sie den Anforderungen und Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird. Dies beinhaltet, dass die Halle über ausreichend Platz für verschiedene Sportarten verfügt aber auch Räume für Vereine ohne eigenes Vereinsheim bereitstellt. Zudem gibt es eine Bühne, Beleuchtung und Tontechnik für kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, die Barrierefreiheit zu verbessern und neue Sicherheitsstandards umzusetzen. Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen auch umfassende Verbesserungen des Brandschutzes realisiert werden. Zu den vorgesehenen Maßnahmen zählen unter anderem die Installation einer Brandschutztreppe und der Einbau von weiteren Fluchttüren. Die bisherige Gebäudeplanung (LP 1-3) wurde vom Büro Ott Architekten aus Laichingen erbracht. Die Planungsergebnisse werden in der 2. Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten betragen ca. 3,977 Mio. € netto. Die weitere Planung wird unmittelbar im Anschluss an das Vergabeverfahren bzw. nach Auftragsvergabe starten, wobei der Beginn der Bauausführung für Ende 2026 geplant ist. Der Bauzeitenplan ist so gestaltet, dass der Betrieb der Berghalle möglichst wenig eingeschränkt wird, um den reibungslosen Ablauf aller Aktivitäten in der Gemeinde zu gewährleisten. Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ist für Ende 2028 vorgesehen.

Sanierung Berghalle Heroldstatt - Planung Technische Ausrüstung AG 4+5

Abgelaufen
Frist: 27.10.2025
Veröffentlicht: 26.09.2025
Gemeinde Heroldstatt

Im Rahmen der energetischen und technischen Sanierung der Berghalle in Heroldstatt ist eine Umstellung der bisherigen Gas- und Ölheizung auf eine Pelletsheizung vorgesehen. Dazu soll ein Anbau von ca. 200 m² für eine neue Heizzentrale erfolgen. Zudem soll eine Wärmerückgewinnung eingebaut und die Lüftungsanlage erneuert werden. Darüber hinaus werden auch die Sanitäranlagen umfassend erneuert. Die bisherige Heizung versorgt die Sporthalle und das benachbarte Kinderhaus. Nach der Umstellung soll neben diesen beiden Gebäuden auch das angrenzende Rathaus mit angeschlossen werden. Die Berghalle dient sowohl Schulen und dem Kinderhaus als auch den Vereinen und der Volkshochschule als örtliche Sport- und Kulturhalle. Zumal eine Parallelnutzung es ermöglicht mehreren Vereinen gleichzeitig Übungs- und Proberäume zur Verfügung zu stellen. Qualitativ gesehen besteht der Bedarf der Berghalle darin, dass sie den Anforderungen und Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird. Dies beinhaltet, dass die Halle über ausreichend Platz für verschiedene Sportarten verfügt aber auch Räume für Vereine ohne eigenes Vereinsheim bereitstellt. Zudem gibt es eine Bühne, Beleuchtung und Tontechnik für kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, die Barrierefreiheit zu verbessern und neue Sicherheitsstandards umzusetzen. Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen auch umfassende Verbesserungen des Brandschutzes realisiert werden. Zu den vorgesehenen Maßnahmen zählen unter anderem die Installation einer Brandschutztreppe und der Einbau von weiteren Fluchttüren. Die bisherige Elektroplanung (LP 1-3) wurde vom Planungsbüro Bohnacker GmbH aus Schelklingen-Schmiechen erbracht. Die Planungsergebnisse werden in der 2. Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten betragen ca. 3,977 Mio. € netto. Die weitere Planung wird unmittelbar im Anschluss an das Vergabeverfahren bzw. nach Auftragsvergabe starten, wobei der Beginn der Bauausführung für Ende 2026 geplant ist. Der Bauzeitenplan ist so gestaltet, dass der Betrieb der Berghalle möglichst wenig eingeschränkt wird, um den reibungslosen Ablauf aller Aktivitäten in der Gemeinde zu gewährleisten. Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ist für Ende 2028 vorgesehen.

Sanierung Berghalle Heroldstatt - Planung Technische Ausrüstung AG 1-3+8

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 04.02.2026
Gemeinde Heroldstatt

Im Rahmen der energetischen und technischen Sanierung der Berghalle in Heroldstatt ist eine Umstellung der bisherigen Gas- und Ölheizung auf eine Pelletsheizung vorgesehen. Dazu soll ein Anbau von ca. 200 m² für eine neue Heizzentrale erfolgen. Zudem soll eine Wärmerückgewinnung eingebaut und die Lüftungsanlage erneuert werden. Darüber hinaus werden auch die Sanitäranlagen umfassend erneuert. Die bisherige Heizung versorgt die Sporthalle und das benachbarte Kinderhaus. Nach der Umstellung soll neben diesen beiden Gebäuden auch das angrenzende Rathaus mit angeschlossen werden. Die Berghalle dient sowohl Schulen und dem Kinderhaus als auch den Vereinen und der Volkshochschule als örtliche Sport- und Kulturhalle. Zumal eine Parallelnutzung es ermöglicht mehreren Vereinen gleichzeitig Übungs- und Proberäume zur Verfügung zu stellen. Qualitativ gesehen besteht der Bedarf der Berghalle darin, dass sie den Anforderungen und Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird. Dies beinhaltet, dass die Halle über ausreichend Platz für verschiedene Sportarten verfügt aber auch Räume für Vereine ohne eigenes Vereinsheim bereitstellt. Zudem gibt es eine Bühne, Beleuchtung und Tontechnik für kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, die Barrierefreiheit zu verbessern und neue Sicherheitsstandards umzusetzen. Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen auch umfassende Verbesserungen des Brandschutzes realisiert werden. Zu den vorgesehenen Maßnahmen zählen unter anderem die Installation einer Brandschutztreppe und der Einbau von weiteren Fluchttüren. Die bisherige HLS-Planung (LP 1-3) wurde vom Planungsbüro Bohnacker GmbH aus Schelklingen-Schmiechen erbracht. Die Planungsergebnisse werden in der 2. Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten betragen ca. 3,977 Mio. € netto. Die weitere Planung wird unmittelbar im Anschluss an das Vergabeverfahren bzw. nach Auftragsvergabe starten, wobei der Beginn der Bauausführung für Ende 2026 geplant ist. Der Bauzeitenplan ist so gestaltet, dass der Betrieb der Berghalle möglichst wenig eingeschränkt wird, um den reibungslosen Ablauf aller Aktivitäten in der Gemeinde zu gewährleisten. Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ist für Ende 2028 vorgesehen.

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Häufige Fragen zu Gemeinde Heroldstatt

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Die Auftragsverteilung bei Gemeinde Heroldstatt: Architektur & Ingenieurwesen (86%), Bauarbeiten (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

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