Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Gifhorn, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Gifhorn in Niedersachsen verzeichnet aktuell 11 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Gifhorn sind Bauarbeiten (45%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und Reinigung & Umweltschutz (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Hotel- & Gaststättengewerbe.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Gifhorn zählen Gemeinde Tappenbeck (26 Ausschreibungen), Landkreis Gifhorn (17 Ausschreibungen) sowie Samtgemeinde Wesendorf (13 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Beschaffung eines Vergabemanagementsystems für den Landkreis Gifhorn
Der Neubau des Sport- und Gemeinschaftsparks Tappenbeck setzt sich aus verschiedenen Gebäudeteilen zusammen, welche unter einem großen Dach ein gemeinsames Heim für Sportler, Feste und die Dorfgemeinschaft bieten sollen. Die drei Gebäudeteile umfassen im Erdgeschoss eine große Schießhalle, einen Bereich bzw. ein Vereinsheim für den Sportverein und einen Veranstaltungsbereich in Form eines Dorfgemeinschaftshauses. Die Gebäudeteile Vereinsheim und Dorfgemeinschaftshaus sind als Holzmassivbau mit Stahlbetonsockel geplant. Das Vereinsheim ist eingeschossig und das Dorfgemeinschaftshaus zweigeschossig mit einer Gastronomie im Obergeschoss. Das Gebäude der Kyffhäuser (Schiesshalle) wird als Mischbau in Mauerwerk und Stahlbetonbauweise erstellt und wird ebenfalls eingeschossig geplant. Die Gründung der Gebäude Dorfgemeinschaftshaus, Gastronomie und beider Vereinsheime ist mit einer tragenden Bodenplatte mit Frostschürze und Streifenfundamenten geplant. Der Hauptteil der Fassaden wird mit einer hinterlüfteten Holzfassade geplant, in Teilen wird die Fassade mit Faserzementplatten verkleidet. Das überdachte multifunktionale Spielfeld ist eine Freilufthalle mit einem Kleinspielfeld. Das Spielfeld soll dadurch ganzjährig und wetterunabhängig nutzbar gemacht werden. Für die Abendstunden wird eine LED-Beleuchtung vorgesehen. Das Kleinspielfeld ist voraussichtlich mit einem Bandensystem mit Ballfangnetzen und integrierten Toren ausgestattet. Das Baugrundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes "Sportzentrum" 2.Änderung und Erweiterung vom 02.07.2024.
Der Neubau des Sport- und Gemeinschaftsparks Tappenbeck setzt sich aus verschiedenen Gebäudeteilen zusammen, welche unter einem großen Dach ein gemeinsames Heim für Sportler, Feste und die Dorfgemeinschaft bieten sollen. Die drei Gebäudeteile umfassen im Erdgeschoss eine große Schießhalle, einen Bereich bzw. ein Vereinsheim für den Sportverein und einen Veranstaltungsbereich in Form eines Dorfgemeinschaftshauses. Die Gebäudeteile Vereinsheim und Dorfgemeinschaftshaus sind als Holzmassivbau mit Stahlbetonsockel geplant. Das Vereinsheim ist eingeschossig und das Dorfgemeinschaftshaus zweigeschossig mit einer Gastronomie im Obergeschoss. Das Gebäude der Kyffhäuser (Schiesshalle) wird als Mischbau in Mauerwerk und Stahlbetonbauweise erstellt und wird ebenfalls eingeschossig geplant. Die Gründung der Gebäude Dorfgemeinschaftshaus, Gastronomie und beider Vereinsheime ist mit einer tragenden Bodenplatte mit Frostschürze und Streifenfundamenten geplant. Der Hauptteil der Fassaden wird mit einer hinterlüfteten Holzfassade geplant, in Teilen wird die Fassade mit Faserzementplatten verkleidet. Das überdachte multifunktionale Spielfeld ist eine Freilufthalle mit einem Kleinspielfeld. Das Spielfeld soll dadurch ganzjährig und wetterunabhängig nutzbar gemacht werden. Für die Abendstunden wird eine LED-Beleuchtung vorgesehen. Das Kleinspielfeld ist voraussichtlich mit einem Bandensystem mit Ballfangnetzen und integrierten Toren ausgestattet. Das Baugrundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes "Sportzentrum" 2. Änderung und Erweiterung vom 02.07.2024.
Los 1 „Fahrgestell, Los 2 „Aufbau“
Das länderübergreifende UNESCO Biosphärenreservat Drömling wurde im Juni 2023 mit einer Gesamtfläche von 45.370 ha von der UNESCO anerkannt und erstreckt sich zu rd. 1/4 auf Niedersächsischem Gebiet und zu 3/4 auf Sachsen-Anhaltinischem Gebiet. Aufbauend auf das Naturschutzgroßprojekt "Niedersächsischer Drömling" (2002-2012) und im Hinblick auf das länderübergreifende UNESCO-Biosphärenreservat soll zur Förderung und Verfestigung der Akzeptanz von Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen von Lebensräumen sowie entsprechenden Arten ein Informations- und Anlaufpunkt für Besucher und Bevölkerung geschaffen werden. Die Gebietskörperschaften im Niedersächsischen Drömling, der Landkreis Helmstedt und die Stadt Wolfsburg unter der Federführung des Landkreises Gifhorn sowie das Land Niedersachsen - als ehemaliger Projektträger des GR-Projektes - sind sich gemeinsam mit der Biosphärenreservatsverwaltung einig, dass der Aufbau eines Informationshauses am Standort Rühen auf dem Gelände der ehemaligen Zollstation am Mittellandkanal von herausragender Bedeutung für die weitere naturschutzfachliche und regionale Entwicklung im Drömling ist. Der Standort Rühen für das geplante Informationshaus ist als äußerst ideal zu bezeichnen. Er liegt mitten im Natura 2000 Gebiet direkt am Mittellandkanal und damit erreichbar für den zunehmend beliebten Wassertourismus. Die direkte Lage an der Bundesstraße B244 mit Parkmöglichkeiten bietet eine sehr gute verkehrstechnische Anbindung. Durch die entlang des Mittelandkanals begleitenden Radwege sowie des nahen Allerradweges ist das Informationshaus von den Städten wie Braunschweig, Wolfsburg, Calvörde und Magdeburg mit dem Fahrrad zu erreichen und im Rahmen des Fahrradtourismus ein attraktives Ziel. Zur Verwirklichung wurde 2020-2022 gemeinsam mit allen regionalen Akteuren eine konzeptionelle Planung, im Rahmen der EU-Förderrichtlinie Landschaftswerte zum Auf-bau eines Informationshauses zur Besucherlenkung im FFH- und EU-Vogelschutzgebiet Drömling am Standort der ehemaligen Zollstation am Mittellandkanal bei Rühen erarbei-tet. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Umweltministerium erfolgt die Errichtung des "Drömlinghaus Rühen" in zwei Projekt-Bausteinen mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die EU-Förderrichtlinie "Landschaftswerte 2.0". Der erste Baustein beinhaltet den Neubau des Gebäudes und der Außenanlagen einschließlich Pavillons und Aussichtsturm und der zweite Baustein bildet die Ausstattung des Drömlingshaus und die Konzeption und Errichtung der Dauerausstellung einschließlich der Informationselemente im Außengelände. Die Biosphärenreservatsverwaltung (BRV) wird als Kooperationspartner das Drömlingshaus nach Fertigstellung betreiben. Weitergehende Informationen können der den Vergabeunterlagen beigefügten Projektbeschreibung entnommen werden. Die geschätzten Gesamtkosten für das Drömmlinghaus Rühen werden auf rund 2,87 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Davon fallen ca. 2,22 Mio. EUR auf den Neubau des Drömlingshaus inklusive Außenanlagen und ca. 653.500 EUR auf die Ausstellung und Ausstattung des Drömlingshaus. Die Fertigstellung ist bis 2028 geplant.
Planungsleistung Freianlagen
Planungsleistungen
Planungsleistungen TGA
Planungsleistungen TWP
Die Gemeinde Tülau ist Teil der Dorfentwicklungs-Förderregion „Dörfer am Drömling“. Der Dorfentwicklungsplan sieht für die Ortsmitte (Bereich Schützenplatz) in Tülau eine Aufwertung der Freiflächen und Gebäude vor. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurden Ideen und Nutzungsperspektiven entwickelt. Diese Ideen und Nutzungswünsche sind in einem Vorentwurf umgesetzt worden. Ebenfalls liegt ein Gesamtkonzept für weitere Nutzungsmöglichkeiten und für die Freianlagen vor. Für das Grundstück des Gasthauses Glupe (55/2) und das angrenzende Grundstück der Gemeinde Tülau (55/1) ist ein Bebauungsplan erstellt worden, der diese Gesamtkonzeption abbildet und sich aktuell in der Genehmigungsphase befindet. In der ersten Realisierungsphase soll ein Bestandsgebäude, es handelt es sich um eine ehemalige Kartoffel-Lagerscheune, umgebaut und erweitert werden . Die Substanz ist nutzbar und erhaltungswürdig. Es besteht kein Denkmalschutz. Das Erdgeschoß soll zu einer Kultur- und Dorfscheune, das Untergeschoß zu einem Jugendtreff und zum Gemeindebüro umgenutzt werden. In einem ersten Planungsschritt wurden die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI fertiggestellt. Basierend auf diesen Planungen wurden 2 getrennte Anträge auf Fördermittel der Dorfentwicklung gestellt. Ein Förderbescheid wird für ca. Mai 2026 erwartet. Die Auftragserteilung kann auf Grund der Fördersystematik nur stufenweise erfolgen: 1. Auftrag für Leistungsphase 3 und 4 kurzfristig nach Abschluss des Angebotsverfahren 2. Auftrag für Leistungsphase 5-8 nach Erhalt des positiven Förderbescheides ca. Mai 2026 Die Planungsaufgabe betrifft das Gemeindegrundstück 55/1 und das Bestandsgebäude. Die bisherige Vorentwurfsplanung und die gestellten Förderanträge sind Grundlage für alle weiteren Planungen. Die in den Vorentwurfsplänen dargestellte Überdachung der Freifläche und der Bühne ist nicht Bestandteil der Planungsaufgabe, sondern wird als Teil der Außenanlagen realisiert. Die Geländehöhen werden von einem Vermessungsbüro aufgenommen und zur Verfügung gestellt. Das Bestandsgebäude ist durch den Auftragnehmer aufzunehmen. In der Regel steht für die geförderten Maßnahmen ein Realisierungszeitraum, einschl. Abrechnung, von ca. 2 Jahren zur Verfügung. Sonstiges: siehe umfangreiche Angaben in den Ausschreibungsunterlagen.
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