Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Schwaben, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Schwaben verzeichnet aktuell 54 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 900 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 447 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Schwaben sind Bauarbeiten (32%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) und Transportdienstleistungen (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und IT-Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Schwaben zählen Stadt Füssen (6 Ausschreibungen), DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (5 Ausschreibungen) sowie Stadt Augsburg (5 Ausschreibungen).
Innerhalb von Schwaben finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Augsburg, Kreisfreie Stadt, Kaufbeuren, Kreisfreie Stadt, Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt, Memmingen, Kreisfreie Stadt, Aichach-Friedberg und Augsburg, Landkreis und 8 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Strecke 5300, Erneuerung der Bahnübergänge "Mühle" km 62,181, "Enkingen I" km 63,332 und Auflassung/Rückbau BÜ "Enkingen II" km 64,226 inkl. Bau von insgesamt 3 Ersatzwegen
Zur Erneuerung und Absicherung des Netzwerkbetriebs im Geschäftsbereichs des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wird ein Rahmenvertrag zur Beschaffung, Service und Wartung von CISCO Netzwerkkomponenten ausgeschrieben.
Der Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus - Gebäudeteteil F (=Bauabschnitt 8) am Klinikum Kempten.----------------------------------------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit elf Hauptabteilungen, fünf Belegabteilungen und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährlich ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Der bestehende "F-Bau" (Gebäudeteil F) im Nordendes Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenenjüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurdenicht durchgeführt. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. Des Weiteren gehören zum Bauvorhaben die Erneuerung der Gesamtenergieversorgung des Campus Klinikum Kempten, diverse Interimsmaßnahmen und die Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex.
Die Stadt Memmingen beabsichtigt die Anschaffung einer hyperkonvergenten Lösung zur Erneuerung ihres Rechenzentrums. Die Lösung soll die aktuelle Serverfarm des Verwaltungsbereichs ablösen.
Die Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 stufenweise beauftragt. Der Umbau des Pfarrhauses und der Neubau der Wohnhäuser soll in Bauabschnitten erfolgen. Bis Leistungsphase 3 werden die Leistungen für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden nach Bauabschnitten gegliedert beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen oder Anlagengruppen besteht nicht. Die Umgriffe der Bauabschnitte und deren geplante zeitliche Abfolge werden vor Abschluss der Leistungsphase 3 schriftlich und zeichnerisch festgelegt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.
Die Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. . Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 4, 5 und 6 für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 6 stufenweise beauftragt. Der Umbau des Pfarrhauses und der Neubau der Wohnhäuser soll in Bauabschnitten erfolgen. Bis Leistungsphase 3 werden die Leistungen für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden nach Bauabschnitten gegliedert beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen oder Anlagengruppen besteht nicht. Die Umgriffe der Bauabschnitte und deren geplante zeitliche Abfolge werden vor Abschluss der Leistungsphase 3 schriftlich und zeichnerisch festgelegt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.
Auftragsgegenstand ist die Leistung der Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) für das Projekt MAX 59. Es handelt sich um die Sanierung eines im Eigentum der Stadt Augsburg befindlichen Anwesens in der Maximilianstraße 59 im Zentrum der Stadt. Die Bebauung mit Innenhof umfasst einen dreigeschossigen Hauptkörper mit Satteldach sowie einen rückwärtigen, ebenfalls dreigeschossigen Anbau mit Flachdach zur Dominikanergasse. Der Hauptzugang befindet sich an der Maximilianstraße. Bei dem Anwesen handelt es sich im Kern um ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert, die äußere Erscheinung des Traufseitbaus zur Maximilianstraße geht auf das Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und wieder aufgebaut. Es wurde ab 1956 als Sing- und Musikschule genutzt, später als Einrichtung zur Fachakademie für Musik ernannt (Vorläufer des späteren Leopold-Mozart-Konservatoriums). Seit 2020 steht das Anwesen leer. Aufgrund seiner Tradition und Funktion hat das Haus eine lange Geschichte als Bildungs- und Kulturort der Stadt Augsburg. Seit der Ergänzung und teilweisen Instandsetzung der technischen Anlagen im Jahr 1972 wurden keine wesentlichen Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen an dem Gebäude durchgeführt. Die Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung plant das Anwesen zu sanieren und einer Nutzung als Bildungs-, Kultur- und Beratungshaus mit Schwerpunkt auf Angeboten für Jugendliche zuzuführen. Es ist der vollständige Austausch der technischen Gebäudeausrüstung, die brandschutzseitige und statische Ertüchtigung und ein barrierefreier Ausbau des Gebäudes vorgesehen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die stufenweise Beauftragung (einseitige Option zugunsten des AG) mit den erforderlichen Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) für das Projekt MAX 59 gemäß dem Entwurf des Ingenieurvertrages. Für das Projekt besteht eine Machbarkeitsstudie, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Der Schulverband Oettingen, vertr. durch die Stadt Oettingen, plant einen Erweiterungsbau für die bestehende Grund- u. Mittelschule (GMS). Ziel d. Maßnahme ist die Schaffung zusätzl. Unterrichts- u. Betreuungsräume in einer modernen, funktionalen u. pädagog. geeigneten Infrastruktur. Gegenstand d. Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9
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Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 360 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird. Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben: Los A: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg Los C: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg Los D: Schülerbeförderung in die Außenstelle Langweid, unabängig des Wohnorts Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
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