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Adventsmarkt 2026
Die drei Krankenhäuser Aurich, Emden, Norden sollen zu einer Klinik zusammengeführt werden. Geplant ist der Bau eines aufgelösten Komplexes aus mehreren Gebäuden mit den dazugehörigen Verkehrs-, Park- und Freiflächen. Mit der Zentralklinik entsteht ein modernes und zentral zwischen den Städten Aurich, Emden und Norden gelegenes 814-Betten-Haus auf einem 36 Hektar großen Areal in Uthwerdum. Das Baugrundstück befindet sich bei Uthwerdum ein Ortsteil der Gemeinde Südbrookmerland im Landkreis Aurich in Ostfriesland. Die Erschließung des Geländes erfolgt über die südlich angrenzenden Bundesstraßen B72 und B21. Bestandteil der Ausschreibung ist die Errichtung der Hänge-/Stütz- und Tragkonstruktionen TGA und ELT in Bezug auf die Haupttrassen in den Gebäuden Versorgungszentrum, Somatik und Zentrum Seelischer Genesung - ausgenommen die Technikzentralen, Schächte und Medientunnel. Die Details zu den einzelnen Positionen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Installation einer Fluchtwegskeinnzeichnung, inklusive Automatische Prüfeinrichtung, ca. 117 Rettungszeichenleuchte, ca. 1500m NYY-J, ca. 1800m Außenkabel symmetrisch, 350 Alu Elektroinstallationsrohr,
Fassadenbauarbeiten I Fenster: Die Leistungen umfassen die Lieferung und Montage von Holz-Alu-Fensterelementen ( ca. 400 m² ) mit Festverglasungen und verschiedenen Einsatzelementen, einschließlich Verschattungsanlagen sowie Innenfensterbänken aus Holz und Außenfensterbänken aus Aluminium und Provisorischen Schutzmaßnahmen.
Bauüberwachung: Ausbau S11/S-Bahn Stammstrecke Köln: Bauphase 27
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 553100.0963.55310023002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Gemeinde Hohe Börde, OT Hohenwarsleben Friedhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 02 GaLa Bau Umfang der Leistung: Pflanzarbeiten 35 m2 2 Bänke 35 m Wegeinfassung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82300f71-7a9043858d876ce9 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 10:04 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Landschaftsbau/ Außenanlagen
Planungsleistungen - XVIII FNP-Änderung / BP 112 Planungsleistungen XVIII. FNP-Änderung / B-Plan Nr. 112
Dataport schreib eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Monitoren zur IT-Arbeitsplatzausstattung aus. Gegenstand der Leistung ist eine Lieferleistung. Die Dienstleistung „Arbeitsplatzausstattung“ wird von einem Dataport-Dienstleister, dem sog. Mehrfach-Lieferanten-Integrator (MLI) erbracht. Es ist mit dem MLI ein Operation Level Agreement (OLA) zu schließen, welcher die Lieferung und Beschaffung der Hardware über den MLI beinhaltet. Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch Dataport, um die eigenen und Kundenbedarfe zu decken. Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen.
Im Turm 2 im Bereich der aktuellen Arztdienstzimmer im Erdgeschoss soll eine zentrale Intermediate-Care-Einheit (IMC) errichtet werden. Die IMC entlastet die Intensivstation, bietet 5 Einzelzimmer/ Isolationszimmer und 7 Zweibettzimmer in unmittelbarer Nähe zur Intensivstation.
Überdachung E-Busse - Videoanlage
LB Technische Ausrüstung HOAI LP 3-8 und LB Landschaftspflegerische Begleitplanung HOAI LP 1-4 einschließlich besonderer Leistungen Artenschutzbeitrag, FFH-Vorprüfung/FFH-Verträglichkeitsprüfung, UVP-Vorprüfung und Umweltbaubegleitung
Beschaffung und Einführung eines Computer Aided Facility Management-Systems (CAFM) bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln und weiteren stadtinternen Betrieben/ Ämtern
Floating PV-Anlage
Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK, LHP 1-9 gem. Leistungsbild § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-3 & 7
Die Stadt Windischeschenbach beabsichtigt den Neubau der Grund- und Mittelschule in Windischeschenbach. Bei der Grund- und Mittelschule handelt sich um ein 3-geschossiges Gebäude, welches aus einem Alt- und einem Neubau besteht. Im südlichen Teil befindet sich der 1955 und 1965 erbaute Altbau mit voll ausgebautem Kellergeschoss. Im nördlichen Teil grenzt der im Jahr 1970 erbaute Neubau an. Hier ist eine Unterkellerung nur im nordöstlichen Teil vorhanden. Es wird beabsichtigt, das Gebäude aus den 70er-Jahren komplett abzubrechen (ausschließlich Technikraum im UG). Der Altbau (laufender Schulbetrieb) bleibt bestehen.
Ackerbürgerscheunen Coudraystr. 1-5, Weimar, Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung
Sanitär Das historische Arbeitsamt wird derzeit saniert. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, werden wesentliche Teile des bestehenden Entwässerungssystems erhalten bleiben. Dies gilt insbesondere für alle unterirdischen Rohre, die unter dem ursprünglichen Fußboden verlegt sind. Neue Entwässerungsrohre werden an die bestehenden Anschlussstellen angeschlossen. Die Rohre werden entsprechend der ursprünglichen Rohrführung verlegt, sodass sie an denselben Stellen wie in der ursprünglichen Struktur aus dem Gebäude austreten. Regenwasser und Schmutzwasser werden getrennt aus dem Gebäude abgeleitet. Hieraus ergeben sich für die Entwässerungsanlage des Gebäudes die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen. 1. Schmutzwasser Das bestehende Schmutzwasser-Grundleitungsnetz unterhalb des Gebäudefußbodens bleibt weitesgehend erhalten und wird weiterhin genutzt. Das Schmutzwasser in Damen-WC und Herren-WC wird über einen bereits vorhandenen Uponor-Schacht abgeleitet. Das unter dem Fußboden verlegte Schmutzwasser-Grundleitungsnetz ist an die Hebeanlage angeschlossen, die im Heizungsraum im Kellergeschoss vorhanden ist, und wird über die Rückstauebene angehoben und außerhalb des Gebäudes in das Stadtabwassernetz abgeleitet. 2. Regenwasser Die bestehenden Regenwasserleitungen sind so konzipiert, dass das von den Dachflächen des Gebäudes gesammelte Regenwasser über die vorhandenen unterirdischen Rohre unter dem Gebäude in ein Sammelrohr geleitet wird. Das Regenwasser von den Dachflächen wurde über ein Versickerungssystem abgeleitet.
Neuinstallation
Im Zuge des Dachgeschossausbaus der Wirtschaftseinheit WE 100752 (Schlegelstraße 14 - 16, Parkstraße 5+6, 14469 Potsdam) sind vom Auftragnehmer folgende Leistungen im Bereich des Metallbauhandwerks zu erbringen: - Baustelleneinrichtung - Werk- und Montageplanung Geländer: Ausführungszeichnungen der Geländer der Dachaustritte und Dachterrassen der Gebäude Schlegelstraße 14-16 und Parkstraße 5+6, einschließlich aller zur Fertigung notwendigen Detailzeichnungen und Anschlüsse and vorh. Bauteile, auf Datenträger, im Datenformat PDF. - Metallbau Dachausbau (Anfertigung von Geländern aus Stahl): 1) Geländer H 900 mm L 3100 mm Stahl Pfosten L 1050 mm; Menge: 6 Stück 2) Geländer H 900 mm L 4900 mm Stahl Pfosten L 1050 mm; Menge: 4 Stück 3) Anleiterbügel Stahl B 600 mm L 900 mm; Menge: 10 Stück Das Objekt steht unter Denkmalschutz. Der geplante Dachgeschossausbau betrifft die Dachgeschosse aller fünf Gebäude.
Der Rhein-Kreis-Neuss beabsichtigt die energetische Sanierung und Modernisierung der Dreifeldsporthalle des BTI Neuss. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden in folgenden Lose getrennt voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Los 3: Fachplanung Tragswerksplanung und Bauphysik Mit diesem Verfahren werden die Leistungen zum Los 2 ausgeschrieben: Los 2: Planung Technische Gebäudeausrüstung Details siehe Projekt- und Leistungsbeschreibungen (Anlage 1 und Anlage 2)