Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
IT-Dienstleistungen im Bereich der Programmiersprache Python
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 553100.0963.55310023002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Gemeinde Hohe Börde, OT Hohenwarsleben Friedhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 02 GaLa Bau Umfang der Leistung: Pflanzarbeiten 35 m2 2 Bänke 35 m Wegeinfassung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82300f71-7a9043858d876ce9 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 10:04 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Landschaftsbau/ Außenanlagen
Brut- und Rastvogelmonitoring im EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen Anhalt)“ (SPA0004LSA) inkl. funktional verbundene Projektflächen in Thüringen
Mit Schreiben vom 14.03.2026 wurde der Stadt Weißenthurm vom Ministerium des Inneren und für Sport mitgeteilt, dass sie mit dem Bereich Stadtkern II ab dem Programmjahr 2026 in das Städtebauförderungsprogramm "Lebendige Zentren-Aktive Stadt" aufgenommen wurde. Als Grundlage für ein 10 -jähriges Handlungsprogramm des Förderprogramms ist ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungsprogramm (ISEK) zu erarbeiten. Dabei sollen die Weichen für die weitere Entwicklung des Projektgebietes gestellt und konkrete Maßnahmen beschrieben werden. Diese sollen dann durch das Fördergebietsmanagement im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel der Stadt nach Beantragung beim Ministerium umgesetzt werden.
Ausschreibung Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe AG 1-8 in den LPH 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI für den Standort Münster (Gebäude SG1). Die Beauftragung ist objektweise und stufenweise vorgesehen.
Für den Erweiterungsbau der Toppler-Grundschule in Rothenburg ob der Tauber wird die Ausstattung mit verschiedenen Mobiliar und Gegenständen benötigt.
Gegenstand der Beschaffung ist der Neubau des Reservoirs Wenkenköpfli, bestehend aus folgenden Elementen: · Baustelleneinrichtung · Abbruch / Demontage · Baugrubensicherung und Aushub · Erstellung der 2 Wasserkammern · Erstellung Bedienhaus (Reservoir Gebäude) · Werkleitungsgraben mit Spundwand, Sicherung und Aushub · Erstellung von Werkleitungen und Schächten Das unterirdische Bauwerk besteht aus einem Stahlbetonbau mit einer Wandstärke von 40-45 cm. Es umfasst 2 Reservoir Kammern mit einem Nutzvolumen von je 300m3 und ein Bedienhaus mit oberirdischem Zugang. Vgl. zudem den Anhang A2 Leistungsverzeichnis. Die Auftragsvergabe erfolgt vorbehaltlich der vorliegenden Baugenehmigung.
Im Gebäude Kurt-Schumacher-Straße 10 sollen die sanitären Anlagen nach 35 Jahren einschl. Teeküchen und Wandydrantenanlagen grundlegend saniert werden. Hierfür wurden zunächst 2 Muster-WC-Anlagen im 6.OG des Gebäudes als Muster-WC-Anlagen gemäß der Abstimmung zwischen Mieter und Vermieterin umgebaut. Nun sollen die restlichen sanitären Anlagen umgebaut werden. Bei dieser Ausschreibung handelt es sich um die Ingenieurdienstleistungen der KG 400 zum o.g. Projekt.
Die Auftraggeberin sucht einen Vertragspartner für den Betrieb, die Wartung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform www.deine-gesundheitswelt.de.
• Baustelleneinrichtung inkl. Abbrucharbeiten z.B.: ca. 80 qm Baustraße, vorh. Mastleuchten abbauen vorh. Schwarzdecke und vorh. Füllboden auskoffern und abfahren (ca. 130 cbm) • Herstellung von Pflasterflächen aus bauseits vorh. Betonsteinpflaster inkl. aller Oberbauarbeiten (ca. 500 qm) • Herstellung von Vegetationsflächen inkl. aller Oberbauarbeiten (ca. 450 qm) • Herstellung einer Entwässerungsmulde (ca. 70 qm)
Gegenstand des Vertrages sind Rahmenvereinbarungen nach § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 VgV über die Belieferung der Bayerischen Polizei mit Dienstfahrzeugen (Kauf und Leasing). Die Ausschreibung bezieht sich auf Dienstfahrzeuge mit konkret vorgegebenen polizeispezifischen Einbauten (u. a. Sondersignalanlagen, Digitalfunkvorrüstung, Folienbeklebung) und ist in 8 Lose unterteilt. Die Loseinteilung richtet sich nach den Fahrzeugklassen der KBA-Segmenteinteilung und erfolgt nach einsatztaktischen Erfordernissen. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlagserteilung, nicht jedoch vor dem 01.01.2027, und endet zum 31.12.2028 (Grundvertragslaufzeit). Es besteht die Möglichkeit der 2-maligen Verlängerung um je 1 Jahr bis zum 31.12.2029 (1. Verlängerung) bzw. 31.12.2030 (2. Verlängerung). Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag zum 31.12.2030 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die allgemeinen Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen, Allgemeine Leistungsbeschreibung, Besondere Vertragsbedingungen, Geheimhaltungsvereinbarung, Datenschutzhinweise) stehen den Bietern unentgeltlich, uneingeschränkt und direkt über die elektronische Vergabeplattform zur Verfügung. Um die Leistungsbeschreibungen der Lose sowie die Anlagen und Preisblätter zu erhalten, müssen sich Bieter erst im Vergabeportal registrieren und die ausgefüllte Verschwiegenheitserklärung (§ 5 Abs. 3 VgV) als Anlage über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform an die Vergabestelle senden. Die Leistungsbeschreibungen der Lose sowie die Anlagen und Preisblätter sind zum Schutz der Vertraulichkeit (§ 41 Abs. 3 VgV) in einer sicheren Cloud mit Passwortschutz hinterlegt, weil sie spezifische Informationen über die Ausstattung von uniformierten und neutralen Polizeifahrzeugen enthalten. Diese vertraulichen Informationen sollen nicht für eine unbeschränkte Öffentlichkeit, sondern nur für interessierte Unternehmen zugänglich sein.
Es wird für die Maßnahme Center for Resource Process Intensification and Interface Studies (CERI2) die Tragwerksplanung benötigt.
Instandhaltung 2026 OA und Li
Neubau Kantonsschule Stein - BKP 222 Spengler- und Flachdacharbeiten
Das LMU Klinikum München beabsichtigt den Neubau eines Personalwohnheims auf dem staatseigenen Grundstück an der Heiglhofstraße 68. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit ein von der Stadt München errichteter und betriebener Kindergarten. Das bestehende Kindergartengebäude wird zurückgebaut und während der Baumaßnahme auf einem anderen Grundstück interimsweise untergebracht. Im Erdgeschoss des Neubaus wird ein Haus für Kinder (HfK) - bestehend aus vier Kindergarten- und zwei Krippengruppen - integriert, wobei der Rückbau des bestehenden Kindergartens, sowie der Neubau des Interims nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Die Charakteristika der geplanten Neubaumaßnahme können wie folgt skizziert werden: o Personalwohnheim mit 227 Wohneinheiten (1 bis 3 Zimmer), o Haus für Kinder (HfK) mit Kindergarten u. Krippe (124 Belegplätze), o Tiefgarage (mind. 60 Stellplätze) mit E-Ladestationen, o Freispielfläche inkl. Spielgeräten (für HfK), o Gebäudeklasse 5; Sonderbau: o Hochhaus, o Wohnheim, o Tageseinrichtung für Kinder, o Projekt geeignet für hohen Vorfertigungsgrad, o Holz-Hybrid-Bauweise erwünscht, o Ausführung mit PV-Anlage u. Batteriespeicher, o Ausführung mit RLT-Anlage im Bereich HfK, o Wärmeversorgung über Fernwärmeanschluss, o Wohneinheiten mit Küchenausstattung; HfK mit Vorbereitung für gewerbliche Frischküche, o Baufeld mit Baumbestand und eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeiten, o Ausführung von extensiver Dachbegrünung und Bio-Diversitätsdächern o Gebäudehülle soll die Vorgaben der ENEV 2009 um mindestens 30% unterschreiten sowie die Anlagentechnik den Vorgaben des GEG 2024 entsprechen.
Königsbrücker Straße zwischen Albertplatz und Staufenbergallee (Süd) - Lieferung von Betonweichenschwellen
Oberflächenbehandlung an Kreisstraßen
Reifenmontiermaschine
Gewerk Rohbau:Erdarbeiten (Aushub, Rohrgräben) ca. 400 m³Betonarbeiten ca. 1.500 m³Bewehrung ca. 195 tSchalung ca. 3.400 m²Schalung SB3 ca. 500 m²Grundleitungen ca. 350 mSchächte ca. 18 Stck.Leerrohre Elektro ca. 600 mDämmung ca. 2000 m²Mauerkwerk ca. 280 m²Wandanstrich/Schlämme ca. 1.200 m²Hypridabdichtung ca. 1.400 m²Erdung ca. 1.300 m
Unterhaltsreinigung der Büroräumlichkeiten von NRW.Global Business GmbH, Kasernenstraße, Düsseldorf