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Die Zentrale Informatik (ZI) ist das Kompetenz- und Servicezentrum der kantonalen Verwaltungim Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Als solches unterstütztsie über 4'000 Anwenderinnen und Anwender bei der Bewältigung der täglichen Arbeit mit einer fortschrittlichen IT-Infrastruktur sowie einer umfangreichen Applikationslandschaft.Eine zuverlässige Grundversorgung mit modernen IT-Arbeitsplätzen ist fundamentaler Bestandteildes ZI-Leistungsspektrums.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Epoetin alfa und Epoetin zeta (ATC-Code nach WHO: B03XA01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 30. April 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. September 2027. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Ausschreibung im offenen Verfahren Versicherung für Sach-/Betriebsunterbrechung per 01.10.2026
Kehr- und Winterdienstleistung Standort Erfurt der Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Kehrdienst, Winterdienst, Erfurt, DRV MD, Deutsche Rentenversicherung, Kehr-und Winterdienst
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 600 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01) Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Die Zentrale Informatik (ZI) ist das Kompetenz- und Servicezentrum der kantonalen Verwaltung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Als solches unterstützt sie über 4'000 Anwenderinnen und Anwender bei der Bewältigung der täglichen Arbeit mit einer fortschrittli-chen IT-Infrastruktur sowie einer umfangreichen Applikationslandschaft.Eine zuverlässige Grundversorgung mit modernen IT-Arbeitsplätzen ist fundamentaler Bestandteil des ZI-Leistungsspektrums.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 400 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
L'Etat de Genève cherche à acquérir, des microscopes optiques et des loupes binoculaires (ainsi que leurs accessoires et consommables) à destination du Département de l'instruction publique, de la formation et de la jeunesse et plus particulièrement les classes des élèves de 12 à 15 ans (Secondaire 1 – Cycle d’orientation), selon les descriptions figurant dans le cahier des charges. La Centrale commune d'achats est chargée de lancer et de conduire la présente procédure d'appel d'offres public pour trouver un ou des fournisseurs capables de fournir les appareils recherchés, figurant dans le cahier des charges et par conséquent d’honorer les commandes y relatives. Le marché est composé de deux lots, adjugés séparément : Lot 1 : Lot 1.1 Microscope optique – Enseignants Lot 1.2 Microscope optique – Élèves Lot 2 : Lot 2.1 Loupe binoculaire – Enseignants Lot 2.2 Loupe binoculaire – Élèves
Einrichtung eines Prüfsystems (Präqualifikationsverfahren) für Gas-isolierte Schaltanlagen im Hoch- und Höchstspannungsnetz der Austrian Power Grid AG
Die zentrale Engineering-Datenbank für Leit- und Störmeldesystem Schweiz (LSS-CH) wurde 2008 spezifisch für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt. Dies beinhaltete europaweit die erste Datenbank, die ein herstellerunabhängiges und durchgängiges Engineering (Service und Automationsstationen) ermöglichte. Die inzwischen 17-jährige Datenbank sowie auch weitere Applikationen des Leitsystems sind softwaretechnisch veraltet und können den neuen Bedarfsanforderungen (wie z.B. Building Information Modeling (BIM), Cloud) nicht mehr gerecht werden. Daher beabsichtigt das Projekt "New Automation" die Neuentwicklung des Leit- und Störmeldesystems. Die SBB AG beabsichtigt für das Projekt «New Automation» drei unabhängige Teile zu beschaffen. Um den Anbietermarkt nicht massiv einzuschränken sowie um wirtschaftliche Angebote zu ermöglichen, werden die drei Teile in einzelnen Losen am Markt beschafft. In der Ausschreibung sollen 3 Lose ausgeschrieben werden, welche einzeln bewertet und vergeben werden. Es handelt sich dabei um folgende Lose: Los 1: Konfigurationsdatenbank Los 2: Standardsoftware für SPS Los 3: Kommunikationsbus Je Los wird ein Werkvertrag für die Erstellung und ein Supportvertrag über die ganze Lebensdauer des Werkes vergeben, welcher nach der Schlussabnahme des Werkes abgeschlossen werden soll.
Die Feuerwehr Altendorf beschafft im Jahr 2026/2027 ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF) und ersetzt damit das bestehende TLF. Alle weiteren Beschreibungen sind in den Dokumenten hinterlegt.
Das PSW Grimsel 4 nutzt mit zwei Maschinengruppen ohne zusätzlich gefasstes Wasser das vorhandene Potenzial zwischen den beiden bestehenden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee. Auf Grund der kurzen Distanz zwischen den beiden Seen sowie der bereits bestehenden Anlagenteile kann mit dem PSW Grimsel 4 ein wirtschaftlich attraktives Kraftwerk realisiert werden.Neben den erwähnten Stauseen nutzt das Projektvorhaben weitere bestehende Anlagenteile, insbesondere die Erschliessung- und Versorgungsanlagen der bestehenden Kraftwerke an der Grimsel, sowie das bereits im Zusammenhang mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm realisierte Einlaufbauwerk Grimselsee mit Drosselklappenkammer (Vorinvestition Grimsel 4). Die neu zu erstellenden Bauwerke umfassen im Generellen die Weiterführung des oberwasserseitigen Triebwassersystem ab der Drosselklappenkammer mit Flachstrecke und Druckschacht, die Kavernenzentrale, das unterwasserseitige Triebwassersystem mit Unterwasserstollen und Auslaufbauwerk sowie zusätzliche Erschliessungsstollen.Das neue Kraftwerk weist bei einer Ausbauwassermenge von 70 m3/s eine Gesamtleistung von 150 MW auf und schliesst den vorhandenen Engpass im hydraulischen System zwischen Grimsel- und Räterichsbodensee. Daneben dient das Kraftwerk auch der See- und Zuflussbewirtschaftung, wodurch Wasserverluste bei Hochwasser vermieden werden können und ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet wird.Dank seiner flexiblen Betriebsweise kann das PSW Grimsel 4 sowohl auf kurzfristige Netzschwankungen reagieren als auch im Umwälzbetrieb Lastspitzen abdecken. In Zeiten von Überkapazitäten im Netz kann überschüssige Energie aufgenommen und gespeichert werden. In Bedarfssituationen steht die gespeicherte Energie als Spitzenstrom zur Verfügung. Dadurch unterstützt Grimsel 4 nicht nur die Glättung von Lastprofilen, sondern auch die Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Übertragungsnetz.Das PSW Grimsel 4 ist zusätzlich in der Lage, im sogenannten hydraulischen Kurzschluss betrieben zu werden. Dabei wird ein Teil des gepumpten Wassers unmittelbar wieder turbiniert, ohne den Speicherkreislauf vollständig zu durchlaufen. Diese Betriebsweise erlaubt es, sehr schnell auf sich verändernde Netzbedingungen zu reagieren, ohne dabei den Pumpbetrieb unterbrechen zu müssen. Dies erhöht die Reaktionsfähigkeit des Kraftwerks erheblich und macht es zu einem äusserst wertvollen Werkzeug im modernen Netzbetrieb.Neben der Energieproduktion bietet das PSW Grimsel 4 auch Systemdienstleistungen wie Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung. Die hohe Flexibilität des Pumpspeicherkraftwerks ermöglicht es, Regelenergie in kürzester Zeit bereitzustellen, was angesichts der zunehmenden Volatilität der Strommärkte einen entscheidenden Vorteil darstellt. Mit diesen Eigenschaften erfüllt das PSW Grimsel 4 eine zentrale Rolle in der Energiewende und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit sowie zur effizienten Nutzung der Wasserkraftressourcen bei.Umfang der Arbeiten / HauptmengenDie folgenden Bauwerke sind im Rahmen des Bauhauptloses für das PSW Grimsel 4 neu zu erstellen:- Triebwassersystem mit - Restausbruch Oberwasser-Druckstollen Flachstrecke I (ODF I) - Oberwasser-Druckschacht (ODS)- Oberwasser Druckstollen Flachstrecke II (ODF II)- Verteilleitung Oberwasser (VOW)- Verteilleitung Unterwasser (VUW)- Unterwasser-Druckstollen (UDS)- Ein- und Auslaufbauwerk im Räterichsbodensee (ABR), exkl. Voreinschnitt (ETR)- Kavernenzentrale (ZGR4)- Verschiedene Zugangs-, Versorgungs- und baulogistische StollenDer Triebwasserweg zwischen den beiden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee verläuft gestreckt. Die Trassenlage wurde mit Blick auf eine minimale Länge des Triebwasserwegs optimiert. Die geringe horizontale Gesamtlänge von nur knapp 1.2 km erlaubt es, sowohl im Ober- (OW), als auch im Unterwasser (UW) auf ein Wasserschloss zu verzichten, ohne dabei grössere Betriebseinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Der Fachbereich Mess- und Diagnosetechnik (MUD) ist verantwortlich für die maschinelle Zustandsdatenüberwachung (Fahrbahn inkl. Weichen und Fahrstromsysteme) im Normalspurnetz der SBB AG sowie bei verschiedenen Infrastrukturbetreiber in der Schweiz. Zustandsdaten werden mithilfe von SBB-eigenen Infrastrukturdiagnosefahrzeugen und externen Dienstleistern erhoben. Die zwei heute eingesetzten Infrastrukturdiagnosefahrzeuge müssen voraussichtlich 2031 und 2034 ersetzt werden. Mit dem Ziel, die hohen Anforderungen an die Zustandsdatenüberwachung weiterhin sicherzustellen und fortlaufend zu optimieren, werden bis zu 3 Infrastrukturdiagnosefahrzeuge einer neuen Generation beschafft. Gegenstand und Umfang der Ausschreibung umfasst 2 Lose. Fixer Auftrag: Los 1: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Infrastrukturdiagnosefahrzeug (inklusive Wartung Peripheriesysteme) Los 2: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem Die SBB AG beabsichtigt den Bezug von * 1 Infrastrukturdiagnosefahrzeug inkl. Peripherie- und Supportsysteme sowie Service und Support für die Peripherie- und Supportsysteme (Los 1) * 1 Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem (TSIS) sowie Service und Support für das Peripheriesystem während der gesamten Vertragslaufzeit. (Los 2) Optionen: Die dazugehörigen Optionen können nach Ermessen der SBB AG einzeln vergeben werden. Die SBB AG behält sich das Recht vor, die Optionen vollumfänglich, in Teilen oder gestaffelt nachzubestellen: • 2 zusätzliche Infrastrukturdiagnosefahrzeuge Los1 • 2 zusätzliche Fahrbahn- und Schieneninspektionssysteme Los 2 • Instandhaltung und Supportleistungen für die Infrastrukturdiagnosefahrzeuge (Rollmaterial ohne Peripherie- und Supportsysteme) Los 1 • Vorbereitung der Integration TC Messsysteme (SBB entscheidet über diese Optionseinlösung vor Werkvertragsunterzeichnung) und Integration Mobilfunkantenne Los 1 • Riffelmesssystem RCMS Los 2 • Erweiterungen zum TSIS-Teil-Peripheriesystem RSIS, TMS und REIS Los 2 Die Anbieterin ist berechtigt, ein Angebot für beide Lose (Los 1 und Los 2) oder ausschliesslich für eines der Lose (nur Los 1 bzw. nur Los 2) einzureichen. Die Bewertung sowie Zuschlag erfolgt für jedes Los einzeln. Sollte nur für Los 2 ein Angebot eingereicht werden, für Los 1 jedoch nicht, ist die SBB berechtigt, keinen Zuschlag zu erteilen.
BERNMOBIL beabsichtigen Dienstkleider für das Fahr-, Kontroll- und Verkaufspersonal möglichst ab Standardkollektion zu beschaffen. Das Gesamtsortiment wird von ca. 880 Mitarbeitenden getragen, davon über 150 Frauen. Details können de Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
L'Etat de Genève cherche à acquérir, des microscopes optiques et des loupes binoculaires (ainsi que leurs accessoires et consommables) à destination du Département de l'instruction publique, de la formation et de la jeunesse et plus particulièrement les classes des élèves de 12 à 15 ans (Secondaire 1 – Cycle d’orientation), selon les descriptions figurant dans le cahier des charges.La Centrale commune d'achats est chargée de lancer et de conduire la présente procédure d'appel d'offres public pour trouver un ou des fournisseurs capables de fournir les appareils recherchés, figurant dans le cahier des charges et par conséquent d’honorer les commandes y relatives.Le marché est composé de deux lots, adjugés séparément :Lot 1 :Lot 1.1 Microscope optique – EnseignantsLot 1.2 Microscope optique – ÉlèvesLot 2 :Lot 2.1 Loupe binoculaire – EnseignantsLot 2.2 Loupe binoculaire – Élèves
Bauarbeiten Gesamtsanierung Nydeggbrücke: -Gerüstarbeiten und Bau prov. Fussgängerpassererelle neben Nydeggbrücke, oberwasserseitig -Bau prov. Haltestellen -Bau kleinere Gerüsttreppen/-Rampen für Fussgänger für prov. Fussgängerführungen -Demontage Pflästerung inkl. Aufbereitung Pflastersteine für Wiederverwendung auf Strasse -Demontage best. Randsteine für Werkhof Tiefbau Stadt Bern -Abbruch und Entsorgung von nicht wieder zu verwendenden Randsteinen -Ersatz Abdichtung Strassenbereich und Gehwege dur UHFB Schicht -Neubau Pflästerung -Verbreiterung Trottoirflächen und Ersatz Gussasphalt -Ersatz und Neubau Kanalisations-, Entwässerungs- und Werkleitungen -Bau von 4 neuen hindernisfreien Haltestellen -Neubau Kreisel Bärengraben in Asphalt -Neubau Treppe- und Rampenanlage Zugang Klösterlistutz -Neubau Baumgruben inkl. Bau System zur Wasserstandsregelung im Vorlandbereich Nydegg (Stadtseite) -Fugensanierung Brüsungselemente Wichtigste Hauptmengen: -Abbruch Betonplatte: 2'000 m2 -Asphalt Aufbrechen / fräsen: 4'500 m2 -Demontage und Aufbereitung Pfälsterung: 3'500 m2 -Aushub: 4'200 m3 (fest) -Kunststoffrohre: 10'200 m’ -Stahlbau: 25 t -Gerüstbau: 1'200 m2 -Gerüsttürme: 1'500 m3 -Prov. Fussgängersteg: 200 m -Ortbeton: 1'000 m3 -UHFB: 100 m3 -Schalung: 3'800 m2 -Bewehrung: 130 t -Abdichtung: 1'800 m2 -Bohren und Trennen: 900 m und 300 m2 -Nagelwände: 50 m2 -Auffüllungen und Fundationsschicht: 9'300 m3 (lose) -Planie: 5'300 m2 -Walzasphalt: 2'100 m2 -Gussasphalt: 1'580 m2 -Pflästerung: 3'600 m2
Das Universitätsspital Zürich (USZ) plant eine Gesamterneuerung des Kernareals. Diese Neuorganisation erfolgt während laufendem Spitalbetrieb und wird in verschiedenen Etappen umgesetzt. Das Projekt Campus MITTE1|2 (CM1|2) ist die erste Etappe der tiefgreifenden baulichen Gesamterneuerung des USZ. Das Projekt umfasst den Rückbau mehrerer Gebäude, die Erstellung eines ca. 44 Meter hohen Neubaus MITTE 1|2 und die Renovierung / Umnutzung der Alten Anatomie.
In dieser Ausschreibung werden AIS Anlagen oder Teile davon für insgesamt 5 Unterwerke im Höchstspannungsnetz von Swissgrid ausgeschrieben.Die Lieferungen und Leistungen sind detailliert in den einzelnen Losen beschrieben.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Es werden Funkgeräte im Frequenzbereich von 136 bis 174 MHz benötigt, die sowohl im analogen als auch im digitalen Modus (DMR) betrieben werden können.Diese Ausschreibung umfasst die Lieferung (Handfunkgeräte, Mobilfunkgeräte, Fixstationen, Relaisstationen und Repeater) des Materials sowie die Erbringung der Leistungen gemäss Beilage 2.1 der Ausschreibungsunterlagen.