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Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.04.2026 bis zum 31.03.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Das Projekt UPlaNS Oulens – Essert-Pittet umfasst den Unterhaltsperimeter von km 78.600 bis km 88.700. Für den gesamten Perimeter wurde ein MK-Dossier erarbeitet. Die vorliegende Ausschreibung betrifft den Abschnitt TP1 (km 78.600 bis km 85.190) sowie die permanente R-BAU in Fahrtrichtung Lausanne zwischen Chavornay – La Sarraz (km 77.870 bis km 84.050).Die Leistungen des Projektverfassers im Bereich Ingenieurbau (APR Tiefbau) umfassen folgende Phasen:Phase MP (Massnahmenprojekt) bis Phase 53 für UPlaNS Oulens – Essert-Pittet auf dem Abschnitt TP1 (ohne örtliche Bauleitung).Phase DP (Detailprojekt) bis Phase 53- permanente R-BAU zwischen Chavornay und La Sarraz.Die Leistungen der DP werden vorbehaltlich der Genehmigung der Pläne ausgeführt.
Das PSW Grimsel 4 nutzt mit zwei Maschinengruppen ohne zusätzlich gefasstes Wasser das vorhandene Potenzial zwischen den beiden bestehenden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee. Auf Grund der kurzen Distanz zwischen den beiden Seen sowie der bereits bestehenden Anlagenteile kann mit dem PSW Grimsel 4 ein wirtschaftlich attraktives Kraftwerk realisiert werden. Neben den erwähnten Stauseen nutzt das Projektvorhaben weitere bestehende Anlagenteile, insbesondere die Erschliessung- und Versorgungsanlagen der bestehenden Kraftwerke an der Grimsel, sowie das bereits im Zusammenhang mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm realisierte Einlaufbauwerk Grimselsee mit Drosselklappenkammer (Vorinvestition Grimsel 4). Die neu zu erstellenden Bauwerke umfassen im Generellen die Weiterführung des oberwasserseitigen Triebwassersystem ab der Drosselklappenkammer mit Flachstrecke und Druckschacht, die Kavernenzentrale, das unterwasserseitige Triebwassersystem mit Unterwasserstollen und Auslaufbauwerk sowie zusätzliche Erschliessungsstollen. Das neue Kraftwerk weist bei einer Ausbauwassermenge von 70 m3/s eine Gesamtleistung von 150 MW auf und schliesst den vorhandenen Engpass im hydraulischen System zwischen Grimsel- und Räterichsbodensee. Daneben dient das Kraftwerk auch der See- und Zuflussbewirtschaftung, wodurch Wasserverluste bei Hochwasser vermieden werden können und ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet wird. Dank seiner flexiblen Betriebsweise kann das PSW Grimsel 4 sowohl auf kurzfristige Netzschwankungen reagieren als auch im Umwälzbetrieb Lastspitzen abdecken. In Zeiten von Überkapazitäten im Netz kann überschüssige Energie aufgenommen und gespeichert werden. In Bedarfssituationen steht die gespeicherte Energie als Spitzenstrom zur Verfügung. Dadurch unterstützt Grimsel 4 nicht nur die Glättung von Lastprofilen, sondern auch die Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Übertragungsnetz. Das PSW Grimsel 4 ist zusätzlich in der Lage, im sogenannten hydraulischen Kurzschluss betrieben zu werden. Dabei wird ein Teil des gepumpten Wassers unmittelbar wieder turbiniert, ohne den Speicherkreislauf vollständig zu durchlaufen. Diese Betriebsweise erlaubt es, sehr schnell auf sich verändernde Netzbedingungen zu reagieren, ohne dabei den Pumpbetrieb unterbrechen zu müssen. Dies erhöht die Reaktionsfähigkeit des Kraftwerks erheblich und macht es zu einem äusserst wertvollen Werkzeug im modernen Netzbetrieb. Neben der Energieproduktion bietet das PSW Grimsel 4 auch Systemdienstleistungen wie Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung. Die hohe Flexibilität des Pumpspeicherkraftwerks ermöglicht es, Regelenergie in kürzester Zeit bereitzustellen, was angesichts der zunehmenden Volatilität der Strommärkte einen entscheidenden Vorteil darstellt. Mit diesen Eigenschaften erfüllt das PSW Grimsel 4 eine zentrale Rolle in der Energiewende und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit sowie zur effizienten Nutzung der Wasserkraftressourcen bei. Umfang der Arbeiten / Hauptmengen Die folgenden Bauwerke sind im Rahmen des Bauhauptloses für das PSW Grimsel 4 neu zu erstellen: - Triebwassersystem mit - Restausbruch Oberwasser-Druckstollen Flachstrecke I (ODF I) - Oberwasser-Druckschacht (ODS) - Oberwasser Druckstollen Flachstrecke II (ODF II) - Verteilleitung Oberwasser (VOW) - Verteilleitung Unterwasser (VUW) - Unterwasser-Druckstollen (UDS) - Ein- und Auslaufbauwerk im Räterichsbodensee (ABR), exkl. Voreinschnitt (ETR) - Kavernenzentrale (ZGR4) - Verschiedene Zugangs-, Versorgungs- und baulogistische Stollen Der Triebwasserweg zwischen den beiden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee verläuft gestreckt. Die Trassenlage wurde mit Blick auf eine minimale Länge des Triebwasserwegs optimiert. Die geringe horizontale Gesamtlänge von nur knapp 1.2 km erlaubt es, sowohl im Ober- (OW), als auch im Unterwasser (UW) auf ein Wasserschloss zu verzichten, ohne dabei grössere Betriebseinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Représenter les intérêts du Maitre d'Ouvrage selon 3 étapes principales :Administratif 1 : rédaction et gestion du dossier d'Appels d'Offres de conception - réalisation en Entreprise Totale pour la phase de projetAdministratif 2 : gestion des contrats et des dossiers en phase d'autorisation de construireOpérationnel : suivi des mandataires et entreprises en phase d'exécution jusqu'aux garanties d'exploitation
Die Fachanwendung TRA ist seit 2010 beim ASTRA im Betrieb, aktuell in der Version TRA 2.6. Das System ist ein zentrales Element zur Erhaltungsplanung der Nationalstrassen. Die heutige Anwendung läuft stabil und performant und wird von den Anwendern geschätzt. In den kommenden Jahren steht die Migration auf ArcGIS Server 11 und die neuste Version von .NET an. Ausserdem soll die Oracle Datenbank durch eine PostgreSQL Datenbank abgelöst werden. Diese Arbeiten sollen 2027 in TRA 3.0 umgesetzt werden. Die Ausschreibung betrifft die SW-Pflege und den Support für die Jahre 2027- 2033.
Ausschreibung im offenen Verfahren Maschinenversicherung per 01.10.2026
Kehr- und Winterdienstleistung Standort Erfurt der Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Kehrdienst, Winterdienst, Erfurt, DRV MD, Deutsche Rentenversicherung, Kehr-und Winterdienst
Die Zentrale Informatik (ZI) ist das Kompetenz- und Servicezentrum der kantonalen Verwaltung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Als solches unterstützt sie über 4'000 Anwenderinnen und Anwender bei der Bewältigung der täglichen Arbeit mit einer fortschrittli-chen IT-Infrastruktur sowie einer umfangreichen Applikationslandschaft.Eine zuverlässige Grundversorgung mit modernen IT-Arbeitsplätzen ist fundamentaler Bestandteil des ZI-Leistungsspektrums.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Fentanyl (ATC-Code nach WHO: N02AB03), mit Einschränkung auf die Darreichungsformen Sublingualtabletten und Lutschtabletten. Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 206 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 31. Januar 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 600 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01) Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Epoetin alfa und Epoetin zeta (ATC-Code nach WHO: B03XA01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 30. April 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. September 2027. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Die Zentrale Informatik (ZI) ist das Kompetenz- und Servicezentrum der kantonalen Verwaltungim Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Als solches unterstütztsie über 4'000 Anwenderinnen und Anwender bei der Bewältigung der täglichen Arbeit mit einer fortschrittlichen IT-Infrastruktur sowie einer umfangreichen Applikationslandschaft.Eine zuverlässige Grundversorgung mit modernen IT-Arbeitsplätzen ist fundamentaler Bestandteildes ZI-Leistungsspektrums.
Ausschreibung im offenen Verfahren Versicherung für Sach-/Betriebsunterbrechung per 01.10.2026
Es werden Funkgeräte im Frequenzbereich von 136 bis 174 MHz benötigt, die sowohl im analogen als auch im digitalen Modus (DMR) betrieben werden können. Diese Ausschreibung umfasst die Lieferung (Handfunkgeräte, Mobilfunkgeräte, Fixstationen, Relaisstationen und Repeater) des Materials sowie die Erbringung der Leistungen gemäss Beilage 2.1 der Ausschreibungsunterlagen.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 400 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
L'Etat de Genève cherche à acquérir, des microscopes optiques et des loupes binoculaires (ainsi que leurs accessoires et consommables) à destination du Département de l'instruction publique, de la formation et de la jeunesse et plus particulièrement les classes des élèves de 12 à 15 ans (Secondaire 1 – Cycle d’orientation), selon les descriptions figurant dans le cahier des charges. La Centrale commune d'achats est chargée de lancer et de conduire la présente procédure d'appel d'offres public pour trouver un ou des fournisseurs capables de fournir les appareils recherchés, figurant dans le cahier des charges et par conséquent d’honorer les commandes y relatives. Le marché est composé de deux lots, adjugés séparément : Lot 1 : Lot 1.1 Microscope optique – Enseignants Lot 1.2 Microscope optique – Élèves Lot 2 : Lot 2.1 Loupe binoculaire – Enseignants Lot 2.2 Loupe binoculaire – Élèves
In dieser Ausschreibung werden AIS Anlagen oder Teile davon für insgesamt 5 Unterwerke im Höchstspannungsnetz von Swissgrid ausgeschrieben. Die Lieferungen und Leistungen sind detailliert in den einzelnen Losen beschrieben.
Einrichtung eines Prüfsystems (Präqualifikationsverfahren) für Gas-isolierte Schaltanlagen im Hoch- und Höchstspannungsnetz der Austrian Power Grid AG
Präqualifikationsverfahren für die Lieferung der Dienstleistung Gas-Rohrnetzüberprüfung auf Grundlage der technischen Spezifikation der Thüga AG
Die zentrale Engineering-Datenbank für Leit- und Störmeldesystem Schweiz (LSS-CH) wurde 2008 spezifisch für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt. Dies beinhaltete europaweit die erste Datenbank, die ein herstellerunabhängiges und durchgängiges Engineering (Service und Automationsstationen) ermöglichte. Die inzwischen 17-jährige Datenbank sowie auch weitere Applikationen des Leitsystems sind softwaretechnisch veraltet und können den neuen Bedarfsanforderungen (wie z.B. Building Information Modeling (BIM), Cloud) nicht mehr gerecht werden. Daher beabsichtigt das Projekt "New Automation" die Neuentwicklung des Leit- und Störmeldesystems. Die SBB AG beabsichtigt für das Projekt «New Automation» drei unabhängige Teile zu beschaffen. Um den Anbietermarkt nicht massiv einzuschränken sowie um wirtschaftliche Angebote zu ermöglichen, werden die drei Teile in einzelnen Losen am Markt beschafft. In der Ausschreibung sollen 3 Lose ausgeschrieben werden, welche einzeln bewertet und vergeben werden. Es handelt sich dabei um folgende Lose: Los 1: Konfigurationsdatenbank Los 2: Standardsoftware für SPS Los 3: Kommunikationsbus Je Los wird ein Werkvertrag für die Erstellung und ein Supportvertrag über die ganze Lebensdauer des Werkes vergeben, welcher nach der Schlussabnahme des Werkes abgeschlossen werden soll.