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GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV

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Auftraggeber

Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
29. Juli 2024
Veröffentlichungsdatum
25. Juni 2024

Beschreibung

GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV; Die Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH beabsichtigt, auf Grundlage eines Zielplanungskonzepts in fünf Schritten Maßnahmen der Strukturverbesserung und Erweiterung des Klinikums durchzuführen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Koordinationsleistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für den Bauabschnitt 8 des Bauvorhabens. Im Rahmen des Bauabschnitts 8 sollen durch einen „Erweiterungsbaukörpers Süd II“ Maßnahmen zur Verbesserung in der Schwerstkrankenpflege und damit der Intensivmedizin und in der Gesamtpflegestruktur sowie zur Behebung von Defiziten im Untersuchungs- und Behandlungsbereich sowie des Diagnostikbereiches umgesetzt werden. Folgende Maßnahmen sollen hierbei bei laufendem Betrieb umgesetzt werden: Freimachen des Baugrundstücks sowie Errichtung des Erweiterungsbaukörpers im Süden (Süderweiterung II) mit Intensivpflege, Intermediate Care Klinischer Ambulanz Arzt-Dienst, Allgemeinpflege und Küche Der Baukörper der Süderweiterung II wird analog zum Baukörper der Süderweiterung I vom Bettenhausriegel nach Süden orientiert. Zur Gewährleistung optimaler Betriebsabläufe in den Pflegebereichen ist eine 3-bündige Grundstruktur vorgesehen, die kurze Wege von den Stützpunkt- und Versorgungsbereichen zu den Pflegezimmern verspricht. Insgesamt entsteht mit der Baukörperanordnung für die Pflege eine Doppel-T-Struktur mit 2 Pflegeabteilungen pro Pflegeebene. Im 3. Obergeschoss wird mit der Maßnahme ein Schritt in diese Richtung bereits getan. Der Baukörper ist bis in die 6. Ebene aufstockkbar geplant. Damit kann auf die derzeit nicht absehbaren Pflege-Bedarfsentwicklungen flexibel reagiert werden. Die Fassadenstruktur der Bettenhaussanierung BA 7 wird prinzipiell übernommen, es ist auch daran gedacht vorhandene Materialien und Oberflächen zu übernehmen, um die Anlage insgesamt einem einheitlichen und harmonischem Gesamterscheinungsbild zuzuführen Aufgrund der geschossweise wechselnden Nutzungen mit unterschiedlichen Anforderungen an die Fassadenstruktur wird eine flexible Grundstruktur gewählt, die geschossweise den jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Die Dachfläche ist mit einer Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikelementen belegt. Die Eigenstromerzeugung wird zusammen mit den vorgesehenen Wärmepumpenanlagen und Bohrpfahlsonden eine zeitgemäße und nachhaltige Energieversorgung ermöglichen. Mit der Maßnahme wird die heute noch im Haus vorhandene Geschoßverzerrung aufgehoben. Die Erdgeschossfläche wird als solche definiert und entwickelt. Im Übrigen entspricht diese auch dem vorhandenen Geländeverlauf und der natürlichen und selbstverständlichen Einbettung in das Gelände. Für die zukünftigen Maßnahmen der Zielplanung ermöglicht dieser Schritt auch deren Umsetzung mit dem nötigen Geländeanschluss auf der Eingangsebene. Mit geringfügigen Änderungen während der Planungsphase ist zu rechnen. Die detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann beigefügten Baubeschreibung und den beigefügten Plänen entnommen werden. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach Leistungsbild §3 BaustellV. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.

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