Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 26 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH sind Medizintechnik (62%), Architektur & Ingenieurwesen (19%) und Software & IT-Systeme (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen.
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26 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 // Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen beabsichtigt die Strukturverbesserung und Erweiterung des bestehenden Klinikgebäudes im Rahmen des 8. Bauabschnitts auf der Liegenschaft Auenstraße 6. Hierfür sind in Bestandsgebäuden außerhalb des Hauptgebäudes, im Bereich des Neubaus sowie in Versorgungs- und Verbindungsgängen vorhandene technische Anlagen zurückzubauen, umzulegen und neu zu errichten, um die Anforderungen an Haustechnik, Hygiene und den laufenden Krankenhausbetrieb sicherzustellen. Der Leistungsumfang umfasst die Freimachung des Baufeldes, Demontage-, Umverlege- und Umschlussarbeiten an bestehenden Ver- und Entsorgungsanlagen, die Umverlegung des nicht öffentlichen Schmutz- und Regenwasserkanals sowie der Hauptwasserleitung, die Errichtung des Neubaus im 8. Bauabschnitt, Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude sowie Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes einschließlich Rückbau der Provisorien nach Abschluss der Baumaßnahme. Die Technikflächen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte sind im 2. Untergeschoss sowie in einer neu zu errichtenden Technikzentrale angeordnet und versorgen die Neubauabschnitte vom 1. Untergeschoss bis zum 3. Obergeschoss. Die Auslegung ermöglicht eine spätere Aufstockung bis zum 6. Obergeschoss; hierfür werden Schmutzwassertrassen und Steigschächte entsprechend dimensioniert. Die Versorgung mit Heizung, Kälte, Trinkwasser und medizinischen Gasen erfolgt aus dem 2. Untergeschoss. Lüftungsanlagen für eine mögliche Aufstockung sind auf dem Dach des 6. Obergeschosses vorgesehen. Da die bestehende Wärmeversorgung des Klinikums auf fossilen Energieträgern basiert und keine ausreichenden Leistungsreserven aufweist, wird für den Neubau eine regenerative Energieversorgung vorgesehen. Diese erfolgt über NH3-Wärmepumpen und NH3-Kälteanlagen unter Nutzung von Wärmerückgewinnung, Abwärme aus Küchenfortluft, Trafoanlagen und bestehendem Blockheizkraftwerk sowie über freie Kühler zur Energiegewinnung, -abgabe und freien Kühlung. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach den § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2026 erfolgen. Baubeginn BA8 ist für den November 2027 vorgesehen, Inbetriebnahme geplant im Februar 2031 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform /Boorberg orientieren.
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung ELT LPH 5 – 9 // Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen plant zur Strukturverbesserung die Erweiterung des bestehenden Klinikhauptgebäudes in südlicher Richtung durch einen Neubau (Bauabschnitt 8) zur Verbesserung der Infrastruktur und der Pflegekapazitäten. Der Neubau wird als sechsgeschossiges Gebäude mit Option zur späteren Aufstockung um bis zu drei Geschosse errichtet. Die Errichtung erfolgt im Bereich der bestehenden Kapelle, die hierfür zurückgebaut wird. Der Anschluss an das Bestandsgebäude erfolgt im Wesentlichen geschossgleich. Hierzu sind im Bestand bauliche und technische Anpassungen sowie Umstrukturierungen und Nutzungsverlagerungen erforderlich; freiwerdende Flächen werden angepasst und neuen Nutzungen zugeführt. Die Maßnahme umfasst die Freimachung des Baufeldes, Rückbauarbeiten, Umschluss- und Anpassungsarbeiten an bestehenden Versorgungsstrukturen, die Errichtung des Neubaus BA8, Anbindearbeiten an den Bestand, Umstrukturierungen im Bestandsgebäude sowie Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes während der Bauzeit. Der Neubau nimmt im Untergeschoss haustechnische Anlagen, Küche, Anlieferung, Entsorgungsbereiche, Trafostation, Niederspannungshauptverteilungen (AV/SV) und die Notstromversorgung auf. In den Obergeschossen sind Diensträume, Laborbereiche, Intensivpflege, geriatrische Nutzung sowie Bereitschafts- und Patientenzimmer vorgesehen. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Ein Verbindungsgang zu einer neuen Energiezentrale wird hergestellt. Die elektrische Versorgung des Klinikums erfolgt aus dem Mittelspannungsnetz der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. Im Zuge der Maßnahme wird eine neue Energiezentrale mit Mittelspannungsübergabepunkt errichtet und an den BA8 sowie an bestehende Energieversorgungsanlagen angebunden. Die Stromversorgung des BA8 erfolgt sternförmig aus neuen NSHV-Anlagen im TN-S-System. Die fernmeldetechnische Ausstattung entspricht den Anforderungen an ein modernes Krankenhaus. Zur Sicherstellung der Versorgung wird im Untergeschoss des BA8 eine neue Notstromversorgungsanlage mit einer Leistung von ca. 1.600 kVA errichtet und an die bestehende Sicherheitsstromversorgung des Klinikums angebunden. Flächen für eine spätere Erweiterung der Energie- und Notstromversorgung werden vorgesehen. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT LPH 5 – 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach den § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2026 erfolgen. Baubeginn BA8 ist für den November 2027 vorgesehen, Inbetriebnahme geplant im Februar 2031 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform /Boorberg orientieren.
Die Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH ist Trägerin des Klinikums Garmisch-Partenkirchen und beabsichtigt, auf Grundlage eines Zielplanungskonzepts in fünf Schritten Maßnahmen der Strukturverbesserung und Erweiterung des Klinikums durchzuführen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für den Bauabschnitt 8 des Bauvorhabens. Im Rahmen des Bauabschnitts 8 sollen durch einen „Erweiterungsbaukörpers Süd II“ Maßnahmen zur Verbesserung in der Schwerstkrankenpflege und damit der Intensivmedizin sowie in der Gesamtpflegestruktur sowie zur Behebung von Defiziten im Untersuchungs- und Behandlungsbereich sowie des Diagnostikbereiches umgesetzt werden. Die Einzelheiten sind der beigefügten Zielplanung zu entnehmen (Vergabeunterlage C – Abschnitte 1.06 bis 1.08) . Die Maßnahme ist bei laufendem Betrieb umzusetzen.
Gegenstand der Ausschreibung ist: Einführung eines Unit-Dose-Systems inkl. Serviceleistungen für 60 Monate.
GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV; Die Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH beabsichtigt, auf Grundlage eines Zielplanungskonzepts in fünf Schritten Maßnahmen der Strukturverbesserung und Erweiterung des Klinikums durchzuführen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Koordinationsleistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für den Bauabschnitt 8 des Bauvorhabens. Im Rahmen des Bauabschnitts 8 sollen durch einen „Erweiterungsbaukörpers Süd II“ Maßnahmen zur Verbesserung in der Schwerstkrankenpflege und damit der Intensivmedizin und in der Gesamtpflegestruktur sowie zur Behebung von Defiziten im Untersuchungs- und Behandlungsbereich sowie des Diagnostikbereiches umgesetzt werden. Folgende Maßnahmen sollen hierbei bei laufendem Betrieb umgesetzt werden: Freimachen des Baugrundstücks sowie Errichtung des Erweiterungsbaukörpers im Süden (Süderweiterung II) mit Intensivpflege, Intermediate Care Klinischer Ambulanz Arzt-Dienst, Allgemeinpflege und Küche Der Baukörper der Süderweiterung II wird analog zum Baukörper der Süderweiterung I vom Bettenhausriegel nach Süden orientiert. Zur Gewährleistung optimaler Betriebsabläufe in den Pflegebereichen ist eine 3-bündige Grundstruktur vorgesehen, die kurze Wege von den Stützpunkt- und Versorgungsbereichen zu den Pflegezimmern verspricht. Insgesamt entsteht mit der Baukörperanordnung für die Pflege eine Doppel-T-Struktur mit 2 Pflegeabteilungen pro Pflegeebene. Im 3. Obergeschoss wird mit der Maßnahme ein Schritt in diese Richtung bereits getan. Der Baukörper ist bis in die 6. Ebene aufstockkbar geplant. Damit kann auf die derzeit nicht absehbaren Pflege-Bedarfsentwicklungen flexibel reagiert werden. Die Fassadenstruktur der Bettenhaussanierung BA 7 wird prinzipiell übernommen, es ist auch daran gedacht vorhandene Materialien und Oberflächen zu übernehmen, um die Anlage insgesamt einem einheitlichen und harmonischem Gesamterscheinungsbild zuzuführen Aufgrund der geschossweise wechselnden Nutzungen mit unterschiedlichen Anforderungen an die Fassadenstruktur wird eine flexible Grundstruktur gewählt, die geschossweise den jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Die Dachfläche ist mit einer Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikelementen belegt. Die Eigenstromerzeugung wird zusammen mit den vorgesehenen Wärmepumpenanlagen und Bohrpfahlsonden eine zeitgemäße und nachhaltige Energieversorgung ermöglichen. Mit der Maßnahme wird die heute noch im Haus vorhandene Geschoßverzerrung aufgehoben. Die Erdgeschossfläche wird als solche definiert und entwickelt. Im Übrigen entspricht diese auch dem vorhandenen Geländeverlauf und der natürlichen und selbstverständlichen Einbettung in das Gelände. Für die zukünftigen Maßnahmen der Zielplanung ermöglicht dieser Schritt auch deren Umsetzung mit dem nötigen Geländeanschluss auf der Eingangsebene. Mit geringfügigen Änderungen während der Planungsphase ist zu rechnen. Die detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann beigefügten Baubeschreibung und den beigefügten Plänen entnommen werden. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach Leistungsbild §3 BaustellV. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.
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Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH: Medizintechnik (62%), Architektur & Ingenieurwesen (19%), Software & IT-Systeme (15%), IT-Dienstleistungen (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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