GKH - Gießen Kongresshalle: Neustrukturierung, Umbau und Erweiterung der Kongresshalle Gießen; Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI
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Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Als Sieger eines nicht-offenen zweiphasigen Realisierungswettbewerbs erhielt das Büro Meurer Architekten 2019 den Planungsauftrag für die Neustrukturierung der Kongresshalle, den daraus folgenden Umbau sowie einer baulichen Ergänzung. Der erste Bauabschnitt wurde bereits realisiert; aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von bisher elf Bauabschnitten. Die Entwurfsplanung für die restlichen Bauabschnitte drei bis elf ist abgeschlossen. Durch das Ausscheiden der bislang planenden Architekten sowie durch die Beauftragung einer externen Projektsteuerung eröffnet sich nun die Möglichkeit zur Neubewertung sowie Anpassung der bestehenden Planung und Bauabschnitte an die aktuelle Situation. Gegenstand dieser Bekanntmachung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI mit Einstufung in Honorarzone IV in den Leistungsphasen 4-9 für die Bauabschnitte 3 ff. sowie besondere Leistungen zur Einarbeitung in das Projekt und zur punktuellen Anpassung der vorliegenden Entwurfsplanung. Angesprochen sind Architekturbüros mit einer ausgesprochenen Erfahrung im Bereich des Denkmalschutzes und in der Umsetzung von Bauvorhaben im laufenden Betrieb sowie mehreren Bauabschnitten. Bruttogeschossfläche: 8.978 m³; Bruttorauminhalt: 35.333 m³; Baukosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten betragen ca. 7,9 Mio. EUR (netto) für die verbleibenden Bauabschnitte 3-11.
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