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Stadthallen GmbH Gießen mit Sitz in Gießen verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 5 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadthallen GmbH Gießen sind Architektur & Ingenieurwesen (80%) und Bauarbeiten (20%).
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5 Ausschreibungen
Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Im Rahmen eines nicht offenen, zweiphasigen Realisierungswettbewerbs im Jahr 2018 wurde ein Lösungsvorschlag für die Neustrukturierung der Kongresshalle sowie den daraus folgenden Umbau und einer baulichen Erweiterung gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von derzeit elf geplanten Bauabschnitten. Seit 2023 sind die Bauarbeiten unterbrochen, da bei den Grabungsarbeiten zur Foyererweiterung Fundamente der historischen Synagoge gefunden wurden. Das daraufhin erarbeitete Konzept zur Errichtung eines Gedenkortes und das Ausscheiden der bislang planenden Architekten erfordern die Neubewertung und Anpassung der bestehenden Planung sowie auch eine teilweise Neuaufstellung des Projektteams. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Projektsteuerung nach AHO Nr.9 mit den Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A teilweise, C teilweise, D, und E teilweise mit Einstufung in Honorarzone IV. Die Baukosten sind budgetiert mit ca. 8.820.000 EUR (brutto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten der KG200-700 (ohne 710 und 760) betragen 9.240.000 Euro (netto) für die Bauabschnitte 3-11. Angesprochen sind Projektsteuerer mit Erfahrung in der Organisation von Bauvorhaben im laufenden Betrieb und mehreren Bauabschnitten, einer ausgeprägten Fähigkeit zur Koordination von komplexen Prozessen und einer nachgewiesenen Kompetenz für Belange des Denkmalschutzes.
Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Als Sieger eines nicht-offenen zweiphasigen Realisierungswettbewerbs erhielt das Büro Meurer Architekten 2019 den Planungsauftrag für die Neustrukturierung der Kongresshalle, den daraus folgenden Umbau sowie einer baulichen Ergänzung. Der erste Bauabschnitt wurde bereits realisiert; aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von bisher elf Bauabschnitten. Die Entwurfsplanung für die restlichen Bauabschnitte drei bis elf ist abgeschlossen. Durch das Ausscheiden der bislang planenden Architekten sowie durch die Beauftragung einer externen Projektsteuerung eröffnet sich nun die Möglichkeit zur Neubewertung sowie Anpassung der bestehenden Planung und Bauabschnitte an die aktuelle Situation. Gegenstand dieser Bekanntmachung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI mit Einstufung in Honorarzone IV in den Leistungsphasen 4-9 für die Bauabschnitte 3 ff. sowie besondere Leistungen zur Einarbeitung in das Projekt und zur punktuellen Anpassung der vorliegenden Entwurfsplanung. Angesprochen sind Architekturbüros mit einer ausgesprochenen Erfahrung im Bereich des Denkmalschutzes und in der Umsetzung von Bauvorhaben im laufenden Betrieb sowie mehreren Bauabschnitten. Bruttogeschossfläche: 8.978 m³; Bruttorauminhalt: 35.333 m³; Baukosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten betragen ca. 7,9 Mio. EUR (netto) für die verbleibenden Bauabschnitte 3-11.
Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Als Sieger eines nicht-offenen zweiphasigen Realisierungswettbewerbs erhielt das Büro Meurer Architekten 2019 den Planungsauftrag für die Neustrukturierung der Kongresshalle, den daraus folgenden Umbau sowie einer baulichen Ergänzung. Der erste Bauabschnitt wurde bereits realisiert; aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von bisher elf Bauabschnitten. Die Entwurfsplanung für die restlichen Bauabschnitte drei bis elf ist abgeschlossen. Durch das Ausscheiden der bislang planenden Architekten sowie durch die Beauftragung einer externen Projektsteuerung eröffnet sich nun die Möglichkeit zur Neubewertung sowie Anpassung der bestehenden Planung und Bauabschnitte an die aktuelle Situation. Gegenstand dieser Bekanntmachung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI mit Einstufung in Honorarzone IV in den Leistungsphasen 4-9 für die Bauabschnitte 3 ff. sowie besondere Leistungen zur Einarbeitung in das Projekt und zur punktuellen Anpassung der vorliegenden Entwurfsplanung. Angesprochen sind Architekturbüros mit einer ausgesprochenen Erfahrung im Bereich des Denkmalschutzes und in der Umsetzung von Bauvorhaben im laufenden Betrieb sowie mehreren Bauabschnitten. Bruttogeschossfläche: 8.978 m³; Bruttorauminhalt: 35.333 m³; Baukosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten betragen ca. 7,9 Mio. EUR (netto) für die verbleibenden Bauabschnitte 3-11.
Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Im Rahmen eines nicht offenen, zweiphasigen Realisierungswettbewerbs im Jahr 2018 wurde ein Lösungsvorschlag für die Neustrukturierung der Kongresshalle sowie den daraus folgenden Umbau und einer baulichen Erweiterung gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von derzeit elf geplanten Bauabschnitten. Seit 2023 sind die Bauarbeiten unterbrochen, da bei den Grabungsarbeiten zur Foyererweiterung Fundamente der historischen Synagoge gefunden wurden. Das daraufhin erarbeitete Konzept zur Errichtung eines Gedenkortes und das Ausscheiden der bislang planenden Architekten erfordern die Neubewertung und Anpassung der bestehenden Planung sowie auch eine teilweise Neuaufstellung des Projektteams. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Projektsteuerung nach AHO Nr.9 mit den Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A teilweise, C teilweise, D, und E teilweise mit Einstufung in Honorarzone IV. Die Baukosten sind budgetiert mit ca. 8.820.000 EUR (brutto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten der KG200-700 (ohne 710 und 760) betragen 9.240.000 Euro (netto) für die Bauabschnitte 3-11. Angesprochen sind Projektsteuerer mit Erfahrung in der Organisation von Bauvorhaben im laufenden Betrieb und mehreren Bauabschnitten, einer ausgeprägten Fähigkeit zur Koordination von komplexen Prozessen und einer nachgewiesenen Kompetenz für Belange des Denkmalschutzes.
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Die Auftragsverteilung bei Stadthallen GmbH Gießen: Architektur & Ingenieurwesen (80%), Bauarbeiten (20%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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