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Landquart Ausbau Werkstatt thermische Fahrzeuge und Innenraumschaltanlage, BKP 230 Elektroanlagen

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Auftraggeber

Rhätische Bahn AG

Wichtige Fristen

Phase für Abgabe von Angeboten
Noch 2 Tage
Angebotsfrist
04. März 2026
Veröffentlichungsdatum
26. Januar 2026

Beschreibung

In der Werkstatt für thermische Fahrzeuge werden mittels Hallenzubau und -erweiterung vier Gleise mit Gruben auf eine Nutzlänge von 20 m ausgebaut. Weiter werden Ersatzflächen für Materiallager und Büroräumlichkeiten geschaffen. Im Gleisfeld vor den Werkstatthallen werden die Gleise der D-Gruppe erneuert bzw. in der Lage auf die Geometrien der neuen Halleneinfahrten angepasst. Im neu zu errichtenden Untergeschoss wird die Innenraum-schaltanlage untergebracht. Das Untergeschoss wird in Massivbauweise erstellt und misst ca. 27.2 mal 24.8 Meter. In der Verlängerung zur bestehenden Halle wird eine neue, rund 28.4 mal 14.4 Meter große Halle in Stahlbauweise erstellt, die über ein Halbgeschoss unter Terrain in Massivbauweise verfügt. Die Werkstatterweiterung (17.7 mal 13.4 Meter) ist teilweise unterkellert. Weiter wird ein zweigeschossiger Zwischenbau (15.7 mal 8.2 Meter) in Massivbauweise erstellt, der ebenfalls teilweise unterkellert ist. Die Baugrubensicherung erfolgt mittels Rühlwänden, die teilweise abgespriesst ausgeführt werden. Der Zu- und Erweiterungsbau erfolgt parallel zum Werkstattbetrieb und es muss über die gesamte Bauzeit eine Nutzbarkeit von zwei Gleisen in der Werkstatt gewährleistet sein. Kurzbeschrieb Elektrische Anlagen Das Projekt umfasst sämtliche Stark- und Schwachstromanlagen für die neuen und bestehenden Bereiche der Werkstätten und Hallen der RhB. Die Energieversorgung erfolgt über die interne Trafostation, von der die Hauptverteilungen in den Technikräumen Elektro 01 und 02 gespiesen werden. Die Erschliessung erfolgt über Kabelleitungen, Kabeltrassen und Steigzonen, teilweise mit Funktionserhalt. Ein umfassendes Erdungs- und Potentialausgleichssystem wird gemäss bahnspezifischen Normen erstellt. Die Beleuchtung basiert vollständig auf LED-Technologie, gesteuert über ein KNX-System, das sowohl manuelle Bedienung, tageslichtabhängige Regelung als auch Szenen ermöglicht. Not- und Sicherheitsbeleuchtung wird über ein Zentralbatteriesystem mit einzeln adressierbaren Leuchten betrieben. Zu den sicherheitsrelevanten Anlagen gehören Brandmeldeinstallationen mit funktionserhaltenden Leitungen sowie neue RWA-Systeme mit eigener RWA-Zentrale. Medienwände (GIFA-Verteiler) stellen eine flexible Energie- und Medienversorgung in den Hallen sicher. Die Schwachstromanlagen umfassen UKV-Installationen bis zu den Arbeitsplätzen sowie eine integrierte Uhrenanlage. Alle Installationen sind halogenfrei, normgerecht und witterungsbeständig auszuführen. Sämtliche Arbeiten beinhalten Inbetriebnahmen, Prüfprotokolle, Sicherheitsnachweise sowie vollständige Revisionsunterlagen.

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