Ersatz von Stellwerken auf zwischen Versam und Thusis. Auf diesem Streckenabschnitt wird die gleiche Technologie zum Einsatz kommen. Dazu wird ein Rahmenvertrag über die gesamte Strecke abgeschlossen.
Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von 1 Mittelspannungs-Schaltanlage 11 kV / 16.7 Hz, inkl. Sekundäranlagen für die Schaltanlage (SA) Landquart.
Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von 1 Mittelspannungs-Schaltanlage 11 kV / 16.7 Hz, inkl. Sekundäranlagen für die Schaltanlage (SA) Landquart.
Der Ausbau des Bahnhofs Landquart Phase B ist ein Gemeinschaftsprojekt der RhB und SBB. Es beinhaltet die Modernisierung des gesamten Personenbahnhofs, insbesondere auch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Herzstück des Projekts bildet der gemeinsame Mittelperron für den komfortablen und zeitsparenden Umstieg zwischen den Zügen der RhB und SBB. Durch den gemeinsamen Perron kann bei beiden Bahnen je ein zusätzliches Gleis mit Perron realisiert werden. Dies bildet den Grundstein für den angestrebten Halbstundentakt. Das Projekt ist in zeitlich vorgelagerten Vorarbeiten und Hauptarbeiten unterteilt. Die Hauptarbeiten mit den Losen «Bahnhof», «Trassee», «Kunstbauten I», werden im Laufe des Jahrs 2026 publiziert. Die Publikation der restlichen Lose «Perrondächer» und «Kunstbauten II» ist für das Jahr 2027 bzw. 2029 geplant. In dieser Vorankündigung wird das Los «UN Kunstbauten I» beschrieben» UN Kunstbauten I Tiefbau / Spezialtiefbau Ingenieurbau (Betonbau / Stahlbau) Folgende Leistungen sind Gegenstand des Los «UN Kunstbauten I»:- Übernahme der Installationsflächen aus Vorarbeiten, inkl. Unterhaltsarbeiten - Erstellung der neuen Landquartbrücke I RhB aus Stahl und vorfabrizierten, vorgespannten Betonquerrippen in versetzter Lage und anschliessendem Einschub der gesamten Brücke, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Nagelwand und rückverankerte Rühlwand) und erforderlichen Schutzgerüsten und Fundation mittels Bohrpfählen - Abbruch der bestehenden Landquartbrücke I RhB innerhalb einer Totalsperrung - Erstellung der neuen Landquartbrücke 8n SBB aus Stahl und vorfabrizierten Betonquerrippen inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Nagelwände) und erforderlichen Schutzgerüsten und Fundation mittels Bohrpfählen - Erstellung der neuen Mühlebachbrücke RhB in Ortbeton mit vorgespannten Trogquerschnitt, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Böschungen) und erforderlichen Schotterhalterungen und Fundation mittels Bohrpfählen - Teilabbruch und Ergänzung best. Fabrikkanalbrücke Mühlbach - Erstellung des neuen Mühlebachstegs im Stahlbau, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton in Form von Streifenfundamenten. - Betreiben der erforderlichen Bahnlogistik für die Bauleistungen - Werkleitungsbau - Diverse Nebenarbeiten Detaillierter Aufgabenbeschrieb und Hauptmengen siehe Ausschreibungsunterlagen.
Der Ausbau des Bahnhofs Landquart Phase B ist ein Gemeinschaftsprojekt der RhB und SBB. Es beinhaltet die Modernisierung des gesamten Personenbahnhofs, insbesondere auch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Herzstück des Projekts bildet der gemeinsame Mittelperron für den komfortablen und zeitsparenden Umstieg zwischen den Zügen der RhB und SBB. Durch den gemeinsamen Perron kann bei beiden Bahnen je ein zusätzliches Gleis mit Perron realisiert werden. Dies bildet den Grundstein für den angestrebten Halbstundentakt. Das Projekt ist in zeitlich vorgelagerten Vorarbeiten und Hauptarbeiten unterteilt. Die Hauptarbeiten mit den Losen «Bahnhof», «Trassee», «Kunstbauten I», werden im Laufe des Jahrs 2026 publiziert. Die Publikation der restlichen Lose «Perrondächer» und «Kunstbauten II» ist für das Jahr 2027 bzw. 2029 geplant.Folgende Leistungen sind Gegenstand des Los «UN Bahnhofs»:- Unterhalts- und Platzwartfunktion der Installationsflächen, die aus den Losen der Vorarbeiten übernommen werden.- Erstellen der neuen Personenunterführung Nord. Die neue Personenunterführung wird teils etappenweise in Ortbeton und teilweise mittels von Ort vorgefertigten und anschliesend eingeschobenen Betonelementen erstellt, inkl. Sicherungsmassnahmen an der best. PU Nord und etappenweiser Baugrubensicherung.- Erstellung eines neuen Rampen-/ und Treppenaufganges bei bestehender Personenunterführung Süd in Ortbeton inkl. Anpassungen der bestehenden Brüstungen mittels HDW-Abtrags und Ortbetonergänzungen.- Schadstoffsanierung und Abbruch des bestehenden Aufnahmegebäudes AG01- Neuerstellung der Perronanlagen inkl. Fundation der neuen Perrondächer- Erstellung Gleisunterbau im Bahnhofsbereich inkl. Gleisentwässerung- Bau von Fahrleitungs- und Signalfundamenten- Bau von Kabelquerungen (vorfabriziert und Ortbeton), Kabelschächten und Kabelkanalisation (Rohrblöcke und Kanäle)- Betreiben der erforderlichen Bahnlogistik für die Bauleistungen- (Teil-)Rückbau bestehender Infrastrukturen (Belagsflächen, Kandelaberfundamente, weitere)- Werkleitungsbau (Frisch- und Schmutzwasser, Elektrokabelrohrblöcke etc.)- Diverse Nebenarbeiten Detaillierter Aufgabenbeschrieb und Hauptmengen siehe Ausschreibungsunterlagen.
Für die langfristige Substanzerhaltung ist der Einbau eines Schottertrogs notwendig. Mit dieser Massnahme kann die hauptsächliche Schadenursache, nämlich die Beschädigung der Tragkonstruktion durch eindringendes Wasser, unterbunden werden. Gleichzeitig werden alle Mauerwerksfugen erneuert. Der Einbau des Schottertrogs in Ortbeton soll ohne Beeinträchtigung des Bahnbetriebs erfolgen. - Abbruch und Aushub 160m3 - Arbeitsgerüst 320m2 - Beton 115m3 - Schalung 320m2 - Bewehrung 16t - Abdichtung Dünnschichtbelag 180 m2 - Instandsetzung Betongewölbe 160m2 - Instandsetzung Mauerwerk 170m2 - Montage Brückengeländer 130m'
Gemäss Ausschreibungsunterlagen.
In der Werkstatt für thermische Fahrzeuge werden mittels Hallenzubau und -erweiterung vier Gleise mit Gruben auf eine Nutzlänge von 20 m ausgebaut. Weiters werden Ersatzflächen für Materiallager und Büroräumlichkeiten geschaffen. Im Gleisfeld vor den Werkstatthallen werden die Gleise der D-Gruppe erneuert bzw. in der Lage auf die Geometrien der neuen Halleneinfahrten angepasst. Im neu zu errichtenden Untergeschoss wird die Innenraumschaltanlage untergebracht. Der Anschluss an die bestehende Gleisanlage der thermischen Werkstatt erfolgt über vier neue Weichen. Die neuen Gleisanlagen werden teilweise als Schottergleise und als feste Fahrbahn ausgeführt. Die Gleise, die in die Hallen führen, werden in den Gruben aufgeständert. Der Zu- und Erweiterungsbau erfolgt parallel zum Werkstattbetrieb und es muss über die gesamte Bauzeit eine Nutzbarkeit von zwei Gleisen in der Werkstatt gewährleistet sein. Der hier ausgeschriebene Auftrag des Unternehmers umfasst die Erstellung des Unterbaus, inkl. allen Werkleitungen und Schächte und Fahrleitungsfundamenten, das Einbringen der Vorschotterung inklusive Gleisanlage, einbetonierte Gleise inkl. Weichen, Entwässerungsleitungen, Kabelrohrblöcke inkl. Schächte, Belagsarbeiten. Zusätzlich sind diverse Abbruch- und Rückbauarbeiten vorgesehen. Nicht zum Auftragsumfang gehören: * Bahntechnikarbeiten (Fahrleitung, Kabeleinzug, Sicherungsanlage) * Stellen von Sicherheitswärtern
Hauptmengen Arbeitsgerüst: 800 m2 Abbruch und Aushub: 250 m3 Einbau Hilfsbrücken: 10 Stk. Schalung: 370 m2 Bewehrung: 18 t Beton: 125 m3 Abdichtung Dünnschichtbelag: 230 m2 Versetzen neue Konsolsteine: 130 Stk. Montage Geländer: 130 m1 Instandsetzung Mauerwerk: 700 m2 Permanente Netzabdeckung 510 m2 Temporäre Steinschlagschutznetze 84m
Hauptmengen Arbeitsgerüst: 1‘700 m2 Abbruch und Aushub: 400 m3 Einbau Hilfsbrücken: 16 Stk. Schalung: 500 m2 Bewehrung: 33 t Beton: 200 m3 Abdichtung Dünnschichtbelag: 360 m2 Versetzen neue Konsolsteine: 220 Stk. Montage Geländer: 230 m1 Instandsetzung Mauerwerk: 1050 m2
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Als Vergabestelle schreibt Rhätische Bahn AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Rhätische Bahn AG sind Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Transportmittel (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Elektrische Geräte.
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Die Auftragsverteilung bei Rhätische Bahn AG: Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (16%), Transportmittel (9%), Unternehmensberatung & Recht (6%), Elektrische Geräte (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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