Öffentliche Ausschreibung

WGK_PS_26

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Auftraggeber

Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG

Wichtige Fristen

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Beschreibung

Projektbeschreibung und -stand: Die Stadt Kassel plant die Neustrukturierung und Erweiterung des Wilhelmsgymnasiums (WGK) als eines der bevorstehenden Schulprojekte der Stadt Kassel. Das sechszügige Gymnasium liegt im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe in Kassel unweit des Bahnhofs. Aufgrund des geänderten Bedarfs soll das Gymnasium im Norden des Schulgrundstückes um ein neues Unterrichtsgebäude für 30 Klassen ergänzt werden. Mit dem Neubau wird der östliche Anbau an das Hauptgebäude ersetzt; dieser soll nach jetzigem Stand in einem zweiten Bauabschnitt rückgebaut werden. So eröffnet sich für das Bildungsareal (Größe ca. 10.250m²) die Möglichkeit einer integrierten Gesamtplanung, die auch die benachbarte Sporthalle/Mensa einbezieht und bringt für die Schule eine deutlich erhöhte Sichtbarkeit und somit eine bessere Anbindung an den öffentlichen Raum wie z.B. Busbahnhof durch den davorliegenden Walther-Schücking Platz sowie Einbeziehung des Grundstücks 29/10 zur Öffnung und Entzerrung der Bewegungsströme zur Straßenbahnhaltestelle. Das Projekt hat bereits die Leistungsphase Null, die Bedarfsermittlung und Teile der HOAI-LPH 1 durchlaufen. Das Entwurfskonzept steht und wesentliche Planungsaufgaben werden, nach einem bereits erfolgten EU-weiten VGV-Auswahlprozesses, mit abschließender Jury-Entscheidung, von einem Generalplaner-Team (GPL) erbracht. Die förmliche Beauftragung steht kurz bevor. während der Bauzeit über einen Interimsbau gelöst. Die Schnittstellen zu dem Hauptbauvorhaben sind in den Leistungsbeschreibungen beschrieben. Das Hauptbauvorhaben und Interimsbau sind Teil dieses Vertrages. Die Interimsplanung und das Hauptvorhaben sind aufgrund zeitlicher Aspekte separat vergeben. Für das Hauptvorhaben der Ganztagserweiterung ist ein Generalplaner beauftragt. Die Entscheidung für die bauliche Umsetzung in Einzellosen, einer Bündelung von Losen oder durch einen Generalunter bzw. -übernehmer ist noch nicht getroffen. Für den Interimsbau Mietcontainer wurde ein Generalplaner beauftragt. Ein Generalüber- bzw. -unternehmer soll mit der Errichtung und anschließenden Vermietung des Interimsbaus an den AG beaufragt werden. Der Umgang mit den hieraus entstehenden Schnittstellen muss im Rahmen der Planung beachtet werden. Aus der Schulentwicklungsplanung ergibt sich zur Erweiterung des Ganztages für die bestehende Grundstufe/ Primärstufe ein Ausbau von einer 2,5 Zügigkeit für 250 SuS (10 Klassen + Differenzierungs? und Ganztagsräume). Es soll eine Mensa und eine Regenerierküche im "Cook and Chill" Zubereitungsverfahren für 250 Essenportionen im 3 Schicht System geplant werden.

Lose (1)

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