Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Museumsausstellungen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
30 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Das Durchschnittsgewicht pro Palette mit Akten beträgt ca. 270 kg (Nettogewicht des Archivguts inkl. Verpackung zzgl. durchschnittlich 20 kg/Euro-Palette). Das Gewicht wurde stichprobenartig ermittelt und durchschnittlich umgerechnet insgesamt geschätzt. Eine mit Akten bestückte Palette entspricht nach der Schätzung durchschnittlich 5 lfm. Archivgut. Die Bergungs- und Verpackungsbedingungen bedingen eine unterschiedliche Bestückung der Paletten, wodurch Stichproben zufolge eine Abweichung des Gewichts von Paletten mit Akten um ca. 30 kg nach oben und unten erwartbar ist. Das tiefgekühlte Archiv-gut ist vollumfänglich durchnässt, vorgereinigt und in Stretchfolie mit offenen Seiten verpackt. Akten sind zu Bündeln unterschiedlicher Mächtigkeit gepackt. Stretchfolien um die Archiveinheiten sind vor dem Vakuumgefriertrocknungsprozess zu entfernen. Nach Beendigung des Auftrags sollen alle tiefgefrorenen Film- und Foto-Materialien an die Auftraggeberin zurückgeschickt werden. Im Vorfeld ist die Auftraggeberin über den Umfang der fotografischen Materialien zu informieren. Anderweitige empfindliche Objekte (Ledereinbände, empfindliche Graphiken/Gemälde, Filmrollen o. a.) sind in Absprache mit dem Auftraggeber ggf. gesondert zu behandeln. Die gefriergetrockneten Archivalien sind vom Auftragnehmer in Kartonagen zu verpacken und auf Euro-Paletten anzuliefern. Es gelten die üblichen konservatorischen Vorgaben (säurefrei, alterungsbeständig etc. gem. DIN ISO 16245 u. 16245-A, Stülpdeckelkartons, keine Schubkartons). Das Verpackungsmaterial muss frei von Schädlingen (Papierfischchen) sein. Verpackungsmaterialien sind zur Gewährleistung, dass kein Schädlingsbefall vorliegt, zuvor mind. 10 Tage bei -20° C zu kühlen. Sämtliche Unterlagen sind in passende Archivboxen zu verpacken. Mögliche Formate sind: 35 cm x 26 cm x 11cm; 39 cm x 29 cm x 11 cm; 43 cm x 32 cm x 11 cm (Außenmaße; Abweichungen jeweils um +/- 1 cm möglich oder nach Abstimmung mit der Auftraggeberin möglich). Lose Akten (ohne Mappe oder Bindung, mit Lochung) sind zusätzlich durch Abheftbügel/Archivbänder in Kunststoff und rostfreiem Stahl zu binden.
Das Durchschnittsgewicht pro Palette mit Akten beträgt ca. 270 kg (Nettogewicht des Archivguts inkl. Verpackung zzgl. durchschnittlich 20 kg/Euro-Palette). Das Gewicht wurde stichprobenartig ermittelt und durchschnittlich umgerechnet insgesamt geschätzt. Eine mit Akten bestückte Palette entspricht nach der Schätzung durchschnittlich 5 lfm. Archivgut. Die Bergungs- und Verpackungsbedingungen bedingen eine unterschiedliche Bestückung der Paletten, wodurch Stichproben zufolge eine Abweichung des Gewichts von Paletten mit Akten um ca. 30 kg nach oben und unten erwartbar ist. Das tiefgekühlte Archiv-gut ist vollumfänglich durchnässt, vorgereinigt und in Stretchfolie mit offenen Seiten verpackt. Akten sind zu Bündeln unterschiedlicher Mächtigkeit gepackt. Stretchfolien um die Archiveinheiten sind vor dem Vakuumgefriertrocknungsprozess zu entfernen. Nach Beendigung des Auftrags sollen alle tiefgefrorenen Film- und Foto-Materialien an die Auftraggeberin zurückgeschickt werden. Im Vorfeld ist die Auftraggeberin über den Umfang der fotografischen Materialien zu informieren. Anderweitige empfindliche Objekte (Ledereinbände, empfindliche Graphiken/Gemälde, Filmrollen o. a.) sind in Absprache mit dem Auftraggeber ggf. gesondert zu behandeln. Die gefriergetrockneten Archivalien sind vom Auftragnehmer in Kartonagen zu verpacken und auf Euro-Paletten anzuliefern. Es gelten die üblichen konservatorischen Vorgaben (säurefrei, alterungsbeständig etc. gem. DIN ISO 16245 u. 16245-A, Stülpdeckelkartons, keine Schubkartons). Das Verpackungsmaterial muss frei von Schädlingen (Papierfischchen) sein. Verpackungsmaterialien sind zur Gewährleistung, dass kein Schädlingsbefall vorliegt, zuvor mind. 10 Tage bei -20° C zu kühlen. Sämtliche Unterlagen sind in passende Archivboxen zu verpacken. Mögliche Formate sind: 35 cm x 26 cm x 11cm; 39 cm x 29 cm x 11 cm; 43 cm x 32 cm x 11 cm (Außenmaße; Abweichungen jeweils um +/- 1 cm möglich oder nach Abstimmung mit der Auftraggeberin möglich). Lose Akten (ohne Mappe oder Bindung, mit Lochung) sind zusätzlich durch Abheftbügel/Archivbänder in Kunststoff und rostfreiem Stahl zu binden.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Gestaltung, der Bau, die Medientechnik, die Programmierung sowie Entwicklung einer App und der Druck von Printprodukten für eine Wanderausstellung zum NSU-Komplex.
Das 1922 gegründete DRK-Bildarchiv dokumentiert mit rund 60.000 Fotografien die Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes - von der Weimarer Republik über beide Weltkriege und die NS-Zeit bis zu den vielfältigen Aufgaben des DRK nach 1945 sowie internationalen Einsätzen. Der Bestand umfasst Schwarzweiß- und Farbfotos, Negative, Dias, Alben und digitale Medien. Seit 2010 wird das analoge Material systematisch digitalisiert. Etwa 9.000 Bilder sowie Plakate, historische Film- und Tondokumente und Beiträge des DRK-Zeitzeugenarchivs sind in der DRK-Mediendatenbank verfügbar. Nicht mehr benötigte visuelle, auditive und audio-visuelle Medien der aktuellen Mediendatenbank werden bewertet und ins digitale Medienarchiv überführt. Dieses umfasst derzeit rund 14.800 Einheiten aus verschiedenen Beständen und Sammlungen. Das Ziel ist, die visuelle, auditive und audio-visuelle Medien zur Geschichte des DRK dauerhaft zu sichern und für die Nutzung bereitzustellen. Der Auftrag umfasst alle Aufgaben zur Erreichung dieses Ziels. Zu diesen Aufgaben gehören: - Ordnung, Sichtung und Bewertung des analogen und digitalen Bild- und Medienbestands - Konservatorische Betreuung und Langzeitarchivierung der visuelle, auditive und audio-visuelle Bestände - Erschließung (inhaltliche Beschreibung und Verschlagwortung) nach einheitlichen und in der Bildbranche üblichen Standards und dem vorhandenen DRK-Regelwerk - Klärung von Urheber- und Nutzungsrechten - Recherche in eigenen Beständen sowie in externen Bildarchiven und Datenbanken - Benutzerbetreuung: Bearbeitung von internen und externen Anfragen und Unterstützung von Nutzern bei der Recherche (vor Ort und im digitalen Bestand) - Digitalisierung von analogem Bildmaterial und Bildbearbeitung - Kooperation mit anderen Bildarchiven und Bildagenturen - Pflege und Weiterentwicklung der relevanten Internetseiten, u.a. zum DRK-Bildarchiv und zum Zeitzeugen-Archiv - Systempflege, Benutzerverwaltung etc. - Mitarbeit bei der strategischen Weiterentwicklung des DRK-Bildarchivs
Das Los beinhaltet die elektronische Erfassung von 56 teils mehrbändigen Nachlassregistern des 19. und 20. Jahrhunderts mit ca. 397.349 Verzeichnungseinheiten und ca. 19.255.772 (überwiegend handschriftlichen) Zeichen für eine elektronische Weiterverarbeitung in archivischen Erschließungssystemen und die Online-Präsentation. Es handelt sich um 230 Einzelbände. Weitere Details sind dem beigefügten Mengengerüst zu entnehmen.
siehe Vergabeunterlagen
Konservatorische Reinigung und Verpackung der Bestände F 1, F 2 und F 3 Die Bestände HStAD, F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft, F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft und F 3 Burg Friedberg sind im Umfang von 66 lfm (entspricht ca. 3761 zu behandelnden Objekten) einer seriellen konservatorischen Reinigung und Verpackung zu unterziehen. Bei dem zu behandelnden Archivgut handelt es sich um etwa 80 Prozent Akten (lose Blattsammlungen und geheftet, z. B. in Form der "Preußischen Aktenheftung") und ca. 20 Prozent Amtsbücher. Die drei Bestände weisen einen zeittypischen Zustand auf, d. h. mit nur leichten Verschmutzungen an den Blattkanten und Umschlägen/Deckeln, aber auch mit Schädigungen durch Feuchtigkeit und Mikroorganismen. Alle Akten und Amtsbücher sind in Umschlägen und in Archivschachteln verpackt. Die Umschläge sind säurehaltig, teilweise sind die Archivalien mit Kordeln verschnürt. In den Beständen F 1 und F 3 befinden sich insgesamt 33 Kartons, die eine Kontamination mit Mikroorganismen aufweisen, wovon jedoch 23 Kartons im Jahr 1999 extern sterilisiert und wiederrum 21 von diesen Kartons 2001 gereinigt wurden. Es wird davon ausgegangen, dass weitere mit Mikroorganismen kontaminierte Akten in den Beständen vorhanden sind. In Bestand F 1 befinden sich am Ende des Bestands 21 Kartons mit unverzeichnetem Archivgut. Die Leistung beginnt frühestens mit Zuschlagserteilung und muss spätestens am 19. November 2026 abgeschlossen sein.
Einzelheiten sind der ebenso veröffentlichten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Der Sammlungsbau - Realisierungsabschnitt 2 wird im Rahmen der Sanierung brandschutztechnisch ertüchtigt, die Infrastruktur sowie die technische Gebäudeausrüstung saniert bzw. weitgehend erneuert. Für die neuen Ausstellungen im Realisierungabschnitt 2 werden Demontage- und Entsorgungsleistungen benötigt: Die zum Schutz auf der Baustelle RA2 eingehausten Großexponate müssen zuerst vom Baustaub gereinigt werden. Dann müssen die Einhausungen demontiert und das Material entsorgt werden.
Während der Eissaison von jeweils Oktober bis März finden für den öffentlichen Publikumslauf verschiedene wiederkehrende Veranstaltungen statt. Es soll eine Rahmenvereinbarung über die Durchführung dieser Veranstaltungen sowie weitere Dienstleistungen in diesem Zusammenhang vergeben werden. Vertragslaufzeit: frühestens ab 01.07.2026 bzw. spätestens ab Zuschlagserteilung bis 31.05.2028. Option: 2-malige Verlängerung um jeweils 1 Jahr.
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