Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Unternehmensberatung" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Euregio Maas-Rhein (EMR) stellt eine dynamische und zugleich heterogene Wirtschaftsregion dar. Sie ist geprägt durch eine hohe industrielle Dichte, einen starken Mittelstand, innovative Forschungslandschaften und eine zentrale geographische Lage im Dreiländereck Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Zugleich steht die EMR - wie ganz Europa - vor der zentralen Herausforderung, ihre Energieversorgung grundlegend auf klimaneutrale, resiliente und bezahlbare Energiesysteme umzustellen. Der Energieträger Wasserstoff nimmt hierbei eine wichtige Funktion wahr. Wasserstoff gilt als zentraler Baustein für die Dekarbonisierung energieintensiver Industrien und die Integration erneuerbarer Energien in industrielle Prozesse. Er bietet entlang der Wertschöpfungskette erhebliche Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Reduktion von CO2- Emissionen und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der EMR. Vor diesem Hintergrund wurde das Interreg-Projekt "EMR H2-HUBs" initiiert. Die ausgeschriebene Leistung zählt zum Arbeitspaket 2 des Projektes. Das Vorhaben verfolgt einen praxisorientierten, grenzüberschreitenden Ansatz, um Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Projektpartner der EMR in einem koordinierten Prozess zusammenzuführen.
Unternehmensberatung der HOWOGE zu den Themen gemäß Darstellung bei jeweiligem Los. Inkludiert sind jeweils und je nach Bedarf folgende unterstützende Leistungen: - Prozessteuerung - zugehörige Analysen, Benchmarking, - Steuerberatung (soweit vom Bieter angeboten), - Personalplanung, - EDV-Umsetzung, - Verhandlungsunterstützung - Präsentation, Aufbereitung, Zusammenfassung - Vorbereitung von Gremienentscheidungen, Einbindung von Stakeholdern - Moderation von Veranstaltungen etc. Die rechtliche Beratung ist nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen. Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer mit zusätzlichen Unternehmensberatungsleistungen zur Erreichung der jeweiligen Projektziele beauftragen. Beauftragung durch jede HOWOGE-Konzerngesellschaft; auch gemeinsame Beauftragung mit Schwestergesellschaften (dies sind: degewo AG, WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, STADT und LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, GESOBAU AG, Gewobag Wohnungsbau- Aktiengesellschaft Berlin, Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH sowie deren jeweilige Konzerngesellschaften) oder anderen Stellen des Landes Berlin.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH; Straße, Hausnummer: Humboldtstraße 25; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: darleen.nebelung@oberlausitz.com; Internetadresse: www.oberlausitz.com; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Ziel der Beauftragung ist die strategische, konzeptionelle und inhaltliche Begleitung eines kompakten, mehrstufigen Klärungsprozesses, der: • ein gemeinsames Mindset für die UNESCO-Region und Stätten der Oberlausitz herausarbeitet, • ein gemeinsames Werteverständnis definiert, das die Zusammenarbeit und touristische Entwicklung leitet, • den Blick von der einzelnen UNESCO-Stätte auf die UNESCO-Region als Ganzes erweitert, • die Räume zwischen den UNESCO-Stätten als inhaltlich und touristisch relevante Bestandteile einbezieht, • daraus einen tragfähigen, von allen Stätten getragenen inneren Kompass ableitet, • und diesen als Grundlage für eine integrierte touristische Inwertsetzung der UNESCO-Region dokumentiert. Die externe Unterstützung soll den Prozess nicht nur moderieren, sondern strategisch mitdenken, eigene fachliche Perspektiven einbringen und zur inhaltlichen Schärfung aktiv beitragen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH; Straße, Hausnummer: Humboldtstraße 25; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 18.03.2026; Ende: 31.05.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 11.03.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 20.03.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: • Die Abrechnung der erbrachten Leistungen erfolgt nach Leistungsabschluss per Rechnung. l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: nicht angegeben m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Unternehmensberatung,Gutachten/ Studie (Wirtschaft)
Die Technologie- und Gründerzentrum Potsdam-Mittelmark GmbH (kurz TGZPM) ist gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie zur Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen im Land Brandenburg in der EU-Förderperiode 2021-2027 "Gründen in Brandenburg" vom 28.Juni 2022 durch Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen Projektträger für das mit Fördermitteln aus dem Europäischen Sozialfonds und dem Land Brandenburg geförderte Projekt "Gründen in Brandenburg (GiB) für den Landkreis Potsdam-Mittelmark". (kurz GiB PM) Die Geltungsdauer der Projektträgerschaft bezieht sich auf die zweite Runde der Förderperiode bis zum 31.10.2028. Das regionale Projekt zielt darauf ab, die Unterstützung einer Kultur der Selbstständigkeit und des unternehmerischen Denkens und somit die Förderung erfolgreicher Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen. Dies wirkt positiv auf den Erhalt und die Steigerung von Beschäftigung und fördert die Wettbewerbsfähigkeit im Land Brandenburg. Für die Durchführung der Leistungen werden externe Lestungserbringende gesucht.
Der Auftraggeber der hier ausgeschriebenen Leistungen ist das Universitätsklinikum Köln (AöR), eines der größten Häuser der Maximalversorgung in Nordrhein-Westfalen mit über 1.500 Planbetten, rund 60.000 stationären sowie mehr als 350.000 ambulanten Fällen jährlich. Der Auftraggeber beabsichtigt, einen erfahrenen, auf das Gesundheitswesen spezialisierten Unternehmensberater zu beauftragen, der das Klinikum in der Bewältigung seiner finanziellen, organisatorischen und strukturellen Herausforderungen unterstützt und gemeinsam mit der kaufmännischen Direktion ein umfassendes Transformationsprogramm entwickelt und umsetzt.
Das BMWE beabsichtigt einen Auftrag zur Durchführung einer Ex-post-Evaluation der Förderung von Unternehmensberatungen für KMU und Freie Berufe für den Betrachtungszeitraum 1. Januar 2023 bis 30. Juni 2025 als Beitrag zur Erfolgskontrolle gemäß § 7 Absatz 2 Bundeshaushaltsordnung (BHO) in Verbindung mit den entsprechenden Verwaltungsvorschriften zu vergeben. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen für eine zielorientierte Weiterentwicklung des Förderprogramms abgeleitet werden.
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Ems Dollart Region; Straße, Hausnummer: Bergmannstrasse 37; Postleitzahl: 26789; Ort: Leer; Land: DE; Telefon: +49 1712117904; Internet-Adresse: www.edr.eu; E-Mail: uta.loesing@edr.eu Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: FoodPlus 11-25 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Gesucht wird ein Regionaler Koordinator für das Interreg Projekt "KPF -FoodPlus" tätig für das niedersächsische Teilgebiet Weser-Ems. Das Interreg VI A-Projekt FoodPlus fördert die nachhaltige Entwicklung der deutsch-niederländischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Im Rahmen eines Kleinprojektefonds (KPF) werden Machbarkeits- und Innovationsprojekte unterstützt, die zur Emissionsreduktion, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz beitragen. Zur Umsetzung werden regionale Koordinatoren eingesetzt, die KMU beraten, Projektideen begleiten und die Vernetzung zwischen deutschen und niederländischen Akteuren fördern. Auftragsgegenstand Hauptaufgaben • Akquise & Begleitung von 16 Machbarkeitsstudien und 16 Innovationsprojekten • Beratung von KMU und Forschungseinrichtungen bei Antragstellung und Durchführung • Koordination und Kommunikation mit EDR, NOM N.V. und weiteren Projektpartnern • Organisation regionaler Veranstaltungen und Pressearbeit • Regelmäßiges Berichtswesen und Teilnahme an Projektgremien Ausführliche Leistungsbeschreibung: Der regionale Koordinator ist die zentrale Schnittstelle zwischen den Unternehmen, der Ems Dollart Region, der NOM N.V. und den weiteren regionalen Partnern. Er trägt maßgeblich dazu bei , dass die Projektziele im Fördergebiet Weser-Ems erreicht werden. Die Aufgaben lassen sich in sechs Kernbereiche gliedern. 1 . Akquise und Erstberatung von Unternehmen • Identifizierung und Ansprache von KMU der Agrar- und Ernährungswirtschaft im niedersächsischen Interreg-Fördergebiet ( Weser Ems). • Information über Fördermöglichkeiten im Rahmen von Food Plus insbesondere zu den Instrumenten: Machbarkeitsstudien (TRL 4/5 max. 20. 000 € Budget) Innovationsprojekte (TRL 6/8 max. 100. 000 € Budget) • Erstgespräche und Unternehmensbesuche zur Bewertung der Eignung potenzieller Projektideen. • Vermittlung von Partnern beiderseits der Grenze ( z B . deutsche und niederländische KMU und Forschungseinrichtungen. • Sensibilisierung für Nachhaltigkeit und Emissionsreduktion im Agrar- und Ernährungssektor mit Fokus auf: a. Präzisionslandwirtschaft b. Reduzierung von Lebensmittelverschwendung c. Zirkuläre Lebensmittelsysteme d. Energieeffiziente Lebensmittelproduktion 2. Unterstützung bei der Antragstellung und Qualitätssicherung • Unterstützung der Antragsteller bei der Ausarbeitung von Förderanträgen für Machbarkeitsstudien und Innovationsprojekte. • Formale und inhaltliche Prüfung der Anträge vor Einreichung beim Expertenausschuss inklusive Feedback und Korrekturvorschlägen. • Sicherstellung der Förderfähigkeit und Vollständigkeit sowie Begleitung durch den Bewertungsprozess bis zur Bewilligung, einschließlich Kommunikation mit dem Leadpartner (NOM) und der EDR. • Beratung zur Erfüllung von Auflagen bei Bewilligungen unter Vorbehalt. 3. Begleitung und Monitoring laufender Projekte • Kontinuierliche Betreuung der bewilligten Projekte (Machbarkeits- und Innovationsprojekte) im Fördergebiet. • Überwachung der Projektfortschritte, insbesondere hinsichtlich der Umsetzung von Emissionsminderungen, Innovationszielen und grenzüberschreitender Zusammenarbeit. • Beratung bei Anpassungen oder Problemen während der Projektlaufzeit. • Erhebung von Indikatoren und qualitativen Ergebnissen zur Projektdokumentation. • Mitwirkung bei der Erstellung von Fortschritts- und Abschlussberichten. 4. Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit • Aufbau und Pflege eines aktiven regionalen Netzwerks aus Unternehmen, Verbänden, Wissenseinrichtungen und Verwaltungen im Bereich Agrar- und Ernährungswirtschaft. • Organisation von Informationsveranstaltungen, Workshops und Austauschtreffen (mindestens zwei pro Jahr) gemeinsam mit EDR/NOM. • Verbreitung von Projektergebnissen über regionale Kommunikationskanäle (Newsletter, Social Media, Fachveranstaltungen). • Mitwirkung an Kommunikationsmaßnahmen von FoodPlus (z. B. Pressemitteilungen, Website, Videos, Erfolgsgeschichten). • Beitrag zur regionalen Sichtbarkeit des Projekts und zur Positionierung Weser-Ems als Innovationsstandort. 5. Zusammenarbeit mit anderen regionalen Koordinatoren und Gremien • Regelmäßiger Austausch mit den anderen regionalen Koordinatoren in Deutschland und den Niederlanden. • Teilnahme an Koordinierungstreffen mit der NOM (Projektkoordinator) und der EDR (Leadpartner). • Input und Rückmeldung an den Expertenausschuss zu regionalen Entwicklungen, Trends und Bedarfen. • Gemeinsame Planung und Durchführung überregionaler Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen. 6. Berichtswesen und Qualitätssicherung • Erstellung von regionalen Fortschrittsberichten über Aktivitäten, Erfolge und Herausforderungen. • Monitoring der Zielerreichung (u. a. Anzahl akquirierter Projekte, Netzwerkaktivitäten, Innovationsbeiträge). • Beitrag zu den Programmkennzahlen (z. B. Anzahl unterstützter KMU, Reduktion von Emissionen, Pilotmaßnahmen). • Dokumentation der Beratungsleistungen gemäß Interreg-Vorgaben. Erwartete Ergebnisse im Fördergebiet Weser Ems: - Akquise & Begleitung von 16 Machbarkeitsstudien und 16 Innovationsprojekten - Beratung von KMU und Forschungseinrichtungen - Koordination und Kommunikation mit EDR/NOM - Organisation regionaler Veranstaltungen und Pressearbeit - Regelmäßiges Berichtswesen und Teilnahme an Projektgremien Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Ems Dollart Region; Straße, Hausnummer: Bergmannstrasse 37; Postleitzahl: 26789; Ort: Leer; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 15.01.2026, Ende: 30.04.2029 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3294090/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 31.12.2025, 12:00 Uhr; Bindefrist: 15.01.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die max. Vergütung liegt bei 200.000 € (brutto) für die gesamte Vertragslaufzeit. Die Abrechnung richtet sich nach den Vorgaben des Interreg VI A-Programms und erfolgt nach Leistungsfortschritt auf Grundlage von Zwischen- und Abschlussberichten. • Zahlungsweise: halbjährliche Teilzahlungen nach Prüfung der Leistungsnachweise durch die Ems Dollart Region (EDR). • Fälligkeit: Zahlungen erfolgen nach Vorlage einer prüffähigen Rechnung gemäß den gesetzlichen Zahlungsfristen (§ 17 UVgO). • Rechnungsstellung: ausschließlich elektronisch (PDF) an die von der EDR benannte E-Mail-Adresse; Zahlungen erfolgen in Euro (EUR) per Banküberweisung. • Vorauszahlungen oder Abschläge sind nicht vorgesehen. • Alle Zahlungen stehen unter dem Vorbehalt der Mittelbereitstellung durch das Interreg VI A-Programm und der jeweiligen Förderbehörden. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, sämtliche Leistungs- und Abrechnungsnachweise entsprechend den Interreg-Förderrichtlinien zu führen und auf Anforderung der EDR oder des Fördergebers vorzulegen. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Bieter müssen folgende Voraussetzungen erfüllen: - Teilnahme an EU-Projekten mit eigenem Budgetanteil ≥ 100.000 € - Erfahrung mit deutsch-niederländischen Projekten in den letzten 5 Jahren, inkl. entsprechender Sprachkompetenz - Nachweis eines belastbaren Netzwerks in der Ernährungswirtschaft beiderseits der Grenze - Finanzielle Leistungsfähigkeit: Jahresumsatz 2024 ≥ 400.000 € - Eigenerklärung zu Zuverlässigkeit gem. §§ 123, 124 GWB Angebotsinhalt 1. Deckblatt / Anschreiben 2. Nachweise zu den Teilnahmebedingungen 3. Umsetzungsplan (siehe Gliederung unten) 4. Ressourcen- und Personalplanung 5. Preisblatt (max. 200.000 € Brutto, Struktur der Kalkulation inkl. Stundensätze) 6. Bewerbererklärung (Formblatt) 7. Gliederungsvorlage – Umsetzungsplan Empfohlene Struktur (max. 10 Seiten): 1. Projektverständnis und Ziele - Relevanz für FoodPlus und Region Weser-Ems 2. Strategie und Methodik - Vorgehen bei Akquise, Beratung, Kooperationen 3. Arbeitspakete und Aktivitätenplan - Beschreibung, Outputs, Meilensteine 4. Zeit- und Meilensteinplan - tabellarische oder grafische Darstellung 5. Koordination & Kommunikation - Schnittstellenmanagement mit EDR/NOM 6. Monitoring und Qualitätssicherung - Indikatoren, Feedback, Dokumentation 7. Risiken und Gegenmaßnahmen - potenzielle Hemmnisse und Strategien 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Beratung/ Gutachten/ Studie (Umwelt),Projektmanagement (außer im Bauwesen),Organisation von Veranstaltungen,Unternehmensberatung
Die Mindener Bäder GmbH, ein mittelbares städtisches Beteiligungsunternehmen, betreibt für die Stadt Minden, im Rahmen der Daseinsvorsorge, das 1998 nach einem zweijährigen Umbau eröffnete Sport- und Freizeitbad "Melittabad", Sieben Bauern 43, 32425 Minden. Schwerpunkte des Betriebes sind die Bereiche Schulschwimmen und Kurs-/Schwimmangebote (auch Individualbesuche) für die lokale Bevölkerung. Im Stadtgebiet bestehen zudem die Freibäder "Sommerbad" an der Johansenstraße und das "Fritz-Homann-Bad" im Ortsteil Stemmer. Das "Sommerbad" wurde in 2020 umfassend saniert. Ein Freibadbetrieb stellt beim "Melittabad" somit keinen zu priorisierenden Aspekt dar. Im Juni 2020 wurde der Sanierungsbedarf für dieses bestehende "Melittabad" geprüft. Das vorliegende Sanierungsgutachten geht von einem erheblichen Sanierungsbedarf aus, so dass Überlegungen zu einem Neubau eines funktionalen Hallenbades (Sportbecken/Schul- und Vereinssport), mit eingeschränkter Außennutzung, erfolgten. In einem ersten Schritt im Jahr 2023 wurde zunächst eine Neubaurealisierung auf zwei verschiedenen, ggf. noch zu erwerbenden, Grundstücken in Minden in Erwägung gezogen. Grundlage hierfür war eine erste Bedarfsanalyse durch die DSBG Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH & Co. KG, Herne, welche einen großzügigen Neubau mit einem regionalen Einzugsgebiet vorsah. Hierzu erschien vor allem aufgrund des sehr hohen Invests eine vertiefte wirtschaftliche Betrachtung erforderlich, um die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Risiken besser einschätzen zu können. Der langwierige und kostenintensive Grunderwerb erschien ebenfalls nicht die optimalste Lösung zu sein. Deshalb wurden im Jahr 2024 die Anforderungen an einen Badneubau durch ein Strategiekonzept der Unternehmensberatung Altenburg GmbH, Düsseldorf, konkretisiert und weiterentwickelt. Wesentliche Prämisse des Strategiekonzepts war - wie beim Bestandsbad - die Abdeckung des lokalen Schwimmbedarfs der zu priorisierenden Zielgruppen Schulen, Vereine, Individualsportler sowie Familien (Grundversorgung). Ein infrage kommender Neubau soll sich an einem möglichen Raumprogramm des Strategiekonzepts der Unternehmensberatung Altenburg GmbH orientieren und besteht, mit Zustimmung der politischen Gremien, aus einem Basiskonzept zur Deckung des Bedarfs der genannten Zielgruppen sowie, je nach Variante, zusätzlich aus dem Modul Multifunktionsbecken und auch ggf. zusätzlich aus dem Modul Sauna. Am jetzigen Standort steht insgesamt eine Grundstücksfläche von rd. 20.106 m² zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund und um einen Ausfall des Schulschwimmens während der Bauphase zu verhindern, wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mit einem Testentwurf durch die Geising + Böker GmbH, Hamburg, die Realisierung eines Neubaus auf dem Bestandsgrundstück, bei Fortführung des Badbetriebs, geprüft. Aus drei Varianten, welche dieses Kriterium erfüllten, wurde als Vorzugsvariante die Variante 3, mit einer Umsetzung des Basiskonzeptes im 1. Bauabschnitt und einer möglichen Umsetzung der Module Multifunktionsbecken und ggf. Sauna, nach dem Abbruch des Bestandsbades, in einem 2. Bauabschnitt, mit geschätzten Baukosten in Höhe von 40.679.400,00 Euro netto, ermittelt. In den städtischen Gremien wurde zunächst die Veranschlagung von Mitteln im Haushalt 2026 für die Planungen der Leistungsphasen 1 und 2 beschlossen (abschließend durch Ratsbeschluss vom 25.09.2025). U.a. werden die Ergebnisse dieser Leistungsphasen als Grundlage für einen späteren Baubeschluss zum Neubau des Hallenbades dienen. Die Errichtung kann im nördlichen Bereich des Bestandsgrundstücks, zur Straße "Sieben Bauern", realisiert werden. Gegenstand des hier ausgeschriebenen Generalplanungsauftrags ist der Neubau des 1. Bauabschnittes, der Abbruch des Bestandsgebäudes, die Neugestaltung des Parkplatzes, die Herrichtung des Gesamtgrundstücks und optional die Umsetzung des 2. Bauabschnittes. Die Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (MEW GmbH), Simeonscarré 2, 32423 Minden, übernimmt als ebenfalls städtisches Beteiligungsunternehmen der Stadt Minden, für dieses Projekt Projektsteuerungsaufgaben für die Mindener Bäder GmbH und wird die Mindener Bäder GmbH im mehrstufigen Vergabeverfahren zur Vergabe der Generalplanungsleistungen unterstützen.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Tourismusverband Erzgebirge e.V.; Bereich/Abteilung: Destinationsentwicklung; Straße, Hausnummer: Adam-Ries-Straße 16; Postleitzahl: 09456; Ort: Annaberg-Buchholz; Land: Deutschland; E-Mail: a.nestler@erzgebirge-tourismus.de; Telefonnummer: +49 37331880026; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Der Tourismusverband Erzgebirge e.V. beabsichtigt, seine Innenkommunikation fortzuschreiben und strategisch weiterzuentwickeln, um Mitarbeiter, Mitglieder und Partner enger zu vernetzen, zu informieren und für die Werte der Erlebnisheimat Erzgebirge zu sensibilisieren. Die Neuausrichtung der Innenkommunikation erfolgt auf Grundlage der bestehenden Innenkommunikationsstrategie von 2017 (Bereitstellung nach Auftragsvergabe), der Erfahrungen der vergangenen Jahre, der Anforderungen einer modernen Destinationsmanagement-Organisation sowie unter Berücksichtigung der Leitlinien nachhaltiger Destinationsentwicklung, Mitgliederbindung und touristischer Positionierung.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Tourismusverband Erzgebirge e.V.; Straße, Hausnummer: Adam-Ries-Straße 16; Postleitzahl: 09456; Ort: Annaberg-Buchholz; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 22.05.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 18.01.2026, 18:00 Uhr; Bindefrist: 10.02.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Rechnungslegung ist in Absprache von Auftraggeber und Auftragnehmer im Gesamtpaket oder auch nach Fertigstellung der einzelnen Arbeitspakete möglich. Alle Arbeitspakete sind Bestandteil des Auftrages und werden nur zusammenhängend vergeben. l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: 1. Rechtsverbindlich* gezeichnete Erklärungen in Textform nach §123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (07 Anlage A Unbedenklichkeitserklärung) oder Erklärung gleichen Inhalts. *) Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/ -ummeldung als Kopie dem Teilnahmeantrag /Angebot beizufügen. Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Teilnahmeantrages/ Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen. 2. Angaben zu wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (Referenzen) mit Angabe des Umfanges, des Umsatzes, der Leistungszeit insbesondere mit Projekten im Bereich der Konzeption von touristischen Innenkommunikations-Prozessen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Unternehmensberatung,Gutachten/ Studie (Wirtschaft)
Der Auftraggeber Tourismusverband Erzgebirge e.V., Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer TVE IKK2026 zu der am 19.12.2025 08:22 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3306906) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "Aktualisierung & Fortschreibung des Innenkommunikationskonzepts für den Tourismusverband Erzgebirge" folgende Berichtigung bekannt: Sehr geehrte Teilnehmende am Verfahren, die ursprünglich gesetzte Frist zur Einholung von Angeboten sollte ursprünglich am 18.01.2026 um 18.00 Uhr enden. Zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips und zur Sicherstellung einer vollständigen sowie vergleichbaren Angebotsgrundlage wird die Frist um 3,5 Tage bis 22.01.2026 um 12.00 Uhr verlängert. Hintergrund ist, dass einzelne Anbieter aufgrund interner Abstimmungen und vorhandener Kapazitäten mehr Zeit für die Erstellung ihrer Unterlagen benötigen. Unternehmensberatung,Gutachten/ Studie (Wirtschaft)
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.