Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Aws" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Gegenstand & Ziel des Verfahrens: Grundlage für den Neubau des AWS-Betriebshofs Bruno-Jacoby-Weg 5 ist das Verlagerungskonzept der AWS von 2022. Das Konzept sieht die Verlagerung der bestehenden AWS-Betriebsstellen Liebknechtstraße, Heßbrühlstraße, Teile der Betriebsstelle in der Türlenstraße und 6 Fahrzeuge der DRK-Bereitschaft Degerloch an den zukünftigen Standort im Bruno-Jacoby-Weg 5 (Flurstück Nr. 3477/1) in Stuttgart Degerloch vor. Derzeit befinden sich auf dem Flurstück die Gebäude der Feuer- und Rettungswache 5. Diese sind für die Nutzung der AWS unbrauchbar und sollen rückgebaut werden. In der Umgebung des Grundstücks befindet sich Gewerbe-, aber auch Wohnnutzung. Daher sind besondere Vorkehrungen zum Immissionsschutz erforderlich. Auf Basis einer vorhergehenden Machbarkeitsstudie wurden bereits eine schalltechnische Untersuchung durch das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH und eine Geruchsimmissionsprognose durch das Ingenieurbüro Müller-BBM GmbH erstellt. Die Erkenntnisse der Gutachten sind zu berücksichtigen. Bei der Überplanung des neuen Standorts im Bruno-Jacoby-Weg müssen sowohl die bestehenden und künftig benötigten Betriebseinrichtungen der AWS berücksichtigt werden. Das vorliegende Raumprogramm ist den Anforderungen an die Organisationseinheiten der AWS angepasst, um die betrieblichen Abläufe dauerhaft gewährleisten zu können. Ein Verwaltungs-Neubau für ca. 214 Mitarbeiter soll Büroflächen, Lager, und Technik sowie eine Kantine mit Aufwärmküche beinhalten. Außerdem ist die DRK-Bereitschaft mit zusätzlichen 60 Mitarbeitern und 6 Fahrzeugen unterzubringen. Auf dem Grundstück ist ebenfalls der Neubau einer voll umhausten Fahrzeughalle für 37 LKW-Stellplätze (Betriebsfahrzeuge), 28 Transporter-Stellplätze, ca. 49 PKW Stellplätze und Lagerflächen vorgesehen. Im Erdgeschoss sollen alle Betriebsfahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge, Schneeräumfahrzeuge) nach dem Münchner Modell abgestellt werden. Die Nutzflächen des AWS-Betriebshofs wie Fahrzeughalle und weitere angrenzende Lager- und Logistikflächen sind überwiegend ebenerdig zu realisieren. Auf dem Betriebsgelände ist ebenfalls ein freistehendes Salzsilo vorzusehen. Um die Nutzung des ehemaligen Geländes für den geplanten Neubau des AWS Betriebshofs realisieren zu können, muss ein neuer Bebauungsplan erstellt werden. Dieser befindet sich derzeit in Aufstellung auf Grundlage der zuvor erstellten Machbarkeitsstudie. Die anrechenbaren Kosten werden mit ca. 29,5 Mio. netto veranschlagt. Für das Leistungsbild Projektsteuerung sucht die Landeshauptstadt Stuttgart nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro. Auftragsgegenstand: Der Bietende, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der Projektsteuerung in Anlehnung an das Heft 9 der AHO-Schriftenreihe Projektstufen 1 – 5 beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügtem Mustervertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmende ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungen besteht nicht.
Gegenstand & Ziel des Verfahrens: Grundlage für den Neubau des AWS-Betriebshofs Bruno-Jacoby-Weg 5 ist das Verlagerungskonzept der AWS von 2022. Das Konzept sieht die Verlagerung der bestehenden AWS-Betriebsstellen Liebknechtstraße, Heßbrühlstraße, Teile der Betriebsstelle in der Türlenstraße und 6 Fahrzeuge der DRK-Bereitschaft Degerloch an den zukünftigen Standort im Bruno-Jacoby-Weg 5 (Flurstück Nr. 3477/1) in Stuttgart Degerloch vor. Derzeit befinden sich auf dem Flurstück die Gebäude der Feuer- und Rettungswache 5. Diese sind für die Nutzung der AWS unbrauchbar und sollen rückgebaut werden. In der Umgebung des Grundstücks befindet sich Gewerbe-, aber auch Wohnnutzung. Daher sind besondere Vorkehrungen zum Immissionsschutz erforderlich. Auf Basis einer vorhergehenden Machbarkeitsstudie wurden bereits eine schalltechnische Untersuchung durch das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH und eine Geruchsimmissionsprognose durch das Ingenieurbüro Müller-BBM GmbH erstellt. Die Erkenntnisse der Gutachten sind zu berücksichtigen. Bei der Überplanung des neuen Standorts im Bruno-Jacoby-Weg müssen sowohl die bestehenden und künftig benötigten Betriebseinrichtungen der AWS berücksichtigt werden. Das vorliegende Raumprogramm ist den Anforderungen an die Organisationseinheiten der AWS angepasst, um die betrieblichen Abläufe dauerhaft gewährleisten zu können. Ein Verwaltungs-Neubau für ca. 214 Mitarbeiter soll Büroflächen, Lager, und Technik sowie eine Kantine mit Aufwärmküche beinhalten. Außerdem ist die DRK-Bereitschaft mit zusätzlichen 60 Mitarbeitern und 6 Fahrzeugen unterzubringen. Auf dem Grundstück ist ebenfalls der Neubau einer voll umhausten Fahrzeughalle für 37 LKW-Stellplätze (Betriebsfahrzeuge), 28 Transporter-Stellplätze, ca. 49 PKW Stellplätze und Lagerflächen vorgesehen. Im Erdgeschoss sollen alle Betriebsfahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge, Schneeräumfahrzeuge) nach dem Münchner Modell abgestellt werden. Die Nutzflächen des AWS-Betriebshofs wie Fahrzeughalle und weitere angrenzende Lager- und Logistikflächen sind überwiegend ebenerdig zu realisieren. Auf dem Betriebsgelände ist ebenfalls ein freistehendes Salzsilo vorzusehen. Um die Nutzung des ehemaligen Geländes für den geplanten Neubau des AWS Betriebshofs realisieren zu können, muss ein neuer Bebauungsplan erstellt werden. Dieser befindet sich derzeit in Aufstellung auf Grundlage der zuvor erstellten Machbarkeitsstudie. Die Baukosten werden mit ca. 970.000 Euro netto (Kostengruppe 440) und 882.000 Euro netto (Kostengruppe 450) veranschlagt. Für das Leistungsbild Elektrotechnik sucht die Landeshauptstadt Stuttgart nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro. Auftragsgegenstand: Der Bietende, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der Weiterplanung und Ausführung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 55 Technische Ausrüstung Elektrotechnik, Leistungsphase 1 bis 9 beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügtem Mustervertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmende ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung über Prüfungen gemäß den gesetzlichen Vorgaben für den gesamten überwachungsbedürftigen Anlagenbestand (Dampfkesselanlagen, Druckbehälteranlagen, Aufzugsanlagen, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen, AwSV-Anlagen) sowie Prüfungen zur Qualitätsüberwachung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen des Auftraggebers am Standort Freiheit 24-25, 13597 Berlin, entsprechend dem Leistungsverzeichnis 01 „RV Prüfungen an Anlagen des MHKW Ruhleben_vertraulich“ vom 19.12.2025. Folgende Leistungen sind u.a. auszuführen: Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) an Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlage (wiederkehrende Prüfungen und Prüfungen vor Inbetriebnahme) für: o Dampfkesselanlagen o Druckbehälteranlagen o Aufzugsanlagen o Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen o Anlagen gemäß der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) o Bau- und Montageüberwachung o Leistungen der zerstörungsfreien Prüfungen o Begutachtungen, Berechnung und Schadensanalysen Wegen der Einzelheiten der Leistungserbringung wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
In einer zunehmenden digitalisierten Welt soll durch den Einsatz eines KI gestützten Voice-/ und Chatbots bei den Stadtwerken München auf die steigenden Anforderungen und Erwartungen der Kunden reagiert werden, um Wettbewerbsvorteile nachhaltig zu sichern. Ziel ist es, das First-Level-Kundenanliegen rund um die Uhr (24/7) automatisch bearbeitet werden, um die Mitarbeiter im Kundenservice im Tagesgeschäft zu entlasten. Der Voicebot soll in der Lage sein eingehende Kundenanrufe automatisiert zu erkennen, zu klassifizieren und – je nach Szenario – selbstständig abzuschließen oder zur weiteren Bearbeitung an die Fachabteilung weiterzuleiten. Parallel dazu wird ein Chatbot auf Web- und App-Kanälen eingeführt, um einfache Kundenanfragen ebenfalls ohne menschliches Eingreifen rund um die Uhr zu bedienen. Die möglichen Leistungen gliedern sich insbesondere aber nicht ausschließlich auf folgende Schwerpunkte. 1.) Bereitstellung eines KI-gestützten Voicebots für Telefonie (Inbound Calls) und eines Chatbots für Web- und App-Kanäle. 2.) Automatisierte Bearbeitung von Kundenanliegen (Erkennung, Klassifizierung, Abschluss oder Weiterleitung an Fachabteilungen). 3.) Integration in bestehende Systemlandschaft, insbesondere: - AWS (Telefonieplattform, z. B. Amazon Connect) - SAP Service Cloud (Kunden- und Serviceinformationen) - CMS-System (Magnolia für FAQ/Wissensartikel) 4.) Entwicklung und Implementierung von Schnittstellen: - REST/OData, SIP/WebRTC - Sichere Authentifizierung (OAuth 2.0, AWS IAM, SAP Identity) 5.) DSGVO-konforme Datenübertragung und -speicherung mit definiertem Schutzbedarf („hoch“). 6.) Konfiguration der KI-Agents und Prompts für operative Nutzung. 7.) Durchführung von Tests: - Unit-, Integrations- und Lasttests - Sicherstellung der Performance bei hohem Anfragevolumen 8.) Dokumentation der Schnittstellen und Übergabe an den Betrieb. 9.) Schulung von Key-Usern: - Inhalte und Methoden gemäß SWM-Vorgaben - Ziel: effiziente Nutzung und Multiplikatoren im Unternehmen 10.) Bereitstellung eines Betriebs- und Wartungskonzepts: - Monitoring - Ticketprozesse für Störungen und Änderungen 11.) Supportleistungen: - Deutschsprachiger Support - Definierte Erreichbarkeit und Lösungszeiten - Darstellung von Störungs-, Service- und Change-Prozessen 12.) Skalierbarkeit der Lösung: - Berücksichtigung steigender Anruf- und Chatvolumina - Nachweis „flüssiger“ Performance 13.) Agile Weiterentwicklung nach Implementierung: - Ticketbasierte Anpassungen (XS–XL) - Abrechnung nach Storypoints über 5 Jahre Änderungen sind vorbehalten. Es besteht für den Auftraggeber keine (Mindest-)Abnahmepflicht. Als Mindestanforderungen im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge gelten: - Mindestens 3 Referenzen mit Abbildung der unterschiedlichen Verfahrensarten mit mindestens 1 Referenz aus einem Energie- und Versorgungsunternehmen - davon eine Referenz mit mindestens 400.000 bearbeiteten Calls pro Jahr - Der Anbieter der Software übernimmt die vollständige Implementierung der Lösung in die bestehende Systemlandschaft.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Sanierung des Müllbunker A (Müllheizkraftwerks Ruhleben) mit Erstinbetriebnahme im Jahr 2012 muss im Zuge eines Anlagenstillstands auf Basis vorangegangener Beton-untersuchungen sowie der Erfassung von Einzelschäden eine Sanierung durchgeführt werden. Im selben Zeitraum muss parallel die Ertüchtigung entsprechend den Forderungen des AwSV-Sachverständigen für den Ostteil des Schlackebunkers B durchgeführt werden. ACHTUNG: Zur verpflichtenden Ortsbesichtigung ) ist eine Geheimhaltungsvereinbarung dem AG unterschrieben zu übergeben. Ohne diese Vereinbarung ist eine Besichtigung der Anlagen nicht möglich. Der Bieter müsste in diesem Falle vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Sanierung Müllbunker Bauwerksfugen Schlackebunker
NESP is currently in its third phase (June 2023 - May 2027) and still funded by the European Union (EU) and the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The programme is implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in collaboration with Nigeria"s Federal Ministry of Power. Its core objective is to foster investments in domestic renewable energy (RE) and energy efficiency (EE) markets while improving electricity access for disadvantaged, mostly rural communities, including those in conflict-affected areas. Background With a fast-growing population now estimated at 227 million, Nigeria is the most populated country in Africa. With only 60% of Nigeria"s population connected to the main grid, the rest remains unconnected. Power supply shortages do not only affect the living standards of Nigerians, but also the competitiveness of Nigeria"s businesses and industries. In most cases, Nigerians resort to expensive and polluting captive diesel generation to satisfy their power needs. As a result, Nigeria has become one of the largest markets for diesel generators in the world. With its huge natural and fossil resources, Nigeria is Africa's energy giant and energy exports are essential for the Nigerian economy transition. However, due to the destabilization of oil prices there is an increasing interest by Nigeria to accelerate the energy transition by increasing investments in sustainable energy. The Energy Transition Plan (ETP) that was adopted in February 2022 provides an ambitious, long-term strategy for the energy transition. It builds on the Sustainable Energy for ALL (SEforALL) Action Agenda and its Vision 30:30:30, setting the target to increase power generation capacity to 30 gigawatts (GW) and the RE share in the electricity mix to 30% until 2030. Important climate policy documents, particularly the Nationally Determined Contributions (NDC) and the National Policy on Climate Change, have been updated to show a higher level of ambition. Despite reforms in the past decade, Nigeria"s energy sector still faces significant challenges. On-grid generation is limited by weak transmission infrastructure, while the distribution side suffers from DisCos" liquidity crises and high technical and commercial losses. Electricity demand is estimated at 30,000 MW, compared to an average peak generation of 5,000 MW. Off-grid progress, particularly in mini-grids, is hindered by barriers such as limited forex access and technical capacity. To address these gaps, the Nigerian government passed the Electricity Act, 2023, repealing the Electric Power Sector Reforms Act, 2005. The Act decentralises the electricity market, empowering state governments to establish State Electricity Markets (SEMs). It prioritises RE deployment and aims to attract private investment into the Nigerian Electricity Supply Industry (NESI). Several states are already setting up SEMs, but most lack the tools, skills, and resources to implement them effectively. Therefore, NESP is providing targeted technical support that will focus on the following key output indicators: On-grid (Premium Grids) Output indicators: 1. Identification and mapping of suitable areas for premium grid projects in cooperation with DisCos 2. Promote awareness and experiences with an implemented premium grid project with RE generation component. 3. Support to DisCos to develop and implement economically sound business models and project implementation plans, network analysis and develop contractual documents Framework (Energy Transition Policy and State Electricity Market support) 1. New or improved laws, regulations or instruments to achieve the energy policy goals prioritised in the Nigerian Energy transition plan (e.g, energy access, renewable energy) 2. Support 5 states on their respective State Electricity Market through the development of policies, laws, or instruments to advance RE investment. The procedure is divided into two lots. This is Lot 2.
NESP is currently in its third phase (June 2023 - May 2027) and still funded by the European Union (EU) and the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The programme is implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in collaboration with Nigeria"s Federal Ministry of Power. Its core objective is to foster investments in domestic renewable energy (RE) and energy efficiency (EE) markets while improving electricity access for disadvantaged, mostly rural communities, including those in conflict-affected areas. Background With a fast-growing population now estimated at 227 million, Nigeria is the most populated country in Africa. With only 60% of Nigeria"s population connected to the main grid, the rest remains unconnected. Power supply shortages do not only affect the living standards of Nigerians, but also the competitiveness of Nigeria"s businesses and industries. In most cases, Nigerians resort to expensive and polluting captive diesel generation to satisfy their power needs. As a result, Nigeria has become one of the largest markets for diesel generators in the world. With its huge natural and fossil resources, Nigeria is Africa's energy giant and energy exports are essential for the Nigerian economy transition. However, due to the destabilization of oil prices there is an increasing interest by Nigeria to accelerate the energy transition by increasing investments in sustainable energy. The Energy Transition Plan (ETP) that was adopted in February 2022 provides an ambitious, long-term strategy for the energy transition. It builds on the Sustainable Energy for ALL (SEforALL) Action Agenda and its Vision 30:30:30, setting the target to increase power generation capacity to 30 gigawatts (GW) and the RE share in the electricity mix to 30% until 2030. Important climate policy documents, particularly the Nationally Determined Contributions (NDC) and the National Policy on Climate Change, have been updated to show a higher level of ambition. Despite reforms in the past decade, Nigeria"s energy sector still faces significant challenges. On-grid generation is limited by weak transmission infrastructure, while the distribution side suffers from DisCos" liquidity crises and high technical and commercial losses. Electricity demand is estimated at 30,000 MW, compared to an average peak generation of 5,000 MW. Off-grid progress, particularly in mini-grids, is hindered by barriers such as limited forex access and technical capacity. To address these gaps, the Nigerian government passed the Electricity Act, 2023, repealing the Electric Power Sector Reforms Act, 2005. The Act decentralises the electricity market, empowering state governments to establish State Electricity Markets (SEMs). It prioritises RE deployment and aims to attract private investment into the Nigerian Electricity Supply Industry (NESI). Several states are already setting up SEMs, but most lack the tools, skills, and resources to implement them effectively. Therefore, NESP is providing targeted technical support that will focus on the following key output indicators: On-grid (Premium Grids) Output indicators: 1. Identification and mapping of suitable areas for premium grid projects in cooperation with DisCos 2. Promote awareness and experiences with an implemented premium grid project with RE generation component. 3. Support to DisCos to develop and implement economically sound business models and project implementation plans, network analysis and develop contractual documents Framework (Energy Transition Policy and State Electricity Market support) 1. New or improved laws, regulations or instruments to achieve the energy policy goals prioritised in the Nigerian Energy transition plan (e.g, energy access, renewable energy) 2. Support 5 states on their respective State Electricity Market through the development of policies, laws, or instruments to advance RE investment. The procedure is divided into two lots. This is Lot 1.
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung; Bereich/Abteilung: Abteilung Stadtteilentwicklung und Stadterneuerung; Straße, Hausnummer: Pragerstraße 118; Postleitzahl: 04317; Ort: 04317 Leipzig; Land: DE; Telefon: +49 3411235461; E-Mail: christiane.kornhass@leipzig.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: VS 0001/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Ziel der Beauftragung ist es, die Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer der Weidenhofsiedlung bei der technisch, organisatorisch und rechtlich anspruchsvollen Anpassung ihrer Grundstücksentwässerung und Hausanschlüsse zu beraten und zu befähigen, tragfä-hige, wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Dabei sollen denkmalpflegerische Anforde-rungen, nachbarschaftliche Belange sowie die Schnittstellen zur LWW frühzeitig berücksichtigt werden. Durch die Beratung sollen die Eigentümerinnen und Eigentümer in die Lage versetzt werden, Planungs- und Bauleistungen sachgerecht zu beauftragen, Risiken zu minimieren und die Umsetzung der LWW-Maßnahmen koordiniert zu begleiten. Gleich-zeitig soll der Dialog im Quartier gestärkt und eine transparente Kommunikation über technische Optionen, Vorgehen und Zuständigkeiten sichergestellt werden. Leistungsbausteine: Gegenstand der Beauftragung ist die konzeptionelle und einzelfallbezogene fachliche Bera-tung und Unterstützung der etwa 70 im Gontardweg 52-135 ansässigen privaten Gebäude-eigentümerinnen und -eigentümer durch die Etablierung einer Beratungsstruktur durch Fa-chexpert/-innen. Ziel ist es, technische, organisatorische und verfahrensbezogene Frage-stellungen im Zusammenhang mit der Grundstücksentwässerung, den Hausanschlüssen sowie begleitenden baulichen Anpassungen verständlich aufzubereiten, zu koordinieren und die Eigentümer zur sachgerechten Beauftragung und Umsetzung zu befähigen. Die Leistun-gen umfassen insbesondere: A - Bestandsaufnahme und Typologiebildung • Durchführung von Ortsbegehungen in unterschiedlichen Haustypen sowie Nutzungs-varianten der unteren Etage zur Erfassung typischer Ausgangslagen, Restriktionen und wiederkehrender Problemstellungen. • Erfassung der Problemstellung der unterschiedlichen Eigentümer • Strukturierte Dokumentation der Ergebnisse (ohne personenbezogene Daten) als Grundlage für Typenlösungen und für die Rückkopplung ins Kernteam. B - Technische Beratung und Entwicklung von Typenlösungen • Entwicklung vergleichbarer Lösungsmodelle (Typenlösungen) für unterschiedliche Haustypen innerhalb der Siedlung, insbesondere zu Leitungsführung, Anschlussgestal-tung, Höhenlagen-/Gefälleproblematik sowie ggf. Erfordernis und Platzierung von He-beanlagen. • Beratung zu Abwasser- und Regenwassermanagement (u. a. Schnittstellen LWW, Misch-/ Trennaspekte, Optionen Rückhalt/Versickerung soweit zulässig, Anforderun-gen an Planung und Nachweise). C - Koordination gemeinschaftlicher Lösungen / Nachbarschaftsdialog • Initiierung und Moderation von Nachbarschaftsdialogen zur Prüfung gemeinschaftli-cher Lösungen (z. B. gemeinsame Leitungsführung über ein Grundstück) einschließlich der Darstellung technischer, organisatorischer sowie nachbarschaftlicher Vor- und Nachteile. • Beratung zu den Erfordernissen der rechtlichen Absicherung (z. B. Dienstbarkei-ten/Grundbuchsicherung) gemeinschaftlich genutzter Anlagen und Zuwegungen in Abstimmung mit den Eigentümern (ohne Rechtsberatung zu ersetzen). D - Unterstützung bei Beauftragung, Ausschreibung und Umsetzung • Unterstützung bei der Erarbeitung von Aufgabenstellungen/Leistungsbeschreibungen als Hilfestellung für Eigentümer zur Beauftragung erforderlicher Planungs- und Bau-leistungen (z. B. Mindestinhalte, Leistungsbilder, Schnittstellen, Prüfkriterien). • Unterstützung bei der Beauftragung der notwendigen Gewerke (Unterstützung bei Einholung/Prüfung/vergleichende Einordnung von Angeboten nach fachlichen Krite-rien, Koordinationshinweise, Termin- und Ablaufabstimmungen) sowie Unterstützung bei gemeinschaftlicher Beauftragung durch mehrere Eigentümer/-innen E - Schnittstellenmanagement und Abstimmung mit Akteuren • Fachliche Unterstützung der Eigentümer im Dialog mit der LWW (z. B. Klärung tech-nischer Randbedingungen wie Einbau-/Sohlhöhen Übergabeschacht, Anschlussvari-anten, Bauablauf, Zuständigkeiten und Schnittstellen im öffentlichen Raum). • Berücksichtigung denkmalrechtlicher Rahmenbedingungen; Erstellung einer Checklis-te/Leitplanken zu anzeigepflichtigen bzw. abstimmungsbedürftigen Maßnahmen (z. B. Fallrohre, sichtbare Leitungsführungen, Eingriffe in Fassadenbauteile) und Unterstüt-zung bei der Vorbereitung der Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde (ohne ho-heitliche Prüfung zu ersetzen). F - Informations- und Beratungsformate im Quartier • Einrichtung und Durchführung einer Beratungsstruktur (z. B. Vor-Ort-Sprechstunden, Terminsprechzeiten, ggf. telefonische/online Beratung) einschließlich nachvollziehba-rer Dokumentation der Anfragen und Bearbeitungsstände. • Erstellung kurzer, verständlicher Informationsunterlagen (z. B. Ablauf- und Checklis-ten, „Schritte bis zur Umsetzung“, Unterlagen für Ingenieurbeauftragung, Hinweise zur Angebotsprüfung), um Transparenz zu erhöhen und wiederkehrende Fragen effizient zu adressieren. G Dokumentation, Rückkopplung und Qualitätssicherung • Regelmäßiges Berichtswesen an den Auftraggeber (AWS) und das Kernteam (z. B. Kurzberichte/Statusübersichten) zu typischen Problemfeldern, offenen Klärungsbe-darfen und ggf. erforderlichen Entscheidungen auf Verwaltungsebene – unter Wahrung des Datenschutzes. Der Zeitaufwand wird auf insgesamt 430 Stunden im Zweitraum vom 01.04.2026 bis 31.12.2026 geschätzt. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Leipzig, Weidenhofsiedlung; Straße, Hausnummer: Gontardweg 52-135; Postleitzahl: 04357; Ort: Leipzig; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.04.2026, Ende: 31.12.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3335538/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 13.03.2026, 20:00 Uhr; Bindefrist: 31.05.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Wird in einem zu schließenden Vertrag festgelegt. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Das Angebot soll wie folgt gegliedert sein: 1. Grobkonzept zur Umsetzung der o.g. Aufgabenschwerpunkte (max. 10 DIN A4- Seiten) im Leistungsbild. 2. Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit durch geeignete Belege, Beschreibungen der Bieterin/des Bieters und ihrer/seiner Struktur, Referenzen, Qualifikations- und Erfahrungsnachweise des eingesetzten Personals 3. Nachweise zu Erfahrungen im Bereich Planung und Beratung für Abwasser- und Regenwassermanagement sowie Moderation und Beteiligung. 4. Leistungsangebot mit Kostenkalkulation (Zuordnung Leistungsumfang zu den Aufgabenschwerpunkten, Personal- und Sachkosten, Gesamthonorar sowie Nettohonorarstundensätze und Nebenkosten). 5. Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften sind ausdrücklich zugelassen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist somit die zeitlich befristete Überlassung eines Software Asset Management-Softwareproduktes nebst zugehöriger Softwarepflege, der technischen Implementierungs- und Supportleistungen sowie der Beratung des AG im Produktivbetrieb. Nähere Informationen zum konkreten Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage 1) nebst Kriterienkatalog (Anlage 2) entnommen werden.
Das Universitätsklinikum Düsseldorf plant den Bau einer zentralen Abfallsammelstelle, diese wird an der Stelle des heute bestehenden Gebäudes 18.15 errichtet werden. Die Zentrale Abfallsammelstelle (kurz ZAS) besteht aus einem rechteckigen Baukörper mit einer Kantenlänge von 56 x 56,50 m, welcher von einer Lochblechfassade allseitig eingefasst wird. Der Baukörper unterteilt sich in einen nach oben offenem Innenhof, um den ein L-förmiger zweigeschossiger Einbau angeordnet ist. Das Bauwerk wird in Stahlbeton Massivbauweise errichtet, das Tragwerk des teilüberdachten Hofes wird in Stahlbauweise errichtet. Die Erschließung für Fahrzeuge erfolgt über großes Ein- und Ausfahrtstore, die Erschließung für Personen erfolgt über ein, im zweigeschossigen Einbau verorteten Treppenkern mit Hydraulikaufzug. Das Bauwerk wird im Untergrund von Kanälen gekreuzt (ein Medientunnel und ein Kanal für den automatischen Warentransport), sowie auf einer in Teilen abgebrochene Bunkeranlage errichtet. Hieraus resultiert eine komplexe Gründungssituation über ein System aus Stützen, wandartigen Trägern und Bodenplatten. Das Gebäude erhält im UG einen Anschluss an den Kanal für automatischen Warentransport, sowie einen Entladungsbahnhof im EG. Alle tragenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt, nichttragende Innenwände werden aus 24er Porenbeton, Innenwände in Sanitärbereichen in Leichtbauweise errichtet.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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