Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Klimaanlage" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Rahmenvertrag zur Wartung und Störungsbeseitigung/Instandsetzung von Klimaanlagen in der EWN GmbH, Betriebsteil Rheinsberg, Am Nehmitzsee 1, 16831 Rheinsberg Klimaanlagen
Rahmenvertrag über die Wartung der Klimaanlagen von Elektrotriebzügen BR 423 und 424 für die S-Bahn München. Diese Leistungen finden in der Werkstatt des Auftraggebers (München-Steinhausen) statt.
Wartungsvertrag Klimaanlagen Mecklenburg-Vorpommern 2026-2029 Wartung, Klimaanlagen
Wartungsvertrag Klimaanlagen Berlin/Brandenburg 2026-2029 Wartung, Klimaanlagen
Das DLR Lampoldshausen erweitert das Hydrogenium – also die Forschungs- und Infrastruktur für Wasserstofftechnologien – und dafür werden zusätzliche TGA-Gewerke benötigt, insbesondere: Heizung, Lüftung und Klimaanlagen.
Erweiterung und Sanierung des Kreishauses in Ratzeburg. Erweiterungsbau als Neubau mit 4 Vollgeschossen + Staffelgeschoss und ca. 6.200m² BGF. Davon ca. 1.000m² BGF Tiefgarage. Ausführung in Massivbauweise aus Stahlbeton mit Verblendmauerwerkfassade. Fenster als Holz-Aluminium-Fenster, PR-Fassaden als Aluminiumfassaden. Dächer als Flachdächer mit extensiver Begrünung. Anbindung an Bestand im Bereich der Tiefgaragen und als "Brücken" im 1. und 2. Obergeschoss. Vollsanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes aus 1980 mit 2 Untergeschossen, 2-3 Vollgeschossen + Dachgeschoss, ca. 21.350m² BGF. Davon ca. 6.000m² Tiefgarage. Massivbauweise aus Stahlbeton mit Verblendmauerwerksfassade. Fenster und PR-Fassaden aus Aluminium. Holzdachstuhl als Walmdach mit Ziegeleindeckung. Die Ausschreibung umfasst die Errichtung der Lüftungs- und Klimaanlagen im Erweiterungs- und Bestandsgebäude. Die auszuführenden Leistungen beinhalten die Installationsarbeiten von Lüftungsanlagen wie Verlegen von Lüftungsleitungen nebst Anbauten sowie deren technischen Leitungsdämmungen und Einbauten. Lüftungsanlagen sowie Klimaanlagen sind ebenfalls Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen.
Erweiterung und Sanierung des Kreishauses in Ratzeburg. Erweiterungsbau als Neubau mit 4 Vollgeschossen + Staffelgeschoss und ca. 6.200m² BGF. Davon ca. 1.000m² BGF Tiefgarage. Ausführung in Massivbauweise aus Stahlbeton mit Verblendmauerwerkfassade. Fenster als Holz-Aluminium-Fenster, PR-Fassaden als Aluminiumfassaden. Dächer als Flachdächer mit extensiver Begrünung. Anbindung an Bestand im Bereich der Tiefgaragen und als "Brücken" im 1. und 2. Obergeschoss. Vollsanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes aus 1980 mit 2 Untergeschossen, 2-3 Vollgeschossen + Dachgeschoss, ca. 21.350m² BGF. Davon ca. 6.000m² Tiefgarage. Massivbauweise aus Stahlbeton mit Verblendmauerwerksfassade. Fenster und PR-Fassaden aus Aluminium. Holzdachstuhl als Walmdach mit Ziegeleindeckung. Die Ausschreibung umfasst die Errichtung der Lüftungs- und Klimaanlagen im Erweiterungs- und Bestandsgebäude. Die auszuführenden Leistungen beinhalten die Installationsarbeiten von Lüftungsanlagen wie Verlegen von Lüftungsleitungen nebst Anbauten sowie deren technischen Leitungsdämmungen und Einbauten. Lüftungsanlagen sowie Klimaanlagen sind ebenfalls Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen.
Maßnahmennummer: B14H C154990003 Bezeichnung d. Maßnahme: Ludwig-Maximilian-Universität München Institutscampus Großhadern BUT 1-13, Sanierung der Kältetechnik - Erneuerung der Rückkühlwerke Vergabenummer: 25-113923 Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um einen Umbau im Bestand des LMU-Campus Großhadern in München, im Bereich zwischen Marchioninistraße, Butenandstraße und Würmtalstraße. Im Fokus steht die Erneuerung und Optimierung der Kälteversorgung der Liegenschaft. Bestandslage: Auf dem Dach von Haus D befinden sich drei Kühltürme, für die Kälteerzeugung des gesamten Campus. Im ersten Untergeschoss von Bauteil D befindet sich die Kältezentrale mit zwei 2-MW-Turboverdichtern (Fabrikat Trane, Baujahr 1997/98) sowie einem 800-kW-Turboverdichter (Fabrikat Engie, Baujahr 2013). Die Verteilung der Kälte gelten erfolgt über einen begehbaren Versorgungstunnel im Untergeschoss U2. Die sommerliche Kältelast wird derzeit auf etwa 4 MW geschätzt. Aufgabenstellung: Es ist erforderlich, die aktuelle Verbrauchsstruktur zu analysieren und eine Prognose für die zukünftige Entwicklung des Kälteverbrauchs zu erstellen. Zudem sind Optimierungen der Kälteanlage sowie ein hydraulischer Abgleich notwendig. Die bestehenden Kühltürme haben das Ende ihrer rechnerischen Nutzungsdauer erreicht und sollen ersetzt werden. Dabei müssen wirtschaftliche Aspekte, Lebenszyklusbetrachtungen, der verfügbare Aufstellungsplatz, Synergien mit bestehenden Kältemaschinen und anderen Gewerken sowie die Einhaltung relevanter Richtlinien berücksichtigt werden. Nachhaltigkeitskonzept: Im Rahmen der Erneuerung wird ein nachhaltiges Gesamtkonzept entwickelt, das den neuesten Stand der Technik umsetzt, aktuelle Hygienevorschriften einhält, die Effizienz der Kälteversorgung verbessert und den Herausforderungen der Klimaerwärmung trägt. Parallel dazu wird die Nutzung von Grundwasser als regenerative Energiequelle geprüft. Eine Machbarkeitsstudie weist ein Potenzial von etwa 250 kW Kälteleistung im Sommer und 450 kW Wärmeleistung im Winter auf. Ziel ist es, die Genehmigungsfähigkeit der Brunnen zu klären, den Wasserbedarf für geothermische Kühlung zu ermitteln und die Wirtschaftlichkeit der Grundwassernutzung zu bewerten. Maßnahmenstruktur: Die Ausführung der Erneuerung der Rückkühlwerke wird in drei Lose aufgeteilt: LOS 1: Neue Rückkühler auf dem Dach des Bauteils D LOS 2: Rückkühlung über die Abluft LOS 3: Erneuerung der bestehenden Rückkühlwerke auf dem Dach des Bauteils D Alle drei Lose werden in der Leistungsstufe 1 gleichzeitig geplant. Ab Leistungsstufe 2 erfolgt die Entwicklung und Umsetzung nacheinander. Der Austausch der Kältemaschinen ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen, wird jedoch bis Leistungsphase 2 als besondere Leistung mitgeplant. Die Kompatibilität der neuen Rückkühlwerke mit den bestehenden Kältemaschinen muss gewährleistet sein. Fördermöglichkeiten: Für die Maßnahme werden mögliche Fördermittel geprüft und genutzt, beispielsweise vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Sanierungsvarianten: Unterschiedliche Varianten werden in der Leistungsstufe 1 geprüft, darunter die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Grundwasser und die Umstellung auf natürliche Kältemittel, um ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Kälteversorgung am Campus Großhadern zu realisieren. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-113923_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-113923_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Veröffentlichungstext Los 2.05 Lüftungstechnik Lüftungs- und Teilklimaanlagen wie folgt: -Abluftanlage Abstellhalle - Radialventilator 250 m³/h - 30 m Wickelfalzrohr DN 80-DN 160 inklusive Formteile - 3 Volumenstromregler konstant - 3 Tellerventile - 1 Deflektorhaube - Abgas-Absauganlage Abstellhalle - mitfahrendes laufschienengeführtes Absaugsystem für 3 Feuerwehrfahrzeuge - 1 Abgasventilator 3.000 m³/h - 1 Deflektorhaube - 1 Steuerschrank - 20 m Wickelfalzrohr DN 250 – DN 315 inkl. Formteile - Teilklimaanlage für Zu- und Abluft Büro- und Sozialtrakt - RLT-Gerät für Zu- und Abluft 3.200 m³/h für Außenaufstellung - 300 m² rechteckige Lüftungskanäle und Formteile - 250 m Wickelfalzrohr DN 80 – DN 315 inkl. Formteile - 250 m² Isolierung mit Mineralwolle oder Elastomerschaum - 18 Rohr- und Kanalschalldämpfer - 34 variable und konstante Volumenstromregler - 15 Lüftungsauslässe- und -gitter - 30 Tellerventile - Hygieneprüfungen und Inbetriebnahme Ausführungszeiten Baubeginn: 09.11.2026 Bauende: 11.06.2027 Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind ab 29.01.2026 auf www.evergabe.de abrufbar. Klima, Lüftung
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes sowie eine Neuordnung und Modernisierung der Ausstellungs- und Funktionsbereiche. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: - Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots sowie Küchen- und Technikräume (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro). - Erdgeschoss: Bereiche für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich. - 1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Dauerausstellungen sowie Verwaltungsräume. - Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. Für die Versorgung des Gebäudes werden mehrere zentrale Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung, Filtration, Heizung, Kühlung und teilweise Luftbefeuchtung eingesetzt. Ergänzend kommen in einzelnen Nutzungseinheiten zusätzliche Teilklimaanlagen wie Einraumlüfter und Ventilatoren innerhalb des Luftleitungsnetzes zum Einsatz. Die Anlagen versorgen die Ausstellungsbereiche, die Gastronomie, die Küche sowie technische Nebenräume. Die zentralen RLT-Anlagen sind in drei Technikflächen im Tiefparterre angeordnet und versorgen die unterschiedlichen Nutzungszonen entsprechend den für das Museum definierten Klimakategorien A bis C. Die Luftverteilung erfolgt über Kanalnetze mit Brandschutz-, Schallschutz- und Strömungselementen sowie geeigneten Luftdurchlässen. Wesentliche Arbeiten: - Errichtung von Lüftungsanlagen, - Errichtung von Anlagen zur Luftverteilung, - Errichtung von Anlagen zur Be- und Entlüftung einer Gastronomieeinheit, - Errichtung von Anlagen zur Abführung von Belasteter Luft aus Digestorien, Lösemittellager und Werkstätten. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrags zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 30.06.2028 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit und den versetzten Endmontageterminen der Querauslässe nach Montage Ausstellungseinrichtungen fertig zu stellen. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung: - RLT Anlage in Fertigstellung bis auf Endmontage in / an Ausstellungseinrichtungen = spätestens 30.08.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen erster Betrieb ohne Ausstellungseinbauten fortlaufende weitere Bauteile einbezogen ab 30.08.2027 bis voraus. 17.12.2027, - Sachverständigenabnahme = spätestens 25.04.2028, - RLT Anlage Restleitungen Montage in Einbau- und Ausstellungsmöbel zwischen beginnende Montage ab 17.12.2027 bis voraussichtlich 01.06.2028.
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