Modernisierung

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213
Ausschreibungen aktiv
322
Ausschreibungen gesamt
35,8 Mio. €
Ø Auftragswert

Modernisierung und Erweiterung - Freizeitheim Alte Sinsheimer Straße

Aktiv
Frist: 24.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
Stadt Waibstadt
280.000 €

Die Stadt Waibstadt beabsichtigt die Erweiterung und Sanierung des Freizeitheims in der "Alten Sinsheimer Straße". Das ursprüngliche Gebäude wurde um die Jahrhundertwende als Schulhaus mit vier Klassenräumen errichtet. Später, in den 1950er Jahren, erfolgte die Erweiterung und die Nutzung als Näherei einer Kleiderfabrik. Die jetzige Nutzung als Freizeitheim, Vereinsheim und Bibliothek besteht seit Anfang der 1980er Jahre, hier erfolgte auch die letzte umfangreiche Modernisierung des Gebäudes. Die Beheizung erfolgt über einen Gas-Heizkessel mit 142 kW Nennleistung. Der Wärmeerzeuger sowie die Beleuchtung samt Absicherungen/Verteilungen wurden in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren erneuert. Die Bestandspläne und Lichtbilder zum Bestand sind der Ausschreibung als Anlagen Nr. 12 „Konvolut Bestand“ und Nr. 13 „Bestandspläne Freizeitheim“ beigefügt. Im Rahmen der Bedarfsermittlung hat die Stadt Waibstadt ferner ein erstes Konzept für eine Realisierung eingeholt (s. Anlagen Nr. 15.1 – Nr. 15.6 „Pläne Machbarkeitskonzept“) sowie eine Grobkostenschätzung eingeholt (s. Anlage Nr. 11 „Kostenberechnung nach Gewerken“). Hieraus lässt sich folgendes Projektziel ableiten: Mittelfristig ist es vorgesehen, das Gebäude an das örtliche Nahwärmenetz anzuschließen, welches bereits das Schulzentrum versorgt. Aufgrund der Zeitspanne seit der letzten umfangreichen Sanierung, der akuten Raumnot der örtlichen Vereine und der statischen Probleme sowohl des Sanitärtraktes als auch der Stützwand zum benachbarten Friedhof, soll nun eine Sanierung und Erweiterung des Gebäudes erfolgen. In diesem Zuge soll auch der Innenhof umgestaltet werden, um diesen für die Vereine nutzbar zu machen. Im Rahmen der Baumaßnahme soll der Sanitärtrakt abgebrochen werden, ebenso die Stützwand zum Friedhof. Diese wird durch eine neue, über zwei Ebenen gestaffelte, Wand ersetzt und bildet den nordwestlichen Abschluss des späteren Innenhofes. Anstelle des Sanitärgebäudes wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau errichtet. Hier wird sich später der neue Eingangsbereich befinden, weiter wird hier die Bibliothek im Erdgeschoss untergebracht. Ergänzend dazu befinden sich hier noch neue sanitäre Anlagen, sowie eine Teeküche. Im Altbau wird das Treppenhaus geöffnet, wobei die alte Treppenanlage erhalten bleibt, um die Orientierung in das Obergeschoss zu erleichtern. Durch die Anpassung des Grundrisses entsteht ein kleinerer Vereinsraum, der vorhandene Probenraum bleibt in seiner Größe erhalten. Im Obergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Bibliothek in das Erdgeschoss zwei neue Vereinsräume. Ein weiterer entsteht durch die Neuorganisation des Grundrisses im Bereich des Treppenhauses, hier ist auch der Zugang zum Obergeschoss des Erweiterungsbaus. In diesem sind zwei weitere Vereinsräume, samt zugehöriger sanitärer Anlagen untergebracht. Der größere der beiden Räume verfügt über eine Dachterrasse und ist durch eine Rampe von außen zu erreichen. Diese bildet den barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Im Untergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Vereinsräume in die oberen Geschosse neue Lagerräume. Hierfür sind nur kosmetische Maßnahmen notwendig. Weitere vorgesehene Maßnahmen sind: • Fassadendämmung im Bereich der Erweiterung aus den 1950er Jahren • Neue Holzfenster mit Dreifachverglasung im Altbau • Vorbereitung der Wärmeversorgung über Fernwärme • Installation einer PV-Anlage auf dem Erweiterungsbau Die bauliche Umsetzung soll voraussichtlich in den Jahren 2026/2027 erfolgen d.h. im Jahr 2027 abgeschlossen werden. Nach vollständiger Beauftragung und Benennung sämtlicher an der Planung Beteiligten wird ein Abstimmungsgespräch durchgeführt, in dem die Rahmenterminplanung unter Mitwirkung aller Planungsbeteiligten geprüft und verbindlich festgelegt wird mit dem Ziel der baulichen Fertigstellung im Jahr 2027. Der dann abgestimmte und freigegebene Rahmenterminplan bildet die verbindliche Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die Projektleitung wird durch die bauherrenseitige Vertretung der Stadt Waibstadt wahrgenommen. Der Objektplaner übernimmt die Koordination aller für die Realisierung des Projekts erforderlichen Fachplaner (falls erforderlich). Schnittstellen könnten ggf. bestehen insbesondere zu: - Tragwerksplanung - Bauphysik - Restauratorischer Fachplanung - Fachgutachten (Holzschutz, Schadstoffe, Natursteinbehandlung etc.)

Modernisierung der Oberschule Uchte - Fachplanung Tragwerk

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 21.05.2026
Landkreis Nienburg/Weser, vertreten durc...

Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2031 durchgeführt werden.

Modernisierung der Pieranlage der Stadt Nordenham: Objektplanung Ingenieurbauwerke

Aktiv
Frist: 23.06.2026
Veröffentlicht: 21.05.2026
Stadt Nordenham

Die Stadt Nordenham plant eine umfassende Modernisierung ihrer Pieranlage in Nordenham-Blexen. Die Pieranlage ist ein wichtiger Bestandteil des spezialisierten Seehafens Nordenham. Die Länge der vorhandenen Pieranlage beträgt rd. 102 m, die sich anschließende Steganlage weitere rd. 33 m. Die Pieranlage wurde 1969 errichtet. Sie ist nunmehr seit über 50 Jahren in Betrieb und bedarf, aufgrund der festgestellten erheblichen Schäden und damit starken Beeinträchtigung der Tragfähigkeit, einer grundlegenden und leistungsgerechten Modernisierung. Hierfür soll eine neue Spundwand vor die Alte gesetzt werden, zudem wird die vorhandene "aufgeständerte Stahlbetonpier" zurückgebaut und der Zugang zu den Dalben mittels Stahlsteg neu hergestellt. Die lnfrastrukturmaßnahme untergliedert sich in folgende Maßnahmen: - Errichtung einer vorgelagerten, rückverankerten Spundwand (1. BA, Länge ca. 53 m), - Schaffung einer Steganlage und von Dalben für Seeschiffe (2. BA, Länge ca. 54 m).

Modernisierung der Pieranlage der Stadt Nordenham: Tragwerksplanung

Aktiv
Frist: 23.06.2026
Veröffentlicht: 21.05.2026
Stadt Nordenham

Die Stadt Nordenham plant eine umfassende Modernisierung ihrer Pieranlage in Nordenham-Blexen. Die Pieranlage ist ein wichtiger Bestandteil des spezialisierten Seehafens Nordenham. Die Länge der vorhandenen Pieranlage beträgt rd. 102 m, die sich anschließende Steganlage weitere rd. 33 m. Die Pieranlage wurde 1969 errichtet. Sie ist nunmehr seit über 50 Jahren in Betrieb und bedarf, aufgrund der festgestellten erheblichen Schäden und damit starken Beeinträchtigung der Tragfähigkeit, einer grundlegenden und leistungsgerechten Modernisierung. Hierfür soll eine neue Spundwand vor die Alte gesetzt werden, zudem wird die vorhandene "aufgeständerte Stahlbetonpier" zurückgebaut und der Zugang zu den Dalben mittels Stahlsteg neu hergestellt. Die lnfrastrukturmaßnahme untergliedert sich in folgende Maßnahmen: - Errichtung einer vorgelagerten, rückverankerten Spundwand (1. BA, Länge ca. 53 m), - Schaffung einer Steganlage und von Dalben für Seeschiffe (2. BA, Länge ca. 54 m).

Modernisierung Freizeitanlage Syratal, Bahnhofsgebäude

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Stadt Plauen, Vergabestelle

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Plauen, Vergabestelle Unterer Graben 1 08523 Plauen Telefon: Fax: E-Mail: vergabe@plauen.de Internet: https://www.plauen.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 6031 06/65/05/26/1-14a c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Freizeitanlage Syratal, Hainstraße 3, 08523 Plauen f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 14a - Freianlagen Bahnhofsumfeld Umfang der Leistung: Modernisierung Freizeitanlage Syratal, Bahnhofsgebäude Bauzaun 40,000 m Ungebundene Wegedecke lösen, laden und entsorgen 44,000 m² Untergrund für Flächenbefestigungen und Einfassungen lösen, laden und entsorgen 52,100 m³ Ortbeton für Gefälleausgleich liefern und einbauen 4,800 m³ Flachrinne mit Abdeckung liefern und einbauen 15,500 m Betonpalisade 18 x 12 cm, H 60 cm liefern und einbauen 11,000 Stk Tiefbord aus Beton liefern und einbauen 106,50 m Betonpflaster liefern und einbauen 137,00 m² U-Element als Sitzbank liefern und einbauen 4,500 m Zaun aus Maschendrahtgeflecht liefern und einbauen 5,000 m Stabgittermattenzaun liefern und einbauen 21,000 m Oberboden liefern und auftragen 25,000 m³ Sträucher liefern und pflanzen 5,000 St Bodendecker liefern und pflanzen 165,00 St Rasenansaat 45,000 m² g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 27.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 25.09.2026 weitere Fristen: Zwischentermin Fertigstellung Gebäudebereich: 26.08.2026 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 26.06.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 28.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 26.06.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Stadt Plauen Vergabestelle Unterer Graben 1 08523 Plauen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Die Submission ist nicht öffentlich (§ 14 Abs 1 VOB/A). Der Auftraggeber stellt den Bietern gem. § 14 Abs. 6 VOB/A die Namen und Anschriften der Bieter, die Endbeträge der Angebote, Preisnachlässe ohne Bedingungen und die Anzahl der jeweiligen Nebenangebote unverzüglich elektronisch zur Verfügung. t) geforderte Sicherheiten keine u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind nach § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen oder unter https://www.plauen.de/eigenerklaerung Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Vergaberecht, Preisrecht, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Landschaftsbau/ Außenanlagen

Modernisierung Telefonanlage OpenScape 4000

Aktiv
Frist: 03.07.2026
Veröffentlicht: 03.06.2026
Landkreis Osterholz

Der Auftraggeber betreibt derzeit eine zentrale Telekommunikationslösung auf Basis der OpenScape 4000-Plattform des Herstellers Unify/Mitel einschließlich zugehöriger Anwendungen für Unified Communications, Contact Center, Vermittlungsarbeitsplätze und Unified Messaging. Die bestehende Lösung gewährleistet die Sprach- und Echtzeitkommunikation am Hauptstandort des Auftraggebers sowie an mehreren angebundenen Außenstandorten. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Modernisierung der bestehenden Telekommunikationsumgebung sowie der anschließende Betrieb der modernisierten Lösung im Rahmen eines Managed-Service-Modells. Die Leistungen zur Modernisierung (Werkleistungen) sowie zum Betrieb (Dienstleistungen) werden im Rahmen dieses Verfahrens gesamthaft an einen Auftragnehmer vergeben. Ziel der Ausschreibung ist die Sicherstellung einer zukunftsfähigen und hochverfügbaren Kommunikationslösung unter Berücksichtigung der bestehenden funktionalen Anforderungen sowie der betrieblichen Rahmenbedingungen des Auftraggebers.

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