Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Programmierung" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Programmierung Planspiel
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Sanierung und Erweiterung der Beleuchtungsanlage für die Handball-Bundesliga.In der Sporthalle soll die bestehende Sportbeleuchtung zurückgebaut und durch eine moderne, zeitgemäße LED-Beleuchtung ersetzt werden. Es gibt zwei verschiedene Beleuchtungssysteme - eines für professionelle Sportevents, die die Vorgaben der Handball-Bundesliga zu erfüllen hat, und eines für Amateur-Sportarten, Schul- und Vereinssport. Die neue Anlage soll über DMX und DALI gesteuert werden. --------------- Hier: Elektro Beleuchtung --------------- 1. Rechnerischer Nachweises über die Erfüllung der vorgegebenen Beleuchtungs-Anforderungen 2. Erstellung eines DMX-Steuerungskonzepts mit DALI-Schnittstellen 3. Demontage der Bestandsleuchten 4. Lieferung und Einbau der Leuchten, inkl. Verkabelung und Befestigungsbügel 5. Verlegung und Anschluss der DMX-Steuerleitungen und der Hardware 6. Programmierung der erarbeiteten Lichtszenen für Sport- und Nutzungsszenarien 7. Einleuchten, Inbetriebnahme, Abnahme und Revisionsunterlagen 8. Gutachten zur Erfüllung der Anforderungen insbesondere der Handball-Bundesligauflistung der Arbeiten
Die komplette Elektroinstallation im Neubau umfasst die Installation sämtlicher Kabel und Leitungen, die Errichtung einer Gebäudehauptverteilung mit Zwischenzählern, die Installation und Programmierung des KNX-Systems, die Einrichtung einer Sicherheitsbeleuchtung und einer Rauchwarnanlage sowie die Montage sämtlicher Beleuchtungskörper im Innen- und Außenbereich. Massen ca. 10 km Niederspannungskabel ca. 65 m Kabelbühne ca. 137 Stk Beleuchtungskörper 1 Stk Sicherheitslichtanlage mit Zentralbatterie 1 Stk Rauchwarnanlage
Lieferung von 15,00 Stück dekorative Mastaufsatzleuchten Lieferung von 15,00 Stück Lichtmaste Lieferung von 15,00 Stück Grundplatten / Kantenschutz Lieferung von 15,00 Stück Kabelübergangskasten Lieferung von 12,00 Hub zur Lichtsteuerung LIeferung von 3,00 Hub zur Lichtsteuerung Programmierung und Inbetriebnahme Lieferung von Straßenbeleuchtung - Böener Esch II in Löningen
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: vergabe4@lra-bautzen.de; Telefonnummer: +49 3591-5251-23314; Fax: +49 3591-5250-23314; Internetadresse: https://www.landkreis-bautzen.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Der Auftraggeber nutzt derzeit bestehende, teilweise ältere Simulationsumgebungen in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik. Ziel der Beschaffung ist die Bereitstellung einer modernen, erweiterbaren Software- und Systemlösung, die die bestehenden Lehrkonzepte modernisiert. Erweiterbarkeit bedeutet insbesondere die Möglichkeit zur Integration zusätzlicher Hardware- oder Softwaremodule über standardisierte Schnittstellen (z. B. Ethernet, OPC-UA oder vergleichbare offene Protokolle). Hierbei sollen insbesondere digitale Lernformate wie E-Learning und 3D-Visualisierungen stärker integriert werden. Bestehende Unterrichtsszenarien und didaktische Inhalte sollen in die neue Systemlösung integrierbar oder in funktional gleichwertiger Weise nachbildbar sein. Eine identische Systemarchitektur ist nicht erforderlich, sofern die Lernziele und technischen Inhalte vollständig umgesetzt werden können. Die Software muss die Erstellung, Simulation und Analyse von pneumatischen, hydraulischen und elektrotechnischen Schaltungen in Echtzeit ermöglichen. Die Benutzeroberfläche muss intuitiv und für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. Anfänger, Fortgeschrittene) geeignet sein. Erforderlich sind insbesondere: - Echtzeitsimulation von Steuerungen und Regelkreisen, - Unterstützung von Ablaufbeschreibungen nach GRAFCET, - Erstellung digitaler und logischer Schaltungen, - Software muss OPC/OPC-UA-Schnittstellen unterstützen, die mit gängigen Versionen (z. B. OPC UA 1.03 oder aktuelle kompatible Version) kompatibel sind und eine nahtlose Kopplung mit externer Hardware und Software ermöglichen, - Integration in 3D-Simulations- oder Visualisierungsumgebungen, - Web- oder Intranet-Lizenzierung, - integrierte Lernfunktionen (Tutorials, Animationen, Aufgaben und Lösungen), - Kopplung mit externer Hardware über standardisierte Schnittstellen. Bereitzustellen ist ein autonom fahrbares Robotersystem für den Einsatz in Lehr- und Ausbildungslaboren. Das System soll die Themenbereiche Navigation, Objekterkennung, autonome Abläufe und Prozesskommunikation vermitteln. Die Programmierung muss in gängigen Hochsprachen (z. B. C++, Java) möglich sein. Die didaktische Aufbereitung soll den schulischen Einsatz und eigenständige Lernprojekte unterstützen. Das mobile Robotersystem muss den aktuellen Sicherheitsstandards für die Nutzung im schulischen Umfeld entsprechen. Dies beinhaltet insbesondere Schutzmechanismen gegen Kollisionen, eine Not-Aus-Funktion sowie die Einhaltung der relevanten Normen zur sicheren Robotik (z. B. ISO 10218, ISO/TS 15066). Die Lernplattform muss mindestens folgende Lernmodule unterstützen: E-Learning, interaktive Simulationen, Virtual & Augmented Reality sowie praxisorientierte Projektarbeit. Anbieter sollten beispielhaft darlegen, welche Lerninhalte in den jeweiligen Bereichen zur Verfügung gestellt werden und welche Lernziele damit verfolgt werden. Erforderliche Systemfunktionen: - Benutzer-, Gruppen- und Inhaltsverwaltung, - Erstellung individueller Lernpfade mit Fortschrittskontrolle, - Nutzung auf mobilen Endgeräten, - Umschaltbarkeit zwischen deutscher und englischer Sprache, - Bereitstellung eines Autorenwerkzeugs zur Erstellung eigener Lerninhalte, inklusive Medienintegration, Such- und Filterfunktionen, Lernstandsauswertung, Zertifikaterstellung und Optional KI-gestützter Kursgestaltung. Die Systeme müssen modular und technisch erweiterbar sein. Der Anbieter muss darlegen, welche Erweiterungsmöglichkeiten aktuell vorgesehen sind und wie zukünftige Updates oder Hardwareergänzungen in die Systemarchitektur integriert werden können. Zudem sollte ein nachhaltiger Support für mindestens 5 Jahre nach Lieferung sichergestellt sein. Erweiterbarkeit bedeutet insbesondere die Möglichkeit zur Integration zusätzlicher Hardware- oder Softwaremodule über standardisierte Schnittstellen sowie die Erweiterung der Systemfunktionen ohne Austausch der Basishardware. - Die gelieferten Systeme müssen den jeweils einschlägigen gesetzlichen und sicherheitstechnischen Vorschriften entsprechen. - Maßgeblich sind insbesondere: o Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, o Richtlinien zur Sicherheit im naturwissenschaftlichen Unterricht (BAGUV), CE-Konformität sowie ggf. weitere freiwillige Prüfzeichen (z. B. GS oder vergleichbar). - Der Auftraggeber ist berechtigt, Prüfungen oder gutachterliche Untersuchungen vorzunehmen. - Abweichungen von den zugesicherten Eigenschaften gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Mit dem Angebot sind einzureichen: • Formblatt (FB) 633 – Angebotsschreiben mit kompletten Firmendaten und Angebotssumme • Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm • Technische Datenblätter, Produktbeschreibungen und Zertifikate • CE-Konformitätserklärung und ggf. GS-Zeichen • Nachweis Einhaltung einschlägiger Normen • FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung bzw. Präqualifikationsnachweis • mind. 1 Referenz • Schulungskonzept Folgende Erklärungen werden Ihnen zur Verfügung gestellt und sind dem Angebot im Bedarfsfall entsprechend der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (FB 631) beizufügen: • FB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen • FB 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • FB 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Verdingungsunterlagen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Berufliches Schulzentrum Bautzen; Straße, Hausnummer: Schilleranlagen 1; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 01.05.2026; Ende: 30.09.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 19.03.2026, 09:00 Uhr; Bindefrist: 20.04.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: gem. VOL/B und Vergabeunterlagen k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: gem. VOL/B und Vergabeunterlagen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124_LD VHB Bund Ausgabe 2017 ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis (s.o.) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' ist erhältlich: siehe Vergabeunterlagen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Prüfstände/ Simulatoren,Hardware,Software
Gegenstand der Ausschreibung sind die Lüftungs- und MSR-Arbeiten (Gebäudeautomation) für den 2-geschossigen Erweiterungsbau der St. Georg Grundschule in Kranenburg. Die Maßnahme umfasst alle Arbeiten im Neubau (Holzbauweise). Im Wesentlichen werden folgende Leistungen ausgeführt: Montage von 2 RLT-Zentralen mit einem Volumenstrom von jeweils 12.500 m³/h und 4.000 m³/h auf dem Dach, ca. 600 m² Lüftungskanäle, ca. 420 m Wickelfalzrohre, ca. 116 Luftauslässe, ca. 110 Einbauteile. Die Gebäudeautomation besteht aus ca. 140 Feldgeräten, ca. 38 DDC Regelsysteme mit Bedieneinheit, 2 Schaltschränke, Programmierung und Parametrierung von physikalischen Datenpunkten, Anlagenbilderstellung für das Automationssystem, Klemm- und Anschlussarbeiten, ca. 150 Installationsgerätedosen.
Diese Veröffentlichung dient einer Markterkundung zur Lieferung einer TMA (Thermisch-mechanische Analyse) Leistungsbeschreibung TMA (siehe dazu auch den Anhang!) Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreibt am Standort Braunschweig verschiedene Forschungsinstitute im Bereich Luftfahrt, Verkehr, Raumfahrt und Energie. Im Institut für Systemleichtbau werden neue Leichtbautechnologien entwickelt, wobei in einem Labor für Thermoanalyse verschiedenste Werkstoffe hinsichtlich ihrer thermischen Eigenschaften charakterisiert werden. Für dieses Labor soll eine neue TMA (Thermisch-mechanische Analyse) angeschafft werden, um Dimensionsänderungen in Form von Ausdehnung oder Schrumpf über einen Zeit- oder Temperaturverlauf zu bestimmen Das Analysengerät sollte folgende Mindestanforderungen erfüllen: Probenwechsler (zwingend erforderlich) mit mindestens 20 Plätzen für einen selbstständigen Probendurchlauf Temperaturbereich: -150 bis 600°C Probengröße: max. 20 mm Kraft-Bereich: -0,1 bis 1 N Auflösung: 0.5 nm Frequenzen: 0,01-1 Hz Abtastrate: 10 pro Sekunde Für dieses Gerät sollten leicht wechselbare Komponenten angeboten werden, die einen zusätzlichen Betrieb in folgenden Modis ermöglichen: Penetrations-Modus Zug-Modus 3-Punkt-Biege-Modus DLTMA-Modus(Messung unter periodischer Kraft) Die Ofenkammer sollte bei Bedarf mit einem definierten Gas gespült werden können, und die Programmierung des Durchflusses softwaretechnisch erfolgen, um eine schnelle und einfache Umschaltung ohne Umbauten zu gewährleisten. Die Auswertungen sollten über die Software erfolgen und nach aktuell geltenden Normen ausgerichtet sein DIN 51005:Grundlagen der thermischen Analyse von Kunststoffen ISO 11359 (Teil 1-3): Allgemeine Grundlagen und spezifische Verfahren für Kunststoffe (CTE, TG) FSO Detektor Module
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Dacharbeitsbühnen (DAB) für die Gleise 202 und 206 in der Remise Pilatus der Serviceanlage Luzern. Die Leistung umfasst beidseitige Dacharbeitsbühnen mit Schiebetritten über eine Länge von ca. 55 m sowie die dazugehörigen Treppenaufstiege inklusive Zutrittskontrolle, Schutzzäune, Geländer und sicherheitsrelevante Einrichtungen. Die DAB werden auf eine neu zu errichtende Tragkonstruktion montiert. Bestandteil des Auftrags sind insbesondere:die Tragkonstruktion (Aussenstützen und Joch)die Kranbahnträger für die Hydraulikkrane samt Längsfahrschienedie Kranbahnträger für den Hängebrückenkrandie ausfahrbaren Ausschübe, Schiebeplattformendie Treppenaufstiege inkl. Zutrittskontrolle (Türverriegelung mit Überwachung)die Schutzzäune, Geländer und Steckgeländeralle, für die Dacharbeitsbühnen interne Medienversorgung erforderlichen Aussparungen, Durchbrüche, Kabeltrassen und Verrohrungen usw.Befestigungsmöglichkeiten für Brandmelder, Sicherheitsbeleuchtung (Notbeleuchtung), sicherheitsbeleuchtete Rettungszeichen, usw. unter und auf der Dacharbeitsplattform, sowie bei den Zugangstüren, inkl. Vorbereitung der Kabelwege (Abzweig- bzw. Stichleitungen ab der Kabeltrasse) in Absprache mit dem ElektroplanerBefestigungsmöglichkeiten für Leuchten innerhalb der Module zur Ausleuchtung der Gehwege unterhalb der Bühne, in Absprache mit dem Elektroplaner. Die Aufbauhöhe der DAB-Plattformen inkl. Tragkonstruktion darf 325mm nicht übersteigen.Ausführung sämtlicher Sicherheitsvorkehrungen gemäss gültigen Normendie Steuerung, inkl. Programmierung sämtlicher erforderlicher Schnittstellen
Gegenstand der Ausschreibung ist der Ersatz und die Erneuerung der Gebäudeautomation am Objekt Murtenstrasse 50, Bern.Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung, Programmierung, Inbetriebnahme und Koordination der Gebäudeautomation gemäss Ausschreibungsunterlagen.Die Umsetzung erfolgt auf Basis des offenen Kommunikationsstandards BACnet gemäss ISO 16484-5.Weitere Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle Triftstr. 9-10 39387 Oschersleben (Bode) Telefon: +49 3904-7240-6272 Fax: +49 39047240 56262 E-Mail: vergabestelle@landkreis-boerde.de Internet: www.landkreis-boerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 30.30-006.26-B.GM c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39646 Oebisfelde f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: 2. BA Elektro- + Netzwerkinstallation Umfang der Leistung: Demontage/Entsorgung 100St Einbaugeräte, Netzwerktechnik und 1 St. Datenverteiler, 4.500m Kabel & Leitung, 160m Rohre/Kanäle, HVT, ca. 5x UV Div. Durchbrüche inkl. Brandschottung, verlegen von ca. 15.000m Kabel/Leitung, 25 St Datendosen, 100 Steckdosen, 500m div. Kanäle, 8 Mediensäulen. 1 St HVT, 1 St. Wandler Messung, 5 St UV, Installation von Loxone inkl. Programmierung Loxone, Klimasplitgerät g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 22.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 21.08.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cad682c41-25de68b8a9b4e105 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 24.03.2026 um: 09:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 15.04.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 24.03.2026 um: 09:30 Ort: Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle Triftstr. 9-10 39387 Oschersleben (Bode) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine t) geforderte Sicherheiten keine u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 ist Inhalt der Vergabeunterlagen und kann unter dem Link: https://www.bbr.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BBR/vergaben/formblatt-124-eigenerklaerung-eignung.pdf;jsessionid=5B3EA77D3BA6B71E9A8905AC79A34C87.live11311?__blob=publicationFile&v=4 Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Für nicht präqualifizierte Bieter und Nachunternehmer gilt: Kommt das Angebot in die engere Wahl müssen die im Formblatt 124 VHB Bund getätigten Angaben durch folgende Nachweise und/oder Bescheinigungen bestätigt werden: Mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahren gem. FBL 444 VHB Bund zum Nachweis der Referenzen Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegeneines solchen insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommenssteuergesetz, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen, Die Kalkulation über Abgabe der FBL 221 oder 222 VHB Bund, mit zusätzlicher Angabe des Mindestentgeltes, nachzuweisen. Auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist das Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise. Bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz ist der Eignungsnachweis für den Nachunternehmer durch eine Präqualifizierung oder durch die Vorlage des Formblattes 124 VHB Bund zu erbringen, auf gesondertes Verlangen können auch für den NU wie die vom Bieter zu erbringenden Einzelnachweise gefordert werden. Auf gesondertes Verlangen müssen von den Bestbietern (einschl. NU) folgende Unterlagen eingereicht werden: Eigenerklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Land Sachsen-Anhalt: Erklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Erklärung zum Nachunternehmereinsatz nebst Anlage (Datenblatt). Die Formvorschriften für die Einreichung der Nachweise und Erklärungen bei einer elektronischen Abgabe der Angebote werden auch für Nachweise und Erklärungen akzeptiert auch wenn die ausstellende Behörde die Gültigkeit des Nachweises im Original oder als beglaubigte Kopie zulässt. Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 TVergG LSA weisen wir darauf hin, dass der Bestbieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die gem. Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen muss und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Elektro ,EDV-Verkabelungen,Netzwerke
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Programmierung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Mit Bidfix können Sie automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen, die Ihren Anforderungen entsprechen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.