Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Zeitarbeit" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die evb Logistik hat einen regelmäßigen Bedarf an der Überlassung von Zeitarbeitskräften im Eisenbahnbereich. Das Vergabeverfahren ist daher an Unternehmen gerichtet, die Zeitarbeitskräfte als "Verleiher" dem Auftraggeber gegen Entgelt für eine begrenzte Zeit überlassen.
Konzeption und Durchführung der individuelle Maßnahmekombination "Mit Intensivunterstützung Langzeitarbeitslosigkeit vermeiden (IULAV)" im Bezirk der Agentur für Arbeit Heide für ca. 170 Teilnehmende
Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung sind Dienstleistungen im Zusammenhang mit Arbeitskräfteüberlassung.
Bereitstellung von Zeitarbeitskräften (ZAK) für Pack- und Lagerarbeiten in Oldenburg. Staatsangehörige aus Ländern der Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG und Staatenlose dürfen grundsätzlich nicht eingesetzt werden. Teilnahmeantrag: Es ist ein formloser Teilnahmeantrag in deutscher Sprache auf Firmenbriefkopf über die E-Vergabe-Plattform einzureichen, der entweder mit fortgeschrittener Signatur, qualifizierter Signatur oder Firmenstempel/Unterschrift eingescannt zu versehen ist. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Eignungsnachweise zu fordern (analog § 22 VSVgV). Dem Teilnahmeantrag sind die aktuelle Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung und folgende drei Formulare ausgefüllt beizufügen: (1) Formular BAAINBw B-V-031 Verschlusssachen; (2) Formular BAAINBw B-V-034 Ausschlussgründe; (3) Formular Erklärung RUS. Die Formulare müssen entweder mit fortgeschrittener Signatur, qualifizierter Signatur oder Firmenstempel/Unterschrift eingescannt versehen sein. Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich das Formular BAAINBw B-V047 Bietergemeinschaft beizufügen. Verfahrenshinweis: Unternehmen, die vollständige Teilnahmeanträge einreichen, erhalten in der zweiten Stufe des Verfahrens die Vergabeunterlagen, u.a. mit Leistungsbeschreibung und Vertragsentwurf sowie konkreteren Angaben zum Ausschreibungsgegenstand und werden aufgefordert, ein Angebot einzureichen. Diese Angebote am Ende der zweiten Stufe müssen verbindlich sein; die Vergabestelle wird nach Auswertung den Zuschlag erteilen.
Gestellung eines Zeitarbeitnehmers - wissenschaft. Mitarbeiter Auftragnehmer: Brunel GmbH, Gewerbepark 70, 52078 Aachen Auftraggeber: Forschungszentrum Jülich GmbH Einkauf u.- Materialwirtschaft, 52428 Jülich, Tel. 02461-618082, Fax: 02461-618042 Vergabeart: Verhandlungsvergabe nach§ 8, Abs. 4, Nr. 3 UVgO Einsatzdauer : 01.01.2026-31.10.2026 Gestellung eines Zeitarbeitnehmers - wissenschaft. Mitarbeiter
Gestellung eines Zeitarbeitnehmers - SB Einkauf Auftragnehmer: Triconnect GmbH, Ehrenstr. 2, 50572 Köln Auftraggeber: Forschungszentrum Jülich GmbH Einkauf u.- Materialwirtschaft, 52428 Jülich, Tel. 02461-618082, Fax: 02461-618042 Vergabeart: Verhandlungsvergabe nach§ 8, Abs. 4, Nr. 3 UVgO Einsatzdauer : 02.03.2026-31.08.2027 Gestellung eines Zeitarbeitnehmers - wissenschaft. Mitarbeiter
Rahmenverträge mit Zeitarbeitsunternehmen für das BAMF
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Landkreis Görlitz, Jobcenter Landkreis Görlitz; Bereich/Abteilung: Sachgebiet Arbeitgeber-/ Trägerleistung GR/ZI; Straße, Hausnummer: Salomonstr. 10 - 14; Postleitzahl: 02826; Ort: Görlitz; Land: DE; Telefon: +49 35816634850; Internet-Adresse: https://www.kreis-goerlitz.de; E-Mail: jobcenter-gr-vergabe@kreis-gr.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 02/MAS Paragr. 45/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Angebote können nur unter Verwendung der vorgegebenen Vorlagen und Form vollständig auf das entsprechende elektronische und mittels Zeitschloss gesicherte Postfach übergeben werden. Anforderungen an Umfang und Darstellung siehe Vergabeunterlagen. 5) Art und Umfang der Leistung: Gegenstand der Leistung ist die Motivierung, Aktivierung, Stabilisierung von derzeit nicht vermittelbaren, langzeitarbeitslosen, erwerbsfähigen Leistungsberechtigten aus dem Rechtskreis SGB II, um letztendlich deren Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern. Zielsetzung der Maßnahme ist es, erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die mit bisherigen Maßnahmen nicht erreicht werden konnten, so zu motivieren und zu stabilisieren, dass sie im Anschluss an diese Maßnahme in weiterführende Aktivierungsmaßnahmen oder in geeignete Therapieangebote aktiv übergeleitet werden können. Bei den Teilnehmern der Maßnahme soll vorrangig das Selbstverständnis gesteigert, die Eigenverantwortung erhöht und das Bewusstsein von eigenen Ressourcen verbessert werden. Der Leistungszeitraum beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.05.2027. Der Leistungszeitraum umfasst eine Projekt-Aktivierungsphase inklusive individueller Nachbetreuungszeiten vom 01.03.2026 bis zum 28.02.2027 und eine reine Projekt-Nachbetreuungsphase vom 01.03.2027 bis zum 31.05.2027. An jede individuelle Aktivierungsphase eines Teilnehmers, die in der Regel 6 Monate dauert, schließt sich unmittelbar die individuelle 3-monatige Nachbetreuungsphase an. Die Leistung besteht aus einem Los. Das Los 1 in Görlitz umfasst 15 Teilnehmerplätze. Der Auftraggeber kann die Teilnehmerplätze während des Leistungszeitraumes erhöhen. Gemäß § 47 UVgO gilt hierfür eine Obergrenze von 20 % des Auftragswertes. Die Ausschreibung erfolgt mit einer Option für den Zeitraum vom 01.03.2027 bis 31.05.2028. Die Option wird fällig, wenn der Auftraggeber bis spätestens 30.11.2026 gegenüber dem Auftragnehmer die Verlängerung erklärt. Für die Verlängerung ist die Schriftform erforderlich. Ein rechtlicher Anspruch auf die Verlängerung besteht nicht. Im Falle der Optionsziehung sind durch den Auftragnehmer die gleichen Leistungen wie im ursprünglichen Vertragszeitraum zu erbringen. In diesem Fall entfällt die reine Nachbetreuungsphase vom 01.03.2027 bis zum 31.05.2027, da Nachbetreuungen aus dem ersten Leistungszeitraum innerhalb der Projekt-Aktivierungsphase des Optionszeitraumes zu leisten sind. Eine reine Projekt-Nachbetreuungsphase ist in diesem Fall der Zeitraum 01.03.2028 bis 31.05.2028. Detailliertere Informationen sowie die Zahlungsbedingungen der zu erbringenden Leistung entnehmen Sie bitte dem Teil B: Leistungsbeschreibung mit Bewerbungsbedingungen und dem Teil C: Vertragsbedingungen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Motivieren–Aktivieren–Stabilisieren (MAS) 2026 Maßnahmeort Görlitz; Postleitzahl: 02826; Ort: Görltz; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.03.2026, Ende: 31.05.2027 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3287794/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 09.01.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 09.02.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Es gilt VOL/B. Weiteres siehe Vergabeunterlagen. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Die Auftragnehmereignung ist entsprechend der Vorgaben der Vergabeunterlagen nachzuweisen. Folgende Erklärungen und Nachweise sind zu erbringen: Die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine auf andere Weise erlaubte Berufsausübung. Hierzu zählen insbesondere die Einreichung eines entsprechenden Vereinsregisterauszuges bzw. – falls nicht eintragungspflichtig – die Gewerbeanmeldung, ggf. Gewerbeummeldung bzw. Erlaubnis zur Berufsausübung im jeweiligen Staat. Der Registerauszug darf bei Einreichung des Angebotes nicht älter als 6 Monate sein. Ein Bieter hat die Trägerzulassung gemäß § 176 Abs. 1 SGB III i. V. m. § 181 Abs. 4 S. 1 und Abs. 6 Nr. 1 SGB III beizufügen. Auf dieser Trägerzulassung bzw. deren Anlage muss der bebotene Maßnahmeort aufgeführt sein. Als Nachweis für seine Leistungsfähigkeit hat der Bieter mit Angebotsabgabe eine Erklärung über seinen Gesamtumsatz sowie den Umsatz der Leistung, die mit dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar ist, für die letzten 3 Geschäftsjahre einzureichen. Zur Eignungsfeststellung verlangt der Auftraggeber vom Bieter für die letzten 3 Jahre einen jährlichen Gesamtumsatz, der mindestens dem Zweifachen des hier angebotenen Auftragswertes entspricht. Nachweis qualifizierten Personals: Es muss deutschsprachiges Personal zum Einsatz kommen. Bei Nichtmuttersprachlern wird mindestens Sprachniveau C1 verlangt. Der Personaleinsatz bemisst sich für die Dauer der Projekt-Aktivierungsphase nach folgenden Personalschlüssel: Fachanleiter 1,00 VZÄ ab 12 Teilnehmerplätze, Sozialpädagoge 0,75 VZÄ ab 12 Teilnehmerplätze und Psychologe 0,75 VZÄ ab 12 Teilnehmerplätze. 1,0 VZÄ entspricht dabei 39 Wochenarbeitsstunden. Als Minimalanforderung wird eine der folgenden Qualifikationen des einzusetzenden Personals erwartet: Der Fachanleiter verfügt mindestens über einen Berufsabschluss im handwerklichem und/oder hauswirtschaftlichem Bereich und pädagogische Eignung z. B. Abschluss nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO). Der Sozialpädagoge verfügt mindestens über eine der nachfolgenden Qualifikationen und mindestens einjährige Berufserfahrung: Bachelor bzw. Master Sozialpädagogik/Soziale Arbeit, Diplom-Sozialpädagoge/-arbeiter, Diplom-Pädagoge mit Vertiefung Sozialpädagogik, Staatlich anerkannter Sozialpädagoge/-arbeiter, ein dem Staatlich anerkannten Sozialpädagogen/Sozialarbeiter gleichgestellter Abschluss im Beitrittsgebiet vor dem 03.10.1990 oder Staatlich anerkannter Erzieher, Pädagogen und pädagogische Mitarbeiter (besitzen artfremdes Studium) und entsprechender mehrjähriger (mindestens drei Jahre) Erfahrung in der sozialpädagogischen Begleitung der dargestellten Zielgruppe. Der Psychologe verfügt mindestens über eine der nachfolgenden Qualifikationen und mindestens einjährige Berufserfahrung: Diplom, Bachelor bzw. Master in Psychologie oder angrenzende Fachbereiche, wie z. B. Kommunikationspsychologie Der Personaleinsatz ist vollständig auf dem Erhebungsbogen Personal anzugeben. Die persönliche und fachliche Eignung des Personals ist in diesem Erhebungsbogen umfassend darzustellen. Sie ist durch Einreichung der geforderten Abschlusszeugnis-se bzw. Urkunden nachzuweisen. Der Erhebungsbogen Personal muss bei Angebotseinreichung vorliegen. Eine Nennung des Personals mit N. N. ist unzulässig. Sofern zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein entsprechendes Personal vertraglich gebunden ist, muss eine Erklärung über die einzusetzende Person und deren Absichtserklärung für eine vertragliche Bindung abgegeben werden. Die geforderte Berufserfahrung bzw. praktische Erfahrung ist dem Auftraggeber z. B. durch Arbeitszeugnisse, Übersicht des beruflichen Werdeganges usw. durch den Bieter vollumfänglich nachzuweisen und die Referenzliste Personal einzureichen. Der Bieter soll durch Angabe von mindestens 3 Referenzen für die in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung entsprechen oder mit ihm vergleichbar sind, seine Erfahrungen nachweisen. Bei Bietergemeinschaft sind insgesamt mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. Nachweis räumliche, sachliche und technische Ausstattung: Es ist mindestens ein Schulungs-/Gruppenraum mit einer Mindestgröße von 3 m²/Teilnehmerplatz vorzuhalten. Es müssen weiterhin mindestens 2 Praxis-/Übungsräume mit insgesamt mindestens 15 Arbeitsplätzen vorhanden sein, in denen insbesondere hauswirtschaftliche und handwerkliche Tätigkeiten ausgeführt werden können. Die Räumlichkeiten und deren Ausstattung können durch den Auftraggeber vor Ort geprüft werden. Die Eigenerklärung als Beleg für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 31 und 35 UVgO i. V. m. 123 und 124 GWB (Erklärung liegt als Vorlage den Vergabeunterlagen bei); Es wird auf die Vergabemindestentgeltverordnung (VergMindV) hingewiesen, die eine Zahlung des dort festgelegten Mindestentgeltes zur Bedingung für die Ausführung des Auftrages macht. Ggf. eine formlose Haftungserklärung bei Eignungsleihe hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so haften der Bieter und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Bei Bietergemeinschaft haben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft – bis auf den Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft – eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben sowie den für die Angebotsabgabe und die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaft haben alle vorgesehenen Unternehmen die o. g. Nachweise und Erklärungen zu erbringen. Nicht zulässig ist, dass sich ein Bieter zur Angebotsabgabe als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften innerhalb des Loses beteiligt. Etwaige Bieterfragen, deren Beantwortung zur Erstellung des Angebotes unumgänglich ist, können bis zum 05.01.2026, 24:00 Uhr gestellt werden. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Lehrgänge/ Schulungen,Betreuung (Soziales)
Gegenstand der Maßnahme ist zum einen eine Maßnahme zur Durchführung der ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung nach den §§ 16e Abs. 4 und 16i Abs. 4 SGB II sowie die ganzheitliche Betreuung nach § 16k Abs. 1 und Abs. 5 SGB II. §§ 16e /16i SGB II: Durch das Teilhabechancengesetz können sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (ohne Versicherungspflicht zur Arbeitslosenversicherung) für arbeitsmarktferne langzeitarbeitslose Menschen nach den §§ 16e/16i SGB II gefördert werden. Die geförderten Arbeitnehmer (Teilnehmer) sollen eine ganzheitliche beschäftigungsbegleitende Betreuung (gbB) erhalten. Bei § 16e SGB II hat der Arbeitgeber den TN in den ersten 6 Monaten der geförderten Beschäftigung im angemessenen Umfang freizustellen. Gleiches gilt für TN § 16i SGB II für die ersten 12 Monaten der geförderten Beschäftigung. Die gbB ist für die gesamte Dauer der geförderten Beschäftigung vorgesehen. Zeitlich ist sie nicht an die für den Arbeitgeber verpflichtende Freistellungsdauer gekoppelt oder dadurch begrenzt. § 16k SGB II: Zum Aufbau der Beschäftigungsfähigkeit können erwerbsfähige Personen Leistungen mit einer erforderlichen ganzheitlichen Betreuung (gB) nach §16k SGB II gefördert werden. Die gB kann gegebenenfalls aufsuchenden stattfinden. Im Gegensatz zu Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 SGB II i. V. m. § 45 SGBII können mit der gB Inhalte gefördert werden, die über die Arbeitsförderung hinausgehen bzw. diese Spannbreite erweitern, wie z. B. individuelles Alltagscoaching, Sozialcoaching und Einbezug der ganzen Bedarfsgemeinschaft in das Coaching. D. h. die gB zielt auf den Ausbau und die Stabilisierung beruflicher und alltäglicher Handlungskompetenzen ab. Daher sind u. a. Vermittlung beruflicher Kenntnisse, Heranführung an eine selbständige Tätigkeit durch den Auftragnehmer nicht zulässig. Die gB nach § 16k SGB II umfasst beratende als auch begleitende Aufgaben, welche auch das häusliche und soziale Umfeld der TN mit einbeziehen kann. Die gB wird durch den Coach aktiv und aufsuchend durchgeführt. Sie stärkt den TN darin seine Lebenssituation selbst zu verbessern und zukünftig selbständig organisieren zu können. Das Jobcenter Schleswig-Flensburg strebt für seine Kunden nach den oben genannten Gesetzesgrundlagen eine Maßnahme zur ganzheitlichen (beschäftigungsbegleitenden) Betreuung als individuelles Coaching an. Ausgehend vom „fa:z Modell – Förderansatz: Ziel“ sollen alle Kunden entsprechend ihrer Zuordnung in den für diese Maßnahme relevanten Ressourcenbereichen gefördert werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Suche nach einem Dienstleister für die Erbringung von Marketing-Dienstleistungen zur Unterstützung des strategischen und operativen Marketings. Dieser Dienstleister soll der VBG als Partner zur Verfügung stehen und strategisch, konzeptionell, beratend bei der Umsetzung einer integrierten Marketingkommunikation begleiten. Vertragsbeginn: 15.07.2026 für 24 Monate mit Verlängerungsoptionen um 2 x 12 Monate. Einzelheiten und nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.