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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit Sitz in Bonn verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 55 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sind Forschung & Entwicklung (76%), Unternehmensberatung & Recht (9%) und IT-Dienstleistungen (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Öffentliche Verwaltung und Software & IT-Systeme.
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55 Ausschreibungen (Seite 1 von 11)
Im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation haben Bund und Länder vereinbart, den Wissenschafts- und Forschungsorganisationen finanzielle Planungssicherheit durch eine verlässliche jährliche Steigerung ihrer Zuwendungen zu geben. Die Paktpartner haben sich in der Neuauflage, dem Pakt für Forschung und Innovation IV (PFI IV), im Gegenzug auf fünf zentrale forschungspolitische Ziele verständigt, die mit dem Pakt erreicht werden sollen: 1. Dynamische Entwicklung fördern 2. Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft stärken 3. Vernetzung vertiefen 4. Die besten Köpfe gewinnen und halten 5. Infrastrukturen für die Forschung stärken Das Verfolgen der forschungspolitischen Ziele wird seit 2007 in den einmal jährlich erscheinenden PFI-Monitoring-Berichten dargelegt und bewertet. Für die Erstellung der Monitoring-Berichte werden u.a. verschiedene qualitative und quantitative Indikatoren bei den Wissenschafts- und Forschungsorganisationen erhoben und deren jährliche Weiterentwicklung dokumentiert. Ziel des hier ausgeschriebenen Dienstleistungsauftrages ist es, die im Rahmen des PFI-Monitoring-Berichts durch die vier großen Organisationen der außeruniversitären Forschung (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft) erhobenen Kennzahlen mit unabhängig ermittelten Daten zu Publikationen und Konferenzbeiträgen entlang von vier zentralen forschungspolitischen Zielen (Nr. 1-4 der obigen Aufzählung) zu ergänzen. Hierfür sollen jährlich bibliometrische Indikatoren erhoben,analysiert und interpretiert werden, die zum einen die PFI-Monitoring-Berichte als eigenständige Bibliometrie-Berichte ergänzen, zum anderen auch Material liefern, das in Kurzform als illustrierende Information Eingang in die jährlichen PFI-Monitoring-Berichte finden kann.
Im Rahmen des Auftrags soll der Transfer von Forschungsergebnissen aus sechs GAIIA-geförderten Projekten in nachhaltige Innovationen im Sinne einer Verwertung in Gesellschaft und Wirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent unterstützt werden. Innovations- und Anwendungsbarrieren sollen a) durch eine individuelle bedarfsorientierte Transferqualifizierung der afrikanischen Preisträgerinnen und Preisträger und b) durch lokale/regionale branchenspezifische Vernetzung überwunden werden. Damit sollen gewonnene Ergebnisse den gewünschten Zielgruppen auf dem afrikanischen Kontinent zugänglich gemacht bzw. verwertet werden. a) Begleitung durch einen Innovationsmanager bzw. eine Innovationsmanagerin: Ziel ist die individuelle Qualifizierung der Preisträgerinnen und Preisträger hinsichtlich des Transfers von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Anwendung. Durch diese Kompetenzentwicklung/-erweiterung soll ein „Valley of Death“ nach Projektende vermieden und ein erfolgreicher Transfer der gewonnenen Forschungsergebnisse in eine nachhaltige Verwertung gelingen. b) Beauftragung und Überwachung von Dienstleistungen in den afrikanischen Ziel-ländern: Ziel ist die lokale bzw. regionale Vernetzung der Preisträgerinnen und Preisträger mit den jeweiligen Wirtschafts- und Verwertungspartnern, z. B. Industrie-Netzwerken, Verbänden, politischen Institutionen, Joint Venture, Produzenten oder Nichtregierungsorganisationen zur Realisierung des Ergebnistransfers und der Verwertung. Diese soll durch Identifizierung und Unterbeauftragung von lokalen Dienstleistern realisiert werden, z. B. Außenhandelskammern.
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siehe Leistungsbeschreibung
Aufgrund der pandemiebedingten Ausnahmesituation Studierender wurde mit Vereinbarungen zwischen BMFTR und KfW die vorübergehende Ausgestaltung des bestehenden KfW-Studienkredit-Programms zu einer Nothilfe zugunsten von notleidenden Studierenden angepasst. Nach Ziffer 3.2 der Vereinbarung vom 04.05./05.05.2020 sowie der Vereinbarung vom 28.05.2020/04.06.2020 trägt der Bund für die vorübergehende Erweiterung des Antragstellerkreises (ausländische Studierende) des Studienkredites sämtliche Risiken, Kosten und sonstige Nachteile der Erweiterung einschließlich der Kosten aus der Verfolgung von Ansprüchen für die gesamte Laufzeit der Darlehen (Haftungsübernahme und Kostenerstattung). Notleidende Kredite für diesen Personenkreis werden durch die KfW über ein Verrechnungskonto gemäß Ziffer 5.3 der Vereinbarung vom 28.05./04.06.2020 jeweils zum 30.06. und 31.12. mit dem Bund abgerechnet. Für die rechnerische und sachliche Feststellung der Richtigkeit der Rechnungen der KfW im Rahmen der in den Vereinbarungen geregelten Abrechnung der Ausfallhaftung für den vorübergehend erweiterten Antragstellerkreis um zusätzliche ausländische Studierende ist die Beauftragung eines externen Wirt-schaftsprüfers geboten, der in Kredittransaktionen entsprechend qualifiziert ist.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt aus Bonn. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 55 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Unternehmensberatung & Recht, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
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Die Auftragsverteilung bei Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Forschung & Entwicklung (76%), Unternehmensberatung & Recht (9%), IT-Dienstleistungen (6%), Öffentliche Verwaltung (4%), Software & IT-Systeme (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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