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Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach plant in der Siemensstraße in 55543 Bad Kreuznach (Flur 53 Flurstück 37/37) ein neues Abfallwirtschaftszentrum zu errichten. Auf dem Grundstück sollen der Geschäftsbereich „Verwaltung“ für ca. 25 Mitarbeiter incl. Werkleitung und der Geschäftsbereich „Betriebseigener Fuhrpark“ mit Büro und Besprechungsbereich für Disponenten, Aufenthalts- und Sozialbereich, Umkleide- und Duschbereich für ca. 90 Fahrer/innen und Lader/innen zur Abfalleinsammlung mit entsprechender Infrastruktur realisiert werden. Ferner sind Werkstatt-, Lager- und Bürobereich für die Fahrzeuginstandhaltung erforderlich, Wasch- und Reinigungsanlagen für Mülltonnen und für Abfallsammelfahrzeuge sowie Kfz-Abstellflächen für Besucher und Angestellte und für Abfallsammelfahrzeuge. Zugleich sollen mit dem Neubau die beiden Geschäftsbereiche, die sich derzeit an getrennten Orten befinden, an dem Standort Siemensstraße räumlich zusammengeführt werden. Das zu planende Raumprogramm umfasst rd. 3.070 m² Nutzungsfläche für Verwaltungs-/ Sozialgebäude und Werkstatt- und Lagergebäude. Innerhalb der Außenanlagen sind insbesondere überdachte rd. 120 Pkw-Stellplätze, 35 Lkw-Stellplätze, rd. 40 m² Fahrradabstellflächen sowie befestigte Straßen, Wege und Freiflächen intensiv/extensiv begrünt zu gestalten sowie Maßnahmen zur Rückhaltung von Regenwasser in das Entwässerungskonzept zu integrieren.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach plant in der Siemensstraße in 55543 Bad Kreuznach (Flur 53 Flurstück 37/37) ein neues Abfallwirtschaftszentrum zu errichten. Zur Erlangung einer Vorplanung war ein Planungswettbewerb ausgelobt worden, dessen Ergebnis vorliegt. Die Beauftragung der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Freianlagen ist erfolgt. Vorliegend wird die Planungsaufgabe der Technischen Ausrüstung gemäß §53 ff. HOAI 2021 für die Anlagengruppen (AG) 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen und AG 3 Lufttechnische Anlagen ausgeschrieben. Die Ausschreibung der übrigen Anlagengruppen (AG 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen und AG 8 Gebäudeautomation) erfolgt mit gesonderter Bekanntmachung. Das neue Abfallwirtschaftszentrum besteht aus den folgenden Funktions- und Nutzungsbereichen, die auch z.T. baulich getrennt angeordnet sind: > Ein Verwaltungsgebäude, das den Geschäftsbereich „Verwaltung“ für ca. 25 Mitarbeiter/innen und den Geschäftsbereich betriebseigener „Fuhrpark“ mit Büro- und Besprechungsbereich für Disponenten, Aufenthalts- und Sozialbereich, Umkleide- und Duschbereich für ca. 90 Fahrer/innen und Lader/innen zur Abfalleinsammlung aufnimmt, > Werkstatt- und Lagergebäude mit Bürobereich für die Fahrzeuginstandhaltung mit LKW-Werkstatt und LKW-Waschhalle sowie Mülltonnenlager und Mülltonnenwaschhalle, > Überdachte Stellflächen und Umfahrt, insbesondere für alle Abfallsammelfahrzeuge. ---- Durch konzeptionelle und bauliche Maßnahmen soll nach Realisierung ein möglichst geringer Primärenergiebedarf gewährleistet sein. Die Kanalanschlusshöhe und -situation für das Baugrundstück erfordert Regenwasserrückhalte- und Verdunstungsmaßnahmen, die in Verbindung mit einem Brauchwasserkonzept umgesetzt werden sollen. ---- Zu weiteren Projektdetails wird auf die Beschreibungen im Auslobungstext zum Planungswettbewerb mit Angaben der Nutzungsflächen im Raumprogramm verwiesen. Ein Auszug aus dem Auslobungstext zum Planungswettbewerb ist der Datei „Aufgabenbeschreibung“ als Anlage beigefügt. ---- Zur Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten wird vom Auftraggeber der Kostenrahmen mit rd. 8.000.000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 + 400 DIN 276 Ausgabe 2018-12 definiert. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400) rd. 1.519.500,- EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Anlagengruppen kann derzeit nur grob und standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen werden. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. ---- Im Hinblick auf die auszuschreibenden Leistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung liegen noch keine Voruntersuchungen vor, jedoch können die derzeitigen Erkenntnisse und Vorstellungen aufgrund der Projektziele des Auslobers und aufgrund des Ergebnisses aus dem Planungswettbewerbes unverbindlich wie folgt zusammengefasst werden: >>> AG-1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Im Zusammenhang mit den Sozialräumen sind Sanitärräume (Wasch-, Dusch, WC-Bereiche) für ca. 90 Mitarbeiter/innen zu planen. Für das Reinigen der Mülltonnen (Mülltonnenwaschanlage, Raum-Nr. 3.05 im Raumprogramm zum Auslobungstext) sowie für die Fahrzeugwäsche (Raum-Nr. 3.04) sollte aufbereitetes Brauch- und/oder Regenwasser eingesetzt werden. Auch für die Versorgung von Toilettenspülungen könnte ebenfalls aufbereitetes Brauch- und/oder Regenwasser in Betracht gezogen werden. Entsprechende Zisterne/n mit separatem Leitungsnetz zur Versorgung des Gebäudes sind einzuplanen. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 410) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 149.700,- EUR brutto. >>>AG-2 Wärmeversorgungsanlagen: Die Wärme- (und Kälte-)Versorgung ist über eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden vorstellbar. Dabei ist einer Passivkühlung über die Erdsonden der Vorrang zu geben. Zur Beheizung und Kühlung des Gebäudes sollten in Büroräumen akustisch aktivierte Deckensegel eingesetzt werden, in Sozial- und Umkleideräumen eine Fußbodenheizung. In zu beheizenden Werkstatt- und Lagerbereichen könnte eine Industrieflächenheizung zum Einsatz kommen. Durch die nur erforderlichen niedrigen Vorlauftemperaturen eignen sich die genannten Systeme in Kombination mit Wärmepumpenbetrieb. Zur Brauch-Warmwasser-Bereitung sollte eine sog. Brauchwasser-Wärmepumpe eingesetzt werden. Diese könnte als Wasser-Wasser-Wärmepumpe funktionieren und – im Falle einer Geothermie-Wärmepumpe - das niedrigere Temperaturniveau dieser auf für die Trinkwasserhygiene zuverlässig hohe Temperaturen erhöhen. Die Brauch-Warmwasser-Erzeugung selbst sollte dezentral mit Frischwasserstationen erfolgen, die Energievorhaltung mit Hochtemperatur-Pufferspeichern. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 420) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 215.900,- EUR brutto. Hierin sind die Kosten für eine evtl. zum Einsatz kommende Geothermie-Anlage nicht enthalten. >>>AG-3 Lufttechnische Anlagen: Büro- und Verwaltungsbereiche einschließlich der Duschräume und Umkleiden sollten eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erhalten, wobei die Luftmengen in selten genutzten Bereichen (z.B. Besprechungsraum Raum-Nr. 2.15 / 20 m² im Raumprogramm zum Auslobungstext) mittels CO2-Sensoren bedarfsgerecht geregelt werden sollten. Hierdurch ist eine zuverlässige Versorgung aller Flächen mit hygienischer Frischluft sowie eine Abführung von Emissionen und Feuchtelasten zu gewährleisten. Zudem wird durch den Verzicht auf Fensterlüftung der Wärmebedarf und damit die Auslegung der Geothermie maßgeblich reduziert. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 430) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 112.300,- EUR brutto. ------ Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach plant in der Siemensstraße in 55543 Bad Kreuznach (Flur 53 Flurstück 37/37) ein neues Abfallwirtschaftszentrum zu errichten. Zur Erlangung einer Vorplanung war ein Planungswettbewerb ausgelobt worden, dessen Ergebnis vorliegt. Die Beauftragung der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Freianlagen ist erfolgt. Vorliegend wird die Planungsaufgabe der Technischen Ausrüstung gemäß §53 ff. HOAI 2021 für die Anlagengruppen( AG) 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen und AG 8 Gebäudeautomation ausgeschrieben. Die Ausschreibung der übrigen Anlagengruppen (AG 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen und AG 3 Lufttechnische Anlagen) erfolgt mit gesonderter Auftragsbekanntmachung. Das neue Abfallwirtschaftszentrum besteht aus den folgenden Funktions- und Nutzungsbereichen, die auch z.T. baulich getrennt angeordnet sind: > Ein Verwaltungsgebäude, das den Geschäftsbereich „Verwaltung“ für ca. 25 Mitarbeiter/innen und den Geschäftsbereich betriebseigener „Fuhrpark“ mit Büro- und Besprechungsbereich für Disponenten, Aufenthalts- und Sozialbereich, Umkleide- und Duschbereich für ca. 90 Fahrer/innen und Lader/innen zur Abfalleinsammlung aufnimmt, > Werkstatt- und Lagergebäude mit Bürobereich für die Fahrzeuginstandhaltung mit LKW-Werkstatt und LKW-Waschhalle sowie Mülltonnenlager und Mülltonnenwaschhalle, > Überdachte Stellflächen und Umfahrt, insbesondere für alle Abfallsammelfahrzeuge. ---- Durch konzeptionelle und bauliche Maßnahmen soll nach Realisierung ein möglichst geringer Primärenergiebedarf gewährleistet sein. Die Kanalanschlusshöhe und -situation für das Baugrundstück erfordert Regenwasserrückhalte- und Verdunstungsmaßnahmen, die in Verbindung mit einem Brauchwasserkonzept umgesetzt werden sollen. ---- Zu weiteren Projektdetails wird auf die Beschreibungen im Auslobungstext zum Planungswettbewerb mit Angaben der Nutzungsflächen im Raumprogramm verwiesen. Ein Auszug aus dem Auslobungstext zum Planungswettbewerb ist der Datei „Aufgabenbeschreibung“ als Anlage beigefügt. ---- Zur Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten wird vom Auftraggeber der Kostenrahmen mit rd. 8.000.000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 + 400 DIN 276 Ausgabe 2018-12 definiert. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400) rd. 1.519.500,- EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Anlagengruppen kann derzeit nur grob und standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen werden. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. ---- Im Hinblick auf die auszuschreibenden Leistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung liegen noch keine Voruntersuchungen vor, jedoch können die derzeitigen Erkenntnisse und Vorstellungen aufgrund der Projektziele des Auslobers und aufgrund des Ergebnisses aus dem Planungswettbewerbes unverbindlich wie folgt zusammengefasst werden: >>> AG-4 Starkstromanlagen: In die Eigenstromproduktion mittels PV-Anlagen sollten alle Dachflächen einbezogen werden und - sofern hinsichtlich der Bauwerkskosten akzeptabel - auch alle Dachflächen der Carports für PKWs und LKWs, da dies insbesondere in Bezug auf die hinsichtlich der PV-Erträge schwächeren Monate vorteilhaft ist. Stromspeicher sollten auf den Bedarf an Nachtstrom ausgelegt werden. Lastmanagementsysteme sollten einen Überschuss an PV-Strom in thermischen Energiespeichern zwischenspeichern und Elektromobilität einbinden. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 440) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung (inkl. PV-Anlage) rd. 768.400,- EUR brutto. >>> AG-5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Hier wird vor allem der Bedarf einer Brandmeldeanlage für den gesamten Gebäudekomplex erkannt. Auch ist die Einrichtung eines Serverraumes (Raum-Nr. 11) und eines Raumes für Datensicherung/ Patchraum-Werkstatt (Raum 3.11 im Raumprogramm zum Auslobungstext) notwendig, in Verbindung mit den dafür erforderlichen installationstechnischen Anbindungen. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 450) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 138.200,- EUR brutto. >>> AG-6 Förderanlagen: Für die Herstellung der barrierefreien Erschließung der Büroräume im Obergeschoss des Verwaltungsgebäudes ist der Einbau einer Aufzugsanlage gemäß DIN 18040-1 erforderlich. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 460) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 20.000,- EUR brutto. >>> AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen: Als nutzungsspezifische Anlagen werden die technischen Anlagen mit Wasseraufbereitung und Leitungsnetz für die Fahrzeugwaschhalle (Raum-Nr. 3.04 im Raumprogramm zum Auslobungstext) und für die Mülltonnen-Waschanlage (Raum-Nr. 3.05) zu planen sein. Ferner werden manuell zu betätigende Feuerlöschanlagen in Form von Handfeuerlöschern eingeplant, sofern im Brandschutzkonzept keine anderen Anforderungen gestellt werden. Gemäß Raumprogramm zum Auslobungstext werden die Ver- und Entsorgung von küchentechnischen Geräten für zwei (2) Küchen identifiziert: Es handelt sich um eine Teeküche im Sozialraum / Raum-Nr. 1.09 sowie eine Küchenzeile im Pausen-/Sozialraum / Raum-Nr. 2.12 für Lagerung, Kühlung und Zubereitung von selbstmitgebrachten Speisen durch die Mitarbeiter/innen. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 470) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 70.000,- € EUR brutto. >>> AG-8 Gebäudeautomation: Der Auftraggeber geht derzeit davon aus, dass die automatische Steuerung, Regelung Überwachung und Optimierung der technischen Anlagen Heizung, ggfs. Lüftung, Beleuchtung, Verschattung des gesamten Gebäudes sinnvoll ist und erforderlich wird. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 480) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 45.000 brutto EUR brutto. ------ Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach plant in der Siemensstraße in 55543 Bad Kreuznach (Flur 53 Flurstück 37/37) ein neues Abfallwirtschaftszentrum zu errichten. Zur Erlangung einer Vorplanung war ein Planungswettbewerb ausgelobt worden, dessen Ergebnis vorliegt. Die Beauftragung der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Freianlagen ist erfolgt. Vorliegend wird die Planung und Überwachung der Tragwerksplanung gemäß § 49 ff. HOAI 2021 ausgeschrieben. Sie umfasst insbesondere die Grundleistungen und einzelne Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1-6 sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 7-9 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung § 51 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14.1. Das neue Abfallwirtschaftszentrum besteht aus den folgenden Funktions- und Nutzungsbereichen, die auch z.T. baulich getrennt angeordnet sind: > Ein Verwaltungsgebäude, das den Geschäftsbereich „Verwaltung“ für ca. 25 Mitarbeiter/innen und den Geschäftsbereich betriebseigener „Fuhrpark“ mit Büro- und Besprechungsbereich für Disponenten, Aufenthalts- und Sozialbereich, Umkleide- und Duschbereich für ca. 90 Fahrer/innen und Lader/innen zur Abfalleinsammlung aufnimmt. Holz wird als primärer Baustoff eingesetzt. Es ist geplant, dieses Sozial- und Verwaltungsgebäude in Holz-Hybridbauweise umzusetzen. Damit sollen die Anforderungen an den Schall – und Brandschutz erfüllt werden. Dachbegrünung in Kombination mit Photovoltaik-Elementen ist weitestmöglich auf allen Gebäudeteilen umzusetzen. > Werkstatt- und Lagergebäude mit Bürobereich für die Fahrzeuginstandhaltung mit LKW-Werkstatt und LKW-Waschhalle sowie Mülltonnenlager und Mülltonnenwaschhalle. Die überwiegenden Teile der Baukonstruktion sind in Holzrahmenbauweise vorgesehen, in den Sockelbereichen soll Stahlbeton – sowohl als Schutz vor Wassereinwirkung als auch als Anfahrschutz – eingesetzt werden. Aus diesem Grund kommt im Bereich der Waschhallen Stahlbeton und Mauerwerk zum Einsatz. > Überdachte Stellflächen und Umfahrt, insbesondere für alle Abfallsammelfahrzeuge. Die Tragkonstruktion der Überdachung des Fuhrparks ist aus Brettschichtholz vorgesehen; über den Fahrwegen eine Metallkonstruktion, die Photovoltaik-Elemente aufnehmen kann. ---- Zur Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten wird vom Auftraggeber der Kostenrahmen mit rd. 8.000.000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 + 400 DIN 276 Ausgabe 2018-12 definiert. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400) rd. 1.519.500,- EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Kostengruppen wurde standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. Es wird angestrebt, dass der Materialeinsatz möglichst den Aspekten der Nachhaltigkeit folgt: Stahlbelton mit hohem Recycling-Anteil, Einsatz von thermisch vorbehandeltem zertifiziertem Holz – soweit kostentechnisch im Rahmen und akzeptabel. ---- Zu weiteren Projektdetails wird auf die Beschreibungen im Auslobungstext zum Planungswettbewerb mit Angaben der Nutzungsflächen im Raumprogramm verwiesen. Ein Auszug aus dem Auslobungstext zum Planungswettbewerb ist der Datei „Aufgabenbeschreibung“ als Anlage beigefügt. ------ Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
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