Frist abgelaufen

Neubau Abfallwirtschaftszentrum in der Siemensstraße Bad Kreuznach; Planungsleistungen TGA Heizung, Lüftung, Wasser

Die Angebotsfrist ist am 19. August 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 18. Februar 2026

  • R.U.M - Plan Ingenieurbüro für Gebäudetechnik, Baumholder · 114.599 €
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach plant in der Siemensstraße in 55543 Bad Kreuznach (Flur 53 Flurstück 37/37) ein neues Abfallwirtschaftszentrum zu errichten. Zur Erlangung einer Vorplanung war ein Planungswettbewerb ausgelobt worden, dessen Ergebnis vorliegt. Die Beauftragung der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Freianlagen ist erfolgt. Vorliegend wird die Planungsaufgabe der Technischen Ausrüstung gemäß §53 ff. HOAI 2021 für die Anlagengruppen (AG) 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen und AG 3 Lufttechnische Anlagen ausgeschrieben. Die Ausschreibung der übrigen Anlagengruppen (AG 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen und AG 8 Gebäudeautomation) erfolgt mit gesonderter Bekanntmachung. Das neue Abfallwirtschaftszentrum besteht aus den folgenden Funktions- und Nutzungsbereichen, die auch z.T. baulich getrennt angeordnet sind: > Ein Verwaltungsgebäude, das den Geschäftsbereich „Verwaltung“ für ca. 25 Mitarbeiter/innen und den Geschäftsbereich betriebseigener „Fuhrpark“ mit Büro- und Besprechungsbereich für Disponenten, Aufenthalts- und Sozialbereich, Umkleide- und Duschbereich für ca. 90 Fahrer/innen und Lader/innen zur Abfalleinsammlung aufnimmt, > Werkstatt- und Lagergebäude mit Bürobereich für die Fahrzeuginstandhaltung mit LKW-Werkstatt und LKW-Waschhalle sowie Mülltonnenlager und Mülltonnenwaschhalle, > Überdachte Stellflächen und Umfahrt, insbesondere für alle Abfallsammelfahrzeuge. ---- Durch konzeptionelle und bauliche Maßnahmen soll nach Realisierung ein möglichst geringer Primärenergiebedarf gewährleistet sein. Die Kanalanschlusshöhe und -situation für das Baugrundstück erfordert Regenwasserrückhalte- und Verdunstungsmaßnahmen, die in Verbindung mit einem Brauchwasserkonzept umgesetzt werden sollen. ---- Zu weiteren Projektdetails wird auf die Beschreibungen im Auslobungstext zum Planungswettbewerb mit Angaben der Nutzungsflächen im Raumprogramm verwiesen. Ein Auszug aus dem Auslobungstext zum Planungswettbewerb ist der Datei „Aufgabenbeschreibung“ als Anlage beigefügt. ---- Zur Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten wird vom Auftraggeber der Kostenrahmen mit rd. 8.000.000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 + 400 DIN 276 Ausgabe 2018-12 definiert. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400) rd. 1.519.500,- EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Anlagengruppen kann derzeit nur grob und standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen werden. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. ---- Im Hinblick auf die auszuschreibenden Leistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung liegen noch keine Voruntersuchungen vor, jedoch können die derzeitigen Erkenntnisse und Vorstellungen aufgrund der Projektziele des Auslobers und aufgrund des Ergebnisses aus dem Planungswettbewerbes unverbindlich wie folgt zusammengefasst werden: >>> AG-1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Im Zusammenhang mit den Sozialräumen sind Sanitärräume (Wasch-, Dusch, WC-Bereiche) für ca. 90 Mitarbeiter/innen zu planen. Für das Reinigen der Mülltonnen (Mülltonnenwaschanlage, Raum-Nr. 3.05 im Raumprogramm zum Auslobungstext) sowie für die Fahrzeugwäsche (Raum-Nr. 3.04) sollte aufbereitetes Brauch- und/oder Regenwasser eingesetzt werden. Auch für die Versorgung von Toilettenspülungen könnte ebenfalls aufbereitetes Brauch- und/oder Regenwasser in Betracht gezogen werden. Entsprechende Zisterne/n mit separatem Leitungsnetz zur Versorgung des Gebäudes sind einzuplanen. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 410) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 149.700,- EUR brutto. >>>AG-2 Wärmeversorgungsanlagen: Die Wärme- (und Kälte-)Versorgung ist über eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden vorstellbar. Dabei ist einer Passivkühlung über die Erdsonden der Vorrang zu geben. Zur Beheizung und Kühlung des Gebäudes sollten in Büroräumen akustisch aktivierte Deckensegel eingesetzt werden, in Sozial- und Umkleideräumen eine Fußbodenheizung. In zu beheizenden Werkstatt- und Lagerbereichen könnte eine Industrieflächenheizung zum Einsatz kommen. Durch die nur erforderlichen niedrigen Vorlauftemperaturen eignen sich die genannten Systeme in Kombination mit Wärmepumpenbetrieb. Zur Brauch-Warmwasser-Bereitung sollte eine sog. Brauchwasser-Wärmepumpe eingesetzt werden. Diese könnte als Wasser-Wasser-Wärmepumpe funktionieren und – im Falle einer Geothermie-Wärmepumpe - das niedrigere Temperaturniveau dieser auf für die Trinkwasserhygiene zuverlässig hohe Temperaturen erhöhen. Die Brauch-Warmwasser-Erzeugung selbst sollte dezentral mit Frischwasserstationen erfolgen, die Energievorhaltung mit Hochtemperatur-Pufferspeichern. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 420) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 215.900,- EUR brutto. Hierin sind die Kosten für eine evtl. zum Einsatz kommende Geothermie-Anlage nicht enthalten. >>>AG-3 Lufttechnische Anlagen: Büro- und Verwaltungsbereiche einschließlich der Duschräume und Umkleiden sollten eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erhalten, wobei die Luftmengen in selten genutzten Bereichen (z.B. Besprechungsraum Raum-Nr. 2.15 / 20 m² im Raumprogramm zum Auslobungstext) mittels CO2-Sensoren bedarfsgerecht geregelt werden sollten. Hierdurch ist eine zuverlässige Versorgung aller Flächen mit hygienischer Frischluft sowie eine Abführung von Emissionen und Feuchtelasten zu gewährleisten. Zudem wird durch den Verzicht auf Fensterlüftung der Wärmebedarf und damit die Auslegung der Geothermie maßgeblich reduziert. Die anteiligen Bauwerkskosten (KG 430) betragen aufgrund standardisierter Ermittlung rd. 112.300,- EUR brutto. ------ Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.

Zeitplan

Veröffentlichung
16.07.25
Teilnahmefrist
19.08.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Bad Kreuznach, Deutschland
E-Mail
vergabestelle@kreis-badkreuznach.de
Telefon
+49 67 1 80 3-19 99
Website
https://www.kreis-badkreuznach.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Nachweis Berufsbezeichnung Ingenieur/in, unternehmensbezogen

    MINDESTANFORDERUNG: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieurin / Ingenieur“ berechtigt ist durch Vorlage einer Kopie der Nachweisunterlagen gemäß § 2 Ing-KAG Rh.-Pf. oder der Nachweisunterlagen gemäß §§ 3 ff Ing-KAG Rh.-Pf. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin / Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer Kopie der Nachweisunterlagen gemäß § 2 Ing-KAG Rh.-Pf. oder der Nachweisunterlagen gemäß §§ 3 ff Ing-KAG Rh.-Pf. nachweist. Es wird auf die Regelung zur Bauvorlageberechtigung gemäß § 64 Abs. 2 Nr. 2 LBO Rh.-Pf. verwiesen.

  • Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer Versicherungsbescheinigung. MINDESTANFORDERUNG

    • Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personenschäden über 1.500.000,- EUR sowie für Sach- und Vermögensschäden über 1.000.000,- EUR ausweisen.
    • Die Mindest-Deckungssummen müssen mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen und mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen erreichen.
  • Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung“ – zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen des Bewerbers, deren Planungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen Referenzen nicht durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern nur durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht sein. MINDESTANFORDERUNGEN

    • 1. Für die Referenzen müssen aus dem Leistungsbereich „Fachplanung Technische Ausrüstung“ für Hochbauprojekte mindestens die Anlagengruppen AG 1-Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen und AG 2-Wärmeversorgungsanlagen erbracht worden sein
    • dabei müssen jeweils mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2,3 und 5 bis 8 (vgl. §§ 53, 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1) bearbeitet worden sein. ----
    • 2. Die Referenzleistungen dürfen nicht vor dem 01.01.2020 abgeschlossen worden sein. Maßgeblich für den Abschluss ist die Fertigstellung der Leistungsphase 8 („Objektüberwachung“). Sofern die Referenzleistungen aktuell noch nicht abgeschlossen sind, müssen sie mindestens bis zum Beginn der Leistungsphase 8 („Objektüberwachung“) fortgeschritten sein. ---
    • 3. Es müssen mindestens 2 Referenzleistungen eingereicht werden, deren Planungsanforderungen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die vorstehenden Mindestanforderungen gemäß Ziffer 1. und 2. erfüllen. ---------
    • Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 4 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiver Kriterien:
    • a) Anzahl der wertungsfähigen Referenzen:
    • Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 bis 4 wertungsfähigen Referenzen erhält 5 Punkte, ein Bewerber mit 5 oder mehr wertungsfähigen Referenzen erhält 10 Punkte.
    • b) Qualitative Projektmerkmale der Referenzen:
    • Die wertungsfähigen Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der nachfolgenden qualitativen Projektmerkmale bewertet. Dabei wird jede Referenz gesondert gewertet und sodann anschließend der Durchschnittswert der vom Bewerber eingereichten, wertungsfähigen Referenzen anhand der erzielten Gesamtsumme dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzen ermittelt. Der ermittelte Durchschnittswert wird anschließend mit dem Faktor 8 multipliziert. Für die Auswahlentscheidung werden für die Fachplanungsleistungen bis zu maximal 6 Punkte pro wertungsfähige Referenz für die nachfolgenden Projektmerkmale vergeben:
    • >>> Größe: Die Kostenberechnung des Referenzprojektes für die anteiligen Bauwerkskosten-Technische Anlagen der Kostengruppen 410, 420, 430 (gemäß DIN 276:2018-12 oder 276-1:2008-12) beträgt mindestens 500.000,- Euro brutto: 1 Punkt. ---
    • >>>Komplexität: Es handelt sich um ein Projekt, für das mindestens die folgenden Funktionsbereiche geplant wurden: Büro/Verwaltung (1 Punkt), Wasch- und Umkleidebereich (1 Punkt), Waschanlage für z. B. Kfz, Mülltonnen, o. ä. (1 Punkt), insgesamt maximal 3 Punkte. ---
    • >>> Bearbeitungsumfang: Die Leistungserbringung für das Referenzprojekt umfasste – neben Anlagengruppen 1 und 2 (=> Mindestanforderung) der Fachplanung Technische Ausrüstung - AUCH die Anlagengruppe 3-Lufttechnische Anlagen. Für Anlagengruppe 3 wurden mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2,3 und 5 bis 8 erbracht. Sofern die Referenzleistungen aktuell noch nicht abgeschlossen sind, müssen sie mindestens bis zum Beginn der Leistungsphase 8 („Objektüberwachung“) fortgeschritten sein: 2 Punkte. --------
    • Die Angaben zu den Referenzen sind vom Bewerber im Formblatt „Referenzleistung“ einzutragen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jede Referenz ist ein gesondertes Formblatt zu verwenden. Fehlende Unterlagen und/oder Angaben zu Referenzprojekten werden nicht nachgefordert.--
    • Bei der Bewertung der Referenzen werden nur ganze Punkte vergeben. Bei der rechnerischen Ermittlung des Durchschnittswertes zur Ermittlung der Wertungspunktzahl beim Auswahlkriterium „Qualitative Projektmerkmale der Referenzen“ gemäß lit b erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen, die auch bei der anschließenden Ermittlung der Gesamtwertungssumme aus den beiden Auswahlkriterien „Anzahl der wertungsfähigen Referenzen“ und Qualitative Projektmerkmale der Referenzen“ gemäß lit a und b fortgeschrieben wird.--
    • Die 4 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Summe aus lit a und b) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte auch nach Anwendung der vorgenannten Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten werden, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, entscheidet die höhere Anzahl der eingereichten wertungsfähigen Referenzen und bei gleicher Anzahl die größere Aktualität der Referenzen. Falls auch nach Anwendung dieser objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl weiterhin überschritten wird, weil Bewerber dieselbe Punktzahl, dieselbe Anzahl an Referenzen mit derselben Aktualität aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl zwischen den betroffenen Bewerbern durch Los gemäß § 75 Abs. 6 VgV zu treffen.--
    • Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekanntgemachten Mindestzahl von drei Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 S. 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen.

Zuschlagskriterien

  • A. Honorarangebot: Maßgebend für die Angebotswertung ist das verbindliche Honorarangebot im Rahmen der endgültigen Angebotsabgabe. Das Honorarangebot im Rahmen des Erst-Angebots ist nur indikativ. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

  • B. Projektorganisation: Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

  • C. Herangehensweise: Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

  • D. Konfliktmanagement in Bezug auf Kosten und Termine: Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

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Konzeptvorlage89 KB12 Seiten
Eigenerklärung42 KB24 Seiten
Eignungskriterien287 KB4 Seiten
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