Ausschreibungen Eisenbahn-Bundesamt

7
Ausschreibungen aktiv
156
Ausschreibungen gesamt
713 Tsd. €
Ø Auftragswert
Forschung & Entwicklung
Häufigste Branche (91%)

Forschungsprojekt - DZSF - Optimierungspotenziale bei Bremsen für Güterverkehrsanwendungen

Aktiv
Frist: 23.06.2026
Veröffentlicht: 23.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt
589.046 €

Ziel Die Untersuchung bewertet moderne Bremstechnologien für verschiedene Einsatzfälle des Schienengüterverkehrs. Es werden technische, verkehrliche und wirtschaftliche Effekte simulationsbasiert analysiert, Kosten ermittelt und Migrationspfade aufgezeigt. Beschreibung Die Bremstechnik im Schienengüterverkehr hat sich – abgesehen von Lärmminderungen – seit Jahrzehnten kaum weiterentwickelt. Moderne Systeme wie elektropneumatische oder vollelektrische Bremsen könnten prinzipiell die Reaktions- und Lösezeiten deutlich verkürzen, Bremswege vereinheitlichen sowie Betrieb und Instandhaltung erleichtern. Dadurch wären betriebliche Vorteile wie höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten möglich. Zusätzlich bieten automatisierte Prozesse bei Bremsproben und wagentechnischen Untersuchungen weiteres Effizienzpotenzial. Die Einführung der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) schafft dafür wichtige Voraussetzungen, da sie Strom- und Datenverbindungen zwischen Waggons ermöglicht. Der Nutzen und die Umsetzbarkeit solcher Innovationen variieren je nach Marktsegment wie Ganzzug- oder Einzelwagenverkehr.

Forschungsprojekt - DZSF - Automatisierte Überwachung instandhaltungsrelevanter Parameter im SGV

Aktiv
Frist: 30.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Aus vielfältigen Vorgaben zu Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen von Güterwagen sollen konkrete technische Anforderungen an die Zustandsüberwachung abgeleitet werden. Das Ziel ist ein Portfolio mit bewerteten Einzellösungen, das die Anforderungen und den Mehrwert der Zustandsüberwachung in einzelnen Bereichen der Instandhaltung definiert und als Grundlage zur Ableitung von Konzepten einer aufwandsreduzierten Instandhaltung dient. Mittels Zustandsüberwachung (engl. Condition Monitoring, CM) können Defekte an Schienenfahrzeugen frühzeitig erkannt werden. Deren Kenntnis bietet einen großen Mehrwert für die Planung der Instandhaltungsmaßnahmen und dient der Vermeidung größerer Betriebsstörungen. Ein weiteres Potenzial, das bisher lediglich eingeschränkt genutzt wird, ist die Reduktion der Kontroll- und Instandhaltungsaufwände durch den Einsatz von Zustandsüberwachung in Kombination mit der (Teil-)Automatisierung der Prozesse. Viele Anforderungen aus etablierten regulatorischen, technischen und anderweitigen Vorgaben für Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen können grundsätzlich durch die Verwendung der Zustandsüberwachung erfüllt werden. Gleichzeitig sind diese Vorgaben nicht auf deren Einsatz ausgerichtet und enthalten deshalb keine konkreten technischen Anforderungen an die Systeme der Zustandsüberwachung. Die Konkretisierung der technischen Anforderungen an die Zustandsüberwachung zur Erfüllung bestehender Vorgaben eröffnet Spielräume für eine aufwandsreduzierte (teil-)automatisierte Instandhaltung, steigert den Mehrwert und kann zur Kosten- und Aufwandsreduktion im Schienengüterverkehr (SGV) beitragen.

Forschungsprojekt - DZSF - Vegetationsbasierte Maßnahmen zur Reduktion des Böschungsbrandrisikos im Schienenverkehr

Aktiv
Frist: 08.07.2026
Veröffentlicht: 07.05.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Zunehmende Hitze- und Dürreperioden erhöhen das Risiko von Böschungsbränden entlang von Bahnstrecken und führen regelmäßig zu Störungen im Schienenverkehr. Bisher fehlen praxistaugliche Konzepte, um dieses Risiko wirksam zu reduzieren. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung vegetationsbasierter Brandbarrieren an Bahnböschungen. Dafür werden geeignete Pflanzen identifiziert, experimentell auf ihr Brandverhalten untersucht und in Labor- sowie Praxisversuchen getestet. Anschließend wird ein Prototyp unter realen Bedingungen über mehrere Vegetationsperioden beobachtet. Das Vorhaben soll wissenschaftlich fundierte und anwendbare Lösungen liefern, die bei Planung, Ausbau und Instandhaltung von Bahnstrecken eingesetzt werden können. Damit trägt es zur Verbesserung der Betriebssicherheit und zur Stärkung der Klimaresilienz der Schieneninfrastruktur bei.

Forschungsprojekt - DZSF - Wirtschaftliche Betrachtung von partnerschaftlicher Projektabwicklung im Bahnbau

Aktiv
Frist: 21.07.2026
Veröffentlicht: 28.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Ziel des Projektes ist es, eine aussagekräftige, unabhängige Bewertung zu erbringen, ob die Anwendung der partnerschaftlichen Projektabwicklung bei komplexen Eisenbahninfrastrukturvorhaben des Bundes wirtschaftlicher als die konventionelle Projektabwicklung ist. Die partnerschaftliche Projektabwicklung stellt in Deutschland eine neue Form der baulichen Projektabwicklung bei Schieneninfrastrukturprojekten des Bundes dar, so dass die theoretischen Potentiale (u. a. eine höhere Geschwindigkeit bei der Projektabwicklung sowie eine höhere Qualität der Auftragsausführung der Baumaßnahmen, bessere Ausnutzung begrenzter Planungs- und Baukapazitäten und geringere Kosten) weder bestätigt noch widerlegt werden können. Daher sollen im Projekt Kennzahlen entwickelt werden, um die zwei Ansätze der Projektabwicklung miteinander zu vergleichen.

Forschungsprojekt - DZSF - Bahnzufriedenheit im internationalen Vergleich - Entwicklung eines Messinstruments und Implikationen für Deutschland

Aktiv
Frist: 28.07.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Die internationale Studie untersucht, wann Bahnnutzung zufrieden macht, welche Faktoren Stressresistenz prägen und was Deutschland von anderen Ländern lernen kann. Ziel Das Projekt schafft eine belastbare, internationale Datengrundlage zur Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz, leitet evidenzbasierte Handlungsempfehlungen ab und zeigt auf, welche internationalen Erkenntnisse auf Deutschland übertragbar sind. Die im Projekt entwickelten Messinstrumente werden so veröffentlicht, dass Dritte die Erhebung replizieren können und perspektivisch Analysen im Zeitverlauf möglich sind. Beschreibung Aktuell wird eine gewisse Resilienz der Fahrgäste im Umgang mit Unzuverlässigkeiten bei der Bahnnutzung immer wichtiger. Damit der Schienenpersonenverkehr (SPV) eine attraktive Option bei der Verkehrsmittelwahl bleibt, ist deshalb eine höhere Fahrgastzufriedenheit und -resilienz von großer Bedeutung. Interessanterweise ist die Bahnzufriedenheit in einigen anderen Ländern höher als in Deutschland, obwohl die SPV-Nutzung dort nicht substanziell einfacher oder zuverlässiger ist. Das Projekt wird deshalb einerseits erarbeiten, wovon die Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz in verschiedenen Ländern abhängen, und andererseits untersuchen, welche Impulse und Maßnahmen sich aus einem internationalen Vergleich ergeben, die sich auf Deutschland übertragen lassen, um diese Faktoren hierzulande zu verbessern. Bislang fehlen solch vergleichbare, valide internationale Daten, was entsprechende Analysen erschwert.

Forschungsprojekt - DZSF - Demografiefester ÖPNV – Ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe

Aktiv
Frist: 11.08.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Ziel des Projektes ist die ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe im öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Anpassungserfordernisse sich aus kontinuierlichen, langfristigen demografischen Verschiebungen ergeben und wie diese ökonomisch zu bewerten sind. Dazu sind (i) die Bedarfe im ÖPNV, die sich durch den demografischen Wandel ergeben, systematisch zu ermitteln, (ii) Maßnahmen zur Erfüllung dieser Bedarfe zusammenzustellen und zu bewerten, (iii) die langfristigen Kosten der Anpassung und Nichtanpassung des ÖPNV-Angebots an demografische Gegebenheiten zu simulieren, und (iv) ein modularer und bedarfsgerechter Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen zur Anpassung des ÖPNV an sich ändernde demografische Bedingungen zu erstellen. Gegenstand der Untersuchung sind insbesondere räumliche Verschiebungen der Bevölkerung, etwa infolge des Schrumpfens ländlicher Regionen, sowie Veränderungen in der Größe einzelner Alterskohorten. Dazu gehört auch die Frage, in welchem Umfang und mit welchen Maßnahmen auch künftig eine bedarfsgerechte Mobilität für kleiner werdende Kohorten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sichergestellt werden kann. Die Projektergebnisse sollen betroffenen Akteuren (z. B. Aufgabenträgern, Fördermittelgebern, Planungsbehörden, Verkehrsunternehmen) als evidenzbasierte Grundlage für politische und betriebliche Entscheidungen dienen. Sie sind daher in einer Form aufzubereiten, die eine unmittelbare Verwendung in der Fachpraxis und in der öffentlichen Kommunikation ermöglicht. Angesichts dieser Verwendungszwecke ist eine hohe methodische Belastbarkeit der Ergebnisse erforderlich.

Forschungsprojekt - DZSF - Automatisierte semantische Segmentierung von 3D-Punktwolken

Abgelaufen
Frist: 28.05.2024
Eisenbahn-Bundesamt
147.450 €

Ingenieurbauwerke spielen eine wichtige Rolle für die Erfüllung der Transport- und Mobilitätsbedarfe von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland und Europa. Angesichts des zunehmenden Alters dieser Ingenieurbauwerke und den damit einhergehenden Schädigungen ist es von großer Bedeutung, diese Ingenieurbauwerke instand zu halten. Dabei spielen Brücken- und Tunnelbauwerke eine wichtige/essentielle Rolle, deren Erhaltungsmanagement eine zunehmend bedeutende Aufgabe darstellt und somit weiter in den Fokus rückt. Derzeit werden Ingenieurbauwerke der Verkehrsinfrastruktur im Rahmen eines reaktiven Prozesses instandgehalten. Ein wichtiger Faktor bei der Verbesserung des Instandhaltungsmanagements von Ingenieurbauwerken ist die Verfügbarkeit von ausreichenden Informationen über den Betrieb und die Instandhaltung im gesamten Lebenszyklus. Können diese Informationen in Form von digitalen Daten erhoben werden, lassen sich auch digitale Unterstützungsprozesse zur Entlastung anwenden. Dazu müssen diese Daten einheitlich erfasst, verknüpft und langfristig gespeichert werden, um sie in digitalen Modellen zu verwenden. Dies kann durch die Nutzung von digitalen Systemen wie Building Information Modeling (BIM) bewerkstelligt werden. In der Regel stehen für neu gebaute Bauwerke hochwertige digitale 3D-Modelle zur Verfügung, die als Grundlage für das Bauwerksmanagement in der Betriebsphase verwendet werden können. Dies ist bei bestehenden Bauwerken nicht immer gegeben. Dies kann jedoch durch neue, modulare Ansätze zur (weitgehend) automatisierten Umwandlung von 3D-Punktwolken in 3D-Modelle erreicht werden. Allerdings gibt es noch viele offene Fragen, die untersucht und geklärt werden müssen, z. B. welche Ansätze am besten geeignet sind und welche Probleme bei der Anwendung dieser Verfahren in der Praxis zu erwarten sind. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Standard-Vorgehensweisen zur (weitgehend) automatischen Generierung von 3D-Modellen von Ingenieurbauwerken aus 3D-Punktwolken als Grundlage für ein BIM-basiertes prädiktives Instandhaltungsmanagement (PM). Die entwickelte Methodik zur (weitgehend) automatischen Generierung der 3D-Modelle von Ingenieurbauwerken aus 3D-Punktwolken ist anhand eines entsprechenden Demonstrators darzustellen und in Form von Handlungsempfehlungen berichtsmäßig aufzubereiten.

Forschungsprojekt - DZSF - Automatisierte semantische Segmentierung von 3D-Punktwolken

Abgelaufen
Frist: 28.05.2024
Eisenbahn-Bundesamt
147.450 €

Ingenieurbauwerke spielen eine wichtige Rolle für die Erfüllung der Transport- und Mobilitätsbedarfe von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland und Europa. Angesichts des zunehmenden Alters dieser Ingenieurbauwerke und den damit einhergehenden Schädigungen ist es von großer Bedeutung, diese Ingenieurbauwerke instand zu halten. Dabei spielen Brücken- und Tunnelbauwerke eine wichtige/essentielle Rolle, deren Erhaltungsmanagement eine zunehmend bedeutende Aufgabe darstellt und somit weiter in den Fokus rückt. Derzeit werden Ingenieurbauwerke der Verkehrsinfrastruktur im Rahmen eines reaktiven Prozesses instandgehalten. Ein wichtiger Faktor bei der Verbesserung des Instandhaltungsmanagements von Ingenieurbauwerken ist die Verfügbarkeit von ausreichenden Informationen über den Betrieb und die Instandhaltung im gesamten Lebenszyklus. Können diese Informationen in Form von digitalen Daten erhoben werden, lassen sich auch digitale Unterstützungsprozesse zur Entlastung anwenden. Dazu müssen diese Daten einheitlich erfasst, verknüpft und langfristig gespeichert werden, um sie in digitalen Modellen zu verwenden. Dies kann durch die Nutzung von digitalen Systemen wie Building Information Modeling (BIM) bewerkstelligt werden. In der Regel stehen für neu gebaute Bauwerke hochwertige digitale 3D-Modelle zur Verfügung, die als Grundlage für das Bauwerksmanagement in der Betriebsphase verwendet werden können. Dies ist bei bestehenden Bauwerken nicht immer gegeben. Dies kann jedoch durch neue, modulare Ansätze zur (weitgehend) automatisierten Umwandlung von 3D-Punktwolken in 3D-Modelle erreicht werden. Allerdings gibt es noch viele offene Fragen, die untersucht und geklärt werden müssen, z. B. welche Ansätze am besten geeignet sind und welche Probleme bei der Anwendung dieser Verfahren in der Praxis zu erwarten sind. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Standard-Vorgehensweisen zur (weitgehend) automatischen Generierung von 3D-Modellen von Ingenieurbauwerken aus 3D-Punktwolken als Grundlage für ein BIM-basiertes prädiktives Instandhaltungsmanagement (PM). Die entwickelte Methodik zur (weitgehend) automatischen Generierung der 3D-Modelle von Ingenieurbauwerken aus 3D-Punktwolken ist anhand eines entsprechenden Demonstrators darzustellen und in Form von Handlungsempfehlungen berichtsmäßig aufzubereiten.

Forschungsprojekt - DZSF - Fahrversuche zur menschlichen Perzeptionsfähigkeit aus dem Führerraum

Abgelaufen
Frist: 09.07.2024
Eisenbahn-Bundesamt

Projekt zu Anwendungsfällen und Potenzialen Satellitengestützter Ortung im Schienen- und Verkehrswesen im nicht-sicherheitsrelevanten Bereich Ziel Der Status Quo der Nutzung von Satellitenortung im nicht-sicherheitsrelevanten Bereich bei den Verkehrsträgern Schiene, Straße und Wasserstraße soll aufgezeigt werden, Anwendungsfälle sollen dargestellt, systematisch abgebildet und Möglichkeiten des Zugriffes und der Anwendungs- und verkehrsträgerübergreifenden Verteilung und Übertragung von GNSS-Daten überprüft werden. Darüber hinaus sollen Schnittmengen und mögliche Übertragbarkeiten der Anwendungsfälle auf andere Verkehrsträger und aktuelle Hinderungsgründe der Anwendung ermittelt werden. Darauf aufbauend sollen exemplarisch Lösungsansätze für eine breite Anwendung skizziert sowie Forschungs- und Entwicklungsbedarfe identifiziert werden. Beschreibung Satellitenortung hat in den letzten Jahren Einzug in nahezu alle Bereiche der Gesellschaft, so auch das Verkehrswesen, erhalten. In diesem Projekt werden bereits umgesetzte Anwendungen untersucht und weitere mögliche Anwendungsbeispiele identifiziert und Forschungs- und Entwicklungsbedarfe abgeleitet.

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Über Eisenbahn-Bundesamt

Eisenbahn-Bundesamt mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 156 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 120 Tsd. € bis 2,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 713 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Eisenbahn-Bundesamt sind Forschung & Entwicklung (91%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und IT-Dienstleistungen (16%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Software & IT-Systeme.

Alle Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Eisenbahn-Bundesamt

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt aus Bonn. Aktuell sind 7 Ausschreibungen aktiv (von 156 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Architektur & Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 120 Tsd. € und 2,4 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Eisenbahn-Bundesamt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Eisenbahn-Bundesamt: Forschung & Entwicklung (91%), Architektur & Ingenieurwesen (22%), IT-Dienstleistungen (16%), Unternehmensberatung & Recht (11%), Software & IT-Systeme (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Eisenbahn-Bundesamt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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