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GFA Consulting Group GmbH mit Sitz in Berlin verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 25 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,0 Mio. € bis 4,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,2 Mio. €.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von GFA Consulting Group GmbH sind Unternehmensberatung & Recht (40%), Öffentliche Verwaltung (40%) und Bildung & Weiterbildung (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Reinigung & Umweltschutz.
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25 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Seit 2021 fördert das BMEL den Deutsch-Brasilianischen Agrarpolitischen Dialog (APD) im Rahmen des BKP mit dem Ziel, dass politisch Verantwortliche sowie Fach- und Führungskräfte im deutschen und brasilianischen Agrar- und Ernährungssektor über ein besseres gegenseitiges Verständnis in zentralen agrarpolitischen Fragen haben und zur Konzeption und Weiterentwicklung klimaschonender und agrarökologischer Praktiken beitragen. Die Minister Özdemir (BMEL), Fávaro (MAPA) und Teixeira (MDA) beschlossen im Rahmen der 2. Deutsch-Brasilianischen Regierungskonsultationen im Dezember 2023 die Fortsetzung des APDs. Das BMEL möchte mit dem APD die Weiterentwicklung einer nachhaltigen, agrarökologischen, klimafreundlichen und ernährungssichernden Landwirtschaft in Brasilien und überregional in Lateinamerika unterstützen. Das Projekt setzt hierfür im Rahmen von vier Ergebnisbereichen (EB) Aktivitäten um, die inhaltlich und hinsichtlich ihrer Wirkungen eng verbunden sind und in ihrer Methodik den Grundprinzipien eines inklusiven Ansatzes gem. den Leitlinien der Feministischen Außenpolitik und der Agararökologie folgen und diese in der Durchführung berücksichtigen. Spezielle Aufmerksamkeit wird der Entwicklung des Programms zur ökologischen Rehabilitierung von Weideflächen durch die Bereitstellung von Fachexpertise innerhalb des EB 1 zukommen. Im EB 2 liegt der Fokus auf dem Recht auf Nahrung und der Förderung von Modellen der überbetrieblichen Zusammenarbeit im ländlichen Raum. Unter dem EB 3 wird der Ökolandbau und Bioökonomie durch den bilateralen Austausch zu Beratungsdienstleistungen im Ökobereich gestärkt. In EB 4 führt das Projekt den geschätzten Dialog und die fachliche Beratung zum Thema Entwaldungsfreier Lieferketten, EUDR und Rückverfolgbarkeitssysteme weiter fort, um Transparenz und Verständnis beider Länder zu diesen Themen zu erhöhen.
Das Projekt soll durch die Verbesserung der forstpolitischen Rahmenbedingungen sowie der Einführung neuer Planungs- und Umsetzungsmethoden in der entsprechenden staatlichen Verwaltung und dem neu gegründeten Staatsforstbetrieb „Forest of Ukraine“ unter Einbeziehung der Ergebnisse der Nationalen Waldinventur die forstliche Bewirtschaftung in der Ukraine verbessern. Das Projekt ist in folgende drei Komponenten untergliedert: 1. Verbesserung der forstpolitischen Rahmenbedingungen für eine multifunktionale nachhaltige Waldbewirtschaftung bei gleichzeitiger Annäherung an die EU-Forstgesetzgebung. Es ist vorgesehen, die informell existierende forstliche Arbeitsgruppe unter der Leitung des Ministeriums für Umwelt und Natürliche Ressourcen in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Agentur für Waldressourcen stärker zu institutionalisieren, um somit strukturiert die Bedürfnisse der ukrainischen Seite zu erfassen und die entsprechenden fachlichen Einsätze zu koordinieren. Nationale Experten werden die notwendigen Problemanalysen durchführen auf deren Grundlage dann gemeinsame Lösungsansätze mit internationalen Experten erarbeitet. Diese werden dann innerhalb der forstlichen Arbeitsgruppe diskutiert und verabschiedet. Die Zielgruppe dieser Komponente sind Entscheidungsträger innerhalb des Umweltministeriums, des Parlaments sowie der Staatlichen Agentur für Waldressourcen (SFRA). 2. Die Umsetzung der nationalen Waldinventur sowie einer verbesserten forstlichen Planung wird durch die Weiterentwicklung der SFMPA, in welcher sich auch die Unterabteilung für die Umsetzung der nationalen Waldinventur befindet, gefördert. Im April 2024 wurden die ersten Ergebnisse der fernerkundungsbasierten nationalen Waldinventur vorgestellt, welche sich auf die Erfassung der Flächen und der entsprechenden Holzvorräte in den jeweiligen Waldtypen beschränkten. Zukünftig sollen aber auch Aussagen zu weiteren forstlichen Parametern mit dem Ziel der strategischen Entwicklung der Forstpolitik erarbeitet werden. Dies soll durch eine verbesserte Analyse erhobener Daten, aber auch durch die Unterstützung weiterer Datenaufnahmen erfolgen. Ebenso soll die forstliche Planung verbessert werden, um eine dem Klimawandel angepasste Waldbewirtschaftung zu ermöglichen. Die Möglichkeit der Nutzung von Daten der nationalen Waldinventur für die betriebliche Planung soll geprüft werden. Das methodische Vorgehen in diesem Ergebnisbereich beinhaltet: a) Organisationsentwicklung der SFMPA, b) Entwicklung von methodischen Verbesserungen in der forstlichen Planung, c) der Entwicklung eines verbesserten Waldbewirtschaftungsplanes sowie d) bedarfsorientierter Trainingsmaßnahmen. Die Zielgruppe dieser Komponente sind leitende Mitarbeiter der SFMPA, welche von einer verbesserten Organisationsstruktur profitieren, aber auch als Wissensträger aufgebaut werden sollen. 3. Die Organisationsstruktur und forstliche Bewirtschaftungsmethoden des Staatsforstbetriebes „Forest of Ukraine“ ist verbessert. Analog zu dem Vorgehen in der Komponente 2 stehen die Organisationsentwicklung und das bedarfsorientierte Training von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern des Staatsforstbetriebes „Forest of Ukraine“ im Vordergrund, wobei der Arbeitsumfang aufgrund des Aufbaus und der Größe des Staatsforstbetriebes wesentlich höher ist. Letztlich soll die Umsetzung des erarbeiteten Waldbewirtschaftungsplanes (vgl. Ergebnisbereich 2) unterstützt werden. Die Zielgruppe dieser Komponente sind leitende Mitarbeiter des Staatsforstbetriebes, welche von einer verbesserten Organisationsstruktur profitieren aber auch als Wissensträger aufgebaut werden.
Beschafft werden Dienstleistungen, die im Rahmen des bilateralen Kooperationsprojektes "Deutsch-Sambisches Agrartrainings- und Wissenszentrum - AKTC" erbracht werden sollen. Das AKTC führt Schulungen, Trainings und Demonstrationen zu Agrartechnik und Anbaumethoden durch; zudem soll es zu einem Hub für deutsch-sambische Wirtschaftskontakte weiterentwickelt werden. Zugleich wird das AKTC schrittweise in sambische Hände übergeben.
Consulting-Leistungen im Zusammenhang mit dem Projekt "Agricultural Policy Dialogue Germany South East Europe" Phase 2 in Kooperation mit der Standing Working Group for Regional Rural Development in South East Europe (SWG)
Die Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit sind: (i) die Stärkung von Verwaltungskapazitäten für EU-Annäherung im Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine (MWUL) und relevanten Institutionen; (ii) die Umsetzung integrierter, EU-konformer Ansätze ländlicher Entwicklung auf nationaler und regionaler Ebene (inkl. Qualifizierung für Vorbeitrittshilfen); (iii) der themenspezifische Fachdialog zu wirtschaftsrelevanten Regulierungsfragen (z. B. Einfuhr-/Etikettierungsvorschriften, SPS, Tierhaltungsstandards) sowie (iv) eine evidenzbasierte Kommunikation gegenüber Regierung, Zivilgesellschaft und Privatsektor. Methodisch setzt der APD auf eine ständige, durch den APD moderierte Arbeitsgruppe zur EU-Heranführung (mit Einbindung u. a. DG AGRI und DG NEAR), auf fallbeispielgestützte Weiterbildung von Fachkräften, auf Pilotierungen in ausgewählten TGs(Hromadas)/Oblasten (Good Practices, Skalierung) und auf eine Knowledge Platform on European Integration of the Agricultural Sector of Ukraine zur breitenwirksamen Ergebnisvermittlung.
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GFA Consulting Group GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei GFA Consulting Group GmbH: Unternehmensberatung & Recht (40%), Öffentliche Verwaltung (40%), Bildung & Weiterbildung (12%), Transportmittel (4%), Reinigung & Umweltschutz (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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