Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH

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Ausschreibungen von Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH

Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH mit Sitz in Regensburg verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 8 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 150 Tsd. € bis 700 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 280 Tsd. €.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH sind Architektur & Ingenieurwesen (50%) und Energie & Brennstoffe (50%).

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Aktiv
4
Ø Wert
280 Tsd. €
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

8 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

Sanierung und denkmalgerechter Umbau der Weinschenk-Villa in Regensburg. Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI Teil 3 Abschnitt 1.

Aktiv
Frist: 24.02.2026
Veröffentlicht: 26.01.2026
Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH
700.000 €

Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern. (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird derzeit für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstituts mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar, möglicherweise kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu ist insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen bzw. zu optimieren. Die denkmalgeschützten Außenanlagen sind zu sanieren (z.B. Brunnenanlage, Wege), Planungen dafür sind in dieses Vergabeverfahren integriert. Gegenstand des Auftrags sind die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI Teil 3 Abschnitt 1, Leistungsphasen 1 – 9. Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Der Bauherr ordnet die Maßnahme der Honorarzone IV zu. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, angestrebt wird, die Unterlagen zur Städtebauförderung im Herbst 2026 vorzulegen. Denkmalschutz.

Sanierung und denkmalgerechter Umbau der Weinschenk-Villa in Regensburg. Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Aktiv
Frist: 12.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH
150.000 €

Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg, möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern. (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstitut mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar. Möglicherwiese kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu ist insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen und zu optimieren. Die denkmalgeschützten Außenanlagen sind zu sanieren. Die bestehende Elektroanlage, Baujahr ca. 1983, ist auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Dabei sind die Belange des Baudenkmals zu berücksichtigen, die geplanten Nutzungen zu bedenken und das Gebäude energetisch zu optimieren. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Leistungsphasen 1 - 9. Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Hinweis: Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 04.05.2026 statt. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, Denkmalschutz.

Sanierung und denkmalgerechter Umbau der Weinschenk-Villa in Regensburg. Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / Gebäudeautomation gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Aktiv
Frist: 12.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH
210.000 €

Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg, möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstitut mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar. Möglicherweise kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu sind insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen und zu optimieren. Die Klima- und Feuchteregelung für Bibliothek, EDV-Raum u.a. ist zu planen. Die denkmalgeschützten Außenanlagen sind zu sanieren. Das Gebäude wird aktuell durch eine Zentralheizung mit Warmwasser-Heizkörpern und zwei Gaskessel (19 KW und 82 KW) Baujahr ca. 2004 beheizt. Geplant ist, ein Energiesystem zu finden, das die Belange des Baudenkmals berücksichtigt, die geplanten Nutzungen erfüllt und energetisch optimiert ist. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / Gebäudeautomation, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Leistungsphasen 1 - 9. Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Hinweis: Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 04.05.2026 statt. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, Denkmalschutz.

Sanierung und denkmalgerechter Umbau der Weinschenk-Villa in Regensburg. Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 1.

Aktiv
Frist: 12.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH
200.000 €

Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird derzeit für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstitut mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar, möglicherweise kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu ist insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen bzw. zu optimieren. Das Baudenkmal ist ein zweigeschossiger und gestelzter Mansardwalmdachbau mit übergiebeltem Risalit, Erker und Eckturm mit Zwiebelhaube, Fassaden mit Stuckgliederungen, neubarock mit Jugendstilelementen. Dachstuhl mit Holzkonstruktion und Eindeckung mit Biberschwanzziegeln und Kupferblech. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Im Souterraingeschoss entspricht die lichte Höhe möglicherweise nicht den zukünftigen Erfordernissen; evtl. muss der Fussboden tiefer gelegt werden. Das Mauerwerk ist teilweise stark durchfeuchtet. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 1, Lph. 1 - 6 und Besondere Leistungen gem. HOAI Anl. 14, Lph. 4 / Nachweis zum konstruktiven Brandschutz und Lph. 8 / Ingenieurtechnische Kontrolle. Der Bauherr ordnet die Maßnahme der Honorarzone IV zu. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, angestrebt wird, die Unterlagen zur Städtebauförderung im Herbst 2026 vorzulegen. Denkmalschutz.

Lieferung von elektrischer Energie für die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH für die Lieferjahre 2026 und 2027

Abgelaufen
Frist: 03.07.2025
Veröffentlicht: 26.05.2025
Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH
164.000 €

Die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH schreibt die Lieferung von elektrischer Energie für die Lieferjahre 2026 und 2027 europaweit im offenen Verfahren nach GWB und VgV aus. Das ausgeschriebene Jahresvolumen beläuft sich auf rd. 408.000 kWh.

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Häufige Fragen zu Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH aus Regensburg. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 8 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Energie & Brennstoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 150 Tsd. € und 700 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH: Architektur & Ingenieurwesen (50%), Energie & Brennstoffe (50%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

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