Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V.. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. mit Sitz in Jena ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 58 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 13 Tsd. € bis 110 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 55 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. sind Laborgeräte (67%), Telekommunikation (22%) und Reinigung & Umweltschutz (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Installation (außer Software).
Alle Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
58 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Nanoimprint Maschine
elektronische Zugangssteuerung
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. schreibt die Anschaffung eines Femtosekunden-Lasersystems für die zeitaufgelöste Pump-Probe-Spektroskopie, aus. Dabei sollen bei Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge vom UV- bis in den mittleren IR-Bereich frei wählbar angeregt und mit fs-Zeitauflösung abgefragt werden. Die Verzögerungszeit zwischen Pump- und Probepuls soll dabei bis zu 1 ms betragen. Entscheidende Auswahlkriterien sind darüber hinaus die Langzeit-Stabilität der Laserleistung und der Pulsenergie, die Empfindlichkeit gegenüber Luftfeuchteschwankungen, sowie die Richtungsstabilität der Ausgangsstrahlen.
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. schreibt für die Photolithographie einen Maskless Aligner aus, welcher zur maskenlosen Belichtung von Photoresistschichten auf unterschiedlichen Substraten vom Einzelchip bis zum 150 mm Wafer eingesetzt werden soll. Die zentralen Anforderungen an das System sind Strukturauflösungen bis 600 nm Linienbreite (CD) im Resist, präzise Mehrebenen-Justage mit bis zu 250 nm Überdeckungsgenauigkeit und Schreibgeschwindigkeiten, die Belichtungsanzahlen von mind. 1000 Wafer pro Jahr ermöglichen.
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. Jena schreibt eine modulier- und durch-stimmbare Strahlungsquelle für den sichtbaren und nahen Infrarotbereich aus. Das System muss für photoinduzierte Rasterkraftmessungen in einem bereits beim Auftraggeber vorhandenen VistaScope von Molecular Vista geeignet sein und soll über die Messoftware VistaScan gesteuert werden.
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. schreibt die Beschaffung eines Hochleistungsdiodenlasers (high power CW amplified diode laser) mit Faserkopplung aus. Der Laser soll in Kombination mit Multiple Typ-II-Spontane Parametrische Abwärtskonvertierung (SPDC)-Quellen verwendet werden und den Kristall, der in einem Sagnac-Interferometer eingesetzt ist, in Typ-II-Spontane Parametrische Abwärtskonvertierung (SPDC)-Quellen pumpen, um Paare identischer Photonen bei 1550 nm zu emittieren. Das resultierende System (aus Hochleistungsdiodenlaser und SPDC-Quellen) muss geeignet sein, ein Multiple-Pixel-SNSPD-Array zu charakterisieren. Darüber hinaus soll das System als Mehrkanalige korrelierte/verschränkte Einzelphotonenquelle parallel eingesetzt werden können, um gleichzeitig Mehrkanalige polarisationskorrelierte verschränkte Photonen zu erzeugen.
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. Jena schreibt einen Quantenkaskadenlaser (QCL) als Strahlungsquelle für den mittleren Infrarotbereich (mid-IR) aus. Das System muss für den Einsatz in einem bereits beim Auftraggeber vorhandenen VistaScope von Molecular Vista für die photoinduzierte Rasterkraftmikroskopie und zur Freistrahleinkopplung in ein vorhandenes photo-thermisches Ablenkungsspektroskopie-Setup geeignet sein.
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. schreibt für die Photolithographie einen Maskless Aligner aus, welcher zur maskenlosen Belichtung von Photoresistschichten auf unterschiedlichen Substraten vom Einzelchip bis zum 150 mm Wafer eingesetzt werden soll. Die zentralen Anforderungen an das System sind Strukturauflösungen bis 600 nm Linienbreite (CD) im Resist, präzise Mehrebenen-Justage mit bis zu 250 nm Überdeckungsgenauigkeit und Schreibgeschwindigkeiten, die Belichtungsanzahlen von mind. 1000 Wafer pro Jahr ermöglichen.
Das Leibniz-Institut für photonische Technologien in Jena schreibt ein mobiles Mikroskop für die multimodale nichtlineare Mikroskopie bestehend aus einer Kurzpuls-Laserquelle für die hyperspektrale kohärente Raman-Streuungs-Mikroskopie (1), einem 4-Kanal-Detektionssystem für die Modalitäten der kohärenten anti-Stokes Raman Streuung (CARS), die stimulierte Raman-Streuung (SRS), Frequenzverdopplung (SHG) sowie Zweiphotonenfluoreszenz (TPEF) (2) und einem kompakten Mikroskop auf einem Gerätewagen inkl. aller notwendigen Hardware und Software (3) aus.
Das Leibniz-Institut für photonische Technologien in Jena schreibt ein mobiles Mikroskop für die multimodale nichtlineare Mikroskopie bestehend aus einer Kurzpuls-Laserquelle für die hyperspektrale kohärente Raman-Streuungs-Mikroskopie (1), einem 4-Kanal-Detektionssystem für die Modalitäten der kohärenten anti-Stokes Raman Streuung (CARS), die stimulierte Raman-Streuung (SRS), Frequenzverdopplung (SHG) sowie Zweiphotonenfluoreszenz (TPEF) (2) und einem kompakten Mikroskop auf einem Gerätewagen inkl. aller notwendigen Hardware und Software (3) aus.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. aus Jena. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 58 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, Telekommunikation, Reinigung & Umweltschutz. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 13 Tsd. € und 110 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V.: Laborgeräte (67%), Telekommunikation (22%), Reinigung & Umweltschutz (7%), Büro & Computer (2%), Installation (außer Software) (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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