Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade mit Sitz in Stade ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 8 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade sind Architektur & Ingenieurwesen (50%), Transportmittel (25%) und Bauarbeiten (25%).
Alle Ausschreibungen von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
8 Ausschreibungen
Lieferung von Auftausalz für die Geschäftsbereiche Lüneburg, Stade und Verden.
Lieferung von Auftausalz für die Geschäftsbereiche Lüneburg, Stade und Verden.
Die Bundesstraße 73 führt als Verbindungsstraße von Cuxhaven nach Hamburg. Als Ortsumgehungsstraße verläuft Sie dabei entlang der Hansestadt Stade und schließt an die Anschlussstelle A 26 an. Da die B73 für den Verkehr der Stadt Stade eine Entlastungsfunktion hat, herrscht auf ihr besonders zu den täglichen Stoßzeiten ein hohes Verkehrsaufkommen. Der DTV1 liegt im Abschnitt 310 bei 28.600 Fahrzeugen, der SV2 bei 2100. Im Abschnitt 325 mit Angrenzung an die A26 liegt der DTV bei 20.800 Fahrzeugen, der SV bei 1500. Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland plant deshalb das Land Niedersachsen, vertreten durch den regionalen Geschäftsbereich Stade der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, die Umsetzung von aktiven Schallschutzmaßnahmen in Form von Lärmschutzwänden auf einer Strecke von 2.228 m entlang der Ortsumgehungsstraße B73. Dies dient dem aktiven Lärmschutz der umliegenden Anwohner vor verkehrsbedingten Lärm aufgrund des Verkehrsaufkommens. Der genaue zu beplanende Streckenbereich erstreckt sich dabei von Abs. 310, Station 1974 bis Abs. 325, Station 1500 Im Zuge dessen muss der parallel zur B 73 nördlich verlaufende gemeinsame (Außerorts-) Geh- und Radweg versetzt werden, um ein Aufstellen der Lärmschutzwände gewährleisten zu können. Der Eingriff in die Natur soll dabei so gering wie möglich gehalten werden.
Neubau einer Dreifeldbrücke in Massivbauweise
Die Baumaßnahme umfasst den Neubau der Brücke über die Oste und den dadurch erforderlich werdenden Umbau des anschließenden Knotenpunktes B71 / B74. Die Ausbaumaßnahme befindet sich in der Stadt Bremervörde im Landkreis Rotenburg / Wümme. Beide Bundesstraßen, B 71 und B 74, sind nach den Richtlinien für die integrierte Netzgestaltung (RIN08) der Verbindungsfunktionsstufe II (überregional) zuzuordnen. Das Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1951 ist spannungsrissgefährdet und wird zurzeit mit einem Monitoringsystem überwacht. Zur ununterbrochenen Aufrechterhaltung des Verkehrs soll der Neubau der Ostebrücke neben dem Bestandsbauwerk errichtet werden. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme erging am 29.07.2024. Der vorhandene Knotenpunkt östlich der Ostebrücke wird zu einem Kreisverkehr umgebaut. Die neue Straßenbrücke gibt hier im Wesentlichen die Linienführung der Anschlussäste im neuen Knotenpunkt vor. In den drei Hauptästen der auf den Kreisverkehr einmündenden Straßen werden jeweils 10 m lange Fahrbahnteiler mit einer Tiefe von 2,5 m mittig angeordnet. Die Einmündung der Tankstellenzufahrt erhält keinen Fahrbahnteiler. Der Radwegverlauf wird dem neuen Kreisverkehr angepasst. Die Bundesstraßen werden als einbahnig, zweistreifige Verkehrswege ausgeführt. Der Querschnitt der im Bestand 7,00 bis 8,00 m breiten Fahrbahn wird im Wesentlichen beibehalten. Das neue Brückenbauwerk wird in einem RQ 11B hergestellt. Rad- und Fußwege wer-den fahrbahn-begleitend auf einer Hochbordanlage geführt und in Betonsteinpflaster hergestellt. Abschnittsweise wird dieser Regelquerschnitt durch einen Pflanzstreifen aufgeweitet. Gemäß den Berechnungen zum erforderlichen Oberbau sind die 3 Anschlussäste der "Neuen Straße", der "Zevener Straße" und der "Stader Straße" in Belastungsklasse (Bk) 10 herzustellen. Aufgrund der im Kreisverkehr auftretenden höheren Scher- und Radialkräfte ist dieser in der nächst höheren Belastungsklasse anzulegen. Zur Vereinheitlichung des Einbaues werden alle Straßenäste und die Kreisfahr-bahn im gleichen Aufbau Bk 32 ausgeführt. Zusätzlich zum Umbau des Knotenpunktes wird die Oberflächenentwässerung den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Für die Stadt Bremervörde werden die Abwasserleitungen im Zusammenhang mit dem Straßenbau neu verlegt. Der Rückbau des Bestandsbauwerkes ist nicht Vertragsbestandteil. Die BIM-Methode wird in der Bauausführung für das Brückenbauwerk mit einigen Anwendungsfällen genutzt. Das Projekt wird über einen CDE-Raum in der "Autodesk Construction Cloud" (ACC) abgewickelt. Die Projektdokumentation und -kommunikation erfolgt über die ACC. Die im Anhang aufgeführten "Hinweise für die BOL/BÜ hinsichtlich der Verwendung der BIM-Methode" sind zu beachten. Die Verkehrsanlagen werden ohne die BIM-Methode hergestellt. Die Nutzung der ACC als Dokumentations- und Kommunikationsplattform behält sich der AG vor. Bauoberleitung für den Ersatzneubau der Ostebrücke Bremervörde - 3-Feld Bauwerk in Spannbeton - Stützweiten 12,4 m - 18,0 m - 12,4 m - Breite zwischen den Geländern 14,0 m - Brückenfläche 600 m² - Kreuzungswinkel 100 gon - Widerlager Tiefgründung auf Ortbetonverdrängungspfählen, die Pfeiler sind flach gegründet - Neubau parallel zum Bestandsbauwerk - Der Rückbau des Bestandsbauwerks ist nicht Vertragsbestandteil und Bauoberleitung für - den Umbau einer Einmündung mit Lichtsignalanlage zu einem Kreisverkehrsplatz - den Neubau der Fahrbahn, der Geh- und Radwege - die Erneuerung der Oberflächenentwässerung - den Neubau eines Durchlasses - das Umlegen von Leitungen verschiedener Versorgungsträger
Die Bundesstraße 73 führt als Verbindungsstraße von Cuxhaven nach Hamburg. Als Ortsumgehungsstraße verläuft Sie dabei entlang der Hansestadt Stade und schließt an die Anschlussstelle A 26 an. Da die B73 für den Verkehr der Stadt Stade eine Entlastungsfunktion hat, herrscht auf ihr besonders zu den täglichen Stoßzeiten ein hohes Verkehrsaufkommen. Der DTV1 liegt im Abschnitt 310 bei 28.600 Fahrzeugen, der SV2 bei 2100. Im Abschnitt 325 mit Angrenzung an die A26 liegt der DTV bei 20.800 Fahrzeugen, der SV bei 1500. Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland plant deshalb das Land Niedersachsen, vertreten durch den regionalen Geschäftsbereich Stade der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, die Umsetzung von aktiven Schallschutzmaßnahmen in Form von Lärmschutzwänden auf einer Strecke von 2.228 m entlang der Ortsumgehungsstraße B73. Dies dient dem aktiven Lärmschutz der umliegenden Anwohner vor verkehrsbedingten Lärm aufgrund des Verkehrsaufkommens. Der genaue zu beplanende Streckenbereich erstreckt sich dabei von Abs. 310, Station 1974 bis Abs. 325, Station 1500 Im Zuge dessen muss der parallel zur B 73 nördlich verlaufende gemeinsame (Außerorts-) Geh- und Radweg versetzt werden, um ein Aufstellen der Lärmschutzwände gewährleisten zu können. Der Eingriff in die Natur soll dabei so gering wie möglich gehalten werden.
Rückbau Stahlverbundbrücke und Ersatzneubau der Brücke über die Hamme im Zuge der L151
Die Schlossbrücke liegt unmittelbar südlich der Gemeinde Ritterhude im Landkreis Osterholz und führt die Landesstraße L 151 über den Fluss Hamme. Aufgrund des bautechnischen Zustandes des Bauwerks muss dieses vollumfänglich erneuert werden. Hierfür wird ein Ersatzneubau an gleicher Stelle vorgesehen.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade: Architektur & Ingenieurwesen (50%), Transportmittel (25%), Bauarbeiten (25%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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