Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur mit Sitz in Dortmund ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 41 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur sind Bauarbeiten (80%), Architektur & Ingenieurwesen (15%) und Gartenbau & Forstwirtschaft (2%). Weitere relevante Bereiche umfassen Industriemaschinen.
Alle Ausschreibungen von Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
41 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Kokerei Hansa, Laborgebäude - Betoninstandsetzungsarbeiten
Kokerei Hansa, Schalthaus Süd - Dachabdichtungsarbeiten, neuer Dachaufbau
Garten- und Landschaftspflegearbeiten gem. Leistungsverzeichnis
Lieferung und Montage einer Hubliftanlage inkl. Wartungsvertrag f. 5 Jahre - siehe Leistungsverzeichnis
Gegenstand des Auftrages ist eine Generalplanungsleistung für die denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung des Schalthauses Süd zu einem Jugendzentrum im Stadtteil Huckarde als Kooperationsprojekt mit der Stadt Dortmund. Es liegt bereits eine Entwurfsplanung (LPH 3) der Objektplanung vor. Die Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder: - Objektplanung für Gebäude und Innenräume, (§ 34, LPH 4-9) - Freiraumplanung (§ 39, LPH 1-9) - Tragwerksplanung (§ 51, LPH 1-6) - Technische Ausrüstung (§ 55, LPH 1-9) der folgenden Anlagengruppen: ALG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen, ALG 4 Starkstromanlagen, ALG 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen - Weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen (HOAI in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung Teil 5, Anlage 1, Nr.1.2.): Bauphysik: Grund- und besondere Leistungen für: Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Sonstige Beratungsleistungen gemäß AHO: Brandschutz (LPH 1-8) Verbindlicher Vertragstermin: Spätester Fertigstellungstermin der Maßnahme: 31.12.2026
Schadstoffsanierung der ehem. Lehrwerkstatt / Benzolfabrik zur Vorbereitung der Sanierung zur Umnutzung, weiter siehe Leistungsverzeichnis
Laborgebäude - Fassadengerüste
Gegenstand des Auftrages ist eine Generalplanungsleistung für Sanierung des Doppelbockfördergerüsts über Schacht 4 der Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne. _______________________________________________________________________ Ziel der hier beschriebenen Maßnahme ist der Erhalt des stadtbildprägenden Turmgerüstes, das als Bestandteil des Denkmalensembles in eine städtebauliche Entwicklung des Stadtteils Dortmund-Derne integriert werden soll. Das zweigeschossige Turmgerüst ist als Stockwerkrahmen aus genieteten Stahlprofilen für eine doppelte, 4-etagige Gestellförderung ausgeführt und umfasst eine Höhe über der so genannten Rasenhängebank (OK Erdreich) von 58 Metern. Es besteht aus zwei einzelnen zweigeschossigen "Deutschen Strebngerüsten", die rahmenartig miteinander verbunden sind und bildet mit seiner ungewöhnlichen Höhe eine weithin sichtbare, Stadt- und Landschaftsbild prägende Landmarke. Im Rahmen der bisherigen Kostenberechnungen wurde stets von einer konventionellen Vollsanierung ausgegangen. Dies hat jedoch aufgrund der überdurchschnittlich großen Höhe und Dimension des Turmgerüsts sehr hohe Ergebnisse in der Kostenberechnung nach DIN 276 ergeben (zuletzt rd. 7,5 Mio. EUR vom 10.08.2020). Insbesondere die Gerüstkosten sowie die aufgrund der Masse hohen Materialkosten und die damit verbundenen Arbeitsstunden der Hauptgewerke Gerüst, Stahlbau, Korrosionsschutz sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Aufgrund der Höhe berechneten Sanierungskosten ist es der Industriedenkmalstiftung bislang nicht gelungen, öffentliche Fördermittel zu akquirieren. Wesentlich ist somit die Erbringung einer (alternativen) konzeptionellen Planung, die ein Sanierungskonzept eröffnet, welches auf die Reduktion der zuletzt berechneten Sanierungskosten zielt.
Gegenstand des Auftrages ist eine Generalplanungsleistung für Sanierung des Doppelbockfördergerüsts über Schacht 4 der Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne. _______________________________________________________________________ Ziel der hier beschriebenen Maßnahme ist der Erhalt des stadtbildprägenden Turmgerüstes, das als Bestandteil des Denkmalensembles in eine städtebauliche Entwicklung des Stadtteils Dortmund-Derne integriert werden soll. Das zweigeschossige Turmgerüst ist als Stockwerkrahmen aus genieteten Stahlprofilen für eine doppelte, 4-etagige Gestellförderung ausgeführt und umfasst eine Höhe über der so genannten Rasenhängebank (OK Erdreich) von 58 Metern. Es besteht aus zwei einzelnen zweigeschossigen "Deutschen Strebngerüsten", die rahmenartig miteinander verbunden sind und bildet mit seiner ungewöhnlichen Höhe eine weithin sichtbare, Stadt- und Landschaftsbild prägende Landmarke. Im Rahmen der bisherigen Kostenberechnungen wurde stets von einer konventionellen Vollsanierung ausgegangen. Dies hat jedoch aufgrund der überdurchschnittlich großen Höhe und Dimension des Turmgerüsts sehr hohe Ergebnisse in der Kostenberechnung nach DIN 276 ergeben (zuletzt rd. 7,5 Mio. EUR vom 10.08.2020). Insbesondere die Gerüstkosten sowie die aufgrund der Masse hohen Materialkosten und die damit verbundenen Arbeitsstunden der Hauptgewerke Gerüst, Stahlbau, Korrosionsschutz sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Aufgrund der Höhe berechneten Sanierungskosten ist es der Industriedenkmalstiftung bislang nicht gelungen, öffentliche Fördermittel zu akquirieren. Wesentlich ist somit die Erbringung einer (alternativen) konzeptionellen Planung, die ein Sanierungskonzept eröffnet, welches auf die Reduktion der zuletzt berechneten Sanierungskosten zielt.
Gegenstand des Auftrages ist eine Generalplanungsleistung für Sanierung des Doppelbockfördergerüsts über Schacht 4 der Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne. _______________________________________________________________________ Ziel der hier beschriebenen Maßnahme ist der Erhalt des stadtbildprägenden Turmgerüstes, das als Bestandteil des Denkmalensembles in eine städtebauliche Entwicklung des Stadtteils Dortmund-Derne integriert werden soll. Das zweigeschossige Turmgerüst ist als Stockwerkrahmen aus genieteten Stahlprofilen für eine doppelte, 4-etagige Gestellförderung ausgeführt und umfasst eine Höhe über der so genannten Rasenhängebank (OK Erdreich) von 58 Metern. Es besteht aus zwei einzelnen zweigeschossigen "Deutschen Strebngerüsten", die rahmenartig miteinander verbunden sind und bildet mit seiner ungewöhnlichen Höhe eine weithin sichtbare, Stadt- und Landschaftsbild prägende Landmarke. Im Rahmen der bisherigen Kostenberechnungen wurde stets von einer konventionellen Vollsanierung ausgegangen. Dies hat jedoch aufgrund der überdurchschnittlich großen Höhe und Dimension des Turmgerüsts sehr hohe Ergebnisse in der Kostenberechnung nach DIN 276 ergeben (zuletzt rd. 7,5 Mio. EUR vom 10.08.2020). Insbesondere die Gerüstkosten sowie die aufgrund der Masse hohen Materialkosten und die damit verbundenen Arbeitsstunden der Hauptgewerke Gerüst, Stahlbau, Korrosionsschutz sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Aufgrund der Höhe berechneten Sanierungskosten ist es der Industriedenkmalstiftung bislang nicht gelungen, öffentliche Fördermittel zu akquirieren. Wesentlich ist somit die Erbringung einer (alternativen) konzeptionellen Planung, die ein Sanierungskonzept eröffnet, welches auf die Reduktion der zuletzt berechneten Sanierungskosten zielt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur aus Dortmund. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 41 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Gartenbau & Forstwirtschaft. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur: Bauarbeiten (80%), Architektur & Ingenieurwesen (15%), Gartenbau & Forstwirtschaft (2%), Industriemaschinen (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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