Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg (im Folgenden RRZ) ist der zentrale IT-Anbieter der Universität Hamburg. Es bietet zentral ein breites Dienstleistungsspektrum an, wie etwa E-Mail, WWW, Datei- und Druckdienste, eLearning- und Verwaltungsapplikationen. Im Zuge einer internen Erweiterung von Serverkapazitäten im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden neue Compute- und GPU-Server benötigt. Im Zuge einer internen Erweiterung von Serverkapazitäten im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden neue Compute- und GPU-Server benötigt. Die Lieferung der Server soll schnellstmöglich nach Zuschlagserteilung erfolgen, spätestens jedoch bis zum 31.07.2026. Das maximal zur Verfügung stehende Budget für dieses Verfahren beträgt insgesamt 420.000 EUR (netto). Details der benötigten Serverkonfigurationen können der Unterlage Leistungsbeschreibung und Vertragsbedingungen entnommen werden. Erfüllungsort ist Hamburg.
Im Rahmen des dtec.bw-Forschungsprojekts "SmartShip" benötigt die HSU/UniBw H eine hochauflösende VIS/IR Überwachungskamera. Der Auftragsgegenstand umfasst die Lieferung, den Aufbau und die Inbetriebnahme einer hochauflösenden VIS/IR Überwachungskamera mit integrierter Schwenk-Neige-Plattform, inklusive der Bereitstellung der dazu erforderlichen Software (im Folgenden: Kamerasystem). Der Auftragnehmer muss ferner den Auftraggeber, sowie das WTD71-Personal in einer Grundlagenschulung in das Kamerasystem einweisen. Sämtliche geschuldete Leistungen muss der Auftragnehmer bis spätestens zum 31.10.2026 am Standort der WTD71, Berliner Str. 115, 24340 Eckernförde, erbringen. Der Auftraggeber hat für die Beschaffung des Kamerasystems ein maximales Budget von € 350.000,00 (netto) zur Verfügung. Er behält sich vor, einzelne Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Verfahren auszuschließen, sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2 der Vergabeunterlagen).
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung.
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Die HSU betreibt seit 2022 ein container-basiertes HPC-Rechenzentrum (CBRZ), das für Forschung und Entwicklung im Bereich der rechnergestützten Wissenschaft genutzt wird. Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme für den HPC-Ausbau für das CBRZ. Darüber hinaus muss der Auftragnehmer Service-, Support-, Wartungs- und Schulungsleistungen für den HPC-Ausbau erbringen. Da die freie Fläche im vorhandenen CBRZ für den geplanten Ausbau nicht ausreichend ist, wird die HSU in unmittelbarer Umgebung zum vorhanden CBRZ ein weiteres GEG-konformes Containergebäude beschaffen und dort ausreichend Stellflächen für weitere HPC-Infrastruktur bereitstellen. Das neue Containergebäude ist nicht Teil der Leistungspflicht dieser Ausschreibung. Für den Ausbau strebt die HSU die Beschaffung und Installation neuer HPC-Systeme an, welche die sehr vielfältigen Ressourcenbedarfe des breiten HSU-Anwenderspektrums abdecken. Dies umfasst sowohl diverse Typen von Rechenknoten und HPC-Infrastruktur, inkl. Racks, Kühltechnik, Elektrik, als auch die Anbindung an die vorhandenen HPC-Systeme und zugehörige Software-Komponenten.
Für statische und dynamische Prüfungen an Bauteilen und Komponenten, plant die Professur für Massivbau der HSU/UniBw H den Erwerb einer Universalprüfmaschine 1200 kN. Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Universalprüfmaschine 1200 kN. Zusätzlich muss der Auftragnehmer Schulungsleistungen erbringen. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein autarkes Hydraulikaggregat für den Betrieb der Universalprüfmaschine 1200 kN liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1). Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2 der Vergabeunterlagen).
Für statische und dynamische Prüfungen an Bauteilen und Komponenten, plant die Professur für Massivbau der HSU/UniBw H den Erwerb einer Universalprüfmaschine 1200 kN. Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Universalprüfmaschine 1200 kN. Zusätzlich muss der Auftragnehmer Schulungsleistungen erbringen. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein autarkes Hydraulikaggregat für den Betrieb der Universalprüfmaschine 1200 kN liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1). Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2 der Vergabeunterlagen).
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienstespektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, mit dem Ziel Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Diese Organisation soll einen essentiellen Beitrag zur Verbesserung und Intensivierung der Digitalisierung an den Hochschulen leisten und eine strategisch wichtige Entwicklungsperspektive eröffnen. Ein gemeinsamer zentraler IT-Betrieb bietet eine effektive und effiziente Möglichkeit, den Hochschulen trotz ihrer unterschiedlichen IT-Systemlandschaften qualitativ hochwertige IT-Dienstleistungen bereitzustellen. Voraussetzungen sind eine passende Governance und ein darauf abgestimmtes Finanzierungsmodell. Das Projekt “Gemeinsamer IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen” hat das Ziel, einen solchen Dienstleister für die Hamburger Hochschulen zu gründen und zu etablieren. Eine spätere Ausweitung des Angebots des Dienstleisters auf wissenschaftliche Einrichtungen in anderen Bundesländern ist dabei nicht ausgeschlossen.
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Die HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGe-nerationEU finanziert. Im Rahmen des dtec.bw-Projekts "Digitale Material Manufaktur" ("DMF") beabsichtigt die HSU/UniBw H zur Analyse von Oberflächenstrukturen mit maximaler Oberflächensensitivität die Anschaffung eines "Scanning-Probe-Microscope" (SPM). Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Scanning-Probe-Microscope. Zusätzlich muss der Auftragnehmer den Auftraggeber vor Ort in das SPM einweisen. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem SPM kompatibles Atomic Force Microscopy Modul liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1). Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem angebotenen SPM kompatibles Vakuum Transfer System liefern (Optionsrecht 2). Ferner muss der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers für ein einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maximal drei Mal abrufbar, wobei die HSU/UniBw H die Option auch abrufen darf, wenn sie die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service- und Wartungsleistungen erbringen (Optionsrecht 3). Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2 der Vergabeunterlagen).
Beschafft werden soll eine kundenspezifisch optimierte EO-Assemblieranlage auf Basis eines bewährten Grundsystems zur Montage von Faserarrays an photonische Mikrochips, die auch in der Lage ist, Mikrooptiken und aktive Komponenten wie Photodetektoren(PD) und Laserdioden(LD) auf Substraten zu positionieren und vielseitig für Forschungszwecke zu montieren und kontaktieren.
Die Professur für Medizintechnik der HSU/UniBw H plant den Aufbau eines modularen, hochfunktionalen Labors, das den komplexen Anforderungen aktueller Forschung im Bereich der Nanomaterialien und Medizintechnik gerecht wird. Auftragsgegenstand ist die Planung, Lieferung und Aufbau eines "Labors Medical Engineering" an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Ferner muss der Auftragnehmer für eine Dauer von 24 Monaten ab dem Zeitpunkt der Abnahme alle Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle warten. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, die vom Auftragnehmer geschuldete Wartungsleistung im Anschluss an den zweijährigen Wartungszeitraum um insgesamt zweimal um je 1 Jahr verlängern (Optionsrecht 1). Der Auftraggeber kann diese Option erstmalig binnen zwölf Monaten nach Abschluss des zweijährigen Wartungszeitraumes ausüben. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Liefervertrag, Anlage 2).
Erhalten Sie täglich passende Vergaben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt in Ihr Postfach.
Kostenlos registrierenUniversität Hamburg mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 276 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 556 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 230 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Universität Hamburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität Hamburg sind Laborgeräte (27%), IT-Dienstleistungen (12%) und Elektrische Geräte (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Forschung & Entwicklung und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Universität Hamburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität Hamburg aus Hamburg. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 276 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, IT-Dienstleistungen, Elektrische Geräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 556 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Universität Hamburg – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Universität Hamburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität Hamburg: Laborgeräte (27%), IT-Dienstleistungen (12%), Elektrische Geräte (10%), Forschung & Entwicklung (10%), Software & IT-Systeme (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität Hamburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität Hamburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen