Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Universität Hamburg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Universität Hamburg mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 164 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 450 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 150 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Universität Hamburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität Hamburg sind Laborgeräte (26%), IT-Dienstleistungen (12%) und Software & IT-Systeme (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Telekommunikation und Unternehmensberatung & Recht.
Alle Ausschreibungen von Universität Hamburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
164 Ausschreibungen (Seite 1 von 17)
Mit ihren 43.000 Studenten und ca. 13.000 Mitarbeitern zählt die Universität Hamburg zu einer der größten Universitäten in Deutschland. Mit dem Uni-Campus und einer Vielzahl von Gebäuden innerhalb des Stadtgebietes basiert das Netzwerk auf einer sehr komplexen IT-Infrastruktur. Neben dem Netzwerk werden heute Cisco-Lösungen auch im Bereich Datacenter und der IT-Security eingesetzt. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Cisco-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Netzwerkkomponenten. Somit ist mit dem vorliegenden Verfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen Netze komplett auszutauschen oder das grundsätzliche Netzdesign zu verändern. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Cisco-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungsvorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen. Die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Cisco-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Netzwerkkomponenten in den Technologiefeldern Switching, Routing, WLAN, Datacenter und Security sowie entsprechender Software und Cloud-Subscriptions. Somit ist mit dem vorliegenden Verfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen Netze komplett auszutauschen oder das grundsätzliche Netzdesign zu verändern. Hierzu werden für den Rahmenvertrag passende Produktgruppen gebildet. Allerdings ist im Rahmenvertrag vorgesehen, dass auch Komponenten aus den abgefragten Technologiefeldern, die nicht durch Cisco abgedeckt werden, mit bestellt werden können. Dies gilt vorrangig für das Technologiefeld Switching, konkret für die Beschaffung alternativer, kompatibler Port-Adapter (GBICs, SFPs). Ziel des Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Dauer von fünf Jahren zur Beschaffung benötigter Komponenten der Firma Cisco, kompatiblen Zubehörs sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind: • Die Lieferung neuer Cisco-Komponenten und kompatiblen Zubehörs • Service für neue Cisco-Komponenten • Übernahme von Service für vorhandene Cisco-Komponenten • Support- und Dienstleistungen innerhalb der Netzwerkinfrastruktur Das Verfahren wird durch den Strategischen Einkauf und das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg (RRZ) stellvertretend für weitere Hochschuleinrichtungen (Bezugsberechtigte) gem. § 4 VgV durchgeführt. Bezugsberechtigte: • HafenCity Universität Hamburg (HCU) • Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) • Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) • Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) • Staats- und Universitäts-Bibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB)
Es soll eine neue 6-Komponenten Windkanalwaage für den großen Niedriggeschwindigkeitswindkanal beschafft und installiert werden.
Die Universität Hamburg (UHH) ist mit über 42.000 Studierenden die größte Universität in der Freien und Hansestadt Hamburg, die größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung in Norddeutschland und eine der größten Hochschulen in Deutschland. Im Herzen der Freien Hansestadt Hamburg gelegen, bietet die Universität ein vielfältiges Lehrangebot und exzellente Forschung. Ziel ist der Kauf und die Lieferung einer vollständigen, direkt in Betrieb nehmbaren Photonenzählanlage für Laserlicht bei der Wellenlänge von 1064 nm mit 8 parallelen Detektoren an das Institut für Quantenphysik. Die Photonenzählanlage soll geeignet sein, die Photonen in zwei transversal-einmodigen Laserstrahlen in gequetschten Vakuumzustand in Zeitsegmenten von zehn Nanosekunden zeitaufgelöst zu zählen, und dabei eine Quanteneffizienz von mehr als 90% für jeden einzelnen der acht integrierten Detektoren erreichen. Der Wert für die Quanteneffizienz von größer 90% ist dabei so zu definieren: Einzelne Photonenpaare, die sich auf zwei TEM00-Freistrahlen aufteilen, werden mit einer Wahrscheinlichkeit von größer 0,902 = 0,81 als zwei zählbare elektrische Pulse von zwei Detektoren ausgegeben. Diese Definition soll für alle acht Detektoren gelten. Damit Dunkelzähler (elektrische Ausgabepulse ohne Detektion eines Photons bei 1064 nm) nur eine geringe Verfälschung der Zählraten produzieren, müssen die Dunkelzählraten der acht Detektoren kleiner als 30 pro Sekunde und Detektor sein und dürfen zwischen den acht Detektoren keine zeitlichen Korrelationen haben.
Für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler baut die Universität auf dem Gelände des Sportparks in der Feldbrunnenstraße ein Gästehaus für kurzzeitiges Wohnen mit 62 Wohneinheiten. Hier wird der Sonnenschutz ausgeschrieben.
Für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler baut die Universität auf dem Gelände des Sportparks in der Feldbrunnenstraße ein Gästehaus für kurzzeitiges Wohnen mit 62 Wohneinheiten. Hier wird ein Brandschutztor ausgeschrieben.
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg ist der zentrale IT-Anbieter der Universität Hamburg. Die Abteilung Kommunikationsnetze des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg betreibt im Datacenter einen zentralen, redundanten Loadbalancer. Der Loadbalancer nimmt zurzeit an ca. 60 IP-Adressen in 32 Kontexten (Partitionen) Client-Anfragen für stark frequentierte Datacenter-Dienste entgegen und verteilt diese Anfragen an hunderte virtuelle Maschinen in diversen dahinter gelagerten IP-Subnetzen. Weitere essentielle Funktionen, die der Loadbalancer bereit stellt, sind das sogenannte SSL-Offloading zur Entlastung der angesprochenen Server von aufwendigen kryptographischen Verschlüsselungsoperationen und die vollautomatische Reaktion auf Serverausfälle durch Umverteilung der Verbindungen auf andere Server in den jeweiligen Serverfarmen. Zur Unterstützung von Software-Tests und Freigabeverfahren für neue Software-Releases sowie zur vollständigen Trennung verschiedener administrativer Rollen wird weiterhin eine vollständige Virtualisierungsschicht in der Hardware erforderlich. Ziel dieses Verfahrens ist daher der Ersatz bestehender Loadbalancer durch fabrikneue Loadbalancer, inkl. Einbau, Migration und betriebsbegleitender Migration.
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg ist der zentrale IT-Anbieter der Universität Hamburg. Die Abteilung Kommunikationsnetze des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg betreibt im Datacenter einen zentralen, redundanten Loadbalancer. Der Loadbalancer nimmt zurzeit an ca. 60 IP-Adressen in 32 Kontexten (Partitionen) Client-Anfragen für stark frequentierte Datacenter-Dienste entgegen und verteilt diese Anfragen an hunderte virtuelle Maschinen in diversen dahinter gelagerten IP-Subnetzen. Weitere essentielle Funktionen, die der Loadbalancer bereit stellt, sind das sogenannte SSL-Offloading zur Entlastung der angesprochenen Server von aufwendigen kryptographischen Verschlüsselungsoperationen und die vollautomatische Reaktion auf Serverausfälle durch Umverteilung der Verbindungen auf andere Server in den jeweiligen Serverfarmen. Zur Unterstützung von Software-Tests und Freigabeverfahren für neue Software-Releases sowie zur vollständigen Trennung verschiedener administrativer Rollen wird weiterhin eine vollständige Virtualisierungsschicht in der Hardware erforderlich. Ziel dieses Verfahrens ist daher der Ersatz bestehender Loadbalancer durch fabrikneue Loadbalancer, inkl. Einbau, Migration und betriebsbegleitender Migration.
Für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler baut die Universität auf dem Gelände des Sportparks in der Feldbrunnenstraße ein Gästehaus für kurzzeitiges Wohnen mit 62 Wohneinheiten. Hier wird die Außenanlage augeschrieben.
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg ist der zentrale IT-Anbieter der Universität Hamburg. Die Abteilung Kommunikationsnetze des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg betreibt im Datacenter einen zentralen, redundanten Loadbalancer. Der Loadbalancer nimmt zurzeit an ca. 60 IP-Adressen in 32 Kontexten (Partitionen) Client-Anfragen für stark frequentierte Datacenter-Dienste entgegen und verteilt diese Anfragen an hunderte virtuelle Maschinen in diversen dahinter gelagerten IP-Subnetzen. Weitere essentielle Funktionen, die der Loadbalancer bereit stellt, sind das sogenannte SSL-Offloading zur Entlastung der angesprochenen Server von aufwendigen kryptographischen Verschlüsselungsoperationen und die vollautomatische Reaktion auf Serverausfälle durch Umverteilung der Verbindungen auf andere Server in den jeweiligen Serverfarmen. Zur Unterstützung von Software-Tests und Freigabeverfahren für neue Software-Releases sowie zur vollständigen Trennung verschiedener administrativer Rollen wird weiterhin eine vollständige Virtualisierungsschicht in der Hardware erforderlich. Ziel dieses Verfahrens ist daher der Ersatz bestehender Loadbalancer durch fabrikneue Loadbalancer, inkl. Einbau, Migration und betriebsbegleitender Migration.
Für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler baut die Universität auf dem Gelände des Sportparks in der Feldbrunnenstraße ein Gästehaus für kurzzeitiges Wohnen mit 62 Wohneinheiten. Hier wird die Außenanlage augeschrieben.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität Hamburg aus Hamburg. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 164 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, IT-Dienstleistungen, Software & IT-Systeme. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1 € und 450 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Universität Hamburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität Hamburg: Laborgeräte (26%), IT-Dienstleistungen (12%), Software & IT-Systeme (10%), Telekommunikation (6%), Unternehmensberatung & Recht (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität Hamburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität Hamburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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