Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Verbandsgemeinde Rhein-Nahe mit Sitz in Bingen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 12 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Verbandsgemeinde Rhein-Nahe regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe sind Architektur & Ingenieurwesen (67%), Transportdienstleistungen (17%) und Transportmittel (17%).

Alle Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

12 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

Freigestellter Schülerverkehr für die VG Rhein-Nahe - Fahrtdienst zur Ganztagsschule Grundschule Heilig-Kreuz in 55413 Weiler bei Bingen

Abgelaufen
Frist: 24.01.2025
Veröffentlicht: 16.12.2024
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Verbandsgemeinde Rhein-Nahe schreibt folgende Leistungen aus: Freigestellter Schülerverkehr für die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe - Fahrtdienst zur Ganztagsschule Grundschule Heilig-Kreuz in 55413 Weiler bei Bingen

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Trechtingshausen, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 06.10.2025
Veröffentlicht: 25.09.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Trechtingshausen, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr am Standort langfristig zu sichern. Der Neubau soll auf dem Grundstück Bahnhofstraße 1 errichtet werden. Dieses setzt sich aus den Flurstücken 864/301 (ca. 518 m²) und 865/314 (ca. 523 m²) zusammen, mit einer Gesamtfläche von etwa 1.041 m². Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bahnlinie (ca. 17 m Abstand). Die grundsätzliche Bebaubarkeit wurde im Vorfeld geprüft; standortbedingte Anforderungen aufgrund der Nähe zur Bahntrasse sind bei der weiteren Planung angemessen zu berücksichtigen. Das auf dem Grundstück ehemals befindliche Wohngebäude, das durch einen Brand schwer beschädigt wurde, wurde im März/April 2021 vollständig bis zur Unterkante der Bodenplatte zurückgebaut. Der gewölbte Bruchsteinkeller zur Bahnhofstraße hin wurde erhalten und soll im Rahmen des Neubaus baulich integriert und in das architektonische Gesamtkonzept eingebunden werden. Das Gelände ist durch diesen Keller sowie eine bestehende Stützwand zur südwestlich gelegenen Erschließungsstraße hin gefasst. Das Grundstück liegt innerhalb des festgesetzten Hochwasserbereichs des Rheins. Dementsprechend sind im Rahmen der Planung geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz vorzusehen. Dies betrifft insbesondere die Höhenlage des Gebäudes, die bauliche Ausführung von Zugängen sowie technische und konstruktive Schutzvorkehrungen. Unmittelbar angrenzend befindet sich eine repräsentative, späthistoristische Bruchsteinvilla, die als Einzeldenkmal im Verzeichnis der Kulturdenkmäler des Landkreises Mainz-Bingen geführt wird. Die Belange des Denkmalschutzes sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen; das zuständige Denkmalamt ist im Rahmen der Baugenehmigung zu beteiligen. Das geplante Raumprogramm für das neue Feuerwehrgerätehaus umfasst folgende Funktionsbereiche: - Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen (davon zwei für Einsatzfahrzeuge und einer für ein Mehrzweckboot) - Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung für insgesamt 20 aktive Feuerwehrangehörige (davon drei Frauen) - Schulungsraum für bis zu 20 Personen - Nebenräume: Sanitäranlagen, Trockenraum für Einsatzkleidung, Werkstatt, Lagerflächen, Jugendraum sowie ein Büro für den Wehrleiter Die architektonische Umsetzung soll sich durch eine funktionale, wirtschaftliche und ortsverträgliche Bauweise auszeichnen, die den Anforderungen an einen modernen Feuerwehrstandort ebenso gerecht wird wie den geltenden Vorgaben zum Hochwasserschutz, Denkmalschutz und zur Ortsbildverträglichkeit.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Trechtingshausen, Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung

Abgelaufen
Frist: 06.10.2025
Veröffentlicht: 16.09.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Trechtingshausen, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr am Standort langfristig zu sichern. Der Neubau soll auf dem Grundstück Bahnhofstraße 1 errichtet werden. Dieses setzt sich aus den Flurstücken 864/301 (ca. 518 m²) und 865/314 (ca. 523 m²) zusammen, mit einer Gesamtfläche von etwa 1.041 m². Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bahnlinie (ca. 17 m Abstand). Die grundsätzliche Bebaubarkeit wurde im Vorfeld geprüft; standortbedingte Anforderungen aufgrund der Nähe zur Bahntrasse sind bei der weiteren Planung angemessen zu berücksichtigen. Das auf dem Grundstück ehemals befindliche Wohngebäude, das durch einen Brand schwer beschädigt wurde, wurde im März/April 2021 vollständig bis zur Unterkante der Bodenplatte zurückgebaut. Der gewölbte Bruchsteinkeller zur Bahnhofstraße hin wurde erhalten und soll im Rahmen des Neubaus baulich integriert und in das architektonische Gesamtkonzept eingebunden werden. Das Gelände ist durch diesen Keller sowie eine bestehende Stützwand zur südwestlich gelegenen Erschließungsstraße hin gefasst. Das Grundstück liegt innerhalb des festgesetzten Hochwasserbereichs des Rheins. Dementsprechend sind im Rahmen der Planung geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz vorzusehen. Dies betrifft insbesondere die Höhenlage des Gebäudes, die bauliche Ausführung von Zugängen sowie technische und konstruktive Schutzvorkehrungen. Unmittelbar angrenzend befindet sich eine repräsentative, späthistoristische Bruchsteinvilla, die als Einzeldenkmal im Verzeichnis der Kulturdenkmäler des Landkreises Mainz-Bingen geführt wird. Die Belange des Denkmalschutzes sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen; das zuständige Denkmalamt ist im Rahmen der Baugenehmigung zu beteiligen. Das geplante Raumprogramm für das neue Feuerwehrgerätehaus umfasst folgende Funktionsbereiche: - Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen (davon zwei für Einsatzfahrzeuge und einer für ein Mehrzweckboot) - Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung für insgesamt 20 aktive Feuerwehrangehörige (davon drei Frauen) - Schulungsraum für bis zu 20 Personen - Nebenräume: Sanitäranlagen, Trockenraum für Einsatzkleidung, Werkstatt, Lagerflächen, Jugendraum sowie ein Büro für den Wehrleiter Die architektonische Umsetzung soll sich durch eine funktionale, wirtschaftliche und ortsverträgliche Bauweise auszeichnen, die den Anforderungen an einen modernen Feuerwehrstandort ebenso gerecht wird wie den geltenden Vorgaben zum Hochwasserschutz, Denkmalschutz und zur Ortsbildverträglichkeit.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Trechtingshausen, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 06.10.2025
Veröffentlicht: 05.09.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Trechtingshausen, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr am Standort langfristig zu sichern. Der Neubau soll auf dem Grundstück Bahnhofstraße 1 errichtet werden. Dieses setzt sich aus den Flurstücken 864/301 (ca. 518 m²) und 865/314 (ca. 523 m²) zusammen, mit einer Gesamtfläche von etwa 1.041 m². Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bahnlinie (ca. 17 m Abstand). Die grundsätzliche Bebaubarkeit wurde im Vorfeld geprüft; standortbedingte Anforderungen aufgrund der Nähe zur Bahntrasse sind bei der weiteren Planung angemessen zu berücksichtigen. Das auf dem Grundstück ehemals befindliche Wohngebäude, das durch einen Brand schwer beschädigt wurde, wurde im März/April 2021 vollständig bis zur Unterkante der Bodenplatte zurückgebaut. Der gewölbte Bruchsteinkeller zur Bahnhofstraße hin wurde erhalten und soll im Rahmen des Neubaus baulich integriert und in das architektonische Gesamtkonzept eingebunden werden. Das Gelände ist durch diesen Keller sowie eine bestehende Stützwand zur südwestlich gelegenen Erschließungsstraße hin gefasst. Das Grundstück liegt innerhalb des festgesetzten Hochwasserbereichs des Rheins. Dementsprechend sind im Rahmen der Planung geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz vorzusehen. Dies betrifft insbesondere die Höhenlage des Gebäudes, die bauliche Ausführung von Zugängen sowie technische und konstruktive Schutzvorkehrungen. Unmittelbar angrenzend befindet sich eine repräsentative, späthistoristische Bruchsteinvilla, die als Einzeldenkmal im Verzeichnis der Kulturdenkmäler des Landkreises Mainz-Bingen geführt wird. Die Belange des Denkmalschutzes sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen; das zuständige Denkmalamt ist im Rahmen der Baugenehmigung zu beteiligen. Das geplante Raumprogramm für das neue Feuerwehrgerätehaus umfasst folgende Funktionsbereiche: - Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen (davon zwei für Einsatzfahrzeuge und einer für ein Mehrzweckboot) - Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung für insgesamt 20 aktive Feuerwehrangehörige (davon drei Frauen) - Schulungsraum für bis zu 20 Personen - Nebenräume: Sanitäranlagen, Trockenraum für Einsatzkleidung, Werkstatt, Lagerflächen, Jugendraum sowie ein Büro für den Wehrleiter Die architektonische Umsetzung soll sich durch eine funktionale, wirtschaftliche und ortsverträgliche Bauweise auszeichnen, die den Anforderungen an einen modernen Feuerwehrstandort ebenso gerecht wird wie den geltenden Vorgaben zum Hochwasserschutz, Denkmalschutz und zur Ortsbildverträglichkeit.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Trechtingshausen, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

Abgelaufen
Frist: 06.10.2025
Veröffentlicht: 05.09.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Trechtingshausen, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr am Standort langfristig zu sichern. Der Neubau soll auf dem Grundstück Bahnhofstraße 1 errichtet werden. Dieses setzt sich aus den Flurstücken 864/301 (ca. 518 m²) und 865/314 (ca. 523 m²) zusammen, mit einer Gesamtfläche von etwa 1.041 m². Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bahnlinie (ca. 17 m Abstand). Die grundsätzliche Bebaubarkeit wurde im Vorfeld geprüft; standortbedingte Anforderungen aufgrund der Nähe zur Bahntrasse sind bei der weiteren Planung angemessen zu berücksichtigen. Das auf dem Grundstück ehemals befindliche Wohngebäude, das durch einen Brand schwer beschädigt wurde, wurde im März/April 2021 vollständig bis zur Unterkante der Bodenplatte zurückgebaut. Der gewölbte Bruchsteinkeller zur Bahnhofstraße hin wurde erhalten und soll im Rahmen des Neubaus baulich integriert und in das architektonische Gesamtkonzept eingebunden werden. Das Gelände ist durch diesen Keller sowie eine bestehende Stützwand zur südwestlich gelegenen Erschließungsstraße hin gefasst. Das Grundstück liegt innerhalb des festgesetzten Hochwasserbereichs des Rheins. Dementsprechend sind im Rahmen der Planung geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz vorzusehen. Dies betrifft insbesondere die Höhenlage des Gebäudes, die bauliche Ausführung von Zugängen sowie technische und konstruktive Schutzvorkehrungen. Unmittelbar angrenzend befindet sich eine repräsentative, späthistoristische Bruchsteinvilla, die als Einzeldenkmal im Verzeichnis der Kulturdenkmäler des Landkreises Mainz-Bingen geführt wird. Die Belange des Denkmalschutzes sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen; das zuständige Denkmalamt ist im Rahmen der Baugenehmigung zu beteiligen. Das geplante Raumprogramm für das neue Feuerwehrgerätehaus umfasst folgende Funktionsbereiche: - Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen (davon zwei für Einsatzfahrzeuge und einer für ein Mehrzweckboot) - Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung für insgesamt 20 aktive Feuerwehrangehörige (davon drei Frauen) - Schulungsraum für bis zu 20 Personen - Nebenräume: Sanitäranlagen, Trockenraum für Einsatzkleidung, Werkstatt, Lagerflächen, Jugendraum sowie ein Büro für den Wehrleiter Die architektonische Umsetzung soll sich durch eine funktionale, wirtschaftliche und ortsverträgliche Bauweise auszeichnen, die den Anforderungen an einen modernen Feuerwehrstandort ebenso gerecht wird wie den geltenden Vorgaben zum Hochwasserschutz, Denkmalschutz und zur Ortsbildverträglichkeit.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Trechtingshausen, Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung

Abgelaufen
Frist: 06.10.2025
Veröffentlicht: 05.09.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Trechtingshausen, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr am Standort langfristig zu sichern. Der Neubau soll auf dem Grundstück Bahnhofstraße 1 errichtet werden. Dieses setzt sich aus den Flurstücken 864/301 (ca. 518 m²) und 865/314 (ca. 523 m²) zusammen, mit einer Gesamtfläche von etwa 1.041 m². Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bahnlinie (ca. 17 m Abstand). Die grundsätzliche Bebaubarkeit wurde im Vorfeld geprüft; standortbedingte Anforderungen aufgrund der Nähe zur Bahntrasse sind bei der weiteren Planung angemessen zu berücksichtigen. Das auf dem Grundstück ehemals befindliche Wohngebäude, das durch einen Brand schwer beschädigt wurde, wurde im März/April 2021 vollständig bis zur Unterkante der Bodenplatte zurückgebaut. Der gewölbte Bruchsteinkeller zur Bahnhofstraße hin wurde erhalten und soll im Rahmen des Neubaus baulich integriert und in das architektonische Gesamtkonzept eingebunden werden. Das Gelände ist durch diesen Keller sowie eine bestehende Stützwand zur südwestlich gelegenen Erschließungsstraße hin gefasst. Das Grundstück liegt innerhalb des festgesetzten Hochwasserbereichs des Rheins. Dementsprechend sind im Rahmen der Planung geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz vorzusehen. Dies betrifft insbesondere die Höhenlage des Gebäudes, die bauliche Ausführung von Zugängen sowie technische und konstruktive Schutzvorkehrungen. Unmittelbar angrenzend befindet sich eine repräsentative, späthistoristische Bruchsteinvilla, die als Einzeldenkmal im Verzeichnis der Kulturdenkmäler des Landkreises Mainz-Bingen geführt wird. Die Belange des Denkmalschutzes sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen; das zuständige Denkmalamt ist im Rahmen der Baugenehmigung zu beteiligen. Das geplante Raumprogramm für das neue Feuerwehrgerätehaus umfasst folgende Funktionsbereiche: - Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen (davon zwei für Einsatzfahrzeuge und einer für ein Mehrzweckboot) - Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung für insgesamt 20 aktive Feuerwehrangehörige (davon drei Frauen) - Schulungsraum für bis zu 20 Personen - Nebenräume: Sanitäranlagen, Trockenraum für Einsatzkleidung, Werkstatt, Lagerflächen, Jugendraum sowie ein Büro für den Wehrleiter Die architektonische Umsetzung soll sich durch eine funktionale, wirtschaftliche und ortsverträgliche Bauweise auszeichnen, die den Anforderungen an einen modernen Feuerwehrstandort ebenso gerecht wird wie den geltenden Vorgaben zum Hochwasserschutz, Denkmalschutz und zur Ortsbildverträglichkeit.

Löschgruppenfahrzeug 10 (LF 10 nach DIN 14530-5)

Abgelaufen
Frist: 16.10.2025
Veröffentlicht: 11.09.2025
Stadtverwaltung Bingen am Rhein - Zentra...

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe schreibt die Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 10 nach DIN 14530-5 in der jeweils gültigen Fassung für die Freiwillige Feuerwehr Münster-Sarmsheim aus. LOS 1: Fahrgestell LOS 2: Aufbau LOS 3: Beladung

Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude und in einem untergeordneten Umfang die Freianlagenplanung

Abgelaufen
Frist: 19.01.2026
Veröffentlicht: 18.12.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der technischen Gebäudeausrüstung Außenanlagen - Anpassung der Außen- und Freianlagen im unmittelbaren Baufeld - barrierefreie Wegeführung und Anbindung an die Bestandsflächen Allgemein: Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen: - Sicherheit von Schülern und Lehrkräften - Lärm- und Staubschutz - abschnittsweise Bauabläufe - temporäre Wegeführungen - Abstimmung der Arbeiten mit der Schulleitung Für die Maßnahme wird eine Förderung im Rahmen der Schulbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz angestrebt. Energetische Einzelmaßnahmen, insbesondere der Fensteraustausch, können zusätzlich über Bundesprogramme (z. B. BAFA) gefördert werden. Die Fördervoraussetzungen werden im Zuge der weiteren Planung fortgeschrieben und mit den zuständigen Stellen abgestimmt. Die anrechenbaren Kosten werden auf Grundlage der in der Machbarkeitsstudie dargestellten Variante 3 in Höhe von 3.159.115 EUR netto angesetzt. Diese Kosten dienen ebenfalls ausschließlich als Orientierungswert für die Ausschreibung der Planungsleistungen. Die Variantenuntersuchung ist nicht bindend; die konkrete Planung wird in den weiteren Leistungsphasen gemeinsam mit den Planungsbeteiligten entwickelt und fortgeschrieben.

Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 19.01.2026
Veröffentlicht: 18.12.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der technischen Gebäudeausrüstung Außenanlagen - Anpassung der Außen- und Freianlagen im unmittelbaren Baufeld - barrierefreie Wegeführung und Anbindung an die Bestandsflächen Allgemein: Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen: - Sicherheit von Schülern und Lehrkräften - Lärm- und Staubschutz - abschnittsweise Bauabläufe - temporäre Wegeführungen - Abstimmung der Arbeiten mit der Schulleitung Für die Maßnahme wird eine Förderung im Rahmen der Schulbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz angestrebt. Energetische Einzelmaßnahmen, insbesondere der Fensteraustausch, können zusätzlich über Bundesprogramme (z. B. BAFA) gefördert werden. Die Fördervoraussetzungen werden im Zuge der weiteren Planung fortgeschrieben und mit den zuständigen Stellen abgestimmt. Die anrechenbaren Kosten werden auf Grundlage der in der Machbarkeitsstudie dargestellten Variante 3 in Höhe von 3.159.115 EUR netto angesetzt. Diese Kosten dienen ebenfalls ausschließlich als Orientierungswert für die Ausschreibung der Planungsleistungen. Die Variantenuntersuchung ist nicht bindend; die konkrete Planung wird in den weiteren Leistungsphasen gemeinsam mit den Planungsbeteiligten entwickelt und fortgeschrieben.

Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

Abgelaufen
Frist: 19.01.2026
Veröffentlicht: 18.12.2025
Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der technischen Gebäudeausrüstung Außenanlagen - Anpassung der Außen- und Freianlagen im unmittelbaren Baufeld - barrierefreie Wegeführung und Anbindung an die Bestandsflächen Allgemein: Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen: - Sicherheit von Schülern und Lehrkräften - Lärm- und Staubschutz - abschnittsweise Bauabläufe - temporäre Wegeführungen - Abstimmung der Arbeiten mit der Schulleitung Für die Maßnahme wird eine Förderung im Rahmen der Schulbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz angestrebt. Energetische Einzelmaßnahmen, insbesondere der Fensteraustausch, können zusätzlich über Bundesprogramme (z. B. BAFA) gefördert werden. Die Fördervoraussetzungen werden im Zuge der weiteren Planung fortgeschrieben und mit den zuständigen Stellen abgestimmt. Die anrechenbaren Kosten werden auf Grundlage der in der Machbarkeitsstudie dargestellten Variante 3 in Höhe von 3.159.115 EUR netto angesetzt. Diese Kosten dienen ebenfalls ausschließlich als Orientierungswert für die Ausschreibung der Planungsleistungen. Die Variantenuntersuchung ist nicht bindend; die konkrete Planung wird in den weiteren Leistungsphasen gemeinsam mit den Planungsbeteiligten entwickelt und fortgeschrieben.

Häufige Fragen zu Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe aus Bingen. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 12 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Transportdienstleistungen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Verbandsgemeinde Rhein-Nahe ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Verbandsgemeinde Rhein-Nahe: Architektur & Ingenieurwesen (67%), Transportdienstleistungen (17%), Transportmittel (17%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Verbandsgemeinde Rhein-Nahe bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Verbandsgemeinde Rhein-Nahe folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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