Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt in Bayern verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 110 Tsd. € bis 850 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 537 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (42%), Architektur & Ingenieurwesen (9%) und Bildung & Weiterbildung (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Chemische Erzeugnisse und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt zählen Stadt Aschaffenburg (31 Ausschreibungen), Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH (21 Ausschreibungen) sowie VG Schöllkrippen (12 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die Stadt Aschaffenburg beabsichtigt die Sanierung und Neuordnung des Entwässerungssystems „Schloßberg“ nördlich des Schlosses Johannisburg. Hierzu werden bestehende Regenüberläufe außer Betrieb genommen und durch einen neuen Regenüberlauf „Am Schloßberg“ ersetzt. Die Maßnahme umfasst den Neubau von Zulauf-, Drossel- und Auslasskanälen sowie mehrerer Schacht- und Sonderbauwerke bis zur Einleitung in den Main. Die Hauptkanäle DN 1600 werden überwiegend in geschlossener Bauweise (Rohrvortrieb/Mikrotunneling), ergänzende Leitungen und Rechteckprofile in offener Bauweise hergestellt. Teilbereiche liegen unterhalb des Grundwasserspiegels und erfordern wasserundurchlässige Verbausysteme und Wasserhaltung. Besondere Randbedingungen ergeben sich aus den Baugrundverhältnissen, sowie dem Denkmalschutz im Bereich der Stadtmauer. ca. 285 m2 Bit. Oberfläche bis d=20 cm aufbrechen und entsorgenca. 400 m Bauzaun aufstellen, vorhalten und zurückbauenca. 190 m3 Oberboden aufnehmen, lagern und wieder andeckenca. 585 m3 Bodenaushub bis T 8,60 m einschließlich Entsorgungca.1650 m3 Bodenaushub bis T 6,50 m einschließlich Entsorgungca. 300 m3 Bodenaushub bis T 4,50 m einschließlich Entsorgungca. 800 m3 Bodenaushub der Kanäle T 5,00 einschließlich Entsorgungca.1100 m3 Arbeitsraumverfüllung, Boden geliefertca. 420 m3 Füllmaterial in der Leitungszone einbauenca. 710 m2 Bohrpfahlwand DN 90 für die Baugrube RÜca.1060 m2 Verbau mit Stahlspundbohlenca. 150 m2 Verbau mit Trägerbohlwand1 St Bohrpfahlbaugrube DN 11 m, T 16,00 m (Pressgrube)1 St Spundwandbaugrube ca. 10,50*6,00 m, T 5,50 m (Pressgrube)ca. 235 m Rohrvortrieb DN 1600 SB (ca.100 m im Radius DN 500)ca. 33 m Rechteckprofil DN 2000/1400ca. 455 m3 Stahlbeton C 35/45 für Schachtbauwerkeca. 280 m3 Stahlbeton C 35/45 für RÜ Am Schloßbergca. 950 m3 Oberboden fördern und wieder andeckenca. 385 m2 Oberflächen in Asphaltbauweise herstellenca. 300 m2 Oberflächen in Pflasterbauweise herstellenca. 300 m2 Oberfläche als wassergebundene Decke herstellen
Konzeption und Durchführung Reha-Ausbildung - kooperatives Modell - nach § 117 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 b Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) für insgesamt ca. 81 Teilnehmendenplätze im Bezirk der Agenturen für Arbeit Bayern
Die Stadtwerke Aschaffenburg schreibt den Kauf eines batteriebetriebenen Niederflur-Stadt-Linienbusses (12 Meter) sowie zwei Diesel-Stadt-Gelenkbusse (18 Meter) aus.
Die Stadtwerke Aschaffenburg schreibt den Kauf eines batteriebetriebenen Niederflur-Stadt-Linienbusses (12 Meter) sowie zwei Diesel-Stadt-Gelenkbusse (18 Meter) aus.
Objektplanung Gebäude, Wasserstraßen-Neubauamt, Energetische Sanierung: Im Rahmen des EEFB-Erlasses des Bundes ist am Standort des Wasserstraßen-Neubauamts Aschaffenburg, Hockstraße 10, 63739 Aschaffenburg, die energetische Sanierung des Verwaltungsgebäudes vorgesehen. Das Gebäude wurde 1935 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Es weist eine Bruttogrundfläche von 5.748 Quadratmeter, einen Bruttorauminhalt von 18.518 Kubikmeter sowie eine Nutzfläche von 3.348 Quadratmeter auf. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Dämmung der gesamten wärmeuebertragenden Gebäudehuelle, den Austausch aller Fenster und Glasfassaden, den Einbau eines außenliegenden Sonnenschutzes, die Erneuerung der Sanitäranlagen sowie die Installation einer Photovoltaikanlage mit integriertem Energiespeicher. Die Objektplanung Gebäude umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI und beinhaltet zusätzlich die Erstellung eines umfassenden Brandschutzkonzeptes einschließlich eines Maßnahmenkatalogs. Der Planungs- und Ausführungszeitraum erstreckt sich von Mai 2026 bis Oktober 2029. Die Beauftragung der Objektplanung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 4 (Leistungsstufe 1) beauftragt.
Konzeption und Durchführung einer Ganzheitlichen Betreuung nach § 16k SGB II für insgesamt ca. 7616 Stunden im Bezirk des Jobcenters Aschaffenburg Stadt
Konzeption und Durchführung einer individuellen Coachingmaßnahme nach § 16 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i.V.m. § 45 Abs. 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) für insgesamt ca. 40 Teilnehmendenplätze im Bezirk des Jobcenter Aschaffenburg Stadt
Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ soll im Rahmen der Bayerischen Elektromobilitätsstrategie Schiene (BESS) durchgeführt werden. Die Strecke soll elektrifiziert, in Abschnitten zweigleisig ausgebaut, um einen Kreuzungsbahnhof Sulzbach am Main erweitert und die Geschwindigkeit partiell erhöht werden. Dadurch sollen die Kapazität und die Flexibilität der Strecke so erhöht werden, dass die Einführung eines konfliktfreien Halbstundentakts ermöglicht wird. Mit der Elektrifizierung und dem Ausbau der Bahnstrecke Aschaffenburg – Miltenberg sollen verschiedene Maßnahmen zur Dekarbonisierung, Kapazitätserhöhung und Beschleunigung umgesetzt und der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) damit attraktiver werden. Die 39 Kilometer umfassende Verkehrsverbindung setzt sich aus der VzG-Strecke 5220: Aschaffenburg Hbf- Bft Miltenberg West sowie aus den ersten zwei Kilometern der VzG-Strecke 5224: Bft Miltenberg West – Wertheim zusammen. Mit der Elektrifizierung und dem Ausbau der Maintalbahn sollen umsteigefreie SPNV-Verbindungen von Miltenberg nach Frankfurt (Main) und Darmstadt mit elektrischer Traktion ermöglicht werden. Aufgrund des für die Oberleitung benötigten Bauraums werden entlang der gesamten Strecke Anpassungen von diversen Brücken- und Tunnelbauwerken sowie punktuell Gleisabsenkungen notwendig. Entsprechend der betrieblichen Anforderungen resultierend aus den vorgesehenen Fahrzeugen, werden alle erforderlichen Bahnsteige auf eine Nutzlänge von 215 m (Bestelllänge 220 m) gebracht und auf 76 cm aufgehöht. Daraus ergeben sich zudem Anpassungen und Neubauten der Bahnsteigzuwegungen zur Wiederherstellung der vollständigen Barrierefreiheit. Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ ist nicht Teil des TEN-Kern-/Gesamtnetzes; Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ ist nicht Teil des Hochleistungsnetzes (HLN); Das Vorhaben ist in der Neu- und Ausbaustrategie der Netzkonzeption der DB InfraGO AG nicht verankert. Die verkehrliche Zielstellung des Gesamtprojektes „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ umfasst die Sicherstellung der erforderlichen Kapazitäten im SPNV für den Prognosehorizont 2034 mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität.
Lieferung, Aufbau, Installation und betriebsbereiteEinrichtung der technischen und funktionalen Einrichtungen für die Medientechnik der Leitstelle sowie die zugehörige Erneuerung derKameraüberwachung kritischer Zugänge und Bereiche.
Konzeption und Durchführung zur Beruflichen Eingliederung schwerbehinderter Menschen - ESB nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III sowie § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III für insgesamt ca. 30 Teilnehmende im Bezirk der Agentur für Arbeit Aschaffenburg
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