Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Karlsruhe, Landkreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Karlsruhe, Landkreis in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 23 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 461 Tsd. € bis 2,7 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,0 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Karlsruhe, Landkreis sind Architektur & Ingenieurwesen (29%), Bauarbeiten (29%) und Unternehmensberatung & Recht (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Karlsruhe, Landkreis zählen Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (16 Ausschreibungen), Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement, Bauverwaltung (14 Ausschreibungen) sowie Stadt Rheinstetten (6 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau eines Freimesszentrums am KTE-Standort (Los 1: Objektplanung, LPH 5-9). - Stufe 1 Leistungsphasen 1-4 sind bereits erbracht. Die Beauftragung dieser Ausschreibung ist stufenweise wie folgt vorgesehen: - Stufe 2 Leistungsphasen 5-7 - Stufe 3 (Option) Leistungsphasen 8-9
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfältigen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahlbeton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemeinderat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwärmenetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Forstliche Dienstleistungen im Bereich der Kultursicherung im Forstbezirk Hardtwald für ForstBW
Veranstaltungsdienstleistungen
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag zur Erbringung von baulichen Planungsleistungen für die Sanierungsprojekte an den KTE-Standorten.
Im unteren Schlossgarten soll der Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern realisiert werden. Bei dem beschriebenen Bauvorhaben handelt es sich um die Trockenbauarbeiten in den zwei Mehrfamilienhäuser.
Unterhalts-, Grund- und Glas-/Rahmenreinigung für die Liegenschaften BGV-Gbäude Außenstelle LRA KA, Büromietflächen Gartenstraße 76-78, +82-84 und Zulassungstelle Ettlingen Vertragslaufzeit: 3 Jahre mit Verlängerungsoption 2 x 1 Jahr für BGV Gebäude und Zulassungstelle Ettlingen 2 Jahre ohne Verlängerungsoption für Büromietflächen Gartenstraße 76-78 + 82-84 Vertragszeiträume: - BGV-Gebäude Außenstelle LRA KA: 01.07.2026 - 30.06.2029 - Büromietflächen Gartenstraße 76-78 + 82-84: 01.08.2026 - 31.07.2028 - Zulassungsstelle Ettlingen: 01.10.2026 - 30.09.2029 Los 1: Unterhalts- und Grundreinigung BGV-Gebäude Außenstelle LRA KA Los 2: Unterhalts- und Grundreinigung Gartenstraße 76-78 + 82-84 und Zulassungstelle Ettlingen Los 3: Glas-/Rahmenreinigung BGV Gebäude und Zulassungstelle Ettlingen
Beweidung Regenwasserbehandlungsanlagen AM Karlsruhe
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